ProA: Titans verpflichten US-Guard R.J. Price

ProA: Titans verpflichten US-Guard R.J. Price

US-Aufbauspieler R.J. Price soll den ProA-Kader der Dresden Titans erweitern – ehemaliger College-Spieler wird zum Trainingsauftakt Anfang August erwartet 

R+J Price Radford ProfilbildDresden, 27.06.2016Die Dresden Titans haben sich für die kommende Zweitliga-Saison 2016/2017 die Dienste von R.J. Price gesichert. Der 22-jährige US-Amerikaner aus Richmond (Virginia) ist sowohl auf der Point und Shooting Guard Position flexible einsetzbar. Price wird zum Trainingsauftakt Anfang August in Dresden erwartet und soll nach einer vierwöchigen Probezeit für die „Titanen“ auf Korbjagd gehen.

Ähnlich wie bei der Verpflichtung von US-Boy Randal Holt im vergangenen Januar holen die Titans damit einen Spieler ohne Spielpraxis. Das Trainerteam um Head-Coach Steven Clauss vertraut dabei abermals auf die eigenen Instinkte: „Es ist nicht so, dass wir einen komplett unbekannten Spieler verpflichten. Seine Statistiken und Videos haben wir lange studiert, zudem konnte auch sein ehemaliger Collage-Trainer unsere positiven Eindrücke bestätigen. Natürlich geht man bei so einer Verpflichtung immer ein gewisses Risiko ein, doch R.J. hat uns überzeugend signalisiert, dass er die Chance in Europa unbedingt nutzen will. Nun kann er sein Talent bei uns in der ProA unter Beweis stellen.“

Von 2011-2015 war R.J. Price für die Radford Highlanders (Virginia) in der Big-South-Conference der Division 1 der amerikanischen College-Liga NCAA aktiv. In allen vier Jahren erzielte der 1,80 Meter große Guard durchschnittlich 13 Punkte pro Partie; dazu gelangen ihm rund drei Assists pro Partie. „Seine Statistiken vom College sind beeindruckend“, fügt Clauss hinzu. „Price kann auf beiden Guard-Positionen agieren. Nach dem Abgang von Philipp Lieser konnten wir somit einen flexiblen Ersatz verpflichten, der auch den Wurf von außen sucht. Zudem zeichnet ihn ein intelligentes Spielverständnis aus, mit dem er auch unsere großen Spieler unterm Korb in Szene setzen kann.“

  •  Vorläufiger Kader 2016/2017
    • Walter Simon
    • Randal Holt
    • Sebastian Heck
    • Max von der Wippel
    • R.J. Price

Basketball-Übungsleiter/in gesucht!

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Basketball-Übungsleiter/in für Schul-AGs/Vereinsmannschaften gesucht!

Die Dresden Titans suchen für das Schuljahr 2016/17 Übungsleiter/innen zur Betreuung von Basketball-AGs (vorwiegend an Grundschulen) und Vereinsmannschaften:

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  • U16 (2. Trainingsgruppe)
  • Landesliga Herren

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  • ein motiviertes, basketballverrücktes Trainerteam und Umfeld
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  • Betreuung Schul AG: 10-15€/Stunde

Interessenten melden sich bitte per Mail bei Nachwuchskoordinator Sebastian Neuhäuser:

nachwuchs@dresden-titans.de

ProA: Titans-Kapitän geht – Centerspieler bleibt

Kapitän Philipp Lieser wird in der kommenden Saison nicht mehr auf Korbjagd für die Dresden Titans gehen – Center Max von der Wippel bleibt eine weitere Saison

Dresden, 24.06.2016 – Während der Off-Season wird bei den Dresden Titans am Kader für die 2. Basketball-Bundesliga ProA gefeilt. Während mit Forward Walter Simon und US-Guard Randal Holt bereits zwei Leistungsträger ein weiteres Jahr an die Elberiesen gebunden werden konnten, werden Dresdens Korbjäger und Kapitän Philipp Lieser in der nächsten Saison getrennte Wege gehen. Der Aufbauspieler hat den Verantwortlichen jüngst mitgeteilt, nach drei gemeinsamen Jahren einer neuen Herausforderung nachzugehen.

Website_Slider_967x400_2016-01-10_Lieser„Es war eine meiner schwersten Entscheidungen, den Verein jetzt zu verlassen“, gibt Philipp Lieser zu. „Nach drei wundervollen Jahren in Dresden habe ich mich nun aber gemeinsam mit meiner Freundin entschlossen, eine neue Herausforderung zu suchen. Wir wollen eine Situation schaffen, von der wir beide profitieren“, begründet Philipp Lieser seinen Abgang. Zur Saison 2013/2014 war der heute 26-Jährige vom Mitteldeutschen BC nach Dresden gewechselt. Mit den „Titanen“ schaffte es Lieser zweimal ins Playoff-Viertelfinale und einmal ins Playoff-Halbfinale der 2. Basketball-Bundesliga ProB und hatte dabei großen Anteil am Aufstieg der Elberiesen in die ProA.

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In der vergangenen Spielzeit gelangen Lieser in 29 Saisonspielen durchschnittlich 9,4 Punkte sowie 5,2 Assists. „Mein Ziel war es von Beginn an, die Mannschaft irgendwann in die ProA zu führen. Dieses Ziel haben wir nun erreicht, daher konnte ich dem Verein auch etwas zurückgeben. Ich bedanke mich bei allen Verantwortlichen, die mich in den drei Jahren begleitet haben. Danke auch an alle Helfer und die besten Fans der Liga für unvergessliche Momente in der Margon Arena. Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder, bis dahin wünsche ich den Jungs nur das Beste für die ProA“, so Lieser weiter. Auch die Dresden Titans bedanken sich bei Philipp Lieser für den Einsatz im gesamten Verein und wünschen dem Point Guard viel Erfolg bei seinen nächsten Aufgaben.

Eine weitere Saison das blau-weiße Jersey tragen wird unterdessen Centerspieler Max von der Wippel. Der 2,08-Meter-Mann verlängerte seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. „Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir Coach Steven und der Verein entgegenbringt. Es war schon immer mein Traum in der 2.Bundesliga zu spielen. Dass dies nun mit den Titans passiert, freut mich umso mehr. Ich konnte zuletzt nicht so oft spielen wie erhofft, doch meine Motivation ist dadurch nur noch größer geworden“, gibt sich von der Wippel kämpferisch. „Ich nehme die Herausforderung an und freue mich, ein Teil der ProA-Mannschaft zu sein“, so der 21-Jährige, der in der vergangenen Saison in 29 Spielen zum Einsatz kam und dabei durchschnittlich 7,3 Punkte sowie 4 Rebounds erzielte.

U16: Titans verpasst JBBL-Qualifikation

Quali_2-2_editDresden, 23.06.16 – Am vergangenen Wochenende war die U16-Mannschaft der Dresden Titans zum Qualifikationsturnier für die Jugendbasketballbundesliga (JBBL) in Jena unterwegs. Zwei Startplätze wurden bei dem zweitägigen Turnier unter fünf Teams ausgespielt. Trotz aller Hoffnungen nach der guten Vorbereitung gab es jedoch für die Nachwuchs-Titanen leider keine Punkte zu holen.

Im ersten Spiel trafen die Dresdner auf die Gastgeber aus Jena. Obgleich die Titans nervös in die Partie starteten, konnten sie mit einer aggressiven Verteidigung das Spiel bis zur Halbzeit (23:25) eng gestalten. Danach sah die Mannschaft von Coach Rene Naumann jedoch ein anderes Bild. Die zuvor sehr hohe Intensität konnten die jungen „Korbjäger“ nicht weiter aufs Parkett bringen und fast kein Wurf fand mehr sein Ziel. „Jena hatte mit einem 2,03 große Center einen Spieler, der allein 22 Punkte gemacht hat, und den wir nicht in den Griff bekommen haben“, erklärte Naumann die 37:57-Niederlage.

Im zweiten Spiel am Sonnabend ging es gegen die Carbon Baskets, eine Spielgemeinschaft aus dem Ruhrgebiet. Hier wollten die Dresdner durch einen Sieg wieder zurück ins Turnier finden. Trotz einer schlechten ersten Hälfte war man auf Schlagdistanz und startete nur mit einem 6-Punkte-Rückstand in die zweite Hälfte. Doch mangelnde Intensität im eigenen Spiel ließen das Defizit zwischenzeitlich auf 19 Punkte wachsen. Zwar konnten die jungen Titans noch einmal auf drei Punkte verkürzen, jedoch die Partie nicht mehr drehen. Somit waren nach dem 58:64 auch schon fast alle Chancen für die junge Dresdner Truppe auf eine Qualifikation dahin.

Über Nacht galt es für das Dresdner Trainergespann ihre Schützlinge wieder auf zu bauen, denn am zweiten Turniertag warteten den Subway Shooting Stars aus Nieder Olm und dem MTV Kronberg die beiden Turnierfavoriten. Und dieser Rolle wurden sie gerecht. So konnten die „Titanen“ zwar gegen beide Teams bis zur Halbzeit Paroli bieten, mussten sich dann aber sowohl gegen Nieder-Olm (50:68) als auch gegen Kronberg (37:61) geschlagen geben. „Unser Glückwunsch geht an beide Mannschaften, die sich letztlich auch verdient für die JBBL qualifiziert haben“, gratulierte Rene Naumann und zog zugleich ein Fazit für seine Schützlinge: „Für uns war es eine sehr wichtige Erfahrung. Durch die intensive Vorbereitung konnten unsere Spieler zwar phasenweise mithalten, aber wir haben gesehen, an welchen Defiziten wir noch arbeiten müssen, um auf diesem hohen Spielniveau konstant mithalten zu können.“

Website_Slider_ 967x400_2016-06-17_Teambild U16Die U16-Mannschaft der Titans bedankt sich bei allen Unterstützern, Trainern und Eltern, die Ihnen die Chance zur Teilnahme an der JBBL-Qualifikation ermöglicht haben und immer wieder für eine klasse Stimmung in der Halle gesorgt haben.

Nachwuchs-Titans kämpfen um die JBBL

Nachwuchs-Titans kämpfen um die JBBL

Die Jugend-Basketball-Bundesliga, kurz JBBL, ist die höchste deutsche Nachwuchs-Spielklasse für junge „Korbjäger“ unter 16 Jahren. Nachdem die Dresdner Titans bereits vor zwei Jahren in der JBBL angetreten sind, will der Verein um das Trainerteam von René Naumann, Gerd Seeger und Henrik Lang am kommenden Wochenende einen erneuten Angriff wagen.

Um in der Spielzeit 2016/2017 mit einer eigenen Dresdner Mannschaft teilnehmen zu können, muss sich das Team im thüringischen Jena zunächst in einem Qualifikationsturnier durchsetzen. Dabei bauen die Nachwuchs-Titans aktuell auf eine enge Kooperation mit Vereinen aus Dresden und dem Umland. So befinden sich im U16-Kader neben „Titanen“ auch Spieler vom BC Dresden, TU Dresden, BC Ottendorf-Okrilla sowie vom SV Motor Sörnewitz.  Hier geht es zur Pressemitteilung

Teambild-U16

Spielplan JBBL-Qualifikation

18.06.2016 11:00 Science City Jena Dresden Titans
18.06.2016 16:15 Dresden Titans Carbon Baskets
19.06.2016 10:45 Subway Shooting Stars DJK Nieder-Olm Dresden Titans
19.06.2016 16:00 Dresden Titans MTV Kronberg

ProA: Sebastian Heck erster Neuzugang bei den Titans

Dresden Titans verpflichten mit dem 20-jährigen Sebastian Heck einen ehemaligen U20-Nationalspieler vom ProA-Konkurrenten Hanau White Wings

HeckDresden, 09.06.2016 – Die Kaderplanung bei der Dresden Titans für ihre erste Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga ProA schreitet weiter voran. Nachdem mit „MVP“ Walter Simon und Aufbauspieler Randal Holt zwei Leistungsträger bereits ihre Verträge verlängert haben, steht nunmehr mit Flügelspieler Sebastian Heck der erste Neuzugang für die Saison 2016/2017 fest. Der 20-Jährige wechselt nach einem Jahr beim ProA-Ligisten aus Hanau nach Elbflorenz.

Im Sommer 2015 lief Sebastian Heck bei der U20-Europameisterschaft für die deutsche Nationalmannschaft auf. Von seinem Talent konnte sich Titans-Coach Steven Clauss schon damals ein Bild machen, als er gemeinsam mit Frank Menz die U20-Auswahl trainierte. „Sebastian ist ein sehr fleißiger Spieler. Er passt sportlich und vor allem menschlich absolut in unser Team. Wenn man in seinem Alter zu den besten zwölf Spielern seines Jahrgangs zählt und letztlich mit zur Europameisterschaft fahren darf, dann zeigt das, welches Potential in ihm steckt“, freut sich Clauss über die Verpflichtung seines Schützlings, der auf der Small-Forward-Position beheimatet ist.

Gebürtig kommt Sebastian Heck aus der Nähe von Speyer. Dort durchlief er die Jugendschule bei den BIS Baskets Speyer und schaffte zur Saison 2014/2015 den Durchbruch in den Profikader. In seinem ersten ProB-Jahr wusste er sofort zu überzeugen (9 Punkte / 3,9 Assists / 4,6 Rebounds). In der vergangenen Spielzeit sicherten sich die Hebeisen White Wings Hanau die Dienste des Youngstars für die ProA. Wegen einer Verletzung zum Saisonauftakt musste sich Heck zunächst in der Kaderrotation hintenanstellen und kam dadurch letztendlich „nur“ auf 17 Kurzeinsätze. Starke Konkurrenz auf seiner Position wartete zudem mit Robin Christen, der nach seinem Wechsel aus Essen in Hanau sofort zum Leistungsträger avancierte.

Bei den Dresden Titans sucht Sebastian Heck nun eine neue Herausforderung unter dem ihm bekannten Head Coach. „Ich bin davon überzeugt, dass Sebastian uns durch seine Größe im Rebounding weiterhelfen wird und uns auch offensiv als Mannschaft mehr Flexibilität gibt“, erklärt Steven Clauss weiter. Heck freut sich derweil auf die neue Herausforderung: „Ich bin sehr dankbar für diese Chance. Nachdem die Situation in Hanau leider nicht so ausgegangen ist, wie ich mir das gehofft hatte, will ich jetzt bei den Titans zeigen, dass ich das Potential und die Durchsetzungskraft für die ProA habe.“

ProB: Titans-Fans wählen Walter Simon zum MVP

Unterstützt von Post Modern wählen die Dresdner Basketball-Fans Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016

IMG_7652Dresden, 01.06.2015 – Nach dem Sprung in die 2. Basketball-Bundesliga ProA durften die Spieler der Dresden Titans drei Wochen durchatmen. Gestern gab es nunmehr noch mal eine Ehrung für einen der „Aufstiegshelden“. Gemeinsam mit ihrem Sponsor POST MODERN kürten die „Elberiesen“ Forward Walter Simon zum „wertvollsten Spieler“ der Saison 2015/2016.

Im Postverteilzentrum auf der Meinholdstraße überreichte Alexander Hesse, Leiter Marketing Post Modern, gemeinsam mit Titans-Geschäftsführer Peter Krautwald die Trophäe für den „MVP“ (Most Valuable Player) an den 2,02-Meter großen Simon, der als gebürtiger Dresdner vor der Saison nach über 10 Jahren (u.a. bei ALBA Berlin, MBC Weißenfels und zuletzt Chemnitz 99ers) zurück in die Heimat gekehrt war. „Walter erhält diese Auszeichnung verdient. Er ist einer der leisen Stars in unserer Mannschaft, der alles fürs Team gibt und auch für unseren Nachwuchs ein Vorbild ist“, gratulierte Krautwald zur Auszeichnung.

Für die Abstimmung hatte Post Modern extra eine eigene Postkarte entworfen, mit der die Zuschauer neben einer Online-Abstimmung auch am Rande des letzten Spiels in der Margon Arena ihre Stimme per Post-Einwurf in einen der zahlreichen roten Briefkästen abgeben konnten. Von den fast 1000 Einsendungen fielen gut 42% auf Walter Simon, der damit seine Teamkameraden Randal Holt (22%) und David Sturner (10%) auf die Plätze verwies. „Das ist für mich eine ganz besondere Auszeichnung, über die ich mich unglaublich freue und die ich gern mit meinen Mannschaftskollegen teile“, zeigte sich Simon bescheiden, aber glücklich. Mit 13,1 Punkten und 6 Rebounds gehörte der 26-Jährige in der abgelaufenen ProB-Spielzeit zu den Leistungsträgern bei den „Titanen“.

Nachdem Simon im letzten Sommer als erster Spieler der Geschichte des Vereins einen 2-Jahres-Vertrag erhalten hatte, wird er auch in der Saison 2016/2017 in Dresden auf „Korbjagd“ gehen. Obgleich der Stress in der Sommerpause durch sein Maschinenbau-Studium nicht weniger wird, ist bei ihm die Vorfreude schon jetzt riesig: „Wenn uns einer vor der Saison erzählt hatte, dass wir aufsteigen und vor 3000 Fans spielen, hätte das wohl keine geglaubt. Aber es zeigt, dass hier etwas ganz Besonderes in Dresden entsteht. Nach Chemnitz und Leipzig freue ich mich riesig, jetzt auch in meiner Heimatstadt ProA spielen zu können.“

15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
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