ProB: Anmeldung für Fanbus nach Leipzig bis Donnerstag

ProB: Anmeldung für Fanbus nach Leipzig bis Donnerstag

Spieltag ab 14.12.14 KopieAm kommenden Samstag, dem 3. Januar, starten die Dresden Titans in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ins neue Jahr 2015. Zum Auftakt wartet mit dem Auswärtsspiel in Leipzig gleich ein richtiger Kracher auf die “Elberiesen”. Die Titans wollen das Rückspiel gegen die UniRiesen nutzen, um endlich den Auswärtsfluch der laufenden Saison zu besiegen. Damit die Partie zu einem Heimspiel wird, organisieren wir mit unserem Buspartner von “Reise Wünsche” wieder einmal eine Fan-Reise zum Sachsenderby.

Für 17,50€ zzgl. Eintrittskarte können alle Fans der Titans am Samstag die Mannschaft im Fanbus zum Jahresauftakt nach Leipzig begleiten. Tipp-Off ist ums 19:30 Uhr in der Arena Leipzig. Die Mindestteilnehmerzahl für den Fan-Bus beträgt 25 Personen. Die Abfahrt ist um 16:30 Uhr an der Margon Arena, Bodenbacher Straße. Interessenten schicken uns bitte für ihre Anmeldung bis Donnerstag eine Email an tickets@dresden-titans.de mit der Angabe folgenden Informationen:

– Name, Vorname
– Anschrift
– Telefon / Email
– Anzahl der Mitfahrer
– benötigte Eintrittskarten (Infos zu den Preisen gibt es hier)

Es wird um Anmeldung via Email an tickets@dresden-titans.de bis zum Donnerstag 01.01.14 um 24:00 Uhr gebeten. Die Kosten für die Busfahrt sind vor Abfahrt am Samstag beim Fahrer zu bezahlen. Alle Anmeldungen via Email sind verbindlich.

Über die genauen Abfahrtdetails informieren wir dann am Freitag auf unserer Homepage bzw. über Facebook.

 

ProB: Nächster Heimsieg – Titans machen weiter Boden gut

Dresden Titans gewinnen beim  SAXOPRINT-Gameday gegen die Oldenburger Baskets Akademie Weser-Ems 94:85 (23:24, 20:26, 26:16, 25:19) 

_DSC8933Dresden, 21.12.2014 – Die Dresden Titans können etwas entspannter in die Weihnachtspause gehen. Im letzten Heimspiel des Jahres feierten die „Elberiesen“ am Sonntag in der Margon Arena gegen die Baskets Akademie Weser-Ems ihre Wiedergutmachung. Nach der bitteren 65:99-Niederlage vor zwei Wochen in Oldenburg, setzten sich die „Titanen“ diesmal vor 1032 heimischen Basketballfans verdient durch. Am Ende hieß es 94:85 (43:50) für die Dresdner, die damit in der Tabelle der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord weiterhin den Anschluss an die Playoffplätze halten können.

Von Beginn an entwickelte sich zwischen beiden Mannschaften ein ausgeglichenes Kräftemessen, bei dem die Gäste aus Oldenburg zunächst etwas abgezockter agierten. Nachdem das erste Viertel (23:24) ausgeglichen verlief, konnten sich die Niedersachsen im zweiten Abschnitt bis auf neun Punkte absetzen. Vor allem die starke Wurfquote von jenseits der 3-Punkte-Linie (11/25 Treffer) ließ bei nicht wenigen Dresdner Fans die Sorgenfalten auf der Stirn wachsen. „Oldenburg hat uns in den ersten beiden Vierteln wirklich vor Probleme gestellt“, gestand Titans-Coach Thomas Krzywinski zur Halbzeit (43:50) ein.

Jedoch zeigten die Dresdner nach dem Seitenwechsel ein anderes Gesicht als noch 14 Tagen. Angeführt von einer starken Defensivleistung, mit der es vor allem dem Guard-Duo Cliff Goncalo und Kevin Butler gelang, Oldenburgs Top-Scorer Preston Wynne (20 Pkt.) unter Kontrolle zu bekommen, setzten die Titans zu einem 12:0-Lauf an. Mitte des dritten Viertels hatten die Sachsen die Partie so zum 55:52 für sich gedreht. Mit einer ausgeglichenen Teamleistung punkteten bei den Titans gleich sechs Spieler zweistellig. Allen voran führten Kevin Butler und Guy Aud ihr Team mit 20 Punkten auf die Erfolgsspur. Unterstützt wurde das Duo von den Big Men Damon Smith und Jaroslav Tyrna mit jeweils 14 Punkten sowie durch Philipp Lieser und Max Jentzsch, die jeweils 11 Zähler beisteuerten.

Obgleich die Partie zu Beginn des letzten Viertels beim Stand von 69:66 nach wie vor offen war, zeigten sich die „Titanen“ beharrlich und wussten ihre Führung auszubauen. Mit der Unterstützung der heimischen Kulisse setzten sich die Sachsen fünf Minuten vor Ultimo auf 80:68 ab. Mit taktischen Fouls konnten die Gäste zwar noch einmal bis auf 87:83 verkürzen, jedoch behielten die Gastgeber – allen voran Guy Aud – die Nerven an der Freiwurflinie und brachten mit dem 94:85 ihren fünften Heimsieg in Folge nach Hause.

„Wir haben in der zweiten Hälfte sowohl defensiv als auch offensiv deutlich entschlossener agiert und damit den Oldenburgern den Schneid abgekauft. Die Unterstützung der Zuschauer war einfach fantastisch. Ich bin froh, dass wir unsere Fans mit einem Sieg in die Weihnachtspause verabschieden konnten“, zeigte sich Kapitän Philipp Lieser nach Spielende glücklich, obgleich die Pause nicht allzu lang sein wird. Bereits am 3. Januar müssen Lieser und Co. wieder ran. Dann geht es zum Auswärtsspiel nach Leipzig, wo die Elberiesen zum Auftakt des neuen Jahres dann auch endlich in der Fremde punkten wollen.

Beste Werfer:

Dresden:          BUTLER, AUD (je 20), SMITH, TYRNA (je 14)
Oldenburg:          WYNNE (20), WESS (18), HÄNIG (10)

OFFIZIELLE STATISTIK ZUM SPIEL

ProB: Titans wollen Revanche gegen Oldenburg

Zum SAXOPRINT-Gameday empfangen die Dresden Titans am Sonntag um 16 Uhr die Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB in der Margon Arena 

Titans - Wedel © Mike Lehn (17)Dresden, 18.12.2014 – An diesem Wochenende endet für die Dresden Titans das Basketballjahr 2014. Wenn am Sonntag 16:00 Uhr der Tipp-Off zum 15. Spieltag der ProB-Nord fällt, dann können die „Elberiesen“ auf ereignisreiche zwölf Monate zurückblicken, die mit den Playoff-Spielen im Frühling in besonderer Erinnerung bleiben. Um auch im kommenden Jahr wieder in der Aufstiegsrunde mitmischen zu können, muss weiterhin kontinuierlich gepunktet werden. Mit den Gästen aus Oldenburg reist eine Mannschaft an die Elbe, mit der die Dresdner Korbjäger noch eine Rechnung zu begleichen haben.

„Das Hinspiel vor 14 Tagen war mit Abstand unsere schlechteste Leistung in der aktuellen Saison“, gibt Titans-Coach Thomas Krzywinksi zu. „Die Baskets waren eine echte Hausnummer, aber vor allem weil wir so schwach waren und keine Gegenwehr geleistet haben. Wir müssen am Sonntag vor heimischer Kulisse viel intensiver spielen, als wir es in Oldenburg getan haben – und freuen uns, dass die Chance auf eine Revanche so schnell da ist.“ Bei dem 65:99 in Oldenburg setzte es für die „Titanen“ nicht nur die höchste Saisonniederlage, sondern auch die siebte Auswärtspleite in Folge.

Die Gäste aus Niedersachsen reisen ihrerseits mit Rückenwind nach Elbflorenz. Vier Siege gab es für die Baskets aus den letzten fünf Partien, den letzten am vergangenen Samstag gegen Itzehoe (75:61). Mit einer intensiven Verteidigung und schnellen Fastbreaks sicherten sich die Oldenburger einen ungefährdeten Heimsieg, bei dem sie allerdings mit Leo Niebuhr auf ihren besten Spieler unter dem Korb verzichten mussten. Seine restlichen Teamkollegen um Jan-Niklas Wimberg (17 Punkte / 9 Rebounds) oder Dominic Lockhardt (12 Pkt. / 5 Reb.) konnten den Ausfall aber bestens kompensieren. Als aktueller Tabellenachter steht das BBL-Nachwuchsteam auf einem Playoff-Platz, doch die „Elberiesen“ liegen nur zwei Punkte hinter den Youngstars aus Niedersachsen.

„Es ist dieses Jahr wie erwartet sehr eng in der Nordstaffel. Mit zwei, drei Siegen in Serie kann man einen enormen Sprung nach oben machen – doch genauso schnell kann es wieder nach unten gehen. Daher wird es wichtig sein, dass wir am Sonntag erneut den Heimvorteil nutzen, um eine kleine Serie zu starten“, so Titans-Manager Gert Küchler.

Präsentiert wird das letzte Saisonspiel des Jahres vom langjährigen Titans-Partner und Hauptsponsor, der SAXOPRINT Online Druckerei. Der offizielle Druckpartner der „Titanen“ hat als kleines Weihnachtsüberraschung für alle Fans auch etwas vorbereitet. So gibt es für alle Besucher in der Margon Arena einen Terminplan im Taschenformat für die Rückrunde der 2. Basketball-Bundesliga ProB.

Tickets für das Spiel (Tipp-Off: 16:00 Uhr, Einlass: 15 Uhr) gibt es wie immer im Vorverkauf unter www.etix.com sowie an der Tageskasse.

2. Herren: Auch in Jena keine Punkte

Am dritten Adventssonntag ging es für die zweite Herrenmannschaft der Dresden Titans nach Jena. Nach vier Niederlagen in Folge sollte in Thüringen endlich wieder Zählbares produziert werden, um im Abstiegskampf wieder neuen Mut zu schöpfen. Es wartete ein junges motiviertes Team, dass fast gänzlich aus Nachwuchsbundesliga-Spielern(NBBL) bestand.

Das Spiel startete ausgeglichen. Die jungen Titanen gingen konzentriert zu Werke, spielten offensiv überlegt und defensiv mit der nötigen Intensität. Doch wieder in den letzten 2 Minuten vom 1.Viertel wurde man Nachlässig und Jena stratete einen Lauf. Beim Stand von 22:25 ging es in die erste Viertelpause.

Leider misslang es, die Konzentration und Intensität im zweiten Viertel aufrechtzuerhalten. Die junge Jenaer Mannschaft setzte die Titans übers gesamte Feld unter Druck und schaffte es so, Ballverluste zu provozieren. Defensiv gelang es zwar, weiterhin intensiv zu arbeiten, aber die Turnover auf der anderen Seite des Spielfeldes behinderten den Spielfluss der Dresdner merklich. Zur Halbzeit baute die Heimmannschaft so ihre Führung auf 28 zu 39 aus.

Nach der Pause fingen sich die Dresdner und spielten vorne wie hinten wieder ein gutes Spiel. Leider konnte man sich durch einfache vergebene Chancen nicht belohnen und verpasste so die Chance, den Rückstand entscheidend zu verkürzen.Trotzdem war dies das einzige Viertel, das man gewinnen konnte.

Im vierten Abschnitt ließen sich die Titans von der Hektik der Gegner anstecken und verloren immer wieder unnötig den Ball. Drei Minuten vor Schluss war das Spiel so gut wie entschieden. Sodass man am Ende die 5.Niederlage in Folge mit 47 zu 65 in Kauf nehmen musste.

Die Intensität hat heute zwar gestimmt, aber an Cleverness haben wir einiges vermissen lassen. 31 Turnover sind einfach zu viel. Gerade die hektischen Aktionen im Angriff gegen die aggressive Pressverteidigung der jungen Jenenser waren unnötig. Wir müssen lernen, mehr Ruhe in unser Spiel zu bekommen. Leider kam auch noch das Wurfpech hinzu, kein Wurf von 11 Versuchen jenseits der Dreierlinie fand sein Ziel,” resümmiert Trainer Naumann.

So gehen die Dresden Titans mit einer Bilanz von 3 Siegen und 8 Niederlagen in die Weihnachtsferien.

Wir haben viele Spiele leider knapp und aus eigenem Verschulden verloren. Hinzu wird uns auch ein wichtiger und erfahrenen Spieler (Thomas Lienhardt) für den Rest der Saison aus Verletzungsgründen ausfallen. Es bleibt eine ein hartes Stück Arbeit, das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen!

Im neuen Jahr soll dann gegen Coburg am 11.01. der Auftakt für eine erfolgreichere Rückrunde geschafft werden.

Verfasser Tim Schmidt (Spieler Dresden Titans)

ProB: Titans setzen positive Heimserie fort

Dresden Titans gewinnen vor 844 Zuschauern am Sonntagnachmittag in der Margon Arena gegen den SC Rist Wedel mit 89:70 (25:21, 28:18, 17:20, 21:11)

_DSC6839Dresden, 14.12.2014 – Die Heimserie der Dresden Titans hält auch zum Rückrundenauftakt der 2. Basketball-Bundesliga ProB an. Vor 844 Zuschauern siegten die „Elberiesen“ in der Margon Arena über den bis dato Tabellenzweiten Wedel mit 89:70 (51:39) und können so den fünften Heimspielerfolg der Saison verbuchen. Gleich vier Titans-Spieler konnten dabei im doppelten Bereich punkten – allen voran Damon Smith avancierte mit seinen 21 Punkten zu Dresdens Top-Scorer.

Die Partie am dritten Adventssonntag startete ausgeglichen. Nach drei Minuten gingen die „Titanen“ erstmals durch Damon Smith (21 Punkte / 8 Rebounds) in Führung, die wenig später durch Guy Aud (17 Punkte) ausgebaut werden konnte. Der Deutsch-Israeli setzte mit viel Spielwitz seine Mannschaftskollegen immer wieder gut in Szene, wie Titans-Coach Thomas Krzywinski bestätigt: „In der Offensive haben wir heute sehr gut agiert. Zu Beginn hatten wir ein paar Probleme bei den Rebounds, doch das hat sich relativ schnell wieder gegeben. Heute sind wir als Mannschaft aufgetreten und haben gezeigt, dass die Abstimmung untereinander passt.“

Das gute Zusammenspiel der Gastgeber setzte sich auch im zweiten Viertel fort. Wedel konnte den Abstand nicht mehr gering halten, so dass Dresdens Korbjäger fortan ein kleines Punktepolster aufbauten. Nach einem Fast-Break von Robert Haas und Kevin Butler, machte Dominik Turudic das 3-Punkte-Spiel perfekt und stellte erstmals eine Zehn-Punkte-Führung her (15 Min). „Im dritten Viertel hatten wir dann eine kleine Schwächephase, in der wir zwar gute Optionen hatten, doch den Ball einfach nicht reinmachen konnten“, so Krzywinski. Doch nach einer Auszeit schafften es die „Titanen“ ihre bisherige Leistung weiter abzurufen. Wedel wirkte trotz seines Top-Scores Diante Watkins (22 Pkt.) am Ende ideenlos und kassierte mit dem 89:70 in Elbflorenz die fünfte Niederlage in Folge. Die Tatsache, dass die Schleswig-Holsteiner als Tabellenzweiter beim Schlusslicht der ProB-Nordstaffel eine deutliche Niederlage einstecken mussten, unterstreicht erneut die Leistungsdichte „im Norden“, weiß Coach Krzywinski. „Heute wurde wieder deutlich, dass in der Liga alles möglich und jeder Gegner schlagbar ist. Nächste Woche haben wir zum Glück schon die Chance zur Revanche gegen Oldenburg. Dann wollen wir in der Margon Arena das Basketballjahr natürlich mit einem Sieg beenden.“

Beste Werfer:

Dresden: SMITH, Damon (21 Punkte); AUD, Guy (17), LIESER, Philipp, TYRNA, Jaroslav (je 12)

Wedel: WATKINS, Diante (22), ERVES, Denzell (10), KINDZEKA, Rene (9)

 

OFFIZIELLE STATISTIK ZUM SPIEL

ProB: Titans wollen rote Laterne loswerden

Dresden Titans empfangen zum Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga ProB den SC Rist Wedel am Sonntag um 16:00 Uhr in der Margon Arena

Dresden Titans - Rostock Seawolves © Mike Lehn 19-10-20147991Dresden, 11.12.2014 – Zum Auftakt der Rückrunde der 2. Basketball-Bundesliga ProB empfangen die „Elberiesen“ am Sonntag mit dem SC Rist Wedel den aktuellen Tabellenzweiten. Die „Titanen“ wiederum sind nach der deutlichen 65:99-Niederlage gegen Oldenburg am vergangenen Samstag ans Tabellenende der Nordstaffel gerutscht. Ein Blick auf die Statistik verrät allerdings: Ein Sieg von Dresdens Korbjägern am Sonntagnachmittag ist nicht unwahrscheinlich.

Denn der Gast aus Wedel reist mit einer Negativserie nach Elbflorenz. Ganze vier Spiele in Folge konnte der amtierende ProB-Vizemeister nicht gewinnen – so auch am letzten Wochenende beim Spitzenspiel gegen den aktuellen Ligaprimus aus Rostock (75:88). Trotzdem bleibt Wedel erster Verfolger der „Seawolves“ und damit auch heißer Kandidat um die Meisterschaft. Head-Coach Michael Claxton zur aktuellen Lage: „Wir haben ein gutes Team, das die Wende schaffen wird, wenn wir zusammenhalten und weiter hart arbeiten.“ Vertrauen kann der Trainer auf sein US-Duo. Denzell Erves (13,3 Punkte / 9,4 Rebounds pro Partie) und Diante Watkins (22,8 Pkt. / 8 Assists), der bislang in jedem Saisonspiel im zweistelligen Bereich punkten konnte, sind die zwei wichtigsten Leistungsträger bei den Schleswig-Holsteinern.

Daher mahnt Titans Coach Thomas Krzywinski vor dem Match: „Besonders wichtig wird sein, Watkins zu bändigen und ihm relativ schnell die Lust am Spiel zu nehmen. Mit seinen gerade einmal 1,75-Meter wirbelt der US-Guard übers Parkett und macht das Spiel sehr schnell. Nicht umsonst ist er einer der besten Spieler der ProB – das ist der Liga spätestens seit den letzten Playoffs bekannt“. Beim ersten Aufeinandertreffen in Wedel gaben Dresdens Korbjäger im Oktober nach einem starkem Auftritt erst kurz vor der Schlusssirene die Partie aus den eigenen Händen und unterlagen mit 71:77.

Am Sonntag wollen die Titans ihre Heimserie (drei Siege in Folge) ausbauen und so schnell wie möglich das Tabellenende verlassen. Dabei hofft das Team um Kapitän Philipp Lieser wieder auf die lautstarke Unterstützung der Fans. Tipp-Off in der Margon Arena ist wie üblich um 16:00 Uhr (Einlass: ab 15:00 Uhr). Tickets gibt es im Vorverkauf unter www.etix.com oder an der Tageskasse.

2. Herren verlieren durch Leipziger Buzzer Beater

Zum 2. Advent ging es für die 2. Herrenmannschaft der Dresden Titans in die Messestadt Leipzig. Neben dem ersten Erfolg im dritten Derbyspiel sollte dieses Auswärtsspiel eine Position im Tabellenmittelfeld einbringen.

Zu Beginn des Spiels erwischten die Gäste aus der Elbflorenz den besseren Start und legten sogleich einen 10:0-run auf das Parkett. Alle Punkte kamen hierbei von Kapitän Robert Zobel, der mit gutem Beispiel voran ging. Jedoch konnten die Eagles bis zum Ablauf der ersten zehn Minuten auf 14:16 aufschließen.

Die Dresdner knüpften im zweiten Spielabschnitt an ihr erfolgreiches Spiel aus dem ersten Viertel an. Mit einer disziplinierten Verteidigung und einer aggressiven Offensive konnte zur Halbzeit der Vorsprung auf 31:42 ausgebaut werden. Dabei verwandelten sie 7 von 15 Dreiern.

Nach der Halbzeit versäumten es die Jung-Titanen den Druck aufrecht zu halten und Leipzig holte den Rückstand Punkt für Punkt auf. Im Gegensatz zur ersten Halbzeit wurden offene Räume in der Dresdner Verteidigung nicht geschlossen, die Benjamin Troppa einige Male mit einem Dunking bestrafte. Bis zum Ende des 3. Viertels eroberten die Gastgeber die Führung sogar zurück (53:52).

Im letzten Spielabschnitt wurde es ein offenes Spiel. Beide Mannschaften versuchten sich abzusetzen, was keiner Mannschaft gelang. Für den letzten Angriff blieben den Dresdnern gut 20 Sekunden. Geduldig spielten sie das besprochene Play durch und fanden unter dem Korb den frei stehenden Max Leonhardt, der zum 68:68 ausgleichen konnte. Leipzig hatte noch fünf Sekunden auf der Uhr und den Ballbesitz. Der Liepziger Torsten Wenzel dribbelte bis zur Mittellinie und warf den Ball, so dass er mit der Schlusssirene in den Korb fiel.

Die Dresdner verloren somit wieder ein knappes Spiel und fuhren mit leeren Händen nach Hause. Trainer René Naumann fasst das Spiel zusammen: “Wir konnten heute in der ersten Halbzeit die Intensität zeigen, die wir uns vorgenommen hatten. Das Zusammenspiel von Verteidigung und Offensive hatte phasenweise gut funktioniert. Jedoch haben wir das Spiel heute im dritten Viertel verloren. Dort müssen wir klüger agieren, um den Vorsprung zu kontrollieren und den Sieg mitzunehmen.”

Für die Jung-Titanen wird es allmählich eng, denn der Anschluss an das Mittelfeld entfernt sich mit jeder weiteren Niederlage immer weiter. Für das kommende Wochenende erwartet die Dresdner das Auswärtsspiel in Jena. Tip off ist am Sonntag, dem 3. Advent, um 19 Uhr.

Dresdner Werfer: Zobel (14), Pollrich (14), Schmidt (14), Leonhardt (8) Concalo (6), Pfister (4), Msuya (3), Aris (2), Hagenström (2), Arlt (1), Lang

ProB: Titans auswärts weiter ohne Punkte

Dresdner Basketballer unterliegen auch im letzten Auswärtsspiel des Jahres bei der Baskets Akademie Weser-Ems/OTB 65:99 (13:22, 18:26, 16:31, 18:20) 

Dresden Titans-Uni Riesen Leipzig  © Mike Lehn (4)Dresden, 07.12.14 – Es bleibt bei den zwei Gesichtern der Dresden Titans: zu Hause hui, auswärts pfui! Nachdem Heimsieg gegen Magdeburg mussten die Elberiesen an diesem Wochenende erneut in der Fremde eine Pleite hinnehmen. Beim Gastspiel bei der Nachwuchsakademie des Erstligisten in Oldenburg unterlag die Mannschaft von Trainer Thomas Krzywinski am Samstagabend erneut 65:99 (31:48) und rutschte damit anstatt Richtung Playoffplätze zurück in den Tabellenkeller der 2. Basketball-Bundesliga ProB Nord.

Über die 40 Spielminuten konnten die Dresdner Korbjäger keine entscheidenden Akzente setzen. So gingen die gesamten vier Viertel zugunsten der Gastgeber aus, die sich in allen Belangen als die bessere Mannschaft erwiesen. „Die Oldenburger haben deutlich mehr investiert, sie haben besser verteidigt und auch bessere gereboundet als wir“, resümierte Krzywinski nach Spielende. Zuvor hatte der Trainer sowohl offensiv als auch defensiv das zweite (unschöne) Gesicht seiner Mannschaft gesehen. Konnten die Dresdner zuletzt gegen Magdeburg noch durch eine mannschaftliche Ausgeglichenheit glänzen, verfielen sie diesmal wieder in alte Muster, die sich in einer schlechten 1-gegen-1-Verteidigung und zahlreichen individuellen Fehlern widerspiegelte.

Anders als bei den bisherigen Auftritten der Titans in der Fremde ließen die Oldenburger aber diesmal nach einer starken ersten Hälfte (48:31) auch in der zweiten Halbzeit keine Dresdner Aufholjagd zu. Vielmehr schlugen die Baskets die „Titanen“ mit ihren eigenen Waffen. So punkteten gleich fünf Oldenburger zweistellig, während bei den Titans lediglich Jaroslav Tyrna mit 15 Punkten und fünf Rebounds an seine bisherige Form anknüpfen konnte. Mit teamorientierten Basketball setzten die Gastgeber immer wieder ihr Top-Scorer-Quartett um den ProA-erfahrenen Forward Leo-Niclas Nibur (16 Punkte) zusammen mit Jan-Niklas Wimberg (15), Luka Buntic (14) und Peston Wynne (13) in Szene. Die Titans dagegen verrannten sich zunehmend in Einzelaktionen, so dass die Partie bereits frühzeitig entschieden war.

Lange Zeit zur Fehleranalyse bleibt den „Elberiesen“ nicht. Bereits in 14 Tagen kommt es zum Rückspiel. Am 21. Dezember gastieren die Oldenburger um 16:00 Uhr in der Dresdner Margon Arena, zuvor empfangen die Titans am kommenden Sonntag, dem 14. Dezember, um 16:00 Uhr den Tabellendritten aus Wedel.

 

15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
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