ProB: Titans treffen auf geschwächte „Giganten“

ProB: Titans treffen auf geschwächte „Giganten“

Sliderbilder_967x400_JonesDresden Titans gastieren am Samstagabend um 19:30 Uhr bei den Giants TSV 1861 Nördlingen

Zum vorletzten Hauptrundenspiel der Saison führt der Spielplan die „Elberiesen“ noch einmal ins bayrische Nördlingen. Während bei den Dresdnern im Hintergrund schon für die anstehenden Playoffs geplant wird, weiß in Nördlingen noch niemand genau, wo die Reise des derzeitigen Tabellenachten hinführen wird. Zudem müssen die Giants in den kommenden Spielen ohne ihren Topscorer Cardell Jamar Mc Farland planen.

Es war die Hiobsbotschaft schlechthin für den TSV: Mc Farland, der mit rund 23 Punkten pro Spiel Topscorer der gesamten ProB-Südstaffel ist, wird in den nächsten Partien nicht mehr für die „Giganten“ auf dem Parkett stehen. Nach Vereinsangaben hatte sich der US-Amerikaner nach seinem nicht überzeugenden Auftritt in Lich dazu entschlossen, eine Auszeit zu nehmen. Seitdem hagelte es drei deutliche Niederlagen für das Team von Head-Coach Mario Matic, zuletzt beim richtungsweisenden Match gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Baunach (100:61). Beide Mannschaften kämpfen um den so wichtigen achten Platz, welcher für die Teilnahme an den Playoffs berechtigt. Gerade zwei magere Punkte trennen die „Giganten“ nun von Baunach – und auch Weißenhorn liegt in Lauerstellung. Um sicher und aus eigener Kraft die Klasse zu halten, zählen für die Giants nur noch Siege. Den ersten davon soll es beim Heimspiel am Samstagabend gegen die Titans geben. „Wir werden nicht aufgeben, gegen Dresden alles geben und hoffen dabei auf die so wichtige Unterstützung unserer tollen Fans. Mit ihrer Hilfe sind wir ein Mann mehr auf dem Feld“, gibt sich Teamkapitän Brütting kämpferisch vor dem Duell gegen den Tabellenzweiten von der Elbe. Wie schon gegen die „Titanen“ bestreitet Nördlingen das letzte Hauptrundenspiel vor eigenem Publikum. Ein gutes Omen für Trainer Mario Matic, denn sechs der bisherigen neun Siege gelangen in der heimischen Hermann-Keßler-Halle.

„Der Wegfall von Mc Farland ist natürlich enorm bitter für Nördlingen. Beim 67:63-Sieg im Hinspiel war er schon sehr schwer für uns zu verteidigen. Die Giants sind gerade in einer unangenehmen Situation und genau das macht sie gefährlich und unberechenbar. Auch wenn ihr Leistungsträger nicht dabei ist, besitzen die Nördlinger mit Fabian Brütting und Josef Eichler zwei weitere treffsichere Spieler. Wir fahren mit breiter Brust zum Auswärtsspiel und wollen auch diese Punkte nicht herschenken“, so Titans-Coach Thomas Krzywinski zur Zielstellung für das Samstagabend-Spiel. Wegen einer Kapselverletzung am Daumen ist bei den „Elberiesen“ der Einsatz von Center Max von der Wippel auch am kommenden Wochenende fraglich.

35 min gut gespielt und trotzdem verloren

Das zweite Spiel der Play-Downs der Jugendbundesliga fand für unsere U16 am vergangenen Sonntag in Nürnberg statt. Fünf Spieler kamen direkt aus den Winterferien angereist, der Rest kam mit dem Mannschaftsbus aus Dresden.

Die Jungs starteten trotz Trainingspause der Skifahrer gut in das erste Viertel. Auf beiden Seiten gab es wenig Körbe und nach dem ersten Viertel trennte man sich 13:9 für die Dresdner.

Das zweite Viertel verlief ausgeglichen. Am Ende hatten die Nürnberger zwei Punkte des Vierpunkte-Vosprungs wettgemacht.

Auch nachdem die Nürnberger bis auf einen Punkt herangekommen waren, ließen die Dresdner die Köpfe nicht hängen. Im dritten Viertel konnten sie den Vorsprung auf die Gastgeber auf 10 Punkte ausbauen.

So konnte man optimistisch in das letzte Viertel starten. Weiterhin sah man eine konzentriert spielende Dresdner Mannschaft, die lautstark unterstützt von den mitgereisten Eltern ein gutes Spiel machte.

Doch dann, fünf Minuten vor dem Spielende übernahmen die Nürnberger Spieler Pal Ghotra und Tim Handt das Spiel und überrollten die plötzlich unsicher werdenden Dresdner. Einfache Korbleger misslangen und so wurden wichtige Punkte nicht gemacht. Im letzten Viertel machten die Nürnberger 28 Punkte, so viel wie in den drei Vierteln davor zusammen und die Titans mussten sich am Ende 50:56 geschlagen geben.

“Nach 35 gut gespielten Minuten das Spiel in den letzten fünf Minuten zu verlieren ist wirklich bitter”, so Coach René Naumann. Und Co-Coach Seeger ergänzt: “In dieser Liga müssen wir jede Minute alles geben. Wir konnten es nicht erlauben wie bisher ein Viertel zu verschlafen, aber das heutige Spiel hat gezeigt, dass selbst fünf Minuten zu viel sind.”

Die Jungs dürfen nun nicht die Köpfe hängen lassen. Die nächsten beiden Spiele wollen gewonnen werden. Deshalb gibt es in der zweiten Ferienwoche ein besonders intensives Training inklusive Videoauswertung des letzten Spiels. Das kommende Wochenende ist dann spielfrei, bevor es am 8. März um 13.30 Uhr in der 101. Mittelschule gegen Bayreuth wieder zur Sache geht. Um am nächsten Tag geht es zum Auswärtsspiel nach Vilsbiburg.

ProB: Titans revanchieren sich beim Tabellenletzten

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Foto: BigMPictures

Dresden Titans bezwingen die BG Leitershofen/Stadtbergen mit 89:79 (22:22, 20:28, 26:13, 23:18)

Die Dresden Titans schießen sich langsam warm für die Playoffs. Mit einem 89:79 (40:48) feierten die Basketballer am späten Sonntagnachmittag vor 817 Zuschauern in der Margon Arena ihren 15. Saisonsieg und machten damit Boden gut auf den Tabellenführer aus Hanau, der tags zuvor gegen die UniRiesen Leipzig mit 71:72 unterlag.

Ohne den am Handgelenk verletzten Max von der Wippel taten sich die “Titanen” in ihrem vorletzten Heimspiel der Hauptrunde zunächst schwer. Nach einem ausgeglichenen Auftaktviertel (22:22) waren es zunächst die Gäste aus Leitershofen, die bis zur Halbzeit deutlich in Führungen (48:40). “Nachdem wir seit letzter Woche den zweiten Tabellenplatz sicher haben, nutzt man so ein Spiel natürlich auch, um das ein oder andere auszuprobieren”, gestand Titans-Coach Thomas Krzywinski nach Spielende ein und erklärte damit den zwischenzeitlichen Durchhänger seiner Mannschaft.

Nach dem Pausentee hatten Andrew Jones & Co. dann aber genug. Mit einem 22:6-Lauf drehten die Titans binnen sieben Spielminuten den 8-Punkte-Rückstand in eine 62:52-Führung. Vor allem Kapitän Jones (26 Punkte) und Forward Alexander Heide (19) erwiesen sich in dieser Phase als verlässliche Punktlieferanten. Zudem machte das Big-Men-Duo Smith und Dölle unterm Korb das ein ums andere Mal mit spektakulären Blöcken Dicht.

Im letzten Viertel hatte das Tabellenschlusslicht aus Leitershofen nur noch wenig entgegen zu setzen. Während die “Titanen” ihre Führung auf 10 Punkte ausbaute, mussten die Gäste immer wieder gegen eine gut stehende Dresdner Defensive für ihre Punkte hart arbeiten. Am Ende gelang den Titans somit die avisierte Revanche für die Hinspielniederlage und Coach Krzywinski zeigte sich zufrieden: “Viele Leute reden bei solchen Spielen immer von einem Pflichtsieg, dabei sind es undankbare Aufgaben. Die haben wir heute aber souverän gemeistert. In den nächsten Wochen gilt es nun die Spannung hoch zu halten und verletzungsfrei zu bleiben.”

Beste Dresdner Werfer: A. Jones (26), A. Heide (19), P. Lieser (17)

OFFIZIELLE STATISTIK ZUM SPIEL

Ziel3: Sling-Training bei Ziel3-Fortbildung in Dresden

ziel3Dresden Titans und BK Usti stellen zusammen mit Techniker Krankenkasse das Sling Training bei Ziel3-Trainerfortbildung vor

Die Dresden Titans und der BK Usti nad Labem nutzten am vergangenen Mittwochabend die Ferien-Pause um ihre Nachwuchstrainer zur zweiten gemeinsam Ziel3-Trainer-Fortbildung einzuladen. In der Sporthalle der 101. Mittelschule trafen sich die gut 15 Übungsleiter in Dresden zu einer Fortbildung Rund um das Thema Sling-Training, ehe sie sich im Anschluss noch über Defensiv-Drills im Kinder- und Jugendbereich austauschten.

Nach einer Autopanne trafen die Gäste aus Usti etwas verspätet am frühen Abend in der sächsischen Landeshauptstadt ein. Dort warteten schon Dresdens Projektmanager Gert Küchler und Projektkoordinator Rene Naumann mit dem Referenten des Abends, Tell Wollert, der als Personal Coach professionell das Sling Training in seinem alltäglichen Berufsleben nutzt und dadurch den Übungsleitern eine fachmännische Einweisung geben konnte, wie sie dieses neumodische Tool im Basketballtraining einbinden können.

Gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, Roy Hadamietz von der Techniker Krankenkasse, stellten Küchler und Wollert den deutschen und tschechischen Coaches zunächst die verschiedenen Arten von Slings vor. Dabei handelt es sich um eine Seilvorrichtung, die man beliebig zu Hause an der Tür oder an der Sprossenwand in einer Sporthalle befestigen kann, um daran mit dem eigenen Körpergewicht verschiedene Körper-Stabilisierungsübungen (KSÜ) durch zu führen. „Gerade im Basketball spielen KSÜ eine große Rolle. Daher hat sich diese Thema für unsere Fortbildung sehr gut angeboten“, erklärte Rene Naumann, der im Anschluss an das Seminar von der Techniker Krankenkasse noch einen Sling für die Titans-Nachwuchsmannschaft überreicht bekam

Im zweiten Teil der Fortbildung referierte der Jugendkoordinator des BK Usti n.L., Antonin Pistecky, über die Grundsätze des tschechischen Defensiv-Basketballs in den verschiedenen Jugendaltersklassen. In einer Mischung aus Vortrag und Dialog stelle der ehemalige Profispieler die typischsten Übungen für den Kleinkinder-Bereich (U10/U12) und den Jugendbereich (bis U18) vor. Im Austausch mit Projektkoordinator Naumann und den verschiedenen Trainern aus Dresden Sörnewitz, Usti und Ottendorf stellten die Teilnehmer fest, dass sich die Prinzipien auf beiden Seiten der Grenze ähnlich sind, jedoch die Vermittlung der Trainingsinhalte sich unterscheiden. „Durch die unterschiedlichen kulturellen Gegebenheiten gehen die Trainer in Tschechien mit ihren Kinder deutlich strenger um, als wir in Sachsen“, erklärt Naumann. „Daher sind die Kinder im Spiel aggressiver als die unsere. Andererseits ist der deutsche Basketball etwas geordneter, was jedoch nicht heißt, dass er damit erfolgreicher ist.“

Zum Abschluss der Fortbildung konnten sich die deutschen und tschechischen Übungsleiter noch einmal beim gemeinsamen Abendessen unterhalten. Bei Pizza und Getränken warfen die Coaches zugleich einen Blick auf das parallel stattfindende Mannschaftstraining der 1. Mannschaft der Dresden Titans, die sich jüngst für die Playoffs der 2. Bundesliga ProB qualifiziert hat. Unter der Leitung von Head Coach Thomas Krzywinski wird am 30. April auch die nächste Ziel3-Fortbildung für Trainer in Dresden stattfinden. Zu dieser haben sich bereits auch mehrere Übungsleiter aus Chemnitz angekündigt.

ProB: Titans wollen Hinspiel-Niederlage vergessen machen

Titans-no-edit-00029Dresden Titans empfangen am Sonntag um 16 Uhr die BG TOPSTAR Leitershofen/Stadtbergen zum SOLARWATT-Gameday

Auf Dresdens Korbjäger wartet am Wochenende das drittletzte Hauptrundenspiel, ehe es zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte am 16. März in die Playoffs geht. Nach dem wichtigen Auswärtssieg am vergangenen Samstag gegen die Weißenhorn Youngstars, bei dem sich die Titans das Heimrecht für die Aufstiegsrunde gesichert haben, empfangen die „Elberiesen“ nun den Tabellenletzten aus Leitershofen. Für das Krzywinski-Team ist dies jedoch kein Grund, um die Füße hochzulegen. Präsentiert wird der kommende Spieltag dabei vom langjährigen Titans-Hauptsponsor, der SOLARWATT GmbH, welche die Titans diesmal mit einem eigenen Mitarbeiter-Fanblock zum nächsten Heimsieg führen will. Die Tore der Margon Arena öffnen wie gewohnt eine Stunde vor Tip-Off um 15 Uhr.

Auch die Bayern wissen schon seit geraumer Zeit, wo die Reise in dieser Saison hingehen wird. Die „Kangaroos“ haben bisher die meisten Niederlagen kassiert und zudem die schlechteste Korbdifferenz aller ProB-Teams. Folgerichtig kämpft das Team ums sportliche Überleben in der 2. Bundesliga ProB. Trainer Stefan Goschenhofer zog daraufhin Mitte Dezember die Reißleine und legte sein Amt nieder. An der Seitenlinie steht seitdem Ado Badnjevic, der bislang für die zweite Mannschaft der Augsburger verantwortlich war. Zum Jahreswechsel reagierte auch die Vereinsführung und verpflichtete kurz vor Ende der Wechselperiode Forward Kevin Wysocki sowie den US-Amerikaner Calvin Lennox Henry. Das Konzept schien zunächst aufzugehen: Gegen die Weißenhorn Youngstars siegte das Team im ersten Match nach der Weihnachtspause mit 95:81. Doch nachdem sich Neuzugang Henry nach nur einem Spiel aus Leitershofen/Stadtbergen wieder verabschiedete, ging die Talfahrt für die Augsburger weiter. Nach langer Verletzungspause kann der Neu-Coach nun auch wieder auf Point Guard Alex Bazzell zurückgreifen, der zusammen mit Landsmann und Topscorer Brandon Provost (18 Punkte pro Spiel) auf Korbjagd gehen wird.

Wie gefährlich die „BG“ dennoch sein kann, davon können vor allem die „Elberiesen“ ein Lied singen. „Titan“ Georg Dölle, bester Werfer bei der 74:69-Hinspiel-Niederlage im November, hat mit seiner Mannschaft noch etwas geradezurücken: „Leitershofen hat uns damals die einzige Niederlage in der Hinrunde beschert und unsere Siegesserie unterbrochen. Unterschätzen werden wir diesen Gegner deshalb mit Sicherheit nicht! Wir wollen es diesmal natürlich viel besser machen. Wichtig ist es jetzt auch, im Spielrhythmus zu bleiben, unsere Leistungen zu stabilisieren und weiter an kleinen Fehlern zu arbeiten. In den Playoffs bekommen wir dann nichts geschenkt.“

ProB: Playoff-Tickets ab sofort erhältlich

playoffticketsDresden Titans geben Modus für die Playoffs bekannt und starten Ticketverkauf für das erste Playoff-Spiel am 16. März

Nur 12 Monate nach dem Last-Second-Klassenerhalt sicherten sich die Dresden Titans jüngst im zweiten Jahr in der 2. Bundesliga ProB vier Spieltage vor Ende der Hauptrunde nicht nur den Ligaverbleib, sondern durch die Niederlagen der Verfolger aus Rhöndorf und Leipzig am 19. Spieltag sogar vorzeitig Platz zwei in der Hauptrunden-Tabelle. Statt in den Playdowns ums sportliche Überleben zu kämpfen, spielen die Titans ab Mitte März diesmal in den Playoffs um die Meisterschaft.

Wie läuft der Modus?
In den Playoffs treffen die ersten acht Mannschaften der Nord- und Südstaffel im Überkreuzvergleich aufeinander, d.h. Platz 1 Süd spielt gegen Platz 8 Nord usw. Runde für Runde wird im K.O.-System nach dem Modus „Best of 3“ gespielt, wobei das Heimrecht von Spiel zu Spiel wechselt. In einem entscheidenden dritten Spiel genießt immer die Mannschaft mit der besseren Hauptrundenbilanz Heimvorteil. Da die Finalisten als sportliche Aufsteiger in die 2. Bundesliga ProA feststehen, werden im Finale nur zwei Spiele ausgetragen.

Wann starten die Titans in die Playoffs?
Nachdem der Mannschaft von Trainer Thomas Krzywinski seit dem vergangenen Wochenende der zweite Platz in der Südstaffel nicht mehr zu nehmen ist, steht fest, dass die Titans am Sonntag, den 16. März, um 18 Uhr ihre ersten Playoffs mit einem Heimspiel in der Margon Arena gegen den Tabellensiebten der Nordstaffel eröffnen werden.

PlayOffs_Tree

Die voraussichtlichen Playoff-Spieltermine lauten:

1. Runde (Achtelfinale)
(H)     So, 16. März, 18 Uhr       1. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(A)     Sa / So, 22. / 23. März   1. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(H)     Di, 25. März, 19:30 Uhr   1. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

2. Runde (Viertelfinale)
(H)     So, 30. März, 16 Uhr       2. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(A)     Sa / So, 5. / 6. April       2. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(H)     Di, 8. April, 19:30 Uhr     2. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

3. Runde (Halbfinale)**
(H)     So, 13. April, 16 Uhr       3. PLAYOFF-Runde Spiel 1
(A)     Sa, 19. April                  3. PLAYOFF-Runde Spiel 2
(H)     Mo, 21. April, 16 Uhr       3. PLAYOFF-Runde Spiel 3*

4. Runde (Finale)
Sa / So, 26. / 27. April FINALE HINSPIEL
Sa / So, 3. / 4. Mai FINALE RÜCKSPIEL

* nur nötig, wenn es in der Serie nach Siegen 1:1 steht (gespielt wird Modus „Best of 3“)
** Sollte es in der 3. Runde zum Aufeinandertreffen mit dem Tabellenersten der ProB-Nord kommen, hätte dieser Heimrecht, d.h. die Titans würden nur Spiel 2 zu Hause austragen. Dies würde voraussichtlich am Karfreitag (18.04.) stattfinden.

(Die Spieltermine ab Runde 2 stehen noch unter Vorbehalt, da die Belegung der Margon Arena in Abstimmung mit den Playoff-Terminen der Volleyball-Damen des DSC bzw. der Volleyball-Herren des VC Dresden erfolgt. Terminüberschneidungen sind von den Rahmenspielplänen ausgehend jedoch nicht zu erwarten.)

Ab wann gibt es Tickets für die Playoffs?
Der Ticket-Vorverkauf für das erste Playoff-Heimspiel am 16. März beginnt am kommenden Freitag, 21.02.14. Da alle weiteren Spieltermine erst mit drei Tagen Vorlauf definitiv feststehen werden, wird der Ticket-Vorverkauf mit selbigem Vorlauf im Onlineshop freigeschalten. Allen Fans empfiehlt der Verein sich die Eintrittskarten über die Homepage www.dresden-titans.de im etix-Onlineshop oder an den bekannten Vorverkaufsstellen zu sichern.

Was kosten die Playoff-Tickets?
Für alle Spiele der Aufstiegsrunde gilt ein Topspiel-Zuschlag von je einem Euro. Tickets für Vollzahler kosten demnach 9 Euro an der Tageskasse bzw. 8 Euro im Vorverkauf, ermäßigte Eintrittskarten gibt es für 6 Euro bzw. 5 Euro und Familienkarten (zwei Erwachsene und bis zu vier Kindern) für 20 Euro bzw. 19 Euro. Inhaber von Jahreskarten können die Playoff-Spiele gegen Vorlage ihrer Jahreskarte am Einlass zum ermäßigten Preis besuchen. Mitglieder des Vereins erhalten freien Eintritt. Alle Vorverkaufspreise verstehen sich inkl. VVK-Gebühren.

ProB: Titans sichern sich auch Playoff-Heimrecht

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Foto: Ronny Krause

Dresden Titans gewinnen am Samstagabend auswärts bei den Weißenhorn Youngstars mit 84:78 (27:19, 18:25, 18:18, 21:16)

Am Ende wurde es zwar spannender als gewünscht, aber dennoch sicherten sich die Dresden Titans am gestrigen Samstagabend durch einen 84:78 (45:44)-Auswärtssieg über die Weißenhorn Youngstars einen Platz unter den Top 4 der 2. Bundesliga ProB Süd. Damit genießen die „Elberiesen“ in der ersten Runde der Playoffs auch Heimrecht in einem möglichen entscheidenden dritten Spiel. Das bis dahin noch viel Arbeit auf die Schützlinge von Coach Krzywinski wartet, zeigte das gestrige Match gegen das Ulmer Farmteam.

Nachdem die „Titanen“ vor gut 300 Zuschauern stark in die Partie starteten, gaben sie eine 10-Punkte-Führung aus dem ersten Viertel im zweiten Abschnitt schnell wieder aus der Hand. Gehemmt durch Foulbelastung auf den großen Positionen verloren die Sachsen zunehmend ihren Spielfluss, sodass die Gastgeber angeführt von ihren Guards Till-Joscha Jönke (23 Punkte) und Dustin Ware (19) bis zur Halbzeit auf 44:45 wieder herankamen.

„Wir haben uns in dieser Phase schwer getan. Vor allem von draußen sind keine Würfe gefallen, was uns das Leben die gesamte Partie über schwer gemacht hat. Auch wenn Weißenhorn es gut verstanden hat, unsere Foulbelastung unterm Korb auszunutzen, haben wir mit Kampfgeist die Partie bis zum Schluss offen gehalten und verdient für uns entschieden“, lobte Thomas Krzywinski den Auftritt seiner Mannschaft, die diesmal ohne die fehlenden Forwards Patrick Rülke und Thomas Lienhard (beide prüfungsbedingt aufgrund ihres Studiums) auskommen mussten.

Bis in die Schlussminute kämpften die Titans dann, ehe sie die Weißenhorner in die Schranken weisen konnten. Nachdem die Youngstars vier Minuten vor Schluss beim Stand von 76:75 erstmals seit den Anfangsminuten wieder in Führung gegangen waren, fand Dresdens Alexander Heide die passende Antwort. Er war es auch, der den Titans bei noch 80 Sekunden auf der Uhr mit einem Mitteldistanzwurf zum 80:78 den Weg zum Sieg ebnete. Entschieden wurde die Partie jedoch in der Verteidigung, als Philipp Lieser im Gegenzug den Ausgleichsversuch von Jönke eine halbe Minute vor Schluss blockte. Nach zwei verwandelten Freiwürfen besiegelte Andrew Jones schließlich den 14. Saisonsieg der „Titanen“ mit einem krachenden Dunking in der Schlusssekunde.

Beste Werfer: A. Jones (22 Pkt.), G. Dölle (14), M. Jentzsch, D. Smith (je 11)

ProB: Konzentriert in die Saison-Endphase

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Foto: Ben Gierig

Dresden Titans treten am Samstagabend um 20 Uhr in der Dreifachturnhalle gegen die Weißenhorn Youngstars an

Für die „Elberiesen“ ist die erste Etappe geschafft. Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt geht es nun zum ersten Mal in der noch jungen Vereinsgeschichte in die Playoffs. Doch bis zu deren Start müssen die Titans noch vier Hauptrundenspiele bestreiten – das erste davon steht am kommenden Samstagabend gegen die Weißenhorn Youngstars an.

Die Bayern liegen derzeit auf dem achten Tabellenplatz und wären somit als letztes Team für die Teilnahme an den Playoffs berechtigt – planen können die Schwaben aber durch die enge Tabellenkonstellation dafür noch nicht. Die Youngstars haben den Ernst der Lage jedoch erkannt und sich nach einer Niederlagenserie zurückgemeldet. Gegen die direkten Konkurrenten aus Lich und Speyer gelang jeweils ein Sieg, der dem Team von Zoltan Nagy Auftrieb für die heiße Saison-Endphase gibt. Die Youngstars, als „Farmteam“ von Ratiopharm Ulm somit die Talentschmiede des Erstligisten, verfügen über einige Hochkaräter in ihren Reihen. Allen voran der bundesligaerfahrene Till-Joscha Jönke markiert rund 23 Punkte pro Partie. Im Hinspiel, welches die „Titanen“ mit 90:81 gewinnen konnten, war der A2-Nationalspieler mit 33 Punkten sogar absoluter Topscorer. Nach anfänglichen Problemen und dem Ausfall von Gausa wurde zudem Dustin Ware von Cibona Zagreb nachverpflichtet. Der Guard spielt seit 11 Spielen durchschnittlich 37 Minuten und ist dabei der effektivste Spieler seines Teams. Die Youngstars haben also mit dem Duo Jönke/ Ware einen sehr starken Backcourt.

„Weißenhorn hat für die entscheidende Saisonphase noch einmal Selbstvertrauen getankt. Wir sind zwar vorzeitig für die Playoffs qualifiziert, werden aber mit derselben Konzentration in die Partie gehen wie die Spiele zuvor. Denn auch wir wollen unbedingt gewinnen, da uns der nächste Erfolg eine Top-Drei-Platzierung sichert. Zudem müssen wir vor allem jetzt im Rhythmus bleiben“, erklärt Titans-Coach Thomas Krzywinski. Am vergangenen Sonntag kehrte bei Dölle & Co. in Halbzeit zwei dann endlich auch die vermisste Leichtigkeit wieder ins Spiel zurück. „In den letzten Wochen haben wir zu viele Flüchtigkeitsfehler begangen, zudem haben die Ergebnisse nicht mehr gestimmt. Die Stimmung in der Kabine nach dem Spiel am Sonntag war dementsprechend super. Wir alle sind angesichts des erreichten Klassenerhaltes erleichtert und freuen uns jetzt auf die nächsten Aufgaben, die wir nun befreiter angehen können“, so „Titan“ Georg Dölle.

Schulliga startet wieder voll durch

Der Sieger der Hauptrunde steht schon vorzeitig fest: Es ist das Romain-Rolland-Gymnasium, das sich jetzt schon durch seine Leistungen den ersten Tabellenplatz der Schulliga sichern konnte. Mit zehn Siegen in zehn Spielen ist dem Team die Tabellenführung vor den Playoffs nicht mehr zu nehmen.

Am vergangenen Samstag spielten die Schulliga-Teilnehmer wieder um wichtige Punkte, um bei dem Finalturnier im April die Playoff-Runde zu erreichen. Wie schon an anderen Spieltagen gab Partien, die schnell entschieden wurden, aber auch sehr knappe Begegnungen. So fand zwischen der Spielgemeinschaft Hans-Erlwein/Vitzthum-Gymnasium und dem Gymnasium Bürgerwiese ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Platz statt. Am Ende konnte sich die Spielgemeinschaft im direkten Duell hauch dünn mit 23:21 durchsetzen.

Unterstützt durch Applaus und Kuchen waren die jungen Sportler gleich mehrfach motiviert, ihre Verbesserungen den anwesenden Eltern auch im Spiel zu präsentieren. Mit viel Einsatz wurden die ersten Spiele der Rückrunde ausgetragen, die am 16.02.14 noch beendet wird. Außerdem können sich die Spieler bei einer Skills-Challenge und einem Wurfwettbewerb die ersten Preise ergattern.

 

Platz

Team

Punkte

Spiele

Korbverhältnis

Differenz

1.

Romain-Rolland

20

10

291:101

+190

2.

Hans-Erlwein/Vitzthum

16

9

261:143

+118

3.

Bürgerwiese

14

9

198:132

+66

4.

Marie-Curie

11

9

164:209

-45

5.

Tiny Titans I

7

6

71:117

-46

6.

Tiny Titans II

9

9

54:330

-276

 

U16: Niederlage zum Playdown-Auftakt

Im ersten Spiel der JBBL-Relegationsrunde am Sonntag trafen die Dresden Titans auf alte Bekannt aus Jena. Zwei Mal musste man sich dem Nachwuchsteam des ProA-Ligisten geschlagen geben. Im letzten Hauptrundenspiel hatte man sich wacker geschlagen, so dass die Hoffnung auf den Sieg durch aus bestand. 

Und so begannen die Titans die Partie konzentriert im Angriff und spielten sich gute Wurfmöglichkeiten heraus. Außerdem fabrizierte man nur zwei Ballverluste, so dass das Team von Coach René Naumann Selbstvertrauen tanken konnte. In der Verteidigung kontrollierten die Dresdner ihre Gegenspieler und konnten mit einer knappen Führung (17:16) ins zweite Viertel gehen. Doch die Gastgeber schalteten jetzt einen Gang höher und nutzten die Unkonzentriertheiten der Titans aus, um einfache Punkte im Schnellangriff zu erzielen. Bis zur Halbzeit konnte Jena somit auf 32:44 davon ziehen. 

Den guten Eindruck aus dem ersten Viertel konnten die Dresdner auch nach der Halbzeit nicht bestätigen. Im Angriff verrannte man sich in Einzelaktionen und vergab den ein oder anderen Korbleger. Und in der Verteidigung konnten die Gastgeber nun schalten und walten wie sie wollten. Das letzte Viertel begann zwar mit einem 22 Punkte Rückstand. Doch kampflos wollten sich das Team nicht ergeben. Durch aggressive Verteidigung konnte eine Aufholjagd gestartet werden, die Jena zu zahlreichen Ballverlusten zwang und den Rückstand auf zehn Punkte schrumpfte. Doch mehr als Ergebniskosmetik war nicht mehr drin, so dass am Ende ein 67:80 für Jena auf der Anzeigetafel aufleuchtete. 

Trainer René Naumann kommentierte den Auftakt der Relegation wie folgt: „Leider standen die Jungs sich wieder im zweiten und dritten Viertel selbst im Weg. Durch unsere Fehler konnte sich Jena eine zu hohe Führung erspiele, die wir am Ende nicht mehr aufholen konnten. Die Jungs können es ja wie man im ersten und letzten Viertel gesehen hat, aber leider nicht über 40 Minuten.”

Das kommende Wochenende haben die Dresden Titans spielfrei, bevor am 23.02.14 das nächste Auswärtsspiel in Nürnberg ansteht.

 

15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
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