ProB: Schalke schmeißt Titans in Runde 1 raus

ProB: Schalke schmeißt Titans in Runde 1 raus

Foto: Ben Gierig

Dresden, 18.03.2018 – Über 1822 Zuschauer waren dem Ruf „Alle in die Halle“ gefolgt und pilgerten am Sonntagnachmittag in die Margon Arena, um Spiel zwei der Achtelfinalserie in der 2. Basketball-Bundesliga ProB zwischen den Dresden Titans und dem FC Schalke 04 zu verfolgen. Aus Dresdner Sicht wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle leider gerecht und machten mit dem 73:70-Sieg ihr Weiterkommen perfekt. In einer packenden Begegnung entschied vor allem das Duell um die Bretter, welches die Gäste mit beeindruckenden 17 Offensivrebounds klar gewannen. Auch die Vorlagen- und Ballverlustraten zeigten Vorteile für die Gelsenkirchener. Für Dresden beginnt nach dem Ausscheiden nun die lange Pause vor der Spielzeit 2018/2019 in Deutschlands dritthöchster Spielklasse.

Aber im letzten Saisonspiel 2017/2018 ließen Anspannung und Tragweite die Partie von Beginn an enorm intensiv werden. Defensiv patrouillierte Dresdens Malick Fall ( 5 Pkt, 6 Reb) die eigene Zone und blockte einige Würfe der Schalker spektakulär. Offensiv waren die Highlights indes eher rar gesät, bis Shawn Gulley (11 Pkt, 6 Reb) die Gäste mit zwei Dreiern in Führung gehen ließ und Titans-Headcoach Nenad Josipovic zur Auszeit zwang. Doch die Gelsenkirchener drückten weiter und konnten das erste Viertel mit einer 22:14-Führung beenden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs lieferte dann Bryan Nießen per Dreier direkt Unterstützung von der Bank der Titans. Janek Schmidkunz (24 pkt, 8 Ast) und Helge Baues (11 Pkt, 9 Reb) punkteten zudem wie im Hinspiel zuverlässig für die Gastgeber. Die „Elberiesen“ spielten in dieser Phase teamdienlich, „scorten“ ausgeglichen und verringerten stetig den Rückstand. Schmidkunz‘ aufeinanderfolgende Dreier besorgten sogar die erste Dresdner Führung, ehe Veteran Patrick Carney (21 Pkt) die Weichen zur Halbzeit auf 37:37-Gleichstand stellte.

Der Start aus der Pause verlief dann nach vier schnellen Punkten der Schalke nicht wie gewünscht für die Titans.  Doch Larry Hall (5 Pkt, 5 Reb) und erneut Schmidkunz sorgten mit einem 8:1-Lauf für Entlastung auf Seiten der Gastgeber. Die Gäste konnten sich jedoch auf ihren von der Bank kommenden Kapitän Carney verlassen, der immer wieder eiskalt auch schwierigste Würfe traf. Die „Knappen“ drohten zu enteilen, aber „Titan“ Willie Mangum (9 Pkt) verkürzte vor den finalen 10 Minuten noch auf 54:57. Zum Start des vierten Viertels konnte Schmidkunz in der Folge von „Downtown“ ausgleichen. Dresdens Nummer fünf blieb heiß und zwang Gästetrainer Raphael Wilder nach seinem nächsten Dreier zur Auszeit. Die Partie nahm in den letzten Minuten nochmals an Fahrt auf und es folgte ein Führungswechsel auf den nächsten. Ein schwieriger Dreier in der 37. Minute von Carney wurde postwendend von Marc Nagora beantwortet. In den entscheidenden Schlussmomenten der Partie war den Titans jedoch kein Wurfglück beschieden. Courtney Belger und Carney trafen im Gegenzug. Kurz vor Ultimo hatte Dresden noch die Chance per Dreier in die Verlängerung zu kommen, doch der Versuch von Mangum verfehlte und die Partie endete mit 73:70 für den FC Schalke.

Wilder lobte nach dem Sieg seines Teams die Verteidigungsarbeit seiner Spieler:“ Wir haben viele gute Verteidiger und unsere defensive Identität heute bestätigt. Auch das Rebound-Duell haben wir klar gewonnen.“ Die bessere Arbeit der Gäste am Brett war auch für Josipovic entscheidend: „17 Offensivrebounds sind natürlich spielentscheidend. Die Schalker haben das mit ihrer Erfahrung und ihrem breiten Kader dann gut gemacht und verdient gewonnen.“ Obschon ausgeschieden fand der Kroate in der abschließenden Pressekonferenz noch warme Worte für seine Mannschaft: „Trotz unseres kleinen Kaders und dem Ausfall von Sebastian [Heck] haben wir in den letzten Monaten immer mit Herz gespielt und trainiert. Mein Dank gilt jedem einzelnen Spieler!“

 

Beste Werfer:

 

Dresden:             Schmidkunz (24 Punkte), Baues (11), Mangum (9)

 

Schalke:               Carney (21), Sperber (12), Gulley (11)

 

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans wollen zurück in den Ruhrpott

Dresden, 15.03.2018 – Im Achtelfinale der Playoffs empfangen die Dresden Titans kommenden Sonntag den FC Schalke 04 und sind in der „Best-of-Three-Serie“ gegen die „Knappen“ aktuell mit 0:1 im Hintertreffen. Letzte Woche noch zu Gast in Gelsenkirchen, werden Dresdens Basketballer in wenigen Tagen den Heimvorteil in der Margon Arena genießen. Während die Gäste die 550 kilometerlange Anreise antreten müssen, können die „Elberiesen“ entspannt im eigenen Bett nächtigen. Ein Vorteil in der deutschlandweit geführten Meisterschaftsendrunde, in der ein Team zwei Siege benötigt um die nächste Runde zu erreichen.

Für die „Pötter“ geht es nach dem 75:67-Sieg im Hinspiel darum, den Einzug ins Viertelfinale der 2. Basketball-Bundesliga ProB perfekt zu machen. Die „Titanen“ stehen im Gegenzug mit dem Rücken zur Wand und wollen natürlich unbedingt ein drittes Spiel am kommenden Dienstag (20:00 Uhr) „auf Schalke“ erzwingen. Gästetrainer Raphael Wilder wird sich wie im Hinspiel vornehmlich auf seine amerikanischen Profis verlassen, denn in den Playoffs werden Rotationen bekanntlich kürzer. Deshalb werden es vermutlich Veteran und Kapitän Patrick Carney sowie sein amerikanischer Landsmann Cortney Belger und der deutsche Shawn Gulley sein, welche die Offensivbemühungen der Gelsenkirchener antreiben. Vor allem Belger (12 Punkte und acht Vorlagen im Hinspiel), der laut Wilder „ein echter Vorzeigeprofi und wahrer Leader“ sei, wird darüber entscheiden, wie die Gäste gegen Dresden auftreten. Ob „Youngster“ Niclas Sperber (17 Zähler im Hinspiel) nochmals so wie vergangene Woche auftrumpfen kann, wird ebenfalls von Bedeutung sein.

Bei den Titans baut die Mannschaft nach einer bislang spannenden ProB-Saison mit vielen Höhen und Tiefen natürlich stark auf den Heimvorteil. Kapitän Janek Schmidkunz ist auf jeden Fall schon seit Wochen „bereit für die Playoffs“ wie er erst kürzlich beim Fanstammtisch verriet und auch vergangene Woche mit starken 26 Punkten unter Beweis stellte. „Die Playoffs sind das, wofür man als Basketballer lebt. Der Druck, diesmal gewinnen zu müssen, weil du weißt, dass sonst morgen die Sommerpause beginnt, ist für uns Spieler, aber auch für die Fans ein besonderer Anreiz.“ Auch Head Coach Nenad Josipovic „freue sich nach über 41 Jahren Basketball als Spieler und Trainer noch immer wie ein Kind auf die Playoffs“, weshalb er die Saison gern noch etwas verlängern würde.

Dank des Fanclubs Forza Blue e.V. wird es sonntags an lautstarker und kreativer Unterstützung in der Margon Arena sicher nicht fehlen. Dass man als Tabellensiebter der Südstaffel gegen den favorisierten Zweitplatzierten aus dem Norden nicht chancenlos ist, hat Spiel eins gezeigt. Bis auf acht schlechte Minuten im zweiten Viertel konnten die Korbjäger aus Elbflorenz beim Hinspiel auf Augenhöhe mithalten. Am Wochenende aber soll und muss die Leistung über die gesamten 40 Minuten stimmen, damit der Weg am Dienstagabend wieder in den Ruhrpott führt.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans nach Auftaktniederlage unter Druck

Gelsenkirchen, 10.03.2018 – Die Dresden Titans hatten sich viel vorgenommen, für das erste Spiel in der Achtelfinalserie der 2. Basketball-Bundesliga ProB gegen den FC Schalke 04 Basketball. Doch die Gastgeber nutzten ihren Heimvorteil vor allem im zweiten Viertel des Spiels und enteilten den „Elberiesen“ rückblickend bereits dort uneinholbar. Eine bravouröse Aufholjagd, angeführt vom besten Mann auf dem Parkett, Titans-Kapitän Janek Schmidkunz, reichte letztlich nicht, um die ausgeglichene Punkteverteilung (sechs Spieler mit sieben oder mehr Zählern) und disziplinierte Verteidigung der Schalker zu überwinden. Im „Best-of-three-Format“ der Endrunde stehen Dresdens Basketballer beim Heimspiel kommende Woche (18.03.2018, um 16:00 Uhr in der Margon Arena) nun bereits mächtig unter Druck. Nach dem Auftakt in Gelsenkirchen dürfen sich Dresdens Zuschauer also auf eine absolut intensive Partie am nächsten Sonntag einstellen.

Denn intensiv begann bereits die erste Partie in Schalkes zwar kleiner, aber immerhin ausverkaufter Halle. Auf Seiten der Gastgeber überzeugte im ersten Viertel vor allem der „Youngster“ Niclas Sperber (17 Pkt, 7 Reb), der direkt sechs Punkte auflegen konnte. Auch Shawn Gulley (12 Pkt), Randall Slawson (8 Pkt, 4 Ast) und Cortney Belger (12 Pkt, 8 Ast) waren von Beginn an präsent. Dresdens Angriffsmotor wurde hauptsächlich von Kapitän Janek Schmidkunz (26 Pkt, 4 3er) angetrieben. Nach den ersten 10 Minuten erspielten sich die Schalker nur eine hauchdünne 19:18-Führung. Im zweiten Durchgang kam nach einem Dreier durch Schmidkunz offensiv jedoch lange nichts von den Gästen. Dementsprechend war der FC in der Lage nach einen 11:0-Lauf die Kontrolle über das Spiel an sich zu reißen. Vor allem die von der Bank kommenden Leon Friederici (13 Pkt) und Thomas Szewczyk (7 Pkt) erwischten die Dresdner in dieser Phase kalt. Die Reserve der Titans steuerte indes kaum Zählbares bei. Im gesamten Viertel gelangen den „Titanen“ nur 10 Punkte. Konsequenterweise führten die Gelsenkirchener zur Halbzeit komfortabel mit 44:28.

Mitte des dritten Spielabschnitts waren die Titans dann zunächst in der Lage durch einen 9:2-Run den Rückstand zu verkürzen. Und vor allem Schmidkunz und Helge Baues (17 Pkt, 8 Reb) steckten nie auf. Als dann in der 30. Minute Mangum (12 Pkt) per Dreier traf, schien die Partie wieder offen. Doch Friederici per Korbleger und Sperber per Dunk in der letzten Sekunde des Viertels erhöhten wieder auf 59:47 aus Sicht der Schalker. Im vierten und entscheidenden Durchgang arbeiteten Baues, Schmidkunz und der Rest der Mannschaft von Head Coach Nenad Josipovic weiter verbissen an der Aufholjagd. Aber immer wenn die Gäste auf unter 10 Punkte herankamen, schienen die Schalker die passende Antwort parat zu haben. Dank eines brandheißen Schmidkunz‘ (zwischenzeitlich neun Punkte in Serie) in den Schlussminuten wurde es kurz vor Ultimo dennoch spannend. Die Hypothek aus dem zweiten Viertel erwies sich schlussendlich trotzdem als zu groß und die Gastgeber brachten mit dem 75:67-Endstand ihren Vorsprung und die sprichwörtlichen Schäfchen ins Trockene.

In der ersten Analyse der Niederlage ist für Josipovic natürlich das schlechte zweite Viertel ausschlaggebend: „Es ist mir beinahe unerklärlich. In allen anderen Vierteln hat unser Einsatz, unser Wille zum Sieg gepasst. Sicher waren wir vom Kopf her manchmal zu langsam. Natürlich liegt das auch unserer kleineren Rotation. Bei den Schalkern kam viel von der Bank. Aber im zweiten Viertel fehlte bei uns einfach auch die körperliche Härte. Das darf uns kommenden Sonntag nicht nochmal passieren, wenn wir die Chance auf den Heimsieg nutzen wollen.“ Für den Matchwinner der Gastgeber hatte Dresdens kroatischer Trainer indes nur lobende Worte übrig: „Niclas Sperber hat einen super Job gemacht. Mit sonst nur fünf Punkten im Schnitt, hatten wir ihn so wie heute sicher nicht auf dem Radar.“

Beste Werfer:

Dresden:             Schmidkunz (26 Punkte), Baues (17), Mangum (12)

Schalke 04:         Sperber (17), Friederici (13), Belger (12)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Chance auf Schalke

Dresden, 07.03.2018 – Sie sind der Höhepunkt einer langwierigen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProB: Die Playoffs! Und trotz einer durchwachsenen Spielzeit mit unerwarteten Abgängen (Travis Thompson), enttäuschenden Verpflichtungen (Steven Bennett, Petar Madunic) und Verletzungen (Sebastian Heck) sind die Dresden Titans in der Endrunde dabei! Zwar nur als Siebtplatzierter, dennoch mit der Chance, den Zweiten der ProB Nord, FC Schalke 04, direkt mit einem Auswärtssieg unter Zugzwang geraten zu lassen. Der Druck liegt vor der ersten Partie auf jeden Fall bei den Gelsenkirchenern.

Diese schenkten am letzten Spieltag noch Platz eins an Quakenbrück ab und spielten auch sonst eher eine durchwachsene Rückrunde, nachdem sie fulminant (11 Siege aus den ersten 12 Spielen) in die Saison gestartet waren. Wichtigste Spieler im Team von Trainer Raphael Wilder waren dabei neben dem Deutschen Shawn Gulley (15,4 PpS, 7,4 RpS) vor allem die beiden Amerikaner Patrick Carney (12,6 PpS) und Cortney Belger (17,4 PpS, 5 RpS, 4,4 ApS). Carney ist mit 32 Lenzen auch ältester Spieler, Publikumsliebling sowie Kapitän der Schalker. Von der Dreierlinie trafen die Korbjäger aus dem Pott über die gesamte Spielzeit nur unterdurchschnittliche 29,5 Prozent. Defensiv gehören die Gastgeber staffelübergreifend jedoch zu den drei besten Mannschaften unter allen Playoff-Teams.

Titans-Kapitän Janek Schmidkunz ist dennoch zufrieden mit dem Erstrundengegner: „Schalke passt von den individuellen Matchups her viel besser zu uns, als zum Beispiel Quakenbrück. Außerdem konnten sie viele Spiele nur knapp gewinnen, wir haben hingegen viele Partien nur knapp verloren.“ Schmidkunz‘ Optimismus wird auch von Titans-Headcoach Nenad Josipovic geteilt: „Natürlich ist Schalke Favorit. Aber dieser Rolle muss man auch erstmal gerecht werden. Das wird nicht leicht für sie, vor allem mit einer kleinen Halle [nur 1112 Plätzte] und dem enormen Druck, zu Hause gewinnen zu müssen.“ Um die optimalen Voraussetzungen für den möglichen Auswärtserfolg zu schaffen hat die Vereinsführung um Jörn Müller deshalb auch weder Kosten noch Mühen gescheut. Die „Elberiesen“ werden bereits am Freitag nach Gelsenkirchen reisen und dort in einem Hotel nächtigen, um ausgeruht die Mission „Sieg auf Schalke“ zu erfüllen.

Ebenfalls „auf Schalke“ werden diverse Mitglieder des Titans-Fanclubs Forza Blue e.V. sein. „Es ist einfach unglaublich, mit wie viel Zeit, Geld und vor allem Hingabe die Leute vom Fanclub unser Team unterstützen. Und das nicht nur bei den Profis. Selbst bei JBBL-Spielen sind sie dabei. Natürlich sind wir froh, sie auch in den Playoffs an unserer Seite zu wissen“, zeigte sich Müller schon beim letztwöchigen Fanstammtisch im ACHAT-Hotel-Dresden begeistert. Mit einem direkten Auswärtssieg könnten die „Titanen“ ihre Chance auf ein Weiterkommen drastisch erhöhen. Das wissen auch die Fans, die Schalke zudem gerne in der heimischen Margon Arena mit einem Sieg im Rücken empfangen würden.

Pressedienst
Dresden Titans

Playoff-Ticket-Aktion: Alle in die Halle

FB_beitrag_180318vsSchalke_PODie Dresden Titans treffen im Playoff-Achtelfinale der 2. Basketball-Bundesliga ProB auf die Königsblauen des FC Schalke 04 Basketball. Nach dem die Elberiesen zunächst in Spiel 1 der Best-of-Three-Serie am 10. März auswärts antreten müssen, findet am Sonntag, dem 18.03.2018 um 16:00 Uhr das 2. Spiel in der Margon-Arena Dresden statt. Unter dem Motto „Alle in die Halle“ sind alle Dresdner Basketballfans aufgerufen, die „Titanen“ bei ihrem Kampf um den Einzug ins Playoff-Viertelfinale zu unterstützen.

+++ Am 01.03.2018 startet der Vorverkauf +++ 

Dauerkarteninhaber und Besitzer eines Ticket-Gutscheins erhalten einen Rabatt in Höhe von auf den regulären Ticketpreis. „Damit wollen wir uns auch für die Treue in einer Saison mit Höhen und Tiefen bedanken“, erklärt Titans-Geschäftsführer Jörn Müller. „Die Saison beginnt jetzt in den Playoffs erst richtig und wir brauchen gegen einen starken Gegner aus Gelsenkirchen jede nur mögliche Unterstützung. Schnappen Sie sich Ihre Kollegen, Nachbarn, Freunde, Verwandten und Bekannten und kommen Sie am 18. März in die Margon Arena. Gemeinsam können wir Schalke schlagen und in die nächste Runde einziehen.“

Wer noch keinen Ticket-Gutschein besitzt, hat zu den folgenden Promo-Terminen der Titanen noch die Möglichkeit einen zu ergattern:

28.02.2018 17:30 – 18:30 Uhr
Fanstammtisch im ACHAT-Premium Dresden, Laubegast

09.03.2018 09:00 – 16:00 Uhr 
Schulgesundheitstag in der Messe Dresden

17.03.2018 09:00 – 16:00 Uhr
Frühlingsfest der Torpedo Gruppe

Alle Gutschein-Codes sind wie gewohnt online einlösbar. An den Vorverkaufskassen und Tageskassen werden die Gutscheine auch akzeptiert. Dauerkarteninhaber wenden sich zur Ticket-Bestellung im Vorfeld bitte an info@dresden-titans.de.

ProB: Playoffs starten am 10. März

Dresden, 28.02.2018 – Fünf Monate nach dem Saisonstart blicken die Dresden Titans mit einer durchwachsenen Bilanz von 10 Siegen bei 12 Niederlagen auf die Hauptrunde der 2. Basketball-Bundesliga ProB zurück. Auf dem 7. Tabellenplatz gehen die „Elberiesen“ als Außerseiter nunmehr in die Playoffs. Ab dem 10. März wartet in der Aufstiegsrunde nunmehr mit dem FC Schalke 04 Basketball der Tabellenzweite der Nordstaffel im Überkreuzduell der 1. Playoff-Runde. 

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Wie läuft der Modus?

In den Playoffs treffen die ersten acht Mannschaften der Nord- und Südstaffel im Überkreuzvergleich aufeinander, d.h. Platz 1 Süd spielt gegen Platz 8 Nord usw. Runde für Runde wird im K.O.-System nach dem Modus „Best of 3“ gespielt, wobei das Heimrecht von Spiel zu Spiel wechselt. In einem entscheidenden dritten Spiel genießt immer die Mannschaft mit der besseren Hauptrundenbilanz Heimvorteil. Da die Finalisten als sportliche Aufsteiger in die 2. Bundesliga ProA feststehen, werden im Finale nur zwei Spiele ausgetragen.

Wann starten die Titans in die Playoffs?

Nachdem der Mannschaft von Trainer Nenad Josipovic am 24. Februar ihr letztes Spiel der Hauptrunde bestritten hat, dürfen sich die Spieler auf ein freies Wochenende freuen, ehe  sie am Sonntag, den 10. März, um 19:30 Uhr ihr erstes Playoff-Duell in Gelsenkirchen erwartet.

 

1. Runde (Achtelfinale)

(A)     Sa, 10. März, 19:30 Uhr      1. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(H)     So, 18. März   16:00 Uhr     1. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(A)     Di,  20. März, 19:30 Uhr      1. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

2. Runde (Viertelfinale)

(A)     So, 24. März, 00:00 Uhr     2. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(H)     Do, 29. März  00:00 Uhr     2. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(A)     Sa, 07. April, 00:00 Uhr     2. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

3. Runde (Halbfinale)**

(A)     Sa, 14. April, 00:00 Uhr       3. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(H)     So, 22. April 00:00 Uhr       3. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(A)     Sa, 28. April, 00:00 Uhr       3. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

4. Runde (Finale)

Di, 01. Mai FINALE HINSPIEL
Sa, 05. Mai FINALE RÜCKSPIEL

* nur nötig, wenn es in der Serie nach Siegen 1:1 steht („Best-of-Three“)

** Sollte es in der 3. Runde zum Aufeinandertreffen mit dem Tabellenersten der ProB-Nord kommen, hätte dieser Heimrecht, d.h. die Titans würden nur Spiel 2 zu Hause austragen. Dies würde voraussichtlich am Karfreitag (18.04.) stattfinden.

Die Spieltermine ab Runde 2 stehen noch unter Vorbehalt, da die Belegung der Margon Arena in Abstimmung mit den Playoff-Terminen der Volleyball-Damen des Dresdner SC erfolgt. Terminüberschneidungen sind von den Rahmenspielplänen ausgehend jedoch nicht zu erwarten.

ProB: Titans beenden Hauptrunde auf Platz 7

Titans verlieren Hauptrundenfinale in Iserlohn mit 72:76 (13:16, 17:24, 24:22, 18:14) | Dresden beendet die Saison auf dem siebten Tabellenplatz der ProB Süd und trifft in der ersten Playoffrunde in zwei Wochen auf Schalke

2018-02-24_Titans-at-Iserlohn_NagoraIserlohn, 24.02.2018 – Der letzte Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga hielt noch einige Entscheidungen bereit. Da Leverkusen gegen Gießen verlor (82:97), beenden die Dresden Titans die Hauptrunde trotz der Auswärtsniederlage im letzten Spiel gegen Iserlohn auf dem siebten Platz. Gegner in der ersten Playoffrunde ist damit die Mannschaft von Schalke 04, die sich noch von den Artland Dragons vom ersten Platz der Nordstaffel verdrängen ließ. Elchingen stand als „Champ“ der Südstaffel bereits im Vorfeld fest. In der intensiven Partie gegen Iserlohn präsentierten sich Dresdens Basketballer konkurrenzfähig, wenn auch schwächer aus dem Dreipunktbereich (27 % 3er vs 42 % 3er). Entscheidend war sicher auch die überragende Vorlagenzahl (24 Assists) Iserlohns in einem von vielen Ballverlusten (32 insgesamt) geprägten Spiel.

Ein Spiel, in dem die Heimmannschaft über ihre brüderliche Flügelzange Ruben Dahmen (15 Pkt, 4 Ast) und Joshua Dahmen (8 Pkt) besser in die Partie fand. Die Titans stellten sich indes mit allein fünf Ballverlusten im ersten Viertel häufig selbst ein Bein. Sie forcierten aber auch fünf Turnover bei den Kangaroos. Und durch einen kleinen Schlussspurt nach Timeout von Titans-Coach Nenad Josipovic lagen die Gäste nur mit 13:16 vor Beginn des zweiten Viertels zurück. Im Anschluss wurde die Partie weiterhin durch schlechte Ballbehandlung auf beiden Seiten geprägt. Dies war aber auch der hohen defensiven Intensität geschuldet, welche die Teams an den Tag legten. Für Iserlohn wurde Donte Nicholas (13 Pkt, 8 Reb, 8 Ast) immer treffsicherer, während die „Elberiesen“ vor allem dank Helge Baues (19 Pkt, 7 Reb), Willie Mangum (13 Pkt, 3 Ast) und Janek Schmidkunz (14 Pkt) nicht gänzlich den Anschluss verloren. Die Iserlohner „Firepower“ von Nikita Khartchenkov (13 Pkt, 4 Ast) und Julian Scott (12 Pkt, 10 Reb) ließ den Vorsprung ihrer Farben vor der Halbzeit dennoch auf 40:30 anschwellen.

Die Titans kamen dann hellwach aus der Pause und waren in der Lage schnell neun Punkte zu erzielen. Iserlohn behielt durch drei Distanztreffer von den Dahmen-Brüdern aber zunächst die Oberhand. An der Freiwurflinie vermochten die Gäste über Yassin Debache (8 Pkt, 4 Reb) und Baues erneut Boden gutzumachen. Auf die meisten Versuche der Titans, eine Aufholjagd zu starten hatten die Kangaroos jedoch fast immer die passende Antwort. Trotzdem gelang es den Sachsen auf 54:62 vor dem letzten Durchgang zu verkürzen. Die letzten 10 Minuten des Spiels begannen anschließend mit einem blitzschnellen 7:0-Run Dresdens, ehe Khartchenkov per Korbleger und anschließendem Dreier den Gastgebern wieder etwas Luft verschaffte. Doch die Titans um den weiter stark agierenden Baues ließen sich nicht abschütteln. Ein Dreier von Dresdens Bryan Nießen verkürzte auf 66:67 und zwang Kangaroos-Coach Dragan Torbica zur Auszeit bei noch vier verbleibenden Minuten. Die Sauerländer antworteten aus dem Timeout aber mit einem bärenstarken 9:2-Lauf, der das Spiel letztlich entscheiden sollte. Denn zwei offene Dreier für Dresden in der letzten Minute sollten leider nicht ihr Ziel finden

Nach der 72:76-Niederlage richtet sich der Blick von Josipovic indes vor allem auf die positiven Aspekte: „Das Spiel war sehr intensiv, man hat beiden Mannschaften kaum Müdigkeit zum Saisonende angemerkt. Wir hatten immer die Chance ranzukommen, in Führung zu gehen. Letztlich hatte Iserlohn vielleicht den etwas besseren Rhythmus“, so der Kroate. „Doch mein Team nimmt seit der Verletzung von Sebastian Heck meine Improvisationen und Änderungen in der Defensive immer besser an. Mit jetzt zwei Wochen Pause sind wir bereits auf einem guten Weg, mit dieser Mannschaft noch besser zu werden.“ Die Dresden Titans haben also noch Ziele in den Playoffs und werden auch gegen das Top-Team von Schalke 04 alles daransetzen, die Saison fortzusetzen.

Beste Werfer:

Dresden:             Baues (19 Punkte), Schmidkunz (14), Mangum (13)
Iserlohn:             R. Dahmen (15), Khartchenkov (13), Nicholas (13)

ProB: Titans-Fans wählen Walter Simon zum MVP

Unterstützt von Post Modern wählen die Dresdner Basketball-Fans Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016

IMG_7652Dresden, 01.06.2015 – Nach dem Sprung in die 2. Basketball-Bundesliga ProA durften die Spieler der Dresden Titans drei Wochen durchatmen. Gestern gab es nunmehr noch mal eine Ehrung für einen der „Aufstiegshelden“. Gemeinsam mit ihrem Sponsor POST MODERN kürten die „Elberiesen“ Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016.

Im Postverteilzentrum auf der Meinholdstraße überreichte Alexander Hesse, Leiter Marketing Post Modern, gemeinsam mit Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald die Trophäe für den „MVP“ (Most Valuable Player) an den 2,02-Meter großen Simon, der als gebürtiger Dresdner vor der Saison nach über 10 Jahren (u.a. bei ALBA Berlin, MBC Weißenfels und zuletzt Chemnitz 99ers) zurück in die Heimat gekehrt war. „Walter erhält diese Auszeichnung verdient. Er ist einer der leisen Stars in unserer Mannschaft, der alles fürs Team gibt und auch für unseren Nachwuchs ein Vorbild ist“, gratulierte Krautwald zur Auszeichnung.

Für die Abstimmung hatte Post Modern extra eine eigene Postkarte entworfen, mit der die Zuschauer neben einer Online-Abstimmung auch am Rande des letzten Spiels in der Margon Arena ihre Stimme per Post-Einwurf in einen der zahlreichen roten Briefkästen abgeben konnten. Von den fast 1000 Einsendungen fielen gut 42% auf Walter Simon, der damit seine Teamkameraden Randal Holt (22%) und David Sturner (10%) auf die Plätze verwies. „Das ist für mich eine ganz besondere Auszeichnung, über die ich mich unglaublich freue und die ich gern mit meinen Mannschaftskollegen teile“, zeigte sich Simon bescheiden, aber glücklich. Mit 13,1 Punkten und 6 Rebounds gehörte der 26-Jährige in der abgelaufenen ProB-Spielzeit zu den Leistungsträgern bei den „Titanen“.

Nachdem Simon im letzten Sommer als erster Spieler der Geschichte des Vereins einen 2-Jahres-Vertrag erhalten hatte, wird er auch in der Saison 2016/2017 in Dresden auf „Korbjagd“ gehen. Obgleich der Stress in der Sommerpause durch sein Maschinenbau-Studium nicht weniger wird, ist bei ihm die Vorfreude schon jetzt riesig: „Wenn uns einer vor der Saison erzählt hatte, dass wir aufsteigen und vor 3000 Fans spielen, hätte das wohl keine geglaubt. Aber es zeigt, dass hier etwas ganz Besonderes in Dresden entsteht. Nach Chemnitz und Leipzig freue ich mich riesig, jetzt auch in meiner Heimatstadt ProA spielen zu können.“

ProA: Holt bleibt & Jones geht – Entscheidung beim US-Duo

Dresden Titans binden Aufbauspieler Randal Holt ein weiteres Jahr | Andrew Jones verlässt die Elberiesen und geht nach Bolivien

HoltDresden, 27.05.2016Nachdem die Dresden Titans vergangene Woche den Vertrag mit Cheftrainer Steven Clauss verlängert haben, dreht sich nun auch das Transferkarussell beim ProA-Ligist. Die erste Entscheidung ist nunmehr auf der Guard-Position gefallen. Während Andrew Jones die „Titanen“ nach insgesamt drei Spielzeiten Elbflorenz in Richtung Bolivien verlassen hat, wird sein Landsmann Randal Holt ein weiteres Jahr an der Elbe auf Korbjagd gehen.

Aufbauspieler Holt, der erst zur Rückrunde 2015/16 verpflichtet worden ist, hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Dresdens Titans in die 2. Basketball-Bundesliga ProA. So gelangen dem Point Guard in 15 Saisonspielen – sechs davon in den Playoffs – durchschnittlich 22 Punkte sowie 6 Assists pro Match. Daraufhin stand der 24-Jährige jüngst zur Wahl des wertvollsten Spielers (MVP) aller Drittliga-Teams. Folglich zeigte sich sein Arbeitgeber sehr zufrieden und stattet Holt nun mit einem Vertrag bis zum Sommer 2017 aus.

„Randal hat bewiesen, welchen Wert er für die Mannschaft hat. Wir sind sehr froh, einen der besten ProB-Spieler der vergangenen Saison auch weiterhin in unseren Reihen zu haben. Dabei sind wir davon überzeugt, dass Randal auch eine Liga höher sein Potential noch steigern kann“, freut sich Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald über die Vertragsverlängerung mit Holt, der bereits vor 14 Tagen den Weg zurück in seine Heimatstadt Cleveland, Ohio angetreten war.

Anders als bei Holt trennen sich dagegen die Wege von Andrew Jones und den „Titanen“. Der 33-jährige Shooting Guard aus Georgia (USA) wird nochmals den Schritt nach Südamerika wagen und hat sich bereits vor zwei Wochen dem Verein Furia Roja Pichincha in Bolivien angeschlossen. Jones trug vor der vergangenen Spielzeit auch von 2012-2014 das Trikot der „Elberiesen“ und war als Leistungsträger stets ein Publikumsliebling bei den Dresdner Fans. In der vergangenen Saison erzielte Jones in 28 Spielen gut 10 Punkte und drei Vorlagen pro Partie.

Die Dresden Titans bedanken sich für insgesamt drei erfolgreiche Spielzeiten und wünschen Andrew Jones viel Erfolg für seine nächsten Herausforderungen.

ProA: Titans verlängern mit Cheftrainer Steven Clauss

Dresden Titans verlängern den Vertrag mit Head Coach Steven Clauss um zwei Jahre und legen damit den Grundstein für die kommende ProA-Saison

BEN_8018Dresden, 16.05.2016 – Die Dresden Titans und Cheftrainer Steven Clauss werden auch in den kommenden zwei Jahren zusammenarbeiten. Nach dem Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProA sorgen die Verantwortlichen der „Elberiesen“ damit für Planungssicherheit. Steven Clauss, der die Mannschaft erst im Januar zur Rückrunde übernommen hatte, plant nunmehr die Vorbereitung und Zusammenstellung des Teams für die kommende Saison 2016/2017.

„Schon zu meinem Amtsantritt habe ich deutlich gemacht, dass ich nicht der Trainer bin, der nur für ein halbes Jahr eine Mannschaft trainieren will. Dresden war für mich von vornherein ein Standort mit großem Potential, was letztlich durch den Aufstieg in die ProA unterstrichen wurde. Die Rahmenbedingungen für professionellen Basketball sind hier absolut gegeben und ich freue mich darauf, auch in den nächsten Jahren ein Teil davon sein zu dürfen“, kommentiert der Head Coach seine Entscheidung.

Clauss übernahm im Januar die ProB-Mannschaft der „Elberiesen“ und führte sie nach einer enttäuschenden Hinrunde von Platz 9 der Tabelle auf Platz 5, und damit in die Playoffs, wo die Titans erstmals bis ins Halbfinale vordrangen. Dort mussten sich Dresdens Basketballer ausgerechnet gegen sein ehemaligen Klub, die FRAPORT Skyliners Juniors, geschlagen geben. In Frankfurt hatte Clauss maßgeblichen Anteil am Aufbau des Nachwuchszentrums der FRAPORT Skyliners (BEKO BBL). Insgesamt konnten die „Titanen“ unter seiner Führung 11 von 16 Spielen noch siegreich gestalten, bis zum Halbfinal-Aus blieb die Clauss-Truppe sogar in der heimischen Margon Arena unter seine Regie ungeschlagen.

Im Zuge seiner über 35-jährigen Trainerlaufbahn sprang der 58-Jährige bereits in der Saison 14/15 bei den Hanau White Wings als „Feuerwehrmann“ ein und führte die Hessen damals nach einem sehr schlechten Saisonstart noch ins Playoff-Viertelfinale. Zudem wusste Steven Clauss unter anderem als Co-Trainer der U20-DBB-Auswahl und als Sportdirektor beim Deutschen Basketballbund zu überzeugen. Für die kommende ProA-Saison sieht Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald in Steven Clauss den richtigen Trainer: „Mit seiner jahrelangen Erfahrung im deutschen Basketball haben wir in Steven schon bei seiner Verpflichtung den richtigen Mann für die Seitenlinie gesehen. Auch wie er die Mannschaft in der Rückrunde angepackt hat, hatte Hand und Fuß. Demnach sind wir sehr froh, auch in den kommenden beiden Spielzeiten mit Steven Clauss zusammen zu arbeiten und das Projekt ProA mit ihm gestalten können.“

10.03.18 - 19:30 Uhr
Spiel 1: Titans at Schalke 04
(Halle Mühlbachstraße)
18.03.18 - 16:00 Uhr
Spiel 2: Titans vs. Schalke 04
(Margon Arena)
20.03.18 - 20:00 Uhr
Spiel 3: Titans at Schalke 04
(Halle Mühlbachstraße)
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