ProB: Titans wollen auf der Siegerstraße bleiben

ProB: Titans wollen auf der Siegerstraße bleiben

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Foto: BigMPictures

Dresden Titans empfangen am Samstagabend um 18 Uhr die Giants TSV 1861 Nördlingen in der Margon Arena

Fünf Siege aus fünf Spielen lautet die aktuelle Bilanz der Dresdner Korbjäger in der laufenden ProB-Saison; den letzten Erfolg gab es am vergangenen Wochenende gegen den Aufstiegsfavoriten aus Hanau (56:70). Doch bereits am Samstag müssen sich die Titans erneut beweisen. Zu Gast in der Margon Arena ist der TSV 1861 Nördlingen – schon in der Vorsaison kein einfacher Gegner.

Die Schwaben ließen den Dresdnern in beiden Spielen keine Chance, zumindest auf dem Papier – mit 85:95 und 89:70 unterlagen die „Titanen“ jeweils deutlich. Doch auch im Team von Giants Head-Coach Mario Matic hat sich einiges getan. Gleich fünf neue Spieler verpflichteten die Nördlinger in der Sommerpause. Einer von ihnen ist Point Guard Cardell Mc Farland – mit durchschnittlich 21 Punkten pro Spiel Nördlingens bisheriger Topscorer. Der Start in die neue Spielzeit verlief für den US-Amerikaner und seine Teamkollegen jedoch eher durchwachsen. Zwei Niederlagen und drei Siege stehen bis dato für das Team von Matic zu Buche. Einen davon feierten die Schwaben am vergangenen Spieltag gegen die Fraport Skyliners Juniors. Nach einem zwischenzeitlichen 18-Punkte-Rückstand im dritten Viertel drehten die Giants noch die Partie und konnten am Ende einen knappen 71:70-Sieg feiern. Angesichts dieses Kampfgeists dürften die Sachsen gewarnt sein!

Dass die „Giganten“ ein unangenehmer Gegner für die Titans sind, weiß auch Head-Coach Thomas Krzywinski: „Wir kennen die Spielweise der Giants noch aus der vergangenen Saison, als wir zweimal das Nachsehen hatten. Auch wenn ihr Saisonbeginn eher mittelmäßig verlaufen ist und die Mannschaft eine andere ist als vor einem halben Jahr, hat Mario Matic ein starkes Team, das uns erneut alles abverlangen wird.“ Aber die Elbestädter haben sich im Vergleich zur Vorsaison gerade im Abwehrbereich enorm gesteigert. „Was wir im Defensiv-Rebounding derzeit zeigen, hat Hand und Fuß! Wenn wir das auch am Wochenende wieder umsetzen, bleiben wir auf der Siegerstraße“, konstatiert Assistenztrainer Daniel Pollrich. Zuletzt machte sich die Arbeit des Trainergespanns jedenfalls bezahlt. Die Früchte wollen die Titans nun auch gegen Nördlingen wieder ernten. Um 17 Uhr öffnet die Arena dafür ihre Pforten.

HINWEIS: Auch für die „kleinen Elberiesen“ geht an diesem Wochenende das „JBBL-Abenteuer“ weiter. Dabei trifft die U16-Mannschaft der Dresden Titans am Sonntag, 03. November, 13 Uhr, in der Sporthalle der 101. Mittelschule, Pfotenhauer Straße, auf den Nachwuchs des TSV Tröster Breitengüßbach.

ProB: Defense macht den Unterschied

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Foto: Michael Fischer

Die Dresden Titans reiten weiter auf der Welle des Erfolges. Beim Topspiel in Hanau feierten die Elberiesen durch ein 70:56 gegen den Spitzenreiter im fünften Spiel den fünften Sieg und übernehmen somit erstmals die Tabellenführung in der 2. Bundesliga ProB. Den Unterschied machte am Ende die überragende Verteidigungsleistung der Sachsen, die ihrem Gegenüber im Schlussviertel lediglich sieben Punkte erlaubten und damit die Partie für sich entschieden.

Zunächst aber wirkten die Titans nach der fünfstündigen Anreise zu Beginn der Partie etwas verschlafen. Nach einem 0:10-Start musste Trainer Thomas Krzywinski somit nach vier Minuten sein Team erst einmal in einer Auszeit wachrütteln, ehe die Mannschaft an ihre Form der letzten Partie anknüpfte. Der „Anpfiff“ wirkte bereits nach wenigen Sekunden, als Damon Smith mit einem Monsterblock im Fast Break gegen Hanaus Walker ein Ausrufezeichen setzte. „Nach der Aktion waren wir mit einem Schlag alle wach,“ gestand Dresdens Kapitän Andrew Jones nach der Partie ein. Dabei hatte er den schwersten Stand gegen seinen Landsmann Caleb Walker, der am Ende mit 19 Punkten Top-Scorer der White Wings war. Offensiv brauchten die „Titanen“ noch das zweite Viertel um aufzutauen. Mit einer ausgeglichenen Mannschaftsleistung drehten die Gäste in den letzten drei Minuten der ersten Hälfte einen 24:32-Rückstand in ein knappes 36:35 zur Pause. Dabei bekamen die gut 950 Zuschauer in der Main-Kinzig-Halle bereits einen kleinen Vorgeschmack auf das, was sie in der zweiten Halbzeit erwarten würde. Mit einer hautengen Mann-Mann-Defense zwangen die Dresdner die Hausherren immer wieder zu schlechten Würfen, die einfach nicht mehr ihr Ziel fanden.

Zu einem entscheidenden Faktor avancierte nach dem Seitenwechsel der weiterhin stark agierende Damon Smith. Mit zwei Dreiern hielt der US-Forward nicht nur in der Offense sein Team auf der Siegerstraße, vielmehr kontrollierte er zusammen mit dem ebenfalls gut aufspielenden Alexander Heide die Bretter. Mit acht bzw. neun Rebounds sorgte das Big-Men-Duo immer wieder für wichtige Ballgewinne, welche die Titans abgeklärt zu nutzten wusste. Und wenn es offensiv mal eng wurde, war da ja auch noch ein Georg Dölle, der auch diesmal mit 16 Punkten an seine starke Form anknüpfen konnte. Selbst der stark verteidigende Caleb Walker musste im dritten Abschnitt staunen, als Dölle in seiner unorthodoxen Art gegen ihn hochging und per Fade-Away einnetzte.

Anders als in den Partien zuvor wussten die Titans diesmal im Schlussabschnitt noch eine Schippe drauf zu legen. Während die Elberiesen vorn weiter solide scorten, hielten sie die Hausherren hinten weiter unter Kontrolle. Und als zwei Minuten vor Ultimo der Vorsprung erstmal zweistellig anwuchs und Philipp Lieser im nächsten Angriff einem Dreier in letzter Sekunde versenkte, war der Deckel auf dem Topf. Für Head Coach Thomas Krzywinski ein verdienter Sieg, den er aber nicht überbewerten will: „Mich freut, dass wir heute aufgrund unserer besseren Verteidigung gewonnen haben. Nichtsdestotrotz werden wir uns vom Tabellenstand nicht ablenken lassen. Wir denken von Spiel zu Spiel. Und die nächste Aufgabe heißt nun Nördlingen.“

ProB: Titans wollen auch beim Spitzenreiter bestehen

1378344_592367450810584_260258178_nDresden Titans gastieren am Samstagabend um 19 Uhr beim ebenfalls ungeschlagenen Tabellenführer Hanau White Wings

Das fünfte Spiel der noch jungen Saison führt die „Elberiesen“ am kommenden Samstag ins hessische Hanau. Bislang konnten die Titans alle Partien für sich entscheiden und somit reisen die Jungs von der Elbe auch durchaus selbstbewusst zum Tabellenführer in die Main-Kinzig-Halle. Doch mit einer ebenfalls makellosen Bilanz und einigen Verstärkungen im Team von Neu-Coach Ty Shaw sind die Hessen der aktuell heißeste Kandidat im Kampf um den Aufstieg.

Bereits zum vierten Mal stehen sich beide Mannschaften im laufenden Jahr gegenüber. Der Hauptgrund für dieses häufige Aufeinandertreffen liegt in der Playdown-Konstellation der letzten Saison. Während im ersten Abstiegsspiel die „Titanen“ denkbar knapp mit 76:75 in letzter Sekunde gewinnen konnten, siegten am letzten Saison-Spieltag die Hessen in eigener Halle deutlich mit 101:79, auch wenn beide Teams zu diesem Zeitpunkt den Klassenerhalt schon in der Tasche hatten. Um in Hanau zu bestehen, bedarf es der vollen Konzentration. Das weiß auch Coach Krzywinski: „Ich denke, es wird das schwierigste und zugleich leichteste Spiel der bisherigen Runde. Die Bilanz zeigt, wie stark Hanau derzeit auftritt und dass wir unsere beste Saisonleistung abrufen müssen, um gegen die White Wings zu bestehen. Daran brauche ich keinen meiner Spieler erinnern. An Motivation dürfte es also nicht mangeln. Andererseits haben wir nichts zu verlieren. Niemand hätte mit diesem tollen Start gerechnet. Die Jungs können also frei aufspielen, sind nicht unter Zugzwang. Das könnte unser Vorteil sein.“

Auch im Hanauer Team hat sich nach der letzten Saison personell einiges verändert. Neben den Leistungsträgern Anish Sharda, Marian Schick oder Marco Völler hat der neue Head-Coach, Ty Shaw, der in der vergangenen Saison den TV 1862 Langen bis ins Halbfinale der ProB führte, gleich acht neue Spieler integriert. Das Konzept der „neuen“ White Wings scheint derzeit auch gut aufzugehen. Mit fünf Siegen in Serie und einem herausragenden Korbverhältnis (+33 Punkte) stehen die Hessen an der Tabellenspitze der Südstaffel. Am letzten Spieltag allerdings entgingen die Rand-Frankfurter gegen die Licher BasketBären nur knapp einer Niederlage. Beim 60:58 Auswärtssieg zeigte sich aber vor allem Neuzugang Caleb Orion Walker erneut in starker Verfassung. Der Shooting Guard holt mit acht Rebounds im Schnitt momentan die meisten Abpraller für sein Team. Rufen die „Titanen“ jedoch eine ähnlich starke Leistung wie zuletzt gegen Weißenhorn ab, wird es der Tabellenführer aus Hanau nicht leicht haben. „Wir wollen es den White Wings so schwer wie möglich machen,“ gibt sich Kapitän Andrew Jones kämpferisch.

U16: Schwacher Saisonstart in der JBBL

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Jugendbundesliga-Team der Dresden Titans kann im ersten Saisonspiel Potential nicht abrufen

Dresden, 22. Oktober 2013
Nach einer erfolgreichen Qualifikation im diesjährigen Sommer, trat die U16-Mannschaft der Dresden Titans am vergangenen Sonntag zum ersten Mal in der Jugendbasketball Bundesliga (JBBL) an. Gegen die Gäste aus Nürnberg setzte es am Ende eine deutliche 46:65-Niederlage.

Beide Teams starteten nervös in die Begegnung, vergaben einfache Körbe und leisteten sich zahlreiche Ballverluste. Die ersten Punkte in der JBBL-Geschichte der Dresden Titans erzielte dann Lukas Kandler per Mitteldistanzwurf. Ende des ersten Spielabschnitts konnten sich die Gäste auf sieben Punkte absetzen.

Ein ähnliches Bild bot sich im zweiten Viertel. Zunächst erlebten die Zuschauer Ballverluste und Fehlwürfe auf beiden Seiten, bevor die Nürnberger sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung einen Gang höher schalteten. Fünf Minuten mussten die Titans auf ihren ersten Korberfolg in diesem Spielabschnitt warten. Vor allem die langen Centerspieler der Gäste machten der Verteidigung der Dresdner Probleme.

Nach dem Seitenwechsel gestaltete das Team von Coach René Naumann die Partie dann wieder offen, so dass der Rückstand bei zehn Punkten blieb. Kurz vor Ende des dritten Viertels konnte die Titans durch starke Einzelaktionen auf acht Punkte verkürzen. Doch Nürnberg ließ sich dadurch nicht beeindrucken. Mit einem 6:0-Lauf und einem weiteren 7:0-Lauf war die Partie beim Stand von 42 zu 62 vorzeitig entschieden.

“Die Jungs waren heute nervös. Das hat man an den vielen vergebenen Korblegern und schnellen Ballverlusten gesehen. Phasenweise konnten wir mit Nürnberg mitspielen, aber es reicht nicht für vierzig Minuten,” kommentierte Coach René Naumann den ersten Auftritt seiner Schützlinge. In zwei Wochen gastiert der letztjährige Finalteilnehmer TSV Tröster Breitengüßbach in Dresden.

Sebastian Neuhäuser

ProB: Zweiter Heimsieg sorgt für Spitzenspiel

DSC_0957Dresden Titans holen mit einem 90:81 (21:17, 24:18, 26:26, 19:20) ihren zweiten Heimerfolg

Mit dem Schwung aus drei gewonnenen Saisonspielen in Folge landeten die „Titanen“ am heutigen Sonntagnachmittag einen verdienten Heimsieg vor 779 Zuschauern in der Dresdner Margon Arena. Ausgeglichenheit und Unberechenbarkeit im Angriffsspiel sind die Erfolgsgaranten in der laufenden Spielzeit.

Beide Teams begannen sehr druckvoll im Spiel nach vorn, aber dabei viel zu nervös im Abschluss, woraus die zunächst schlechte Trefferquote aus dem Feld (39:25 %) resultierte. Bei den „Elberiesen“ waren wieder einmal die Turnover das altbekannte Problem. Im Offensivspiel und auch unter den Brettern zeigten die Dresdner allerdings erneut die Stärke aus den drei ersten Saisonbegegnungen. Allen voran Damon Smith mit seinem zweiten Double-Double in Folge ist einer der Wegbereiter für die neue Hoheit im Defense-Rebounding. „Damon hat heute wieder eine tolle Vorstellung geboten. Er spielt unglaublich mannschaftsdienlich und holt sich trotzdem sein zweites Double-Double. Kompliment,“ so ein zufriedener Thomas Krzywinski.

Nach einer komfortablen 45:35-Halbzeitführung kamen die Gäste im dritten Spielabschnitt besser in die Partie. Angeführt von Topscorer Till-Joscha Jönke, der mit 22 Punkten allein in der zweiten Spielhälfte sein Team auf Schlagdistanz hielt, konnten die Bayern das dritte Viertel ausgeglichen gestalten. Die Titans-Defense agierte hart am Gegenspieler und ließ in der Folgezeit auch keine einfachen Körbe mehr zu. Trotz des verlorenen vierten Spielabschnitts behielten Dresdens Korbjäger auch in einer hitzigen Schlussphase die Nerven und sicherten sich somit den souveränen Heimsieg.

Titans-Coach Thomas Krzywinski nach dem Spiel: „Ich habe heute durch die Bank weg eine tolle Mannschaftsleistung gesehen! Alle Spieler haben heute gepunktet und das macht uns auch so stark in dieser Saison. Unser Reboundverhalten ist dabei aktuell unser großer Trumpf. Nur bei den Ballverlusten müssen wir weiter hart arbeiten und lernen, uns besser zu konzentrieren. Wir werden momentan für das belohnt, was wir jede Woche auf dem Feld abliefern. Daran müssen wir weiter von Spiel zu Spiel anknüpfen und einfach genauso weitermachen wie bisher.“

Somit kommt es am kommenden Samstag zu einem wahren Gipfeltreffen beim Tabellenersten in Hanau, die wie die Titans nach wie vor ungeschlagen sind.

Beste Dresdner Werfer: Georg Dölle (22 P.), Andrew Jones (22), Damon Smith (12)

Hier geht es zur Spielstatistik

ProB: Letzte Infos zum Ticketing am Sonntag

sponsoren_160x120_etixLiebe Titans-Fans,

nach den Problemen am Einlass beim Heimspiel am vergangenen Sonntag werden wir am kommenden Sonntag zum Spiel gegen Weißenhorn folgende Anpassungen im Bereich Ticketing vornehmen:

1. An der Tageskasse werden Tickets nur noch im Best-Platz-Prinzip verkauft, so dass der Sitzplatz nicht ausgewählt werden. Wer einen festen Sitzplatz haben möchte, der kann das nur durch den Erwerb einer Karte im Vorverkauf. Auch Jahreskarten-Inhaber behalten ihren festen Sitzplatz.

2. Für Mitglieder & hinterlegte Karten werden wir am Sonntag einen seperaten Eingang mit einer 3. Kasse öffnen. Diese befindet sich an der linken Tür des Arena-Eingangs.

Die Tageskasse öffnet bereits 12:30 Uhr vor dem JBBL-Spiel unserer U16-Mannschaft. Der Eintritt gilt für beide Spiele, d.h. ihr seht 2 Spiele zum Preis von 1.

Abschließend möchten wir Euch noch einmal bitten unseren Online-Vorverkauf oder eine unserer Vorverkaufsstellen zu nutzen. Damit könnt ihr bequem am Spieltag an der Schlange vor der Tageskasse vorbei direkt zum Einlass gehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

ProB: „Titanen-Weste“ soll sauber bleiben

1375865_479960295445189_498418650_nDresden Titans empfangen am Sonntagnachmittag um 16 Uhr die Weißenhorn Youngstars zum zweiten Saison-Heimspiel/ U16-Team startet in JBBL-Saison

Der Start in die neue Spielzeit ist den „Elberiesen“ eindrucksvoll gelungen. Von drei Spielen hat das Team von Coach Thomas Krzywinski allesamt gewonnen – zwei davon auswärts – und steht aktuell auf Platz zwei der Tabelle in der 2. Bundesliga ProB. Am Sonntag kommt nun mit den Weißenhorn Youngstars allerdings ein weiterer Hochkaräter in die Margon Arena. Denn die Bayern sind als „Farmteam“ von Ratiopharm Ulm die Talentschmiede des Erstligisten.

Zu Beginn der neuen ProB-Saison konnten die Youngstars allerdings erst einen Sieg einfahren. Dieser gelang beim Auswärtsspiel in Langen (86:96). Besonders im Fokus der Titans-Defense dürfte Till-Joscha Jönke stehen. Der deutsche A2-Nationalspieler erzielte gegen den TV Langen allein 44 Punkte; am letzten Spieltag waren es dann etwas mehr als die Hälfte. Neben Jönke stehen Weißenhorn weitere junge, bundesligaerfahrene Talente, darunter Kay Gausa und der 2,10 Meter große Center Jonathan Maier, zur Verfügung. Das Saisonziel der Youngstars lautet dabei: das erneute Erreichen der Playoffs. In der abgelaufenen Spielzeit gelang es den Bayern, sich bis ins Halbfinale der Aufstiegsrunde zu spielen. Geführt wird die Mannschaft ab dieser Saison von Zoltan Nagy. Der neue Head-Coach spielte von 1987-1992 für das ungarische Nationalteam.

Die knappe 94:97 – Heimniederlage von Weißenhorn am vergangenen Sonntag gegen die BIS Baskets Speyer macht die Aufgabe für die Titans nicht wirklich einfacher, wie auch Aufbauspieler Philipp Lieser weiß: „Wir sollten den Gegner auf gar keinen Fall unterschätzen, denn sie haben eine gute Truppe mit vielen jungen, talentierten Spieler. Da kommt es auch immer mal auf die Tagesform an. Dennoch glaube ich fest an einen Erfolg, wenn wir uns wieder auf unsere Stärken aus den ersten beiden Spielen konzentrieren.“

Neben dem ProB-Team stehen an diesem Spieltag aber auch die „Nachwuchs-Titanen“ im Mittelpunkt. Ab 13 Uhr startet die U16 gegen den Nürnberger BC mit einem Heimspiel in ihre erste Saison in der Jugend-Basketballbundesliga (JBBL). Die Arena-Tore öffnen deshalb schon um 12.30 Uhr. Der Eintritt gilt sowohl für das JBBL-Spiel als auch das ProB-Spiel um 16 Uhr. Das Ticketing wird dabei -durch die Eröffnung einer dritten Kasse für Mitglieder – optimiert. In diesem Zusammenhang wird auch noch einmal auf den bequemen und preisgünstigeren Online-Vorverkauf über die Vereinshomepage bzw. den vorzeitigen Kartenerwerb an den bekannten Vorverkaufsstellen (z. B. DREWAG-Treff) hingewiesen.

U16: Junior-Titans heiß auf Saisonstart

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Nach einer äußerst erfolgreichen vergangenen Saison, an deren Ende die Qualifikation für die Jugendbasketball Bundesliga (JBBL) stand, starten die Dresden Titans jetzt in ihre erste Spielzeit in Deutschlands höchstem U16-Wettbewerb. Dabei messen sie sich zunächst in der Gruppe Mitte/Ost mit Teams aus Nürnberg, Bayreuth, Weißenfels, Jena, Chemnitz/Gotha und Breitengüßbach.

Als Resultat der vereinsübergreifenden Zusammenarbeit der Titans mit dem BC Dresden, BSV Ottendorf-Okrilla, USV TU Dresden, MSV Bautzen, Motor Sörnewitz und der TSG Markkleeberg starteten die Spieler von René Naumann Ende August in die Vorbereitung. „Wir sind sehr froh darüber, dass wir gemeinsam mit anderen Vereinen eine gute Mannschaft zusammenstellen konnten. Das ist ganz und gar nicht selbstverständlich.“, betont Naumann.

Am vergangenen Wochenende stand dann der letzte Härtetest vor dem regulären ersten Saisonspiel gegen den Nürnberger BC auf dem Plan. Für die beiden letzten Vorbereitungsspiele machte man sich auf den Weg nach Berlin, um gegen den DBV Charlottenburg und IBBA anzutreten. Beide Teams werden in der kommenden Saison, genauso wie die Titans in der JBBL spielen, allerdings in einer anderen Staffel.

Im ersten Spiel gegen IBBA schlugen sich die Titanen gut und konnten das Spiel lange knapp halten. Erst am Ende setzten sich die Berliner leicht ab, so dass am Ende eine 14-Punkte-Niederlage verbucht werden musste. Gleich im Anschluss stand das zweite Spiel gegen Charlottenburg an. Hier erwischte man einen weniger glücklichen Start und konnte den hohen Rückstand aufgrund von einfachen Fehlern vor allem im Angriff nicht mehr aufholen. „Wir sind natürlich nicht zufrieden damit, wie die Jungs sich hier präsentiert haben. Aber ich bin der Meinung, dass man in Ansätzen erkennen konnte, dass das Potential da ist, um den Klassenerhalt in der JBBL zu schaffen,“ gab sich Co-Trainer Gerd Seeger optimistisch nach den beiden Spielen.

Der Gegner im ersten Spiel ist bereits in der vergangenen Saison in der JBBL an den Start gegangen und für die Dresdner kein Unbekannter. Beim ersten Qualifikationsanlauf der Titanen 2012 trafen beide Teams bereits aufeinander. Damals noch mit dem besseren Ende für die Gäste. Doch die Junior-Titans werden alles dafür tun, mit einem Sieg in die JBBL-Saison zu starten.

U 14: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

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Gute Leistungen bei Bezirksmeisterschaft Dresden (U16)

Dresden Titans – HSG Turbine Zittau 60:76 (18:25, 18:17, 14:16, 10:18)
Dresden Titans – BC Ottendorf-Okrilla 46:49 (5:17, 17:14, 12:7, 12:11)

Am ersten Oktoberwochenende fand der erste Spieltag der Bezirksmeisterschaft U16 statt. In dieser Saison treten die Dresden Titans ausschließlich mit ihrer U14 in dieser Altersklasse an und zählen damit zu den jüngsten Akteuren in diesem Spielbetrieb.

Im ersten Spiel traf man auf die körperlich deutlich stärkeren Zittauer. Dies sorgte vor allem im Angriff für Probleme bei den Dresdnern. Zwar versuchte man aggressiv zum Korb zu gehen, vergab dabei aber zahlreiche Korbleger. Erst als die Titans begannen, das Spiel schneller zu gestalten, konnten sie den Anschluss wieder herstellen. Beim Stand von 36:42 wechselten beide Teams die Seiten.
Im dritten Viertel kämpften sich die Titans weiter heran. Leider häuften sich im letzten Spielabschnitt die Fehlwürfe und Ballverluste, so dass am Ende eine etwas zu hohe 60:76 Niederlage auf der Anzeigetafel zu lesen war.

Das zweite Spiel gegen BC Ottendorf-Okrilla verlief ähnlich. Nach verschlafenem Start lagen die Titans bereits mit zwölf Punkte zurück. Doch es sollte das einzige verlorene Viertel der Partie sein. Die drei folgenden Spielabschnitte entschieden die Dresdner allesamt für sich und hatten sogar 1:30 vor Schluss die Chance zum Ausgleich. Leider wurde besonders die gute Verteidigungsleistung nicht belohnt. Am Ende setzte es eine 46:49 Niederlage.

Rückschlag bei Sachsenmeisterschaft

BV Chenmnitz 99 – Dresden Titans 87:29 (23:4, 14:14, 22:5, 28:6)
USC Leipzig – Dresden Titans 86:39 (20:5, 23:10, 30:10, 17:14)

Am vergangenen Wochenende stand dann der erste Härtetest für die U14 der Dresden Titans auf dem Plan. Gegen den USC Leipzig und den BV Chemnitz 99 gab es rein gar nichts zu holen. Im Angriff war man den Gegnern technisch und physisch deutlich unterlegen und verpasste es, sich auf die eigenen Stärken, das Ziehen zum Korb und das Teamplay zu besinnen. Und auch in der Verteidigung konnte man nicht an die vergangenen Wochen anknüpfen. Vor allem gelang es dem Team von Trainer Sebastian Neuhäuser nicht, die Schnellangriffe und Penetration der Gegner zum Korb zu stoppen. Am Ende standen zwei in dieser Höhe auch verdiente Niederlagen.

„Die Jungs haben sich leider deutlich unter Wert verkauft. Keiner konnte heute seine Leistung abrufen. Jetzt haben wir bis zum 9.11. Zeit, um an uns zu arbeiten. Aber ich denke, dass alle gewillt sind, hart daran zu arbeiten, sich beim nächsten Mal besser zu präsentieren,“ zeigte sich der Trainer optimistisch.

ProB: Sieg in letzter Sekunde

1381937_479960675445151_274590347_nDresden, 14.10.13 – Auch in der neuen Saison bieten die „Titanen“ ihren Fans wieder jede Menge Spannung und beste Basketballunterhaltung. So das positive Fazit des gestrigen Nachmittags. Dass am Ende dann vor 926 Zuschauern doch noch ein Heimsieg heraussprang, war dem einzig gelungenen Dreierversuch von Andrew Jones vier Sekunden vor Ultimo zu verdanken. Trotz positivem Ausgang sparte Titans-Coach Krzywinski nach dem Spiel nicht mit Kritik: „Drei Siege aus drei Spielen klingt gut, aber wir dürfen uns davon nicht blenden lassen! Das Ergebnis täuscht darüber hinweg, das wir dieses Spiel heute unnötig aus der Hand gegeben haben! Unser erster Heimauftritt war ein Rückschritt im Vergleich zu den ersten beiden Partien.“

Dabei begannen die Titans auch vor heimischem Publikum wie zuletzt sehr konzentriert. Mit einem 6:0-Run hielten sie die Franken in den ersten fünf Minuten auf Distanz. Den aggressiven Zug zum Korb ließen die Gastgeber in der Folgezeit dann aber vermissen, sodass Baunach immer wieder bis auf zwei Punkte herankam. Erst zum Ende des zweiten Spielabschnitts schalteten die „Elberiesen“ wieder einen Gang nach oben, was sich sofort auf den Spielstand auswirkte. „Double-Max“ hieß dabei das Erfolgsduo: Denn sowohl Titans-Center Max von der Wippel als auch Neuzugang Max Jentzsch konnten allein in diesem Viertel jeweils 8 Punkte für sich verbuchen. Folgerichtig führten die Titans zur Halbzeit wieder etwas klarer mit 45:38.

Das „berühmt berüchtigte“ Titans-Viertel war angebrochen und auch in der neuen Saison lief im dritten Spielabschnitt nur wenig zusammen. Eine Minute vor Ende des dritten Viertels egalisierten die Franken die Führung der Elbestädter zum 63:63-Einstand und konnten dann sogar durch einen 7:0-Run mit 65:70 in Front gehen. Aber zum Glück gab es noch den ebenfalls bekannten „titanischen Schlussspurt“! Nachdem Krzywinski seinem Team in einer Auszeit lautstark den „Kopf gewaschen“ hatte, konnte zunächst Lieser auf 73:74 verkürzen, ehe Alex Heide dann den Ausgleich erzwang. Stark spielte auch Damon Smith in dieser Phase auf, der mit seinem „Double-Double“, davon 11 Rebounds, den Titans immer wieder wichtigen Ballbesitz sicherte. Niemanden hielt es mehr auf dem Sitz, als die Titans beim Stand von 78:78 zum Korb zogen – Ausgang bekannt…Am Ende zeigte sich dann auch noch der Titans-Cheftrainer ein wenig versöhnlich: „Positiv war heute – neben dem Sieg natürlich – dass wir das Match zum Ende hin wieder in der Defense gewonnen haben. Ein 43:27 Reboundverhältnis spricht insgesamt auch unter den Brettern eine klare Sprache.“

Beste Dresdner Werfer: Philipp Lieser (22 P.), Andrew Jones (11), Georg Dölle (11)

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15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
TITANS @ FACEBOOK