ProB: Titans verlieren Heimtest gegen Bernau denkbar knapp

ProB: Titans verlieren Heimtest gegen Bernau denkbar knapp

Zur Saisoneröffnung mussten sich die Dresden Titans am Sonntagnachmittag beim Testspiel in der Margon Arena gegen LOK Bernau mit 65:66 (16:13, 16:12, 11:23, 22:18) geschlagen geben

DSC05568Dresden, 10.09.2017 – Es war die offizielle Saisoneröffnung der Dresden Titans, die Mannschaft testete gegen das „Farmteam“ von Alba Berlin, LOK Bernau. Und man wollte den gut 400 Anhängern, Helfern und Fans der „Elberiesen“ den Nachmittag natürlich mit einem Sieg in diesem ersten öffentlichen Heimspiel der Saison 2017/2018 versüßen. Dies sollte am Ende zwar nicht gelingen, dennoch war die Partie bis in die Schlusssekunden spannend und machte Appetit auf mehr.

Pünktlich um 17:00 Uhr wurde der Ball zum Tipp-Off angeworfen und die Mannschaft um Head Coach Nenad Josipovic erwischte einen exzellenten Start. Ein 10:0-Lauf gleich zu Beginn besorgte die zwischenzeitliche 13:5-Führung. Vor allem defensiv setzten die „Titanen“ mit fünf Blocks im 1. Viertel Akzente. Die vielen abgeschenkten Offensiv-Rebounds an die Gäste gaben allerdings Grund zur Sorge. Durch solides Scoring von Titans-Neuzugang Janek Schmidkunz (21 Punkte/4 Assists) gingen die Titans dann aber doch mit einer 16:13-Führung ins 2.Viertel. Dort sollte vor allem ein Spieler der Gäste für Highlight-Basketball sorgen. Kory Brown (7/16 Rebounds) nutzte seine überragende Athletik, um sich gefühlt jeden abprallenden Ball vom Korb zu sichern. Zwei mal schloss er zudem spektakulär per Dunking ab. Doch auch dieses Viertel ging mit 16:12 an die Gastgeber, welche dank zwei Dreiern durch Sebastian Heck (5 Punkte) und Travis Thompson (10 Punkte) in den Schlusssekunden mit einer 32:25-Führung in die Pause gingen.

Offensichtlich musste Gäste-Coach René Schilling in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn die Spieler von LOK Bernau rissen die Partie in der 2. Halbzeit teilweise an sich. Durch insgesamt 22 Offensiv-Rebounds sicherten sich die Berliner immer wieder zweite und dritte Wurfchancen. So konnten sich die Gäste trotz schlechter Trefferquoten vor Beginn des letzten Spielabschnitts eine Fünf-Punkte-Führung erspielen. Angeführt von Sebastian Fülle (13/3 Steals) und Kapitän Jonas Böhm (12/7 Rebounds) eröffneten die Korbjäger aus Bernau das 4. Viertel direkt mit einem 10:6-Lauf aus Sicht der Dresdner. Der Rückstand betrug so schon 10 Zähler. Doch die Elberiesen gaben sich und den Glauben an den Sieg nicht auf.

Angeführt von Schmidkunz konnten die Hausherren den Rückstand noch einmal verkürzen. In der 38. Minute traf Forward Marc Nagora (9/4 Rebounds) trotz Foul und besorgte mit dem verwandelten Bonusfreiwurf den 55:59-Zwischenstand. Zwei Korbleger aus schwierigsten Penetrationen durch Schmidkunz gaben den frenetisch anfeuernden Fans weiter Hoffnung auf ein versöhnliches Ende der Partie. 22 Sekunden vor Ultimo schickten die Titans dann mehrfach den erst 17-jährigen Nachwuchsspieler Jonas Mattisseck (5 Punkte) für Bernau an die Freiwurf-Linie. Und der Jungspund zeigte Nerven, traf nur zwei von vier Freiwürfen. Als er bei vier Sekunden verbleibender Spielzeit auch zudem Schmidkunz unsportlich foulte, hatten die „Elberiesen“ den Ausgang des Spiels komplett in eigener Hand. Nach zwei getroffenen Dresdner Freiwürfen stand es 65:66 und die Titans hatten dank des „Flagrant Fouls“ Einwurf in der gegnerischen Hälfte. Leider konnte Brown den Ball wegtippen, sodass das Leder in den Händen von Bernaus Dexter Werner (7 Pkt/12Reb/5 Ast) landete, der Buzzer ertönte und das Spiel war gelaufen. Die intensiv geführte und spannende Partie entließ die Zuschauer so trotz der knappen Niederlage mit einem guten Gefühl in den Sonntagabend.

Beste Werfer:

Dresden: Schmidkunz (21 Punkte), Baues (14), Thompson (10)
Bernau: Fülle (13), Böhm (12), ???

Hinweis: In zwei Wochen empfangen die Dresden Titans am Sonntag, dem 24. September, dann zum Start der Saison 2017/2018 der 2. Basketball-Bundesliga ProB als nächstes die Iserlohn Kangeroos. Dann ist wieder Tipp um 16:00 Uhr in der Margon Arena.

ProB: Titans eröffnen Saison 17/18 mit Testspiel am Sonntag

Dresden Titans empfangen nach einem harten Trainingscamp in Ústí nad Labem am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr LOK Bernau zum einzigen öffentlichen Test in der Margon Arena

547

Dresden, 08.09.2017 – Nach diversen Testspielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit, u.a. gegen ProA-Ligist Heidelberg und Gastspielen in Aschersleben, Chemnitz sowie Ústí nad Labem geht es nun, zwei Wochen vor dem Saisonstart der 2. Basketball-Bundesliga ProB, in die richtig heiße Phase der Vorbereitung. Was könnte es da Besseres geben, als die offizielle Saisoneröffnung mit den Fans der Dresden Titans in der Margon Arena zu begehen? Und das gleich gegen den mit Nachwuchsstars gespickten Kooperationspartner von Alba Berlin, namentlich LOK Bernau? Die Antwort auf diese rein rhetorischen Fragen lautet natürlich: Nicht viel!

Am kommenden Sonntag um 17:00 Uhr ist es nun soweit. Im einzigen öffentlichen Testspiel in der Margon Arena freuen sich die Dresden Titans zusammen mit ihren heimischen Fans auf das Gastspiel gegen Bernau. Dass die „Elberiesen“ bereit sein werden, ein Basketballfeuerwerk abzubrennen, sollte niemand bezweifeln. Denn am Donnerstagabend kehrte das Team aus einem harten, aber erfolgreichen Trainingslager im benachbarten Tschechien zurück. In Ústí nad Labem konnte Coach Josipovic seine Mannen weiter zusammenschweißen, seine basketballerische Vision noch konkreter formen. Außerdem sollte der Neuzugang auf Probe, Malick Fall (erhielt zunächst einen zeitlich begrenzten Vertrag für 4 Wochen), integriert und beobachtet werden.

Basketballtechnisch gab es zudem eine Bewährungsprobe gegen den tschechischen Partnerverein SLUNETA Ústí nad Labem, als Mittwochabend getestet wurde. Gegen den tschechischen Erstligisten taten sich die „Titanen“ in der 1. Halbzeit noch schwer, sodass man zur Pause deutlich mit 36:50 ins Hintertreffen geriet. Die viel zitierte „Chemie“ passte dann aber mehr als ordentlich in der 2.Halbzeit. Die Korbjäger der Titans zeigten Kampfgeist und verkürzten im 4. Viertel zwischenzeitlich auf 78:79. Vor allem Sebastian Heck drehte in dieser Phase des Spiels auf, erzielte insgesamt 25 Punkte, traf 5 seiner 7 Dreier. Beim Endstand von 83:90 aus Sicht der Dresdner reichte es letztlich nicht für den Sieg. Jedoch sind Ergebnisse in Testspielen nicht überzubewerten. Wichtiger ist die Entwicklung und Einstellung der Mannschaft. Und die scheint bis dato zu passen.

Wer sich bereits vor dem Liga-Auftakt am 24. September gegen Iserlohn (So, 16:00 Uhr) selbst ein erstes Bild von den Titans 2017/2018 machen möchte, sollte sich den Sonntagnachmittag einplanen. Tipp-Off zur Saisoneröffnung gegen Bernau ist diesmal um 17:00 Uhr in der Margon Arena. Tickets können alle Interessenten wie gewohnt auch im Vorfeld im Online-Shop unter etix.com erwerben. Die Tageskasse öffnet zudem ab 16:00 Uhr. Die Eintrittspreise bleiben zur Vorsaison unverändert.

ProB: Titans verpflichten spanischen „Big-Man“ auf Probe

Dresden Titans geben dem 2,11 m großen Malick Fall eine Chance mit 4-wöchigem Probevertrag | 24-jähriger Spanier mit senegalesischen Wurzeln könnte die Lücke unter dem Korb füllen

Malick-FallDresden, 31.08.2017 – Nach dem kurzfristigen Abgang von Forward und Kapitän Walter Simon war die sportliche Führung der Dresden Titans in den letzten Wochen intensiv bemüht, einen Ersatz für die große Position (Center/Forward) zu finden. Auf ihrer Suche sind Head Coach Nenad Josipovic und Geschäftsführer Peter Krautwald nunmehr in Spanien mit dem 2,11 Meter großen Malick Fall fündig geworden. Der gebürtige Senegalese erhält zunächst einen Probe-Vertrag für die kommenden vier Wochen und ist bereits in Dresden gelandet. Bis zum Saisonstart am 24. September soll entschieden werden, ob der Vertrag für die gesamte Spielzeit verlängert wird.

Bereits in jungen Jahren weckte Malick Fall Begehrlichkeiten bei vielen Scouts und wer ihn nur für ein paar Minuten spielen sieht, versteht sofort warum. Denn trotz seiner Körpergröße und des kräftigen Oberkörpers, ist der Iberer erstaunlich mobil auf dem Feld. Nach seiner Einbürgerung 2009 spielte er für die spanische U18-Nationalmannschaft sowie für CB Clinicas Rincon zunächst in der dritten spanischen Liga (LEB Plata) und später in der 2. Liga (LEB ORO). Die Saison 2014/2015 bedeutete für Fall die erste Basketballerfahrung außerhalb Spaniens, als er bei den VOO Wolves Verviers-Pepinster in der belgischen 1. Liga unterschrieb. Im darauffolgenden Jahr wechselte er jedoch zurück in die zweithöchste spanische Spielklasse.

„Malicks Stärken liegen vor allem in seiner Athletik“ erklärt Peter Krautwald. „Er kann Fastbreaks mit den Flügelspielern sehr gut laufen, aber genauso schnell in die Verteidigung umschalten. Unter dem Korb schließt er oft hochprozentig und spektakulär ab. Defensiv sind es vor allem seine Fähigkeiten als Shotblocker und Rebounder, die ihn für uns wertvoll machen, da wir genau nach so einem Spielertyp gesucht haben“, so Manager Krautwald weiter.

Aufgrund der Ausländerregelung in der 2. Basketball-Bundesliga ProB hatten die „Titanen“ zunächst einen deutschen Spieler bzw. ein „Local Player“ gesucht. Die Verpflichtung eines US-Amerikaners war keine Option, da die Liga-Regularien zur Saison 2017/2018 lediglich zwei Nicht-EU-Ausländer auf dem Spielberichtsbogen erlauben und diese beiden Plätze aktuell im Titans-Kader bereits mit den Guards Steven Bennett und Travis Thompson belegt sind. Da die Regeln des Weiteren vorschreiben, dass zu jederzeit mindestens drei „Local Player“, d.h. Spieler die in den Altersklassen zwischen U15 und U19 mindestens drei Jahre in Deutschland gespielt haben, auf dem Spielfeld stehen müssen, werden sich die beiden US-Amerikaner Thompson und Bennett zusammen mit den beiden EU-Imports Petar Madunic und Malick Fall künftig ihre Spielzeit in einer Rotation teilen müssen.

In der nächsten Woche geht es für die Dresdner Korbjäger ab kommenden Montag ins Trainingslager zum Kooperationspartner BK SLUNETA Usti nad Labem, gegen den man nächsten Mittwoch auch ein Testspiel absolvieren wird. Über vier Tage will das Trainerduo Josipovic/Pleta in Tschechien das Team und die neue Rotation auf die kommende ProB-Saison einstellen. Für Malick Fall wird es die erste Möglichkeit sein, die Coaches und Vereinsführung von sich zu überzeugen.

ProB: Titans mit gelungenem Testspiel-Auftakt

Dresden Titans unterliegen in ersten Testspielen gegen die ProA-Teams aus Heidelberg (65:70) und Chemnitz (59:77) I Titans-Coach Nenad Josipovic trotzdem zufrieden mit der Leistung

Website_Slider_967x400_2017-08-25_ThompsonDresden, 24.08.2017 – Nach gut drei Wochen in der Saisonvorbereitung unter Head Coach Nenad Josipovic standen in den vergangenen Tagen die ersten Testspiele für die Dresden Titans an. Dabei wählten die Verantwortlichen mit den ProA-Ligisten der MLP Academics Heidelberg sowie den Niners Chemnitz bewusst sehr starke Gegner. Beide Mannschaften standen vergangene Saison in den Playoffs der 2. Basketball-Bundesliga ProA. Dementsprechend gering war die Erwartungshaltung bezüglich Sieg oder Niederlage. Viel wichtiger ist es aktuell als Team zu zusammenzuwachsen.

Dass die „Titanen“ gewillt sind ihrem neuen Coach zu folgen, zeigte sich bereits Sonntagnachmittag in der Margon Arena, als die Elberiesen mit einer beachtlichen defensiven Teamleistung die Gäste aus Heidelberg bei nur 70 Punkten hielten und selbst mit 65 Punkten phasenweise attraktiven Basketball zeigten. Teilweise fanden die Dresdner eine gelungene Mischung aus schnellem Umschaltspiel und sauber herausgespielten Würfen aus der Distanz. Vor allem Helge Baues erwischte einen „Sahnetag“, traf fünf Dreier (5/7), erzielte insgesamt 21 Punkte. Aber auch der Rest der Guards um Janek Schmidkunz, Travis Thompson, Steven Bennett und Bryan Nießen zeigte sich durchaus selbstbewusst. Jedoch foulten zu Beginn des Schlussviertels vier Titans-Spieler aus, so dass sich am Ende die fehlende Tiefe des Kaders bemerkbar machte und es nicht ganz für den Sieg reichte.

Am Mittwochabend gastierten die Landeshauptstädter in der Richard-Hartmann-Halle in Chemnitz und vor allem Neuzugang Schmidkunz schien zu Beginn des Spiels überhaupt kein Problem mit den doch sehr harten Ringen der Niners-Korbanlagen zu haben. 13 Punkte in Folge erzielte der vielseitige Aufbauspieler direkt zu Beginn des 1. Viertels. Nach der ersten Pause kamen die Gastgeber besser ins Spiel und übernahmen mit ihrer Erfahrung die Kontrolle. Mit einem 30:41 aus Titans-Sicht ging es in die Halbzeit. Doch die Korbjäger aus Dresden kamen im 3. Spielabschnitt zurück, angeführt von Travis Thompson glichen sie nochmal zum 51:51 aus, ehe jedoch im letzten Viertel dann die Kräfte schwanden und man sich doch mit 59:77 geschlagen geben musste.

„Der Einsatz der Jungs, die defensive Intensität hat in beiden Spielen gestimmt. Die Mannschaft arbeitet sehr hart, alle sind gewillt an ihre Grenzen zu gehen und zu verteidigen“, bilanzierte Trainer Josipovic nach der Partie. „Dennoch hat man auch gesehen, dass uns noch ein Spieler auf der großen Position fehlt. Daher sind wir weiterhin auf der Suche nach einem Big Man, der unsere Rotation vertieft und uns vor allem beim Rebounding verbessert“, betont der Kroate mit Blick auf die kommenden Wochen. Dabei wird sein Team bereits am Freitag erneut getestet. In Aschersleben treffen Schmidkunz und Co. ab 19:30 Uhr auf eine ambitionierte Mannschaft aus der 1. Regionalliga.

ProB: Ticketverkauf für Saison 2017/2018 gestartet

Spielplan der Dresden Titans in der 2. Basketball-Bundesliga ProB verspricht zahlreiche Highlights / Jahreskarten ab sofort im Vorverkauf erhältlich / Titans spielen weiter in der Margon Arena

ticketIn fünf Wochen starten die Dresden Titans in der 2.Basketball-Bundesliga ProB in die Saison 2017/2018 mit dem ersten Heimspiel in der Margon Arena. Zum Auftakt geht es am 24.September zur gewohnten Zeit am Sonntag-Nachmittag um 16:00 Uhr gegen die Iserlohn Kangaroos. Trotz Spekulationen über einen Umzug in die neue BallsportArena an der Magdeburger Straße werden die „Titanen“ auch weiterhin in ihrer gewohnten Heimstätte – der Margon Arena (Bodenbacher Straße) – spielen.

Der Terminkalender hält für die Dresden Titans in der Südstaffel der 2. Basketball-Bundesliga ProB indes einige Highlights parat. Verpassen sollte man nicht das Heimspiel am 5. November gegen die DJK Würzburg, wo es zum Wiedersehen mit dem ehemaligen Trainer Liam Flynn kommt. Das wird den Spielern sicher noch einen Funken Extra-Motivation geben, die mit ihrer Spielzeit unter Coach Flynn vielleicht nicht gänzlich zufrieden waren. Ein weiteres Wiedersehen mit einem alten Bekannten gibt es am 28. Januar, Center mit Max von der Wippel mit seinem neuen Klub aus Coburg anreist.

Terminbedingt kommt es zudem auch zu zwei Heimspielen zu ungewohnter Zeit am Freitagabend. Doch die beiden Abendspiele haben es in sich. So gastiert am 1. Dezember der BBL-Rekordmeister aus Leverkusen mit den Bayer Giants in Elbflorenz. Der langjährige Topklub will unbedingt wieder an den Glanz alter Tage anknüpfen. Aber auch den 12. Januar sollte man sich vormerken. Mit dem Farmteam des FC Bayern München ist dann nämlich ein extrem talentiertes und blutjunges Team (Durchschnittsalter 18,8 Jahre) zu Gast, da von dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Demond Greene trainiert wird. Er kennt bereits die Bodenbacher Straße, hatte er doch 2006 einst hier ein Gastspiel mit ALBA Berlin zum damaligen 600-jährigen Stadtjubiläum.

Der Ticketverkauf erfolgt weiterhin über den langjährigen lokalen Partner etix.com. Dabei können die Basketball-Fans ihre Eintrittskarten entweder über das Online-Portal http://www.dresden-titans.de/fans/tickets/  mit der Option „Print@Home“ oder telefonisch unter der Hotline 0351/30708000 bestellen.

Die treusten Fans können sich zu Saisonbeginn bis zum 30.09. auch in diesem Jahr wieder ihre Jahreskarte zum Vorzugspreis sichern und so den Eintritt für mindestens drei Heimspiele im Vergleich zur Tageskasse sparen. Darüber hinaus bietet das Saisonticket noch weitere Vorteile:

  • Eintritt zu allen 11 Heimspielen der Hauptrunde der ProB-Saison 2017/2018
  • Eintritt zum Saisoneröffnungsspiel am 10. September 2017
  • garantierter Sitzplatz in der Margon Arena (wird zu jedem Spiel reserviert)
  • Vorkaufsrecht inkl. 25% Rabatt und Sitzplatzgarantie für Ihr PlayOff-Ticket
  • Einladung zu einem Fan-Training mit den Titans
  • regelmäßige Informationen via Titans-Newsletter

Die Eintrittspreise für die Tageskarten zu den einzelnen Heimspielen bleiben indes konstant, wobei der Vorverkauf auch weiterhin einen Rabatt im Vergleich zur Tageskasse bietet. Des Weiteren kommen auch die Mitglieder des Dresden Titans e.V. in den Genuss eines rabattierten Preises. Anders als bei Jahreskarten gilt für Tageskarteninhaber freie Platzwahl

Eintrittspreise – Saison 2017/2018

Vollzahler Ermäßigt* Mitglieder** Familie*** ViP
Tageskasse 12,00€ 9,00€ 5,00€ 26,00€ 60,00€
Vorverkauf 10,00€ 7,00€ 4,00€ 22,00€ 50,00€
Jahreskarte 100,00€ 70,00€ 40,00€ keine 500,00€

* Ermäßigung gilt für Schüler, Student, Rentner, Schwerbehinderte ab 50%, Dresden-Pass-Inhaber.
** Nur Mitglieder des Dresden Titans e.V. können zu den Heimspielen diesen Sonderpreis nutzen.
*** Das Familien-Ticket gilt für 2 Eltern und bis zu 4 Kinder unter 18 Jahren

ProB: Titans starten in Saisonvorbereitung

Dresden Titans stellen neuen Head Coach Nenad Josipovic vor und verlängern Sponsoringvertrag mit Ostsächsische Sparkasse Dresden um weitere 3 Jahre

Dresden, 09.08.17 –Während in den vergangenen Wochen bei den Dresden Titans vermehrt die Unterschriften unter den Spielerverträgen für die kommende Saison 2017/2018 der 2. Basketball-Bundesliga ProB im Fokus standen, folgt pünktlich zum Start in die Saisonvorbereitung eine Vertragsverlängerung, die einmal mehr den Grundstein für den Profibasketball in Dresden langfristig bilden wird. So verlängert die Ostsächsische Sparkasse Dresden ihr Engagement als Hauptsponsor vorzeitig um drei weitere Jahre bis 2020.

Website_Slider_967x400_2017-08-10_Nenad-Sparkasse„Wir freuen uns sehr über dieses Vertrauen, das uns nicht nur Planungssicherheit gibt, sondern vielmehr auch für die nächsten Jahre motiviert unseren Weg fortzusetzen“, bedankt sich Titans-Geschäftsführer, Peter Krautwald. Und auch Andreas Rieger, Sprecher der Ostsächsischen Sparkasse Dresden, ergänzt zudem: „Unsere Partnerschaft mit den Titans geht nun in ihr 12. Jahr und ist für unser Engagement in der Region weiterhin ein wichtiger Baustein. Trotz der sportlich nicht so erfolgreichen letzten Saison wollen und werden wir dem Verein in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite stehen, weil wir überzeugt von der soliden Arbeit bei den Titans sind.“

Damit es sportlichen im kommenden Jahr wieder bergauf geht, präsentierten die „Titanen“ am Mittwoch auf ihrer Pressekonferenz bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden nicht nur den Spielplan für die Saison 2017/2018, sondern auch ihren neuen Cheftrainer, Nenad Jospovic. Im folgenden Interview stellt sich der 54-Jährigen Basketball-Lehrer aus Kroatien vor:

IMG_7772

Coach Josipović, Sie arbeiten bereits seit über 18 Jahren in Deutschland als Trainer. Woran denken Sie mit besonders viel Freude zurück, was sind ihre persönlichen Highlights?

Ich habe in Oldenburgs Jugend als Trainer angefangen und zur Jahrtausendwende den Verein in der Breite praktisch mit aufgebaut und aufgestellt. Dort habe ich auch für kurze Zeit in der BBL (1. Bundesliga) gecoacht. Damals konnten wir noch die Liga halten, im BBL-Pokal das „Final Four“ erreichen. Ich habe über 150 Spiele in der 2. Basketball-Bundesliga ProA gecoacht, war natürlich auch in der ProB aktiv.

Sie sind 2005 auch als „Cheftrainer des Jahres“ der 2. Liga von „eurobasket.com“ ausgezeichnet worden, oder?

Ja, damals übernahm ich im Februar die Bremen Roosters, die bis dato bei 16 Spielen 16-mal verloren hatten. In den verbleibenden 14 Spielen schafften wir dann irgendwie noch den Klassenerhalt. Das ist noch immer etwas Spezielles für mich, ein kleines „Basketball-Wunder“ sozusagen.

Wie haben Sie über die Jahre den Basketball-Standort Dresden wahrgenommen und warum haben Sie sich jetzt entschieden, hier und mit den Titans zu arbeiten?

Mit Peter Krautwald [aktueller Titans-Geschäftsführer, A.d.V.] verbindet mich eine sehr gute Beziehung. Er war mein Assistenztrainer bei der BG Karlsruhe in der Saison 2007/08. Seither standen wir weiter regelmäßig in Kontakt, haben telefoniert, uns ausgetauscht. Als dann die Anfrage für die offene Trainerstelle kam, war ich ohne Job und habe dann natürlich zugesagt. Peter und auch andere Leute haben mir das Potential Dresdens bestätigt. Langfristig ist es hier das Ziel, wieder in der ProA zu spielen und die Klasse dann auch zu halten.

Und was sind mittelfristig für die kommende Saison 2017/18 in der 2. Basketball-Bundesliga ProB die Ziele als Mannschaft bzw. die Vorgaben des Vereins?

Die Vorgabe des Vereins ist erstmal Platz 4 in der regulären Saison zu erreichen. Damit hätten wir in der 1. Playoff-Runde Heimrecht. Aber Playoffs sind immer ganz anders zu spielen, als eine Saison. Niemand kann sagen, was in 9 Monaten sein wird, ob wir verletzungsfrei bleiben, von Krankheiten verschont usw. Wir haben keinen Nostradamus in der Mannschaft. Aber trotzdem: Platz 4 in der Hauptrunde ist definitiv das Ziel.

Wie bewerten Sie denn den aktuellen Kader, die Zusammenstellung der Mannschaft?

Die Mannschaft ist so in der Form noch nicht komplett. Es ist natürlich sehr schade, dass Walter Simon nicht gehalten werden konnte, er hätte uns definitiv geholfen. Aber es war eine berufliche Lebensentscheidung für seine Zukunft, die ich absolut respektiere. Wir haben jetzt noch keine Zeitnot, brauchen aber noch einen Back-Up-Spieler für die Positionen 5/4. Einen deutschen Spieler werden wir wahrscheinlich nicht mehr finden. Vielleicht finden wir noch einen „Eu-Ausländer“, der sich dann mit den anderen nichtdeutschen Profis die Minuten teilen müsste.

In vielen Vereinen waren Sie auch im Jugendbereich tätig. Wie bewerten Sie den Aufstieg der Titans-U16 zurück in die JBBL und werden junge Spieler wie Noah Berge und Nils Niendorf bei ihnen eine Chance bekommen?

Ein Verein ohne richtige oder eigene Jugendarbeit ist für mich ein künstlicher Verein. Der Aufstieg zurück in die JBBL war extrem wichtig für die Titans. Aber noch gibt es keine Nachwuchsspieler, die bei Heimspielen die Position 10, 11, 12 auf der Bank besetzen könnten die am Training der 1. Mannschaft partizipieren könnten. Das ist jetzt die Aufgabe über die nächsten 3 Jahre: Das Niveau der Junioren stetig zu erhöhen, sich in der JBBL zu etablieren. So spart der Verein auch Geld und die Fans wollen und brauchen zudem „Dresdner Jungs“ aus der eigenen Jugend zur Identifikation.

Sie kommen aus der goldenen Generation des jugoslawischen Basketballs, haben teilweise gegen Legenden wie Drazen Petrovic gespielt. Erzählen Sie uns kurz davon.

Ich habe in der Jugendnationalmannschaft Jugoslawiens gespielt von der U16 bis zur U20. Mit der U16 gewannen wir EM-Silber und mit der U18 WM-Silber. Beide Male mussten wir uns nur der UDSSR geschlagen geben. Die waren einfach zu stark, mit Sabonis, Marčiulionis, [ Arvydas Sabonis, Šarūnas Marčiulionis, litauische Basketball-Legenden, A.d.V.] und den ganzen anderen.

Die gewannen ja 1988 sogar Olympisches Gold gegen die USA.

Genau, die waren extrem stark. Wir hatten keine Chance gegen Russland. Aber wir waren auch sehr gut. Mit Dražen Petrović oder Stojan Vranković hatten wir ebenfalls Ausnahmespieler. Die Jugendarbeit war damals in Jugoslawien auf einem unglaublichen Niveau. Petrović spielte damals in Šibenik, ich bei KK Split. Wir waren die viel bessere Mannschaft, aber Petrović hatte sein ganz eigenes Trainingsprogramm, ging morgens 6 Uhr mit eigenem Hallenschlüssel trainieren und nachmittags wieder. Wir dachten damals, als junge Spieler, er wäre verrückt. Aber später in der NBA hatte er der ganzen Welt gezeigt, wie gut er war. Was dann passierte, ist natürlich absolut schade [Petrovic verunglückte 1993 bei einem Verkehrsunfall, A.d.V.].

Abschließend: Sie haben ja bereits kurzzeitig in der BBL gecoacht. Was sind ihre ganz persönlichen Ziele und Träume als Trainer, was möchten Sie unbedingt noch erreichen?

Ich muss nicht unbedingt in der BBL coachen. Die BBL ist wie eine geschlossene Gesellschaft. Ganz selten gibt es neue Gesichter unter den Trainern und bis jetzt ist es mir nicht gelungen eine Mannschaft aus der 2.Liga ins Oberhaus zu führen. Aber das ist Schicksal und auch mit einer gehörigen Portion Glück verbunden. Vielleicht passiert es noch, vielleicht auch in Dresden – alles ist möglich. Das können wir so stehenlassen.

Coach, vielen Dank für das Gespräch.

ProB: Titans verabschieden Sympathieträger

Walter Simon verlässt die Titans aus beruflichen Gründen Richtung Ingolstadt | Vertrag mit US-Forward-Center David Sturner wird nicht verlängert

Dresden, 04.08.17 – Nach zwei Spielzeiten im Dress der Dresden Titans heißt es Abschied nehmen von zwei Publikumslieblingen. Walter Simon und David Sturner werden zur kommenden Saison 2017/18 nicht mehr im Aufgebot der ProB-Mannschaft stehen. Bei Simon sind es rein berufliche und studientechnische Gründe, die eine weitere Zusammenarbeit verhindert haben, während Sturners Abgang sich aufgrund der neuen Ausländer-Regelung ergab, da ab der neuen Saison nur noch zwei Nicht-EU-Ausländer pro Spiel im Kader stehen dürfen.

2 (44)„Leider musste ich diesen Sommer den Basketball etwas hintenanstellen und eine berufliche Entscheidung mich persönlich treffen“, begründet Kapitän Simon seine Entscheidung. „Ich bin dem Verein und dem Management sehr dankbar, dass sie für mich so lange die Möglichkeit offen gehalten haben, in Dresden zu bleiben, auch wenn ich mich schweren Herzens dagegen entschieden habe“, erklärt der gebürtige Dresdner, der seine Basketball-Karriere beim USV TU Dresden begann. „Mir werden die Stadt, die Titans und vor allem unsere Fans fehlen, mit denen ich die letzten beiden Jahre den absoluten Höhepunkt, aber auch Tiefpunkt durchlebt habe“, so „Fan-MVP“ der Aufstiegssaison 2015/16.

Simons Höhepunkt war der Aufstieg 2016 in die 2. Basketball-Bundesliga ProA, als der 2,02 Meter große Flügel mit 13 Punkten und 6 Rebounds im Schnitt maßgeblich am Erfolg beteiligt war. Doch gegen den da

rauffolgenden Tiefpunkt war auch der Kapitän der vergangenen Saison machtlos. Nichtsdestotrotz wünscht Simon den „Titane“ eine alle Gute für die neue Saison mit vielen bekannten Gesichtern, von denen er sich „auch einige Male persönlich einen Eindruck in der Halle verschaffen will.“

2 (46)

Auch David Sturner wird die Playoffs 2016 und den ProA-Aufstieg ebenfalls nicht vergessen, als er mit 16,7 Punkten und 8,3 Rebounds im Schnitt „Monsterzahlen“ auflegte. Und selbst in der ProA-Saison waren die Werte des US-Amerikaners mit 10,3 Punkten und 6,6 Rebounds pro Spiel mehr als solide. Wäre da nicht die von Verletzungen geprägte zweite Saisonhälfte gewesen, die dem 2,05 Meter großen „Stretch-Forward“ den Rhythmus nahm. So begründet Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald: „Wir hatten eine sehr schöne Zeit mit David. Er ist und war ein Vorzeigeprofi. Aber mit der neuen Ausländerregelung, war uns auch das Risiko mit seiner Verletzungsanfälligkeit zu hoch.“

Die Dresden Titans bedanken sich bei David und Walter für ihren vorbildlichen Einsatz und wünschen beiden auf dem weiteren Weg alles erdenklich Gute! Macht’s gut Jungs!

ProB: „Youngstars“ Berge und Niendorf ergänzen Kader

Guard Noah Berge wechselt aus Chemnitz zu den Dresden Titans / Nils Niendorf rückt aus der 2. Mannschaft wieder in ProB-Kader auf

3317Die Vorbereitungsphase für die kommende Saison 17/18 der 2. Basketball-Bundesliga ProB rückt immer näher und kurz vor dem Trainingsauftakt wird der Kader der Dresden Titans noch durch zwei „hungrige“ Nachwuchsspieler erweitert. Der erst 19-jährige Aufbauspieler Noah Berge wechselt von den Niners aus Chemnitz nach Dresden zu den „Elberiesen“ und vertieft den Spielerpool ebenso, wie der 20-jährige Nils Niendorf, der nach einer Regionalliga-Saison für die „Titanen“ nun wieder in der ProB angreifen will.

Der 1,78 Meter große Noah Berge hat dieses Jahr erfolgreich sein Abitur an der Sportschule in Chemnitz abgelegt. Dort spielte der gebürtige Leipziger zuletzt für die 2. Mannschaft des BV Chemnitz 99, sowohl in der 2. Regionalliga Nord als auch in der NBBL (U19-Bundesliga). Darüber hinaus stand der Aufbauspieler im erweiterten Aufgebot des ProA-Teams und trainierte auch dort regelmäßig mit. Bei den Titans soll der Berge vorrangig in der Regionalliga eingesetzt werden und Führungsqualitäten zeigen. „Er wird sich über Trainingseifer und Einsatz aber auch die eine oder andere Minute in der ProB verdienen können“, stellt Geschäftsführer Peter Krautwald dem Talent in Aussicht. Berge selbst freue sich riesig auf das „Abenteuer“ und die Herausforderung Dresden. „Noah möchte alles auf dem Parkett lassen, um auch in der ProB Fuß zu fassen“, so Krautwald.

Nils Niendorf geht derweil in seine 3. Saison für die Dresden Titans. Nachdem er vergangenes Jahr die Vorbereitung mit der 1. Mannschaft absolvierte, konzentrierte er sich über die Saison 16/17 komplett auf die 2. Regionalliga mit der zweiten Garde der „Titanen“ und legte den Fokus erfolgreich auf die Erreichung seiner akademischen Ziele als angehender Ingenieur. Doch Basketball ist die Leidenschaft des 1,85 Meter großen Schützen. „Ich möchte an die Spielzeit 2015/16 anknüpfen und mir wie damals auch dieses Jahr wieder meine Minuten in der ProB erkämpfen. Dabei kenne ich viele der Jungs und freue mich einfach, wieder mit ihnen zusammenspielen und trainieren zu können“, blickt der sympathische Gothaer erwartungsfroh auf die kommende Spielzeit.

Der aktuelle Kader für die Saison 2017/2018:

Janek Schmidkunz (PG), Steven Bennett (PG/SG), Bryan Nießen (PG/SG), Noah Berge (PG/SG), Travis Thompson (SG), Nils Niendorf (SG), Sebastian Heck (SF), Marc Nagora (SF/PF), Helge Baues (PF/C), Petar Madunic (C)

ProB: Sebastian Heck geht nicht weg!

Dresden Titans verlängern Vertrag mit 21-jährigem Small Forward

Sebastian-Heck-vs-EssenDresden, 17.07.17 Ein weiterer Titan wird in der kommenden Saison 2017/18 der 2. Basketball-Bundesliga ProB auch zukünftig die Reihen der „Elberiesen“ verstärken. Mit Sebastian Heck konnten die Korbjäger aus der sächischen Landeshauptstadt einen jungen und talentierten Spieler aus der vergangenen ProA-Saison vom Verbleib überzeugen.

„Wir freuen uns, dass Sebastian uns weiter erhalten bleibt“, erklärt Titans-Geschäftsführer, Peter Krautwald. Und auch der gebürtige Rheinländer ist froh, dass er überdies in der kommenden Saison in der Margon Arena sein Können unter Beweis stellen darf. „Ich habe mich für Dresden entschieden, da die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison und der Weg zurück in die 2. Basketball-Bundesliga ProA sehr gut sind. Dabei möchte ich dem Klub für die offenen Vertragsgespräche danken. Ich bin überzeugt, dass wir Potential für mehr haben, das ich auch bei mir persönlich im kommenden Jahr noch besser abrufen möchte. Und natürlich freue ich mich wie vergangene Saison auf die tolle Stimmung bei den Heimspielen“.

Sebastian Heck gibt den „Titanen“ eine vielseitig einsetzbare Option sowohl auf der Flügelposition, als auch am Brett. Vor allem defensiv wird sich der 2 Meter große und 96 Kilogramm schwere Athlet in der ProB durch seine Physis und Athletik weiterhin auszeichnen können. Ein Sommer voll harter Arbeit und Individualtraining sollen dem im August 22 Jahre alt werdenden Youngstar helfen, sich mit seinem Spiel als feste Größe in den Wiederaufstiegsbemühungen der Dresdner Basketballer zu etablieren.

In der vergangenen Spielzeit kam „Heck-Attack“, wie er bei manchen Fans schmunzelnd genannt wird, bei 30 Einsätzen durchschnittlich auf 18 Minuten Einsatzzeit, in denen er 4 Punkte, 2,6 Rebounds und 1,1 Assists im Schnitt erzielte. Sein Potential ließ der ehemalige U20-Nationalspieler dabei des Öfteren aufblitzen, nur die Konstanz fehlte in einer insgesamt sehr unbeständigen Saison für die Titans. Dass er in Deutschlands dritthöchster Spielklasse das Zeug zum Leistungsträger hat, bewies Heck ja bereits als „Teenager“ im Trikot der BIS Baskets Speyer, bei denen er sich in der Saison 2014/15 immerhin für 9 Punkte, 4,6 Rebounds, 3,9 Assists, 1,4 Steals sowie 1,1 Blocks im Schnitt verantwortlich zeigte.

Der aktuelle Kader für die Saison 2017/2018:

Yannek Schmidkunz (PG), Steven Bennett (PG/SG), Bryan Nießen (PG/SG), Travis Thompson (SG), Marc Nagora (SF), Sebastian Heck (SF), Helge Baues (PF/C), Petar Madunic (C)

ProB: Steven Bennett verstärkt Kader der Titans

Dresden Titans verpflichten 29-jährigen Veteranen auf der Point-Guard-Position

Website_Slider_967x400_2017-07-14_BennettDresden, 13.07.17 – Die Saison 2017/18 in der 2. Basketball-Bundesliga ProB rückt immer näher und das Team um Head Coach Nenad Josipovic nimmt langsam Form an. Mit Steven Bennett wurde nach Travis Thompson ein weiterer Amerikaner verpflichtet, der Kennern der Deutschen Basketballszene kein Unbekannter sein dürfte. Er spielte bereits für die Giessen 46ers sowie die finke baskets Paderporn in der 2. Basketball-Bundesliga ProA und für die Spot Up Medien Baskets Braunschweig in Deutschlands dritthöchster Spielklasse. Mit ihm bekommen die „Titanen“ einen sehr erfahrenen Aufbauspieler, der unter anderem in Zypern, Australien und Tschechien aktiv war.

Den Grundstein für seine erfolgreiche Profikarriere lege Bennett jedoch am US-College „Chaminade“ auf Hawaii. Beim „Maui Invitational Division I Tournament“ 2010 spielte er dort sogar gegen spätere NBA-Profis, wie Kemba Walker oder Brandon Knight und wurde als einer der Top-Spieler ausgezeichnet. Denn trotz seiner relativ geringen Körpergröße von nur 1,73 m gelangt der „Derwisch“ durch seine sehr gute Ballbehandlung und Geschwindigkeit immer wieder zum gegnerischen Korb, wo er mit beiden Händen stark abzuschließen vermag.

Es sind vor allem seine Vielseitigkeit und Übersicht, die Steven Bennett wertvoll für jedes Team werden lassen. So erzielte er in seinem Deutschland-Debüt für die Spot Up Medien Baskets Braunschweig 22,7 Punkte, 4,1 Rebounds, 5,1 Assists und 2,4 Steals pro Spiel, für drei Spiele sogar an der Seite der damaligen ProB-Spieler Dennis Schröder und Daniel Theis. Und in Australien, bei den Rockingham Flames, wusste er mit 19,9 Punkten, 7,6 Assists und 6,2 Rebounds im Schnitt statistisch genauso zu überzeugen. Dass er auch in der 2. Basketball-Bundesliga ProA auf sehr hohem Niveau agieren konnte, bewies er bei den Gießen 46ers in der Saison 2013/14 mit 11,1 Punkten, 3,4 Assists und drei Rebounds im Schnitt.

Doch in Dresden soll der „Wandervogel“ vor allem seine Qualitäten als echter Anführer auf dem Feld, aber auch abseits davon, anbringen. In einer insgesamt recht jungen Mannschaft erhofft man sich von dem gebürtigen Kalifornier eine positive Präsenz und Vorbildfunktion, einen Spieler der „all die kleinen Dinge“ vorlebt und für gute Stimmung innerhalb des Teams sorgt. „Mit Steven Bennett bekommen wir einen sehr erfahrenen Spieler, der neben seinen zahlreichen Stationen im Ausland gerade auch in Deutschland auf höchstem ProA-Niveau in Gießen und Paderborn gezeigt hat, dass er ein absoluter ‚Leader‘ ist. Das bestätigen auch seine ehemaligen Coaches. Sein Trainingseifer und Einsatz auf dem Feld entsprechen dabei unseren Ansprüchen genau“, erläutert Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald die Verpflichtung des US-Imports.

Der aktuelle Kader für die Saison 2017/2018:

Yannek Schmidkunz (PG), Steven Bennett (PG/SG), Bryan Nießen (PG/SG), Travis Thompson (SG), Marc Nagora (SF), Helge Baues (PF/C), Petar Madunic (C)

24.09.17 - So, 16:00 Uhr
Titans vs. Iserlohn
(Margon Arena)
08.10.17 - So, 16:00 Uhr
Titans vs. Röhndorf
(Margon Arena)
15.10.17 - So, 16:00 Uhr
Titans vs. Eichingen
(Margon Arena)
TITANS @ FACEBOOK