Ziel3: Neuer U16-Jahrgang lädt zum 3. Ziel3-Cup

Ziel3: Neuer U16-Jahrgang lädt zum 3. Ziel3-Cup

ziel3Am kommenden Wochenende findet  die 3. Auflage des Ziel3-Cups in Dresden statt. An zwei Tagen gastieren in der 25. Grundschule (Pohlandstraße 40) Teams aus Tschechien und Deutschland, um bereits in der Besetzung für die neue Saison gegeneinander zu spielen. Nach dem knappen Abstieg der U16 der Dresden Titans aus der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) dient das Turnier auch diese Saison als Vorbereitung für die am 21./22. Juni stattfindende JBBL-Qualifikation in Würzburg.

Auf die jungen “Titanen” wartet als Vorjahressieger kein leichtes Unterfangen, wenn sie ihren Titel verteidigen wollen.  Neben dem Ziel3-Projektpartner aus Usti nad Labem werden der BBC Bayreuth, der BK Chomutov und das Team von BiG Gotha/Erfurt sowie die JBBL-Mannschaften aus Chemnitz und Augsburg mit von der Partie sein.

„Das Turnier ist eine gute Chance, unsere bunt zusammengewürfelte Truppe näher zusammen zu führen,“ gibt Trainer Sebastian Neuhäuser das Ziel für das Wochenende vor. Neben den eigenen Spielern der Jahrgänge 1999/2000 werden die Titans von Spielern vom BC Ottendorf-Okrilla, den White Devils Cottbus, dem USC Leipzig und der TSG Markkleeberg unterstützt. „Eine ganz tolle Sache, dass das funktioniert. Aber auch der JBBL-Jahrgang der vergangenen Saison hat gezeigt, dass eine vereinsübergreifende Zusammenarbeit sehr wichtig ist, um das eigene Spielniveau zu heben,“ so der Trainer weiter.

Die ersten Begegnungen starten am Samstag ab 10:00 Uhr, das Finale wird am Sonntag ab 15 Uhr ausgetragen.  Zuschauer sind natürlich gern gesehen.

Ziel3: U12 im Finale des Sluneta-Cups

ziel3Nachdem für die U12-Mannschaft der Dresden Titans der Spielbetrieb in den sächsischen Bezirk- und Oberligen seit knapp zwei Wochen abgeschlossen ist, hieß es nun auf nach Usti zum Kräftemessen mit den gleichaltrigen tschechischen Basketballern der Region. Frei nach dem Motto „Wer hat Lust“, fiel am letzten Samstagmorgen mit einer gemischten Truppe der Jahrgänge 2002 bis 2004 an der Margon Arena der Startschuss. Zu unserer Freude wurden wir zur Unterstützung von dem Ottendofer Spieler Henry und Mattis vom USV TU Dresden begleitet.

Im Zuge des von der EU geförderten Ziel3-Projekts „Basketball kennt keine Grenzen“ wartete in Usti ein sportlich wie kultureller Austausch. In der Vorrunde des Turniers trafen die Teams von Decin, Varnsdorf, Usti 1 & 2, BC Dresden und den Titans in zwei Dreiergruppen aufeinander. Für uns ging es im ersten Spiel gegen Varnsdorf. Nach einem holprigen Start, bei dem der Korb wie vernagelt schien, konnte man sich im Laufe des Spiels deutlich absetzen. Alle Spieler steuerten etwas zur soliden Mannschaftsleistung bei und so beendeten wir das Spiel mit einem ungefährdetem 52:17.

Das zweite Spiel des Tages gegen die Heimmannschaft aus Usti versprach viel Spannung, nachdem sich Usti zuvor ebenfalls gegen Varnsdorf durchsetzen konnte. In einem Match auf Augenhöhe könnte sich keine Mannschaft so richtig absetzen. Auf beiden Seiten wurde sehr intensiv verteidigt, im Angriff schlichen sich aber immer wieder Fehler ein. Nach dem letzten Viertel hieß es unentschieden und drei Minuten Verlängerung wurden angehängt. Hier erwischte besonders Steve einen sehr guten Start und brachte das Dresdner Team mit zwei Körben und einem Assist schnell in Führung, die danach sicher über die Zeit gebracht wurde.

Nach diesem Basketball-Duell wurde das Spielgerät gewechselt und das Turnier wurde in lockerer Atmosphäre auf der Bowlingbahn fortgesetzt. Diesmal wurden aber keine Punkte gezählt, sondern der Austausch und das Miteinander standen im Vordergrund. Nach dem Abendbrot ging es für den Titans Nachwuchs noch einmal in die Halle, zu einer weiteren Trainingseinheit. Geschafft vom ersten Turniertag waren alle von den tollen Bedingungen im Hotel begeistert und wer nicht vor Erschöpfung aus den Schuhen kippte, lies den Tag am DFB Pokal Live Ticker ausklingen.

Am Sonntag fand die geplante Stadtwanderung aufgrund von anhaltendem Regen nur in einer verkürzten Variante statt, bevor es wieder in die Sporthalle ging. Im Spiel um Platz drei setzte sich dort gerade Usti nad Labem gegen Decin durch und wir warteten auf den Start des Finales.

Nun galt es, gegen die etwas älteren Mädchen-Mannschaft aus Usti, die guten Leistungen des Vortages zu bestätigen. Das gelang leider nur in der ersten Halbzeit, als die Titans noch mit 16:20 führten. In der zweiten Halbzeit folgte dann aber der Einbruch und die deutliche Niederlage musste am Ende völlig verdient hingenommen werden.

Für die Mannschaft war es ein herausforderndes Turnier, das mit viel Freude auf und neben dem Spielfeld gemeistert wurde – wir freuen uns schon auf das nächste Aufeinandertreffen. In diesem Sinne vielen Dank an den BK Usti nad Labem für ein wirklich gutes Turnier.

2. Herren: Aufstieg in die 2. Regionalliga

Es war wieder eine erfolgreiche Saison für die Oberligamannschaft der Dresden Titans. Mit einer Mischung aus Jugend- und Senioren-Spielern startete das Team von René Naumann zwar mit einer Niederlage in die Saison, konnte sich am im weiteren Verlauf steigern. Nur Oberligameister USC Leipzig konnte den Titans noch zwei Niederlagen zufügen.

Die Gründe für die erfolgreiche Saison liegen dabei auf der Hand. Die Titans ließen über die ganze Saison gesehen die wenigsten Punkte zu und waren zugleich die zweitbeste Angriffsmannschaft der Liga. „Außerdem konnten die älteren und jüngeren Spieler im Training zusammenwachsen,“ schildert Trainer René Naumann einen weiteren positiven Trend in dieser Saison.

15 Siege und 3 Niederlagen reichten am Ende für Platz 2 und somit auch für den Aufstieg in die 2. Regionalliga Südost. Denn der Erstplatzierte USC Leipzig verzichtet auf sein Aufstiegsrecht, sodass die Titans automatisch nachrücken. Für den Basketball-Standort Dresden ist dieser Schritt insofern wichtig, da sich nun die Möglichkeit bietet junge Spieler auf höherem Niveau eine Chance zu geben.

Für die zweite Mannschaft gingen diese Saison auf Korbjagd:
Robert Zobel, Gustav Hollnagel, Fabian Helm, Philipp Richter, Steve Göde, Jeffrey Krautz, Tomasz Bil, Clayton Msuya, Leo Aris, Christian Lang, Max Leonhardt, Simon Fischer, Sebastian Vinzens, Jeremias Arlt

Tiny Titans: Trainer Oli zieht Bilanz

Die Saison ist vorbei – fast zumindest. Denn als am Wochenende die letzten Tiny Titans, die 6 bis 9-jährigen Basketballer der Dresden Titans, müde ins Bett gefallen sind, haben sie die Sachsenmeisterschaft hinter sich gebracht. Und damit den Höhepunkt der langen, seit September dauernden Saison die vor allem in den letzten Monaten von vielen regelmäßigen Spielterminen geprägt war. Jetzt bereits ein endgültiges Fazit zu ziehen ist jedoch sehr schwer. Zu unterschiedlich ist die Entwicklung der einzelnen Kinder und zu deutlich sieht man die grauen Haare auf den Köpfen der Trainer, die bereits mit Silberfüchsen verwechselt werden.
Dabei haben wir viel versucht: Bereits vor dem Jahreswechsel haben wir die Anzahl an Trainern erhöht und mehr Trainingseinheiten sowie Stützpunkttrainings angeboten. Dazu haben wir verstärkt auf Einzelfeedbacks und sogar erste Videoauswertungen gesetzt. Und Spielpraxis gab es natürlich auch… für jeden, sogar die Spätzünder 😉 Natürlich haben wir bei dieser Menge an Initiative auf eine rasche Entwicklung unserer Tiny Titans gehofft, einige erste Erfolge gab es ja bereits in der Hinrunde, als ein schöner Trend zu erkennen war. Leider hat sich dieser in der Form nicht durchgängig weiterentwickelt, vielmehr ist ein großes Leistungsgefälle entstanden. Dabei sind es nicht die technischen Fehler die uns ärgern (wir Dribbeln oft unsicher, sehen unsere Mitspieler bspw. nicht oder schließen den Korbleger falsch ab,…). Vielmehr ist es die Art und Weise, wie wir im Training versuchen, Fehler abzustellen: oftmals gar nicht. Kritische Anmerkungen oder Verbesserungshinweise werden als beruhigendes Brummen aufgenommen und wenn eine Trainingsgruppe auf sich allein gestellt ist (was bei mittlerweile 34 Teilnehmern durchaus auch passiert), dann ist gleich der Weltfrieden in Gefahr. Mit Konzentration und der Eigenmotivation hat das oft wenig zu tun. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, oftmals überwiegen diese auch. Aber Basketball ist nun mal ein Mannschaftssport und die schlechte Leistung eines Einzelnen, wird immer eine gute der Mannschaft verhindern. Dazu kommt aber noch ein zweites Problem. Wir spielen zweitweise wie Mario Basler und Mehmet Scholl, der nicht umsonst von Giovannis Trapattoni (Google hilft gern weiter) als „Flasche leer“ bezeichnet wurden. Und im Vergleich zu unseren sächsischen Mitstreitern oder gar unseren tschechischen Nachbarn spielen wir nicht nur wie eine leere Flasche, sondern teilweise wie ein ganzer leerer Kasten. Wir geben viel zu schnell auf und versuchen oft zu wenig. Es fehlen bisweilen Biss & Wille – die so manches technisches Defizit locker wieder ausgleichen könnten. Der Biss, eher am Ball zu sein als der Gegner, der Wille bei großen Rückständen nicht aufzugeben, der Biss in der Verteidigung die Füße zu bewegen, der Wille körperlich zu spielen und auch mal auszuteilen und nicht immer nur einzustecken. Und das spiegelt sich dann eben auch in unseren Ergebnissen wieder…
Dabei haben wir hauptsächlich gegen sächsische Konkurrenten gespielt. Da waren die Niners des BV Chemnitz, gegen die wir uns im Saisonverlauf immer besser zu Recht gefunden haben (08.02. 8:80 & 12.04. 54:100) und uns deren Intensität und Tempo zeitweise sogar etwas anpassen konnten. Und auch wenn es die Ergebnisse nicht immer ausdrücken, so konnten wir manchmal sogar auf Augenhöhe mitspielen – darauf sind wir bei aller Kritik SEHR STOLZ! Anders gegen unsere Mitstreiter, die Unizwerge, aus Leipzig (12.01. 17:60; 15.03. 23:91; 06.04. 8:62), gegen die wir immer deutlich unterlegen waren. Irgendwie sind wir gegen diese Mannschaft nie so richtig zu recht gekommen. Dazu haben wir, gefühlt jedes Wochenende zwei Mal, gegen die Okrillas aus Ottendorf gespielt (04.12. 36:36; 12.01. 26:69; 08.02. 26:29; 15.03. 22:70; 30.03. 45:40). Auch hier konnten wir unsere Leistung deutlich steigern und zwischenzeitlich die Spiele eng gestalten und zum Saisonende sogar den ersten Sieg einfahren – auch damit sind wir SEHR ZUFRIEDEN! Dazu kamen Partien gegen die Mädels aus Chemnitz gegen die wir zum Saisonbeginn noch deutlich gewinnen konnten, im Saisonverlauf aber immer mehr gestrauchelt sind, weil der Gegner sich deutlich besser entwickelt hat, als wir. Zum Abschluss konnten wir dort unser gutes Ergebnis vom Saisonanfang jedoch nochmal bestätigen (12.04. 61:59). Dazu haben wir noch gegen die Mannschaft des TU Dresden gespielt (04:12 59:37; 30.03. 17:17), die wir ebenfalls in der Hinrunde noch deutlich schlagen konnten, haben aber auch hier das Ergebnis in dieser Form nicht mehr bestätigt.
So bleibt am Ende dieser Saison die Erkenntnis, dass mehr möglich gewesen wäre. Sowohl im Ergebnis bei den Spielen, als auch bei der Entwicklung jedes Einzelnen. Vielleicht braucht es aber, neben Biss und Wille ;-), auch einfach noch ein wenig mehr Zeit oder (nach der langen Saison) mal etwas Pause, um die nächste Stufe auf der Treppe des Erfolgs zu besteigen. Eventuell bedarf es auch mal ein paar anderer Gegner um Gelerntes anzuwenden. Dazu gibt es in den nächsten Wochen noch die Gelegenheit, wenn der Pflicht nun die Kür folgt und wir uns mit Turnieren in Usti, in Lützen, in Göttingen und im heimischen Dresden möglichst erfolgreich aus der aktuellen Spielzeit verabschieden wollen. OK

ProB: Saxoprint verlängert Hauptsponsoring

IMG_0081Der nächste Schritt ist getan: Am Rande der feierlichen Eröffnung des neuen SAXOSHOPs auf der Enderstraße 92c (01277 Dresden) unterzeichneten gestern die Geschäftsführer von SAXOPRINT, Klaus Sauer und Daniel Ackermann, den neuen Sponsoringvertrag für die kommende Saison 2013/2014.

Damit ziert das Logo von SAXOPRINT als Hauptsponsor neben der Ostsächsichen Sparkassen und Solarwatt auch in der kommenden Spielzeit  die Brust unserer Spielertrikots.

Wir sagen VIELEN DANK und empfehlen unseren Fans und Partnern einen Besuch im neuen SAXOSHOP, wo ihr Euch ab sofort persönlich vom Angebot unseres Offiziellen Druckpartners überzeugen könnt.

Information zu SAXOPRINT:

Die SAXOPRINT GmbH wurde im Jahr 1999 als kleine lokale Druckerei gegründet und gehört heute zu einer der erfolgreichsten Online-Druckereien in Europa.

Mit Hilfe von automatisierten Arbeitsabläufen und modernsten Drucktechnologien garantiert SAXOPRINT hochwertige Druckprodukte zu fairen Preisen. In den Bereichen Produktion, Kundenservice, Entwicklung, Marketing und Administration arbeiten mittlerweile mehr als 400 engagierte Mitarbeiter auf einer Gesamtfläche von über 10.000 m² für ein optimales Druckergebnis und höchste Kundenzufriedenheit.

Von Geschäftsausstattung wie Briefpapier, Visitenkarten, Schreibblöcke, Schreibtischunterlagen und Präsentationsmappen über Broschüren und Prospekte bis hin zu Werbemitteln wie Flyer und Plakate druckt  die Online-Druckerei SAXOPRINT sämtliche Druckerzeugnisse in exzellenter Qualität.

Neben diesen typischen Standardprodukten gehören auch personalisierbare Druckprodukte wie Verpackungen, Kalender und Notizblöcke zum Leistungsspektrum.

Seit Januar 2012 gehört die SAXOPRINT GmbH zu CEWE, dem führenden Fotodienstleister in Europa.

CEWE ist in 24 europäischen Ländern vertreten, beschäftigt mehr als 3.300 Mitarbeiter und bietet ein weitreichendes Produktportfolio im Digitaldruck an. Dazu zählen Druckprodukte wie:

  • Fotokalender und Fotogrußkarten
  • Fotoleinwände zur Wanddekoration aus verschiedensten Materialien
  • Fotogeschenke, beispielsweise Mousepads, Tassen oder Puzzle und natürlich
  • das CEWE-Fotobuch, als das bekannteste CEWE-Produkt.

Wir wollen zur besten Online-Druckerei in Europa heranwachsen. Dazu gehören neben optimaler Qualität, optimale Preise, optimale Termintreue und optimaler Service. Wenn diese Elemente perfekt zusammen passen, entsteht ein perfektes, wahrscheinlich sogar das beste Online-Druck-Angebot. Für dieses Ziel arbeiten wir jeden Tag.

Ziel3: „Tinys“ mit 6. Platz beim Sluneta-Cup

ziel3Im Rahmen des Ziel3-Projektes ,,Basketball kennt keine Grenzen“ nahm die U10-Mannschaft der Dresden Titans am vergangenen Wochenende des (10./11. Mai) am Sluneta-Cup teil. Angeführt von Trainer Oliver Kasper fuhr das Team am Samstag und Sonntag zum Ziel3-Projektpartner des Vereins ins tschechischen Ústi nad Labem, um sich da mit Mannschaften der Altersklasse U11 zu messen.

Insgesamt nahmen 8 Teams am Turnier teil, darunter drei Jugendmannschaften des BK Ústi nad Labem (U11, U10 & U9), einem Mädchenteam von Slovan Usti und zwei Teams des BK Děčin, sowie ein Mixed Mannschaft aus Most. Neben den jungen Titanen war zudem das U10-Team des BV Chemnitz 99 als zweiter deutscher Teilnehmer mit am Start. Ausgetragen wurden zunächst am Samstag die Spiele in zwei Hallen des Sportcentrums Sluneta in zwei Vierergruppen, ehe es am Sonntag um die Plätze ging.

Im ersten Spiel des Turniers fiel es den Dresdnern sichtlich schwer ins Geschehen zu finden, da man mit der Regelumstellung Probleme hatte. Die Verteidigungstaktik und Anzahl der Spieler auf dem Feld ist in beiden Ländern verschieden. Während man in Deutschland in der Alterklasse 4gegen4 spielt, wird in Tschechien 5gegen5 praktiziert. Zudem ist eine Zonen-Verteidigung erlaubt, was gerade den körperlich unterlegenen Mini-Titans zu schaffen machte, da den Kindern der Zug zum Korb erschwert wurde..

Am Ende des ersten Tages stand somit für die Titans zwei Niederlagen zu Buche, was Trainer und Mannschaft wenig zufrieden stellte. Das Spiel gegen Děčin verlor man mit 17 Punkten Rückstand und gegen Sluneta mit 23:66. Eine mögliche Ursache für dieses Ergebnis dürfte auch die aggressivere und athletischere Spielweise der tschechischen Mitstreiter gewesen sein, auf die es sich für den nächsten Tag einzustellen hieß.

Zum Mittagessen trafen sich alle Teilnehmer im Bowling-Zentrum, sodass sich die Spieler und Trainer untereinander besser kennenlernen konnten und somit die Absicht des Ziel3-Projektes, der interkulturelle Austausch, vertieft wurde. „Es war interessant zu sehen, wie die deutschen und tschechischen Trainer und Eltern mit ihren Kindern gerade in der noch recht jungen Altersklasse umgehen“, analysierte Ustis Projektmanager Vladimir Hejl. „Auf beiden Seiten sieht man Basketball als Mittel zu Erziehung der Kinder, denen durch den Sport vor allem Werte wie Disziplin, Teamgeist, Durchsetzungsvermögen, aber auch Pünktlichkeit vermittelt werden.“

Am Sonntag konnten die Titanen ihr erstes Spiel mit 20 Punkten Unterschied gegen die U8 des BK Ústi gewinnen. Bei dem anschließenden Spiel um den 5. Platz gegen den BK Most sah man sich zwar lange auf Augenhöhe, jedoch wussten sich die Tschechen am Ende mit mehr als 26 Punkten durchzusetzen. Somit erreichten die Mini-Titans schließlich den 6. Platz beim Sluneta-Cup.

,,Auch wenn wir sportlich nicht ganz zufrieden sein können, so bin ich sehr positiv überrascht über die gute Organisation des Turniers. Die Mannschaften hatten genügend Zeit zwischen den Spielen zu regenerieren. Dass die Resonanz des U10-Bereiches auf beiden Seiten der Grenze so groß ist, habe ich nicht erwartet. Es freut mich sehr, dass es so viele Teilnehmer gab und dass es weite Turniere geben soll“, sagte Titans-Trainer Oliver Kasper über den Sluneta-Cup.

Endergebnis:

1. BK Slovan Ústí nad Labem
2. BK HOREJSEK Děčín – chlapci
3. BV Chemnitz 99
4. BK HOREJSEK Děčín – děvčata
5. BK Baník Most
6. Dresden TITANS
7. BK SLUNETA Ústí nad Labem „B“
8. BK SLUNETA Ústí nad Labem „A

U16: JBBL wahrt Chance auf Klassenerhalt

JBBL-Logo1Am gestrigen Sonntag, dem 11. Mai, fand das letzte Heimspiel unserer 16-Mannschaft in der diesjährigen JBBL-Saison statt. Dabei konnten sich die Titans deutlich mit 79:53 (46:26) gegen die Giants Nördlingen durchsetzen. Mit dem dritten Sieg in Folge wahrten die Elbestädter die Chance auf dem Klassenerhalt, wobei man nunmehr auf Schützenhilfe angewiesen ist.

Die ersten Punkte der Partie erzielten die Gäste aus Nördlingen. Auf Dresdner Seite waren anfangs gute Spielzüge, aber leider keine Treffer zu sehen. Erst nach drei Minuten gelang den Hausherren der erste Korberfolg. Durch eine starke defensive Reboundarbeit entstanden viele Fastbreak-Möglichkeiten, so dass die jungen „Titanen“ in Führung gingen.

Ihr kleines Punktepolster bauten die Dresdner immer weiter aus, wobei sich die Spieler durch zahlreiche Steals mit Punkten für ihre harte Defense selber belohnten. Beim Halbzeitstand von 46:26 wurden die Seiten gewechselt.

Trotz einiger Unkonzentriertheiten auf Seiten der Titans schafften es die Nördlinger in der zweiten Hälfte nicht mehr, den Punkteunterschied auszugleichen. Mit einem spektakulären Buzzer-Beater von kurz hinter der Mittellinie beendete Lucas Taschenberger das dritte Viertel zum 66:40.

Auch im letzten Abschnitt wurde der Vorsprung noch weiter ausgebaut. Mit dem Endergebnis von 79:53 zeigte sich Dresdens Trainer Rene Naumann sehr zufrieden: ,,Es freut mich sehr, dass heute jeder noch mal Anteile am Spiel hatte und wir mit einer guten Teamleistung die Saison abschließen konnten.“

Ob das Team absteigen muss oder noch eine Saison in der JBBL spielen darf, wird sich in der kommenden Woche entscheiden. Sollte die Konkurrenz aus Augsburg am 17. Mai gegen Vilsbiburg verlieren, wäre der Klassenerhalt für die Titans gesichert, anderenfalls müsste das Team im Juni erneut die Qualifikation spielen.

JBBL: Zwei Siege in Folge

Gleich zwei Spiele galt es am langen Wochenende um den 1. Mai zu gewinnen.

Das erste fand am Feiertag gegen den schwächsten Gegner der Runde, Vilsbiburg, statt. Nach dem ersten Viertel, das die Dresdner mit 9 Punkten noch deutlich für sich entscheiden konnten, schafften es unsere Jungs nicht, sich souverän abzusetzen. Das Spiel wirkte von Anfang bis Ende verhalten. Doch obwohl die jungen Titanen nicht wirklich zeigten, was in ihnen steckt, reichte es am Ende zu einem 69:55 für die Gastgeber.

Im Sonntagsspiel gegen Augsburg spielten die Dresdner dann wieder konzentrierter auf. Mit guter Verteidigung hielt man den Gegner in Schach. Im zweiten Viertel und zu Beginn des dritten Viertels dann ein kurzer Einbruch. Doch die Titans fanden wieder in die Spur und konnten die Augsburger am Ende mit 74:62 Punkten nach Hause schicken.

“Langsam finden die Jungs ins Spiel. Leider für Relegation etwas zu spät, aber man sieht bei einigen, wie viel sie in dieser harten Saison gelernt haben. Das macht auf alle Fälle Hoffnung für die Zukunft, ” so Coach René.

Die meisten der Jungs können in der nächsten Saison aus Altersgründen nicht mehr in der JBBL spielen, aber die Erfahrungen aus dieser Liga helfen auch in den Herrenspielbetrieben, in denen die Spieler in der dann spielen werden.

Doch am nächsten Wochenende heißt es erstmal Endspurt: Mit einem Sieg wollen wir die JBBL-Saison im Spiel gegen Nördlingen abschließen.

Also kommt noch mal alle in die Halle, wenn es wieder heißt: LET’S GO TITANS!

Letztes Heimspiel vs. Nördlingen:
Sonntag, 11.05.2014, 11.00 Uhr
in der 101. Oberschule “Johannes Gutenberg”, Pfotenhauer Straße 42

ProB: Die Lizenz ist da!

FotoDie Dresden Titans können für die neue Saison planen. Über die Junge Liga GmbH haben die Basketballer für die Spielzeit 2014/2015 jüngst die Lizenz für die 2. Bundesliga ProB ohne Auflagen erhalten. Trotz der verpassten sportlichen Qualifikation wurde zudem unter  Auflagen die Lizenz für die ProA genehmigt.,
“Vom Punkteranking im ProA-Lizenzierungsverfahren der Jungen Liga haben wir mit den wirtschaftlichen Planzahlen keine Auflagen bekommen. Einzig die Anschaffung des Parkettbodens mit den damit verbundenen Kosten für Anschaffung, Aufbau usw. wurde uns noch einmal als unabdingbare Bedingung versichert. Aber ohne die sportliche Qualifikation für die ProA gibt es keine Grundlage für eine Förderung durch die Stadt oder das Land, weshalb wir uns nunmehr fest auif eine weitere Saison in der ProB einstellen”, erklärt Titans-Geschäftsführer, Gert Küchler, die Hintergründe zum Lizenzierungsverfahren.

15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
TITANS @ FACEBOOK