ProB: Titans-Fans wählen Walter Simon zum MVP

ProB: Titans-Fans wählen Walter Simon zum MVP

Unterstützt von Post Modern wählen die Dresdner Basketball-Fans Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016

IMG_7652Dresden, 01.06.2015 – Nach dem Sprung in die 2. Basketball-Bundesliga ProA durften die Spieler der Dresden Titans drei Wochen durchatmen. Gestern gab es nunmehr noch mal eine Ehrung für einen der „Aufstiegshelden“. Gemeinsam mit ihrem Sponsor POST MODERN kürten die „Elberiesen“ Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016.

Im Postverteilzentrum auf der Meinholdstraße überreichte Alexander Hesse, Leiter Marketing Post Modern, gemeinsam mit Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald die Trophäe für den „MVP“ (Most Valuable Player) an den 2,02-Meter großen Simon, der als gebürtiger Dresdner vor der Saison nach über 10 Jahren (u.a. bei ALBA Berlin, MBC Weißenfels und zuletzt Chemnitz 99ers) zurück in die Heimat gekehrt war. „Walter erhält diese Auszeichnung verdient. Er ist einer der leisen Stars in unserer Mannschaft, der alles fürs Team gibt und auch für unseren Nachwuchs ein Vorbild ist“, gratulierte Krautwald zur Auszeichnung.

Für die Abstimmung hatte Post Modern extra eine eigene Postkarte entworfen, mit der die Zuschauer neben einer Online-Abstimmung auch am Rande des letzten Spiels in der Margon Arena ihre Stimme per Post-Einwurf in einen der zahlreichen roten Briefkästen abgeben konnten. Von den fast 1000 Einsendungen fielen gut 42% auf Walter Simon, der damit seine Teamkameraden Randal Holt (22%) und David Sturner (10%) auf die Plätze verwies. „Das ist für mich eine ganz besondere Auszeichnung, über die ich mich unglaublich freue und die ich gern mit meinen Mannschaftskollegen teile“, zeigte sich Simon bescheiden, aber glücklich. Mit 13,1 Punkten und 6 Rebounds gehörte der 26-Jährige in der abgelaufenen ProB-Spielzeit zu den Leistungsträgern bei den „Titanen“.

Nachdem Simon im letzten Sommer als erster Spieler der Geschichte des Vereins einen 2-Jahres-Vertrag erhalten hatte, wird er auch in der Saison 2016/2017 in Dresden auf „Korbjagd“ gehen. Obgleich der Stress in der Sommerpause durch sein Maschinenbau-Studium nicht weniger wird, ist bei ihm die Vorfreude schon jetzt riesig: „Wenn uns einer vor der Saison erzählt hatte, dass wir aufsteigen und vor 3000 Fans spielen, hätte das wohl keine geglaubt. Aber es zeigt, dass hier etwas ganz Besonderes in Dresden entsteht. Nach Chemnitz und Leipzig freue ich mich riesig, jetzt auch in meiner Heimatstadt ProA spielen zu können.“

ProA: Holt bleibt & Jones geht – Entscheidung beim US-Duo

Dresden Titans binden Aufbauspieler Randal Holt ein weiteres Jahr | Andrew Jones verlässt die Elberiesen und geht nach Bolivien

HoltDresden, 27.05.2016Nachdem die Dresden Titans vergangene Woche den Vertrag mit Cheftrainer Steven Clauss verlängert haben, dreht sich nun auch das Transferkarussell beim ProA-Ligist. Die erste Entscheidung ist nunmehr auf der Guard-Position gefallen. Während Andrew Jones die „Titanen“ nach insgesamt drei Spielzeiten Elbflorenz in Richtung Bolivien verlassen hat, wird sein Landsmann Randal Holt ein weiteres Jahr an der Elbe auf Korbjagd gehen.

Aufbauspieler Holt, der erst zur Rückrunde 2015/16 verpflichtet worden ist, hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Dresdens Titans in die 2. Basketball-Bundesliga ProA. So gelangen dem Point Guard in 15 Saisonspielen – sechs davon in den Playoffs – durchschnittlich 22 Punkte sowie 6 Assists pro Match. Daraufhin stand der 24-Jährige jüngst zur Wahl des wertvollsten Spielers (MVP) aller Drittliga-Teams. Folglich zeigte sich sein Arbeitgeber sehr zufrieden und stattet Holt nun mit einem Vertrag bis zum Sommer 2017 aus.

„Randal hat bewiesen, welchen Wert er für die Mannschaft hat. Wir sind sehr froh, einen der besten ProB-Spieler der vergangenen Saison auch weiterhin in unseren Reihen zu haben. Dabei sind wir davon überzeugt, dass Randal auch eine Liga höher sein Potential noch steigern kann“, freut sich Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald über die Vertragsverlängerung mit Holt, der bereits vor 14 Tagen den Weg zurück in seine Heimatstadt Cleveland, Ohio angetreten war.

Anders als bei Holt trennen sich dagegen die Wege von Andrew Jones und den „Titanen“. Der 33-jährige Shooting Guard aus Georgia (USA) wird nochmals den Schritt nach Südamerika wagen und hat sich bereits vor zwei Wochen dem Verein Furia Roja Pichincha in Bolivien angeschlossen. Jones trug vor der vergangenen Spielzeit auch von 2012-2014 das Trikot der „Elberiesen“ und war als Leistungsträger stets ein Publikumsliebling bei den Dresdner Fans. In der vergangenen Saison erzielte Jones in 28 Spielen gut 10 Punkte und drei Vorlagen pro Partie.

Die Dresden Titans bedanken sich für insgesamt drei erfolgreiche Spielzeiten und wünschen Andrew Jones viel Erfolg für seine nächsten Herausforderungen.

ProA: Titans verlängern mit Cheftrainer Steven Clauss

Dresden Titans verlängern den Vertrag mit Head Coach Steven Clauss um zwei Jahre und legen damit den Grundstein für die kommende ProA-Saison

BEN_8018Dresden, 16.05.2016 – Die Dresden Titans und Cheftrainer Steven Clauss werden auch in den kommenden zwei Jahren zusammenarbeiten. Nach dem Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProA sorgen die Verantwortlichen der „Elberiesen“ damit für Planungssicherheit. Steven Clauss, der die Mannschaft erst im Januar zur Rückrunde übernommen hatte, plant nunmehr die Vorbereitung und Zusammenstellung des Teams für die kommende Saison 2016/2017.

„Schon zu meinem Amtsantritt habe ich deutlich gemacht, dass ich nicht der Trainer bin, der nur für ein halbes Jahr eine Mannschaft trainieren will. Dresden war für mich von vornherein ein Standort mit großem Potential, was letztlich durch den Aufstieg in die ProA unterstrichen wurde. Die Rahmenbedingungen für professionellen Basketball sind hier absolut gegeben und ich freue mich darauf, auch in den nächsten Jahren ein Teil davon sein zu dürfen“, kommentiert der Head Coach seine Entscheidung.

Clauss übernahm im Januar die ProB-Mannschaft der „Elberiesen“ und führte sie nach einer enttäuschenden Hinrunde von Platz 9 der Tabelle auf Platz 5, und damit in die Playoffs, wo die Titans erstmals bis ins Halbfinale vordrangen. Dort mussten sich Dresdens Basketballer ausgerechnet gegen sein ehemaligen Klub, die FRAPORT Skyliners Juniors, geschlagen geben. In Frankfurt hatte Clauss maßgeblichen Anteil am Aufbau des Nachwuchszentrums der FRAPORT Skyliners (BEKO BBL). Insgesamt konnten die „Titanen“ unter seiner Führung 11 von 16 Spielen noch siegreich gestalten, bis zum Halbfinal-Aus blieb die Clauss-Truppe sogar in der heimischen Margon Arena unter seine Regie ungeschlagen.

Im Zuge seiner über 35-jährigen Trainerlaufbahn sprang der 58-Jährige bereits in der Saison 14/15 bei den Hanau White Wings als „Feuerwehrmann“ ein und führte die Hessen damals nach einem sehr schlechten Saisonstart noch ins Playoff-Viertelfinale. Zudem wusste Steven Clauss unter anderem als Co-Trainer der U20-DBB-Auswahl und als Sportdirektor beim Deutschen Basketballbund zu überzeugen. Für die kommende ProA-Saison sieht Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald in Steven Clauss den richtigen Trainer: „Mit seiner jahrelangen Erfahrung im deutschen Basketball haben wir in Steven schon bei seiner Verpflichtung den richtigen Mann für die Seitenlinie gesehen. Auch wie er die Mannschaft in der Rückrunde angepackt hat, hatte Hand und Fuß. Demnach sind wir sehr froh, auch in den kommenden beiden Spielzeiten mit Steven Clauss zusammen zu arbeiten und das Projekt ProA mit ihm gestalten können.“

ProB: Dresden Titans steigen in 2. Bundesliga ProA auf

Dresden Titans wagen den Schritt in die zweithöchste deutsche Spielklasse und freuen sich auf heiße Derbys mit Chemnitz, Gotha und Weißenfels

Logo_2bblDresden, 11.05.2016 – Zwei Wochen lang stand die Frage im Raum: Dürfen sie oder dürfen sie nicht aufsteigen? Wie das Liga-Büro der 2. Basketball-Bundesliga heute mitteilte, dürfen die Dresden Titans tatsächlich den Aufstieg in die ProA wagen. Im März hatten die Elberiesen per Lizenzantrag ihre Absicht bekundet, den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse zu wagen. Nachdem sie mit Rostock und Karlsruhe in den ersten beiden Playoff-Runden zwei direkte Mitbewerber um den Aufstieg ausschalten konnten, waren die Dresdner im Halbfinale als eines von nur noch zwei Teams im ProA-Ambitionen ausgeschieden, was ihnen nunmehr ein Aufstiegsplatz sicherte.

Sportlich hatten sich nur die beiden Finalisten der ProB für den Aufstieg qualifiziert, jedoch nachdem sich das Team Ehingen Ursprung, welches ebenfalls einen Lizenzantrag für die ProA gestellt hat, am vergangenen Wochenende im ProB-Finale gegen die Fraport Skyliners Juniors durchgesetzt hatte, bekräftigten die Frankfurter in den letzten Tagen ihre Absicht, trotz des erworbenen sportlichen Aufstiegsrechts dieses nicht wahrzunehmen, sondern in der ProB zu verweilen, da sich die von ihnen avisierte Entwicklung von Nachwuchstalenten auf dem sportlichen Niveau der ProB bewährt hat.
Somit dürfen sich die Dresden Titans über den dritten Aufstieg in den letzten sieben Jahren freuen. Im Frühjahr 2010 waren die “Titanen” in die 1. Regionalliga Südost aufgestiegen, ehe sie zwei Jahre später ihr Weg in die ProB führte. Dort hatten sich die Korbjäger aus der Landeshauptstadt in den letzten drei Jahren fest etabliert. Nach zweimal Viertelfinale gelang der Mannschaft unter Coach Steven Clauss jüngst erstmals der Sprung unter die letzte vier und damit am Ende auch der Aufstieg.
„Wir freuen uns riesig über diese Nachricht”, erklärt Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald, der den Aufstieg damit bestätigt. „Die ProA ist unser klar erklärtes Ziel für die nächsten zwei bis drei Jahre”, hatte Krautwald zu Beginn der Saison ausgegeben. “Dass es nun schon klappt, ist der verdiente Lohn für eine sehr gute Arbeit von allen Beteiligten. Die Mannschaft hat einen super Playoff-Run hingelegt, parallel haben wir bei den Zuschauern eine unglaubliche Begeisterung ausgelöst, die sich hoffentlich in der ProA fortsetzen wird.“
Dafür gilt es in den kommenden Monaten noch einige „Hausaufgaben“ zu erledigen, da die Lizenz für die ProA zunächst nur unter Auflagen erteilt wurde. So müssen die Titans-Verantwortlichen bis Mitte August neben einigen formellen Unterlagen noch eine Grundanforderung für die ProA nachweisen. Diese ist ein Parkettboden, auf welchem in der ProA verpflichtend gespielt werden muss. „Da die Margon Arena aktuell einen solchen Boden nicht verfügt, planen wir einen mobilen Sportboden anzuschaffen“, erklärt Krautwald, der auf die Unterstützung eigenen Sponsoren vertraut. „Die Gespräche mit unseren Partnern sind in den letzten Wochen sehr gut verlaufen.”
Mit den Chemnitz 99ers, dem Mitteldeutschen BC sowie den BiG Oettinger Rockets aus Gotha warten in der 2. Basketball-Bundesliga ProA gleich drei mitteldeutsche Derbys auf die Titans. Zudem dürfen sich die Fans auf vier Heimspiele mehr als in der ProB freuen, da insgesamt spielen 16 Teams in der deutschlandweiten ProA spielen. Anders als die ProB versteht sich die ProA weniger als Entwicklungsliga für Nachwuchstalente, sondern vielmehr als Sprungbrett für aufstrebende Profistandorte, wie etwa Köln und Hamburg, die perspektivisch den Weg in die BEKO BBL suchen wollen.

ProB: Titans-Saison nimmt jähes Ende im Halbfinale

 Dresden Titans unterliegen im Halbfinal-Rückspiel den Fraport Skyliners Jrs. 94:96 (17:28, 19:26, 28:31, 30:11) und scheiden damit in den Playoffs aus

BEN_1269Dresden, 30.04.16 – Der Sport kann manchmal so grausam sein. Nach einer sensationellen 19-Punkte-Aufholjagd im letzten Viertel des Halbfinal-Rückspiels gegen die FRAPORT Skyliners Jrs. fiel der letzte Dreier von Randal Holt zum Sieg nur auf den Ring. Somit nahm die Saison der Dresden Titans am Samstagabend doch ein verfrühtes Ende. Vor 2592 begeisterten Zuschauern unterlagen die „Elberiesen“ in der Margon Arena dem Frankfurter BBL-Farmteam am Ende denkbar unglücklich mit 94:96 (36:54). Damit setzten sich die Hessen in der Playoff-Halbfinal-Serie mit 2:0-Siegen durch und treffen nunmehr im Finale auf das Team Ehingen URSPRING.

Die Dresden Titans lieferten ihren Fans zum Saisonabschluss noch einmal ein Spiegelbild ihrer gesamten Saison. Nach einem soliden Start im ersten Viertel führten die Dresdner nach vier Minuten noch mit 8:6, ehe in der Folge die Gäste aus Frankfurt das Zepter übernahmen. Mit einer atemberaubenden Dreipunkt-Quote von 48% (19/40) brannten die Skyliners regelrecht ein Feuerwerk ab. Immer wieder zogen die Skyliners zum Korb, wo einmal mehr Jungstar Niklas Kiel (18 Punkte / 10 Rebounds) für Gefahr sorgte. Doch Kiel wurde nicht zum entscheidenden Faktor, sondern seine Teamkameraden Stefan Itzhöfer (24), Garai Zeeb (22) und Travid Thompson (17). Die drei Guards verwandelten beinah jeden freien Wurf von jenseits der Dreipunktelinie, die sich die Frankfurter immer wieder durch gutes Passspiel erarbeiteten.

Kopfschütteln und Ratlosigkeit machte sich bei „Titanen“ breit, nachdem sich die Gäste bis zur Halbzeit eine komfortable 54:36-Führung erspielt hatten. Egal was die Titans machten, die Frankfurter „Scharfschützen“ hatten auch nach der Pause immer die bessere Antwort. Kurz vor der letzten Viertelpause war der Vorsprung der Gäste auf 24 Punkte (76:62) angewachsen, so dass der Glaube an eine Wende in der Margon Arena zunehmend schwand. Doch im letzten Abschnitt legten die „Titanen“ noch einmal ein ähnliches Comeback hin, wie das, welches sie überhaupt erst in die Playoffs geführt hatte. Angepeitscht von der stehenden Kulisse kämpften sich die Titans im Schlussabschnitt Punkt für Punkt heran.

Als der Rückstand gut drei Minuten vor Ultimo erstmals seit dem Auftaktviertel auf unter 10 Punkte (85:94 / 37. Min.) geschmolzen war, witterten die Dresdner Morgenwind. Ohne den verletzten Walter Simon und mit einem noch von der Grippe gezeichneten David Sturner führte Point Guard Randal Holt sein Team mit 31 Zählern noch einmal Punkt für Punkt heran. Sichtbar beeindruckt von der Kulisse wirkte das Frankfurter Nachwuchsteam plötzlich nervös und so erhielten die Titans mit noch 20 Sekunden zu spielen einen letzten Angriff, um die Partie noch gänzlich zu ihren Gunsten zu drehen. Doch in diesem Moment ließen die Skyliners keinen offenen Wurf zu, so dass letztlich Holt unter Bedrängnis warf. Doch der Dreier in letzter Sekunde verfehlte knapp das Ziel – das war’s.

„Das ist natürlich sehr bitter für uns. Wir wollten unbedingt ins Finale kommen, aber es hat leider nicht sollen sein“, ärgerte sich Titans-Coach Steven Clauss über die verpasste Chance, nachdem die Aufholjagd seiner Schützlinge etwas zu spät kam. „Am Ende hat uns vielleicht noch eine Minute Spielzeit gefehlt, dann hätten wir die Partie noch gedreht. Doch man muss den Frankfurtern ein großes Kompliment machen. Diese junge Truppe ist hier heute wirklich sehr abgezockt aufgetreten und hat am Ende auch verdient gewonnen. Gleichwohl können wir auf unsere Saison stolz sein. Die Jungs haben eine sensationelle Kehrtwende in der zweiten Saisonhälfte hingelegt. Ein großer Dank geht auch an die Fans, die uns heute und die Saison über zu diesem Comeback getragen haben. “

 

Beste Werfer:

Dresden:     Holt (31), Jentzsch (12), Sturner (11)

Frankfurt:    Itzhöfer (24), Zeeb (22) Kiel (18)

 

ProB: MVP-Wahl 2016 powered by POST MODERN

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Gemeinsam mit unserem Partner POST MODERN suchen wir auch dieses Jahr wieder den „Most Valuable Player“ der Dresden Titans. Ihr könnt entscheiden, wer für Euch der „wertvollste Spieler 2016″ in der Mannschaft unserer Elberiesen ist. Und wie geht das? Ganz einfach hier online abstimmen oder beim Heimspiel die Postkarte nehmen, ausfüllern und in einen der über zahlreichen roten Briefkästen von POST MODERN in Dresden einwerden. Die findest Du beispielsweise vor jeder Sparkasse.

Zu gewinnen gibt es natürlich nicht nur etwas für unseren „MVP“, sondern auch für Euch. Unter allen Teilnehmern verlosen wir drei Fan-Pakete von POST MODERN inkl. 3×2 Freikarten für ein mögliches Finale am 5. Mai oder ein Spiel Deiner Wahl in der Saison 2016/2017.

HINWEIS: Teilnahmeschluss in der 06.05.16. Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Start date 25-12-2016 08:19:55
End date 14-01-2017 23:59:59
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ProB: Titans wollen Halbfinal-Serie ausgleichen

Dresden Titans empfangen am Samstag (Tipp-Off 18:00 Uhr) die FRAPORT Skyliners Juniors zum Rückspiel im Halbfinale in der Margon Arena

BEN_0111Dresden, 28.04.2016 – Zum Rückspiel des Playoff-Halbfinales empfangen die Dresden Titans am Samstag um 18:00 Uhr die FRAPORT Skyliners Juniors in der Margon Arena. Nach der 81:94-Niederlage am vergangenen Wochenende in Frankfurt stehen die „Elberiesen“, wie schon im Achtelfinale gegen Rostock, mit dem Rücken zur Wand. „Spiel 3 oder Sommerpause“, heißt die Devise vor dem zweiten Duell in der Best-of-Three-Serie. Nur mit einem Heimsieg können die Dresdner ein drittes Entscheidungsspiel am Montag in der Mainmetropole erzwingen und somit die Hoffnungen auf den Finaleinzug somit auch den sportlichen Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProA am Leben erhalten.

Anders als im Auftaktmatch können die „Titanen“ diesmal wieder auf Center David Sturner bauen. Der US-Amerikaner laborierte zuletzt an einer Grippe, stieg aber heute wieder ins Mannschaftstraining ein. Mit 17,8 Punkten und 9 Rebounds zählt der 2,06-Meter-Mann in den Playoffs zu den absoluten Leistungsträgern bei den Titans. „Wie wichtig David sein kann, hat er vor allem in der Serie gegen Karlsruhe gezeigt. Wir sind froh, dass wir ihn wieder an Bord haben“, freut sich Head Coach Steven Clauss. Nicht ganz so zuversichtlich ist die Situation beim zweiten „Sorgenkind“. Ob Forward Walter Simon (13 PpS / 5,6 RpS) nach seiner Sprunggelenksverletzung auch auflaufen kann, wird erst kurz vor Spielbeginn entschieden. Für ihn persönlich war die Zangspause im Hinspiel besonders bitter, „denn nachdem man die ganze Saison so hart geschuftet hat, will man natürlich im Halbfinale unbedingt spielen.“

Vor allem gegen die zwei großen Frankfurter Forwards Johannes Richter und Niklas Kiel (13,7 Punkte/ 7,3 Rebs.) wurden Sturner und Simon im Hinspiel schmerzlich vermisst. Gespickt mit talentierten Nachwuchskräften konnte sich das Frankfurter Farmteam in den bisherigen Playoffs gegen die Artland Dragons (2:0) und zuletzt gegen Weißenhorn (2:1) durchsetzen. Und auch gegen die Titans behielten die Skyliners in dieser Saison in allen drei bisherigen Duellen die Oberhand. Vor der Niederlage im Hinspiel gab es für die Titans auch in den zwei Aufeinandertreffen während der Hauptrunde nichts zu holen.

„Keine Frage, die Skyliners sind in Bestbesetzung eines – wenn nicht sogar – die beste Mannschaft der Liga. Sie haben eine gute Mischung aus jungen Spielern, die bereits viel Einsatzzeit in der BBL bekommen, und aus erfahrenen Jungs, wie ihrem US-Point-Guard Travis Thompson“, analysiert Clauss, der hofft, dass die Frankfurter nicht noch einmal so einen „Sahnetag“ von draußen erwischen. Mit neun Dreier aus zwanzig Versuchen hatten die Skyliners in der ersten Halbzeit von Spiel 1 den Titans schon früh den Zahn gezogen. „Sie hatten ein gutes Zusammenspiel zwischen ihren Würfen von draußen und den BigMen unterm Korb. Das müssen wir diesmal unterbinden“, so Clauss weiter.

In Spiel 1 standen der Bundesliga-Reserve alle Doppellizenz-Spieler zur Verfügung. Wie es am kommenden Samstag ausschaut, wird wieder kurzfristig entschieden. Obgleich die Frankfurter BBL-Mannschaft an diesem Wochenende zum Europapokal-Final-Four in Frankreich unterwegs ist, sollten die „Titanen“ mit der bestmöglichen Mannschaft des Gegners rechnen. Neben Niklas Kiel sind bei den Hessen besonders auch die beiden Flügelspieler Tomas Dimsa (22) sowie Johannes Richter (13/4), Guard Max Merz (16/9 Ass.) sowie sein US-Kamerad Travis Thompson (14/2) herauszuheben.

Titans-Kapitän Philipp Lieser ist dennoch zuversichtlich, hofft er doch wieder auf die Unterstützung der eigenen Zuschauer: „Es ist ein Unterschied, ob Du in Frankfurt von 150 Zuschauer spielst oder zu Hause vor voller Hütte. Ich hoffe daher, dass wir wieder mit 3.000 Fans im Rücken über uns hinauswachsen und die Serie drehen können. Die Fußballer von Dynamo haben es ja vorgemacht, wie man in die 2. Liga aufsteigt. Da würden wir natürlich gern nachziehen.“

HINWEIS: Bisher wurden bereits über 1.800 Tickets abgesetzt. Eintrittskarten sind bis Sonntag noch im Vorverkauf über den Ticket-Online-Shop bei etix.com erhältlich. Aufgrund des zu erwarteten Zuschauerandrangs empfehlen wir ein frühes Erscheinen. Einlassbeginn ist ab 17:00 Uhr in der Margon Arena. Es gilt wie immer freie Platzwahl.

ProB: Titans unterliegen ohne zwei im ersten Halbfinale

Dresden Titans verlieren Auftaktspiel im Halbfinale bei den Fraport Skyliners Jrs. 81:94 (12:28, 28:21, 15:29, 26:16) | Rückspiel am Samstag (30.4.) in Dresden

_DSC4114Dresden, 23.04.2016 – Der Kampf um den Einzug ins Finale der 2. Basketball-Bundesliga ProB begann für die Dresden Titans am Samstagnachmittag mit einem herben Rückschlag. Zunächst musste Forward Walter Simon aufgrund einer Verletzung, die er sich im Viertelfinale gegen Karlsruhe am Sprunggelenk zugezogen hatte, passen, ehe sich am Samstagmorgen auch noch Centerspieler David Sturner mit einer Grippe krankmeldete. Ohne die beiden Leistungsträger unterlagen die Dresdner Korbjäger im ersten Spiel der der Best-of-Three-Serie bei den Fraport Skyliners Juniors letztlich klar mit 81:94 (40:49). Damit sind die Elberiesen im Rückspiel am nächsten Samstag einmal zum Siegen verdammt.

In Frankfurt starteten die „Titanen“ zunächst in der „Basketballcity Mainhatten“ verheißungsvoll. Nach vier Minuten führten die Dresdner zunächst mit 10:6, bevor die Hausherren das Zepter übernahmen. Beinah in Bestbesetzung zeigte die Nachwuchsmannschaft der BBL-Klubs fortan ihre ganze Klasse. Angeführt von US-Guard Travis Thompson (20 Punkte, 6/10 Dreier) spielten sich die Skyliners bis zur ersten Viertelpause (28:12) in einen Rausch. Auch die beiden Ausnahme-Forwards Niklas Kiel (24) und Johannes Richter (13) wussten ihre Überlegenheit unterm Korb gekonnt auszuspielen, und wenn sich die Lücken boten, bedienten sie ihre Guards an der Dreipunktelinie, die Dresdner Defense bis zur Halbzeit (9/20 Treffer) alt aussehen ließ.

Obgleich Dresdens Top-Scorer Andrew Jones (22) mit mehreren Dreiern (5/11) die Titans bis zur Halbzeit (40:49) in Schlagdistanz halten konnte, schwanden nach dem Seitenwechsel schnell die Hoffnungen auf ein enges Match. Zu klar war die Überlegenheit der Frankfurter im Rebound (42:32), so dass die Gastgeber bis zur letzten Viertelpause sich deutlich auf 78:55 absetzen konnten. Auch wenn die Titans im Schlussabschnitt noch ein Lebenszeichen zeigten, schmolz der Frankfurter Vorsprung nicht mehr entscheidend. Am Enden stand ein verdienter 94:81-Auftaktsieg für die Skyliners Jrs., die einmal mehr bewiesen, dass sie auch als „Farmteam“ in Besetzung zu den besten Top-Teams der ProB zählen.

Nichtsdestotrotz zeigte sich Titans-Coach Steven Clauss trotz der Niederlage zuversichtlich für das Rückspiel am nächsten Samstag in der Margon Arena: „Auch wenn es nicht als Ausreden zählen darf, waren wir heute sehr geschwächt. Wir wussten, dass es ohne David und Walter sehr schwer werden würde, aber leider haben wir heute nicht das Selbstvertrauen zeigen können, was nötig gewesen wäre, um die beiden Ausfälle zu kompensieren. Daran werden wir in den nächsten Tagen genauso arbeiten, wie an der Genesung der beiden. Ich bin mir sicher, dass wir nächsten Samstag ein anderes Gesicht zeigen werden.“

Beste Werfer:

Dresden:     Jones (22 Punkte), Holt (20), Wippel (10)
Frankfurt:   Kiel (24), Thompson (20), Richter (13)

OFFIZIELLE STATISTIK ZUM SPIEL

ProB: Titans kämpfen gegen Frankfurt ums Endspiel

Dresden Titans reisen am Samstag (Tipp-Off 15:00 Uhr) zum ersten Halbfinale nach Frankfurt bei den Fraport Skyliners Juniors | Live-Stream überträgt wieder

Website_Slider_967x400_2011-11-01_Frankfurt_LieserDresden, 21.04.2016Im Playoff-Halbfinale treffen die Dresden Titans mit den Fraport Skyliners Jrs. auf den nächsten harten Brocken der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Gespickt mit talentierten Nachwuchskräften konnte sich das Farmteam aus Frankfurt in der aktuellen Playoff-Runde gegen die Artland Dragons (2:0) und zuletzt gegen Weißenhorn (2:1) durchsetzen. Durch die bessere Platzierung in der Hauptrunde genießen die Hessen Heimrecht, wodurch Dresdens Basketballer im Falle eines dritten Entscheidungsspiels ein weiteres Mal auf fremden Parkett antreten müssten.

In der laufenden Saison begegneten sich beide Mannschaften bereits zweimal in der Hauptrunde. Beim Heimspiel der „Titanen“ gab es im November eine knappe 83:87-Niederlage, ehe im Januar diesen Jahres auch unter Neu-Coach Steven Clauss eine denkbar knappe 86:90-Niederlage in Frankfurt folgte. „Das war ein sehr spannendes Match, welches auf Augenhöhe geführt wurde. Wir haben uns seitdem aber weiterentwickelt und ich denke, mit ein wenig mehr Glück auf unserer Seite können wir diesmal in Frankfurt gewinnen“, so Clauss. Das bessere Händchen bewiesen die Skyliners Juniors damals vor allem in der Crunch-Time, als sich Doppellizenz-Spieler Niklas Kiel (13,7 Punkte/ 7,3 Rebs.) nervenstark an der Freiwurflinie zeigte. In der Partie standen der Bundesliga-Reserve alle Doppellizenz-Spieler zur Verfügung. Wie es am kommenden Samstag in der „Basketball City Mainhattan“ ausschaut, steht wohl auch erst kurz vor Spielbeginn fest, da das Bundesliga-Team aus Frankfurt (BEKO BBL) sowohl am Freitag als auch am Sonntag im Einsatz ist.

Die „Titanen“ sollten mit der bestmöglichen Mannschaft des Gegners rechnen. Wie stark die Frankfurter auch in der Tiefe besetzt sind, zeigte am Dienstag das Entscheidungsmatch im Viertelfinale gegen Weißenhorn (109:93). So punkteten gleich sechs Skyliners im zweistelligen Bereich. Neben Jugendnationalspieler Niklas Kiel (14/4) sind bei den Hessen besonders die beiden Flügelspieler Tomas Dimsa (22) sowie Johannes Richter (13/4 Rebs.), Guard Max Merz (16/9 Ass.) sowie sein US-Pendant Travis Thompson (14/2) herauszuheben. „Die Mannschaft aus Frankfurt ist qualitativ sehr hochwertig und mit einem großen Kader besetzt. Ich zähle die Skyliners, wenn denn alle Spieler an Bord sind, zu den besten Mannschaften der Liga. Dennoch schauen wir nur auf uns, denn wir wollen unser schnelles Spiel durchbringen“, gibt der Dresdner Coach die Marschrichtung für seine „Elberiesen“ vor. Für Steven Clauss wird es an seiner alten Wirkungsstätte ein Spiel gegen viele Bekannte. „Einige der Jungs habe ich selbst trainiert. Natürlich freue ich mich auf die Serie und die Rückkehr zu den Skyliners, gleichwohl fahren wir nach Frankfurt, um den nächsten Schritt zu machen.“

HINWEIS: Auch das erste Playoff-Halbfinale übertragen die Dresden Titans wieder im LIVE-STREAM für alle Fans zu Hause. Los geht’s am Samstag um 14:45 Uhr. Alle Infos dazu gibt es unter www.dresden-titans.de.

01.04.17 - Sa, 11-16 Uhr
kinder+Sport Academy
(Margon Arena)
01.04.17 - Sa, 19:30 Uhr
Titans vs. Chemnitz
(Margon Arena)
18.04.17 - 21.04.17
Oster-Ferien-Camp 2017
(25. Grundschule)
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