wichtige Punkte im Sachsenderby

wichtige Punkte im Sachsenderby

Zum zweiten Sachsenderby in zwei Wochen reisten die Dresden Titans II zur Bundesligavertretung der Chemnitz NINERS. Nach dem Sieg letzte Woche gegen Leipzig sollten auch gegen Chemnitz zwei Punkte gegen den Abstieg eingefahren werden, zumal das Heimteam auf ihren besten Spieler, Andrew Jones, verzichten musste, der beruflich verhindert war. Dresden musste erneut ohne Kapitän Robert Haas und Center Michael Zenker, der mit Außenbandriss noch bis Saisonende ausfällt, auskommen.

Beide Teams fanden offensiv gut ins Spiel. Dresden punktete von außen wie von innen durch das Dreigestirn Zobel, Niendorf und Berge. Chemnitz war vor allem in der Zone mit Mario Nagler stark, der in der letzten Wechselphase von Zwickau nach Chemnitz zurückkehrte. Ende des ersten Viertels konnten sich die Titans mit einem 7:0 Lauf etwas absetzen, allerdings sorgten zwei Turnover im Ballvortrag in den letzten 20 Sekunden dafür, dass man nur einen 2 Punkte Vorsprung ins zweite Viertel retten konnte (22:24). Im zweiten Abschnitt gelang den Jungs von Coach Pleta nicht mehr allzu viel. Punkte erzielte man lediglich an der Freiwurflinie und defensiv gab man Würfe von außen sowie einfache Punkte in Korbnähe ab. Ein verwandelter Freiwurf bei fünf Versuchen, sorgte zum Ende der ersten Halbzeit für einen Pausenrückstand von sieben Punkten (42:35).

In Durchgang drei dominierten die Landeshauptstädter allerdings das erweiterte NBBL-Team der NINERS. Egal ob durch Wurf oder Zug zum Korb, Dresden schien offensiv immer die richtige Lösung zu finden und am anderen Ende erlaubte man durch gute Reboundarbeit immer nur eine Wurfchance, die selten verwandelt wurde. Ein 16:2 Lauf zum Ende des Viertels stellte das Ergebnis auf plus 10 für Dresden, womit auch das dritte Viertel mit 27:10 gewonnen wurde (52:62). Das Momentum lag also auf Seiten der Titans, die diesen Sieg dringend brauchten. Die letzten 10 Minuten zeigten dann den typischen Wellenverlauf des Basketballs. Dresden startete mit einem 7:0 Lauf (52:69), der von Chemnitz mit einem 8:0 Lauf beantwortete wurde (60:69). Anschließend stellten die Titans mit einem 19:3 Lauf die Weichen endgültig auf Sieg (63:84). Das in den letzten zwei Minuten Chemnitz selber noch die Spielerwechsel der Dresdner und die dadurch entstandene defensive Unordnung für einen abschließenden 8:0 Lauf ausnutzen konnte, war unnötig, aber änderte an dem Ausgang des Spiels nicht mehr viel (71:84). Die Titans II gewannen auch das zweite Sachsenderby in Folge und haben nun mit 8 Siegen ein Spiel Vorsprung auf die Abstiegsränge, bei noch zwei ausstehenden Spieltagen. Durch die Osterfeiertage findet das nächste Spiel erst am 08.04. zu Hause gegen den Tabellenführer aus Goldbach statt.

Topscorer der Partie waren Noah Berge (29 Punkte, 1 Dreier), Robert Zobel (22 Punkte, 3 Dreier) und Nils Niendorf (19 Punkte, 4 Dreier) für Dresden, sowie Leon-Bastian Lath (16 Punkte, 4 Dreier) und Bruno Albrecht (16 Punkte, 1 Dreier) für Chemnitz.

ProB: Schalke schmeißt Titans in Runde 1 raus

Foto: Ben Gierig

Dresden, 18.03.2018 – Über 1822 Zuschauer waren dem Ruf „Alle in die Halle“ gefolgt und pilgerten am Sonntagnachmittag in die Margon Arena, um Spiel zwei der Achtelfinalserie in der 2. Basketball-Bundesliga ProB zwischen den Dresden Titans und dem FC Schalke 04 zu verfolgen. Aus Dresdner Sicht wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle leider gerecht und machten mit dem 73:70-Sieg ihr Weiterkommen perfekt. In einer packenden Begegnung entschied vor allem das Duell um die Bretter, welches die Gäste mit beeindruckenden 17 Offensivrebounds klar gewannen. Auch die Vorlagen- und Ballverlustraten zeigten Vorteile für die Gelsenkirchener. Für Dresden beginnt nach dem Ausscheiden nun die lange Pause vor der Spielzeit 2018/2019 in Deutschlands dritthöchster Spielklasse.

Aber im letzten Saisonspiel 2017/2018 ließen Anspannung und Tragweite die Partie von Beginn an enorm intensiv werden. Defensiv patrouillierte Dresdens Malick Fall ( 5 Pkt, 6 Reb) die eigene Zone und blockte einige Würfe der Schalker spektakulär. Offensiv waren die Highlights indes eher rar gesät, bis Shawn Gulley (11 Pkt, 6 Reb) die Gäste mit zwei Dreiern in Führung gehen ließ und Titans-Headcoach Nenad Josipovic zur Auszeit zwang. Doch die Gelsenkirchener drückten weiter und konnten das erste Viertel mit einer 22:14-Führung beenden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs lieferte dann Bryan Nießen per Dreier direkt Unterstützung von der Bank der Titans. Janek Schmidkunz (24 pkt, 8 Ast) und Helge Baues (11 Pkt, 9 Reb) punkteten zudem wie im Hinspiel zuverlässig für die Gastgeber. Die „Elberiesen“ spielten in dieser Phase teamdienlich, „scorten“ ausgeglichen und verringerten stetig den Rückstand. Schmidkunz‘ aufeinanderfolgende Dreier besorgten sogar die erste Dresdner Führung, ehe Veteran Patrick Carney (21 Pkt) die Weichen zur Halbzeit auf 37:37-Gleichstand stellte.

Der Start aus der Pause verlief dann nach vier schnellen Punkten der Schalke nicht wie gewünscht für die Titans.  Doch Larry Hall (5 Pkt, 5 Reb) und erneut Schmidkunz sorgten mit einem 8:1-Lauf für Entlastung auf Seiten der Gastgeber. Die Gäste konnten sich jedoch auf ihren von der Bank kommenden Kapitän Carney verlassen, der immer wieder eiskalt auch schwierigste Würfe traf. Die „Knappen“ drohten zu enteilen, aber „Titan“ Willie Mangum (9 Pkt) verkürzte vor den finalen 10 Minuten noch auf 54:57. Zum Start des vierten Viertels konnte Schmidkunz in der Folge von „Downtown“ ausgleichen. Dresdens Nummer fünf blieb heiß und zwang Gästetrainer Raphael Wilder nach seinem nächsten Dreier zur Auszeit. Die Partie nahm in den letzten Minuten nochmals an Fahrt auf und es folgte ein Führungswechsel auf den nächsten. Ein schwieriger Dreier in der 37. Minute von Carney wurde postwendend von Marc Nagora beantwortet. In den entscheidenden Schlussmomenten der Partie war den Titans jedoch kein Wurfglück beschieden. Courtney Belger und Carney trafen im Gegenzug. Kurz vor Ultimo hatte Dresden noch die Chance per Dreier in die Verlängerung zu kommen, doch der Versuch von Mangum verfehlte und die Partie endete mit 73:70 für den FC Schalke.

Wilder lobte nach dem Sieg seines Teams die Verteidigungsarbeit seiner Spieler:“ Wir haben viele gute Verteidiger und unsere defensive Identität heute bestätigt. Auch das Rebound-Duell haben wir klar gewonnen.“ Die bessere Arbeit der Gäste am Brett war auch für Josipovic entscheidend: „17 Offensivrebounds sind natürlich spielentscheidend. Die Schalker haben das mit ihrer Erfahrung und ihrem breiten Kader dann gut gemacht und verdient gewonnen.“ Obschon ausgeschieden fand der Kroate in der abschließenden Pressekonferenz noch warme Worte für seine Mannschaft: „Trotz unseres kleinen Kaders und dem Ausfall von Sebastian [Heck] haben wir in den letzten Monaten immer mit Herz gespielt und trainiert. Mein Dank gilt jedem einzelnen Spieler!“

 

Beste Werfer:

 

Dresden:             Schmidkunz (24 Punkte), Baues (11), Mangum (9)

 

Schalke:               Carney (21), Sperber (12), Gulley (11)

 

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans wollen zurück in den Ruhrpott

Dresden, 15.03.2018 – Im Achtelfinale der Playoffs empfangen die Dresden Titans kommenden Sonntag den FC Schalke 04 und sind in der „Best-of-Three-Serie“ gegen die „Knappen“ aktuell mit 0:1 im Hintertreffen. Letzte Woche noch zu Gast in Gelsenkirchen, werden Dresdens Basketballer in wenigen Tagen den Heimvorteil in der Margon Arena genießen. Während die Gäste die 550 kilometerlange Anreise antreten müssen, können die „Elberiesen“ entspannt im eigenen Bett nächtigen. Ein Vorteil in der deutschlandweit geführten Meisterschaftsendrunde, in der ein Team zwei Siege benötigt um die nächste Runde zu erreichen.

Für die „Pötter“ geht es nach dem 75:67-Sieg im Hinspiel darum, den Einzug ins Viertelfinale der 2. Basketball-Bundesliga ProB perfekt zu machen. Die „Titanen“ stehen im Gegenzug mit dem Rücken zur Wand und wollen natürlich unbedingt ein drittes Spiel am kommenden Dienstag (20:00 Uhr) „auf Schalke“ erzwingen. Gästetrainer Raphael Wilder wird sich wie im Hinspiel vornehmlich auf seine amerikanischen Profis verlassen, denn in den Playoffs werden Rotationen bekanntlich kürzer. Deshalb werden es vermutlich Veteran und Kapitän Patrick Carney sowie sein amerikanischer Landsmann Cortney Belger und der deutsche Shawn Gulley sein, welche die Offensivbemühungen der Gelsenkirchener antreiben. Vor allem Belger (12 Punkte und acht Vorlagen im Hinspiel), der laut Wilder „ein echter Vorzeigeprofi und wahrer Leader“ sei, wird darüber entscheiden, wie die Gäste gegen Dresden auftreten. Ob „Youngster“ Niclas Sperber (17 Zähler im Hinspiel) nochmals so wie vergangene Woche auftrumpfen kann, wird ebenfalls von Bedeutung sein.

Bei den Titans baut die Mannschaft nach einer bislang spannenden ProB-Saison mit vielen Höhen und Tiefen natürlich stark auf den Heimvorteil. Kapitän Janek Schmidkunz ist auf jeden Fall schon seit Wochen „bereit für die Playoffs“ wie er erst kürzlich beim Fanstammtisch verriet und auch vergangene Woche mit starken 26 Punkten unter Beweis stellte. „Die Playoffs sind das, wofür man als Basketballer lebt. Der Druck, diesmal gewinnen zu müssen, weil du weißt, dass sonst morgen die Sommerpause beginnt, ist für uns Spieler, aber auch für die Fans ein besonderer Anreiz.“ Auch Head Coach Nenad Josipovic „freue sich nach über 41 Jahren Basketball als Spieler und Trainer noch immer wie ein Kind auf die Playoffs“, weshalb er die Saison gern noch etwas verlängern würde.

Dank des Fanclubs Forza Blue e.V. wird es sonntags an lautstarker und kreativer Unterstützung in der Margon Arena sicher nicht fehlen. Dass man als Tabellensiebter der Südstaffel gegen den favorisierten Zweitplatzierten aus dem Norden nicht chancenlos ist, hat Spiel eins gezeigt. Bis auf acht schlechte Minuten im zweiten Viertel konnten die Korbjäger aus Elbflorenz beim Hinspiel auf Augenhöhe mithalten. Am Wochenende aber soll und muss die Leistung über die gesamten 40 Minuten stimmen, damit der Weg am Dienstagabend wieder in den Ruhrpott führt.

Pressedienst
Dresden Titans

SNCZ: Titans-Doppelerfolg beim U10-Spring-Cup

Acht Mannschaften mit über 100 Kindern aus Sachsen und Tschechien zu Gast beim SNCZ-Projekt in Dresden / Zwei Teams der Dresden Titans bestreiten Finale beim deutsch-tschechischen Turnier der Altersklasse U10

Dresden, 10.03.18 – Nach den ersten beiden Auflagen im Oktober und Dezember freuten sich die Dresden Titans und der BK Usti nad Labem am vergangenen Samstag über das dritte gelungene Mini-Turnier der Altersklasse U10 im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten SN-CZ-Projekts „Basketball als Brücke für die Jugend in der Euroregion Elbe/Labe“. Obgleich die Freunde aus Usti kurzfristig aufgrund der Ferien im Ustecki Kreis ihre Teilnahme absagen mussten, folgten dennoch acht Mannschaften der Einladung und sorgten einmal mehr für eine erfolgreiche grenzübergreifende Maßnahme.

Neben zwei eigenen Mannschaften begrüßten die Titans u.a. die „Minis“ der Basketballklubs aus Decin und Teplice (Tschechien) sowie den USC Leipzig und die Chemnitz Niners. Für Bundesligaflair sorgte zudem der Nachwuchs des deutschen Erstliga-Teams ALBA Berlin, die ebenso wie der Friedenauer TSC extra aus der Bundeshauptstadt angereist waren. Los ging es für alle Teams am Samstagmorgen 9 Uhr in der Turnhalle der 101. Oberschule auf der Pfotenhauer Straße, wo die acht Teams zunächst in zwei Vierer-Gruppen aufeinandertrafen. Gespielt wurde parallel auf drei Feldern, sodass für reichlich Wirbel gesorgt war, der aber von zahlreichen Helfern sowie Kampf- und Schiedsrichtern optimal gemeistert wurde.

Nach der Mittagspause, wo die Jungs und Mädchen durch Muttis und Papas köstlich versorgt wurden, standen die letzten Gruppenspiele auf dem Programm, wobei es vor allem in der Gruppe A zu einem spannenden Duell kam, in dem sich zur Überraschung vieler die blaue Mannschaft der Titans-U10 gegen ALBA Berlin mit 51:33 durchsetzen und so den Gruppensieg sichern konnte. Nicht weniger überraschend war das Ergebnis in der Gruppe B, wo auch die 2. Auswahl der „Titanen“ als Erstplatzierter erfolgreich war. Dafür hatte sie im ersten Gruppenspiel gegen die Chemnitz Niners (46:33) den Grundstein gelegt. Am Ende ging so für alle Mannschaften um die Plätze und damit auch um Pokale und Medaillen.

Im Spiel um Platz 7 kam es zunächst zum tschechischen Duell, wo sich der BK Decin gegen sein Gegenüber aus Teplice mit 60:18 durchsetze. Parallel dazu traf der USC Leipzig auf den Friedenauer TSC in der Partie um den 5. Platz, wo sich die Sachsen knapp mit 41:37 siegen konnten. Ähnlich spannend war das „kleine Finale“, wo es ebenfalls zu einem sächsisch-berliner Duell kam. Hier ging der Sieg an die Gäste aus der Hauptstadt, da Alba Berlin gegen die Chemnitz NIners mit 29:25 gewann. Im abschließenden Endspiel kam es zum vereinsinternen Duell der Dresdner Mannschaften, die von allen Teilnehmern zum Abschluss noch einmal kräftig angefeuert wurden. Am Ende holte sich das blaue Team von Trainer Oliver Kasper gegen das weiße Team seines Kollegen Rico Gottwald durch ein 61:31 letztlich verdient den Sieg.

Bei der abschließenden Siegerehrung erhielt der junge Titan Leo Hoff die Auszeichnung zum MVP. Neben ihm wurden Ferdinand Weber (Alba Berlin), Marek Houska (BK Decin) und Lukas Schuster (Chemnitz Niners) sowie Jannis Herrmann (Titans) als ALL-STARS ausgezeichnet. Die Trainer aller Mannschaften im Laufe des Tages gewählt. Ihnen dankte SNCZ-Projekt-Manager Gert Küchler ebenso wie den vielen fleißigen Helfern für den gelungenen Turniertag: „Wir freuen uns über die vielen strahlenden Gesichter der Kinder, auch wenn alle nach dem langen Tag am Ende etwas müde wirkten. Besonders gefreut hat uns das positive Feedback der mitgereisten deutschen und tschechischen Eltern, die alle gern wiederkommen möchten.“

 

Results SNCZ-SPRING-CUP U10 (March, 10th 2018)

 

Court 1 Home Away Score
A BK Decin Dresden Titans 1 25:61
A USC Leipzig Dresden Titans 1 24:56
A USC Leipzig BK Decin 46:35
A Dresden Titans 1 Alba Berlin 51:33
PO Alba Berlin (2nd A) BV Chemnitz (2nd B) 29:25
Court 2 Home Away Score
B BV Chemnitz Dresden Titans 2 33:46
B BV Chemnitz Friedenauer TSC 34:17
B Dresden Titans 2 Friedenauer TSC 41:28
B BK Teplice BV Chemnitz 20:66
B BK Teplice Dresden Titans 2 25:79
PO BK Decin (4th A) BK Teplice (4th B) 60:18
PO DD Titans 1 (1st A) DD Titans 2 (1st B) 61:31
Court 3 Home Away Score
B BK Teplice Friedenauer TSC 21:57
A BK Decin Alba Berlin 17:31
A USC Leipzig Alba Berlin 20:51
PO USC Leipzig (3rd A) Friedenauer TSC (3rd B) 41:37
A Team Win / Loss
1. Dresden Titans 1 3 / 0
2. Alba Berlin 2 / 1
3. USC Leipzig 1 / 2
4. BK Decin 0 / 3
B Team Win / Loss
1. Dresden Titans 2 3 / 0
2. BV Chemnitz 2 / 1
3. Friedenauer TSC 1 / 2
4. BK Teplice 0 / 3

 

Pressedienst

Dresden Titans

2. Mannschaft siegt im Kampf um den Klassenerhalt

Dresden Titans II gegen USC Leipzig hieß am letzten Sonntag das Abstiegsderby in der 101. Oberschule. Nachdem die JBBL vorher in gleicher Halle den Klassenerhalt gesichert hatte, wollten die Titans auch einen Sieg gegen den Abstieg einfahren. Und das obwohl sie auf ihren Kapitän Robert Haas und Jungspund Camillo Thieme verzichten mussten. So kamen die Dresdner zunächst auch nur schwer ins Spiel und verschlief Start (4:15). Nach einer Auszeit von Coach Dainius Pleta übernahmen aber Clayton Msuya und Robert Zobel in der Offensive und defensiv wurde vor allem beim Rebound beherzter zugepackt. Mit 21:18 und nur drei erlaubten Leipziger Punkten in fünf Minuten ging es ins 2. Viertel. Auch hier funktionierte fortan Defensivverschiebung, sodass Leipzig nur noch an der Freiwurflinie oder in Korbnähe punkten konnte. Mit einer 39:31-Führung ging es somit in die Halbzeit.

Nach dem Pausentee starteten die „Titanen“ jedoch wieder schläfrig. Die Gastgeber erlaubten Leipzig zwei einfache Dunkings, sodass die Uniriesen in Minute 25 ausgleichen konnten (39:39). Dresden fand danach aber wieder in die Spur und vor allem wieder das Händchen von außen. In den nächsten 180 Sekunden führten Zwei Dreier zu einer erneuten 8-Punkte Führung. Allerdings ließ man sich bis zum Viertelende durch Fastbreaks und harte Drives der Leipziger wieder die Butter vom Brot nehmen und ging nur mit einem zwei Punkte Vorsprung in den letzten Abschnitt (48:46).

Rekonvaleszent Konrad Slavik begann das 4. Viertel mit einem klassischen Dreipunktspiel und einem Wurf von Downtown. In der Folge waren die Hausherren von der 6,75-Meter-Linie brandgefährlich und konnten durch Msuya und Niendorf immer wieder einen Punkt mehr erzielen als Leipzig. Eine Minute vor Ende führte Dresden mit drei Punkten (67:64), aber die Messestädter gaben nicht auf. Durch überaggressive Defense wurden die Dresdner an die Freiwurflinie geschickt, von wo sie jedoch hochprozentig verwandelten. Gleichzeitig gelang es dem USC nicht aus dem Feld zu punkten, was am Ende dafür sorgte, dass Dresden sowohl das Spiel mit 74:66 als auch den im Abstiegskampf wichtigen direkten Vergleich für sich entschied.

Nächste Woche geht es für die Titans II zum nächsten Sachsenderby nach Chemnitz. Bei noch drei ausstehenden Spieltagen sind die letzten sechs Mannschaften maximal einen Sieg voneinander entfernt, was enorme Spannung im Saisonfinish verspricht.

Top-Scorer: Clayton Msuya (25 Punkte, 7 Dreier) und Robert Zobel (17 Punkte, 2 Dreier)

Das nächste Spiel findet am 17.03.2018 – 14:00 Uhr in der Richard-Hartmann-Halle statt. 

U16 sichert sich den JBBL-Klassenerhalt

Zum frühen Sonntagnachmittag stand für die U16-Mannschaft der Dresden Titans, in den Playdowns der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL), das Rückspiel gegen die Baskets Akademie Weser-Ems auf dem Programm. Nachdem die jungen „Titanen“ in der Best-of-Three-Serie eine Woche zuvor mit einem 61:54-Auswärtserfolg den Grundstein für den Klassenerhalt gelegt hatten, wollten sie vor heimischer Kulisse in der 101. Oberschule den berühmten „Sack“ zumachen.

Und die Mannschaft von Titans-Coach Kristijan Nikolic legte los, wie die Feuerwehr. Sehenswerte Angriffe und eine sattelfeste Verteidigung begeisterten die zahlreichen Zuschauer in der Halle und ließen das erste Viertel mit 15:7 zugunsten der Gastgeber enden. Im zweiten Spielabschnitt kam jedoch der Motor etwas ins Stocken. Im Angriff agierten die Dresdner nachlässig und ließen gute Möglichkeiten liegen. In der Verteidigung nutzen die Oldenburger nun besser die Abstimmungsprobleme aus und konnten Punkt um Punkt verkürzen. Somit ging es für die Elbestädter „nur“ mit einer 25:22-Führung in die Halbzeit.

In Anbetracht, dass es für beide um den Verbleib in der JBBL ging, konnten die Spieler beider Teams auch dem Seitenwechsel ihre Nervosität nur schwer ablegen. Im Angriff betrieb sowohl Oldenburg als auch die Titans viel Aufwand um wenig Zählbares daraus zu machen. Prunkstückt der Dresdner U16 war die Verteidigung. Minute um Minute konnte man die Angriffe der Gäste abwehren und den Vorsprung bis zum Ende des 3. Viertels (36:33) halten. Doch noch waren 10 Minuten zu spielen und im letzten Abschnitt entwickelte sich ein echter Krimi.

Die Titans leisteten sich zu Beginn des Schlussabschnitts viele kleinere Nachlässigkeiten, die Oldenburg in dieser Phase nutzte und so den Rückstand zwischenzeitlich in eine Zwei-Punkte-Führung drehte. Angepeitscht von den heimischen Zuschauern rissen Steve Lang mit einem Dreier und ein starker Georg Kupke die Initiative an sich. So war es Kupke der 30 Sekunden vor Ultimo mit einem beherzten Wurf zum 50:47 für die Vorentscheidung sorgte. Somit gab es am Ende kein Halten mehr in der rappelvollen Halle. Spieler, Trainer, Eltern feierten den 51:47 Erfolg und damit verbunden den Klassenverbleib in der JBBL.

Top-Scorer: Kupke (12 Punkte), Winterfeld (2), Lang (16/ 1 Dreier), Jork, Naumann (2), Tölle (4), Schmidt, Schmeinck, Keßler (2), Keese (13)

Nach dem gelungenen Klassenerhalt zog Rico Gottwald, sportlicher Nachwuchsleiter der Dresden Titans, am Ende ein zufriedenes Fazit:

„Am Ende steht eine versöhnliche Saison zu Buche. Wenn man den Zeitraum betrachtet, von der Qualifikation vor anderthalb Jahr bis hin zum gestrigen Spiel, muss man den Spielern und unseren Trainern Kristijan Nikolic und Henrik Lang ein riesiges Kompliment aussprechen. Die Jungs haben sich sehr gut entwickelt und einen sichtbaren Fortschritt gezeigt. Zum entscheidenden Zeitpunkt waren die Spieler fit und top auf den Gegner eingestellt. Mit den zwei Siegen in den Playdowns hat sich die Mannschaft am Ende selbst belohnt und etwas ganz Tolles für den Dresdner Basketball geschafft. Denn so können wir auch in der nächsten Saison wieder mit der U16-Mannschaft in der JBBL erstklassig spielen und unseren Jugendlichen den höchstmöglichen Wettkampf bieten.“

An dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön an alle Partner und Sponsoren, insbesondere der CSB Steuerberatung und der Firma headway Logistic für die finanzielle Unterstützung unserer Talente. Zudem gilt der Dank auch dem Trainergespann René Naumann und Gerd Seeger, die mit der Mannschaft im letzten Sommer durch die JBBL-Qualifikation den Grundstein gelegt hatten. Ebenso danken wir auch ProB-Cheftrainer, Nenad Josipovic, der unserem Nachwuchs in der entscheidenden Saisonphase mit Rat und Tat zur Seite stand.

ProB: Titans nach Auftaktniederlage unter Druck

Gelsenkirchen, 10.03.2018 – Die Dresden Titans hatten sich viel vorgenommen, für das erste Spiel in der Achtelfinalserie der 2. Basketball-Bundesliga ProB gegen den FC Schalke 04 Basketball. Doch die Gastgeber nutzten ihren Heimvorteil vor allem im zweiten Viertel des Spiels und enteilten den „Elberiesen“ rückblickend bereits dort uneinholbar. Eine bravouröse Aufholjagd, angeführt vom besten Mann auf dem Parkett, Titans-Kapitän Janek Schmidkunz, reichte letztlich nicht, um die ausgeglichene Punkteverteilung (sechs Spieler mit sieben oder mehr Zählern) und disziplinierte Verteidigung der Schalker zu überwinden. Im „Best-of-three-Format“ der Endrunde stehen Dresdens Basketballer beim Heimspiel kommende Woche (18.03.2018, um 16:00 Uhr in der Margon Arena) nun bereits mächtig unter Druck. Nach dem Auftakt in Gelsenkirchen dürfen sich Dresdens Zuschauer also auf eine absolut intensive Partie am nächsten Sonntag einstellen.

Denn intensiv begann bereits die erste Partie in Schalkes zwar kleiner, aber immerhin ausverkaufter Halle. Auf Seiten der Gastgeber überzeugte im ersten Viertel vor allem der „Youngster“ Niclas Sperber (17 Pkt, 7 Reb), der direkt sechs Punkte auflegen konnte. Auch Shawn Gulley (12 Pkt), Randall Slawson (8 Pkt, 4 Ast) und Cortney Belger (12 Pkt, 8 Ast) waren von Beginn an präsent. Dresdens Angriffsmotor wurde hauptsächlich von Kapitän Janek Schmidkunz (26 Pkt, 4 3er) angetrieben. Nach den ersten 10 Minuten erspielten sich die Schalker nur eine hauchdünne 19:18-Führung. Im zweiten Durchgang kam nach einem Dreier durch Schmidkunz offensiv jedoch lange nichts von den Gästen. Dementsprechend war der FC in der Lage nach einen 11:0-Lauf die Kontrolle über das Spiel an sich zu reißen. Vor allem die von der Bank kommenden Leon Friederici (13 Pkt) und Thomas Szewczyk (7 Pkt) erwischten die Dresdner in dieser Phase kalt. Die Reserve der Titans steuerte indes kaum Zählbares bei. Im gesamten Viertel gelangen den „Titanen“ nur 10 Punkte. Konsequenterweise führten die Gelsenkirchener zur Halbzeit komfortabel mit 44:28.

Mitte des dritten Spielabschnitts waren die Titans dann zunächst in der Lage durch einen 9:2-Run den Rückstand zu verkürzen. Und vor allem Schmidkunz und Helge Baues (17 Pkt, 8 Reb) steckten nie auf. Als dann in der 30. Minute Mangum (12 Pkt) per Dreier traf, schien die Partie wieder offen. Doch Friederici per Korbleger und Sperber per Dunk in der letzten Sekunde des Viertels erhöhten wieder auf 59:47 aus Sicht der Schalker. Im vierten und entscheidenden Durchgang arbeiteten Baues, Schmidkunz und der Rest der Mannschaft von Head Coach Nenad Josipovic weiter verbissen an der Aufholjagd. Aber immer wenn die Gäste auf unter 10 Punkte herankamen, schienen die Schalker die passende Antwort parat zu haben. Dank eines brandheißen Schmidkunz‘ (zwischenzeitlich neun Punkte in Serie) in den Schlussminuten wurde es kurz vor Ultimo dennoch spannend. Die Hypothek aus dem zweiten Viertel erwies sich schlussendlich trotzdem als zu groß und die Gastgeber brachten mit dem 75:67-Endstand ihren Vorsprung und die sprichwörtlichen Schäfchen ins Trockene.

In der ersten Analyse der Niederlage ist für Josipovic natürlich das schlechte zweite Viertel ausschlaggebend: „Es ist mir beinahe unerklärlich. In allen anderen Vierteln hat unser Einsatz, unser Wille zum Sieg gepasst. Sicher waren wir vom Kopf her manchmal zu langsam. Natürlich liegt das auch unserer kleineren Rotation. Bei den Schalkern kam viel von der Bank. Aber im zweiten Viertel fehlte bei uns einfach auch die körperliche Härte. Das darf uns kommenden Sonntag nicht nochmal passieren, wenn wir die Chance auf den Heimsieg nutzen wollen.“ Für den Matchwinner der Gastgeber hatte Dresdens kroatischer Trainer indes nur lobende Worte übrig: „Niclas Sperber hat einen super Job gemacht. Mit sonst nur fünf Punkten im Schnitt, hatten wir ihn so wie heute sicher nicht auf dem Radar.“

Beste Werfer:

Dresden:             Schmidkunz (26 Punkte), Baues (17), Mangum (12)

Schalke 04:         Sperber (17), Friederici (13), Belger (12)

Pressedienst
Dresden Titans

JBBL erkämpft wichtigen Sieg im Spiel 1 der Play-Downs

Am Sonntag spielte unsere U16 Mannschaft im weit entfernten Niedersachsen gegen den Bundesliganachwuchs der EWE Baskets Oldenburg ihr erstes Spiel in der Playdown Serie. Bereits Samstag Mittag starteten die Dresdner den Trip und übernachteten in einer Jugendherberge um ausgeruht und ausgeschlafen in dieses wichtige Spiel zu gehen.

Der Beginn des Spiels gestaltete sich für die jungen Titans, die neuerlich auf zwei wichtige Spieler krankheitsbedingt verzichten mussten, sehr schwierig. Viel Nervosität zusammen mit einigen Unstimmigkeiten in der Defense brachten die Gastgeber schnell in Führung, welche sie bis zum Ende des ersten Viertels nicht abgaben. Im zweiten Abschnitt kamen die Titans immer besser ins Spiel und setzten die Vorgaben in der Verteidigung immer besser um . Nur sechs Punkte ließen die Titanen in diesem Viertel zu und konnten mit einer drei Punkte Führung in die Halbzeit gehen.

Nach der Pause ging es in der gleichen Tonart weiter für die jungen Dresdner. Über gute Defense und disziplinierter Offense konnten sie ihren Vorsprung Punkt für Punkt ausbauen und hatten vor dem letzten Viertel eine 14 Punkte-Führung. Im Schlussabschnitt wurde das Spiel noch einmal enger als gewünscht, da 3 Spieler mit 5 Fouls und ein Spieler verletzt nicht mehr mit eingreifen konnten. Dennoch behielten die jungen Titans am Ende die Nerven und scorten in den entscheidenden Phasen und hielten dem großen Druck stand. Am Ende feierten die Titans den unglaublich wichtigen Auswärtssieg und können bereits kommenden Sonntag im Heimspiel (13 Uhr in der 101 OS) den Verbleib in der JBBL sichern.

Wir freuen uns über jede Unterstützung am Samstag dem 11.03.2018 – 13:00 Uhr in der OS 101.

ProB: Chance auf Schalke

Dresden, 07.03.2018 – Sie sind der Höhepunkt einer langwierigen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga ProB: Die Playoffs! Und trotz einer durchwachsenen Spielzeit mit unerwarteten Abgängen (Travis Thompson), enttäuschenden Verpflichtungen (Steven Bennett, Petar Madunic) und Verletzungen (Sebastian Heck) sind die Dresden Titans in der Endrunde dabei! Zwar nur als Siebtplatzierter, dennoch mit der Chance, den Zweiten der ProB Nord, FC Schalke 04, direkt mit einem Auswärtssieg unter Zugzwang geraten zu lassen. Der Druck liegt vor der ersten Partie auf jeden Fall bei den Gelsenkirchenern.

Diese schenkten am letzten Spieltag noch Platz eins an Quakenbrück ab und spielten auch sonst eher eine durchwachsene Rückrunde, nachdem sie fulminant (11 Siege aus den ersten 12 Spielen) in die Saison gestartet waren. Wichtigste Spieler im Team von Trainer Raphael Wilder waren dabei neben dem Deutschen Shawn Gulley (15,4 PpS, 7,4 RpS) vor allem die beiden Amerikaner Patrick Carney (12,6 PpS) und Cortney Belger (17,4 PpS, 5 RpS, 4,4 ApS). Carney ist mit 32 Lenzen auch ältester Spieler, Publikumsliebling sowie Kapitän der Schalker. Von der Dreierlinie trafen die Korbjäger aus dem Pott über die gesamte Spielzeit nur unterdurchschnittliche 29,5 Prozent. Defensiv gehören die Gastgeber staffelübergreifend jedoch zu den drei besten Mannschaften unter allen Playoff-Teams.

Titans-Kapitän Janek Schmidkunz ist dennoch zufrieden mit dem Erstrundengegner: „Schalke passt von den individuellen Matchups her viel besser zu uns, als zum Beispiel Quakenbrück. Außerdem konnten sie viele Spiele nur knapp gewinnen, wir haben hingegen viele Partien nur knapp verloren.“ Schmidkunz‘ Optimismus wird auch von Titans-Headcoach Nenad Josipovic geteilt: „Natürlich ist Schalke Favorit. Aber dieser Rolle muss man auch erstmal gerecht werden. Das wird nicht leicht für sie, vor allem mit einer kleinen Halle [nur 1112 Plätzte] und dem enormen Druck, zu Hause gewinnen zu müssen.“ Um die optimalen Voraussetzungen für den möglichen Auswärtserfolg zu schaffen hat die Vereinsführung um Jörn Müller deshalb auch weder Kosten noch Mühen gescheut. Die „Elberiesen“ werden bereits am Freitag nach Gelsenkirchen reisen und dort in einem Hotel nächtigen, um ausgeruht die Mission „Sieg auf Schalke“ zu erfüllen.

Ebenfalls „auf Schalke“ werden diverse Mitglieder des Titans-Fanclubs Forza Blue e.V. sein. „Es ist einfach unglaublich, mit wie viel Zeit, Geld und vor allem Hingabe die Leute vom Fanclub unser Team unterstützen. Und das nicht nur bei den Profis. Selbst bei JBBL-Spielen sind sie dabei. Natürlich sind wir froh, sie auch in den Playoffs an unserer Seite zu wissen“, zeigte sich Müller schon beim letztwöchigen Fanstammtisch im ACHAT-Hotel-Dresden begeistert. Mit einem direkten Auswärtssieg könnten die „Titanen“ ihre Chance auf ein Weiterkommen drastisch erhöhen. Das wissen auch die Fans, die Schalke zudem gerne in der heimischen Margon Arena mit einem Sieg im Rücken empfangen würden.

Pressedienst
Dresden Titans

JBBL-Playdowns: U16 kämpft um Klassenerhalt

JBBL-Logo1Nachdem die Hauptrunde in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) zu Ende gegangen ist, stehen ab diesem Wochenende nun die Playdowns auf dem Programm. Die U16-Mannschaft der Dresden Titans bekommt dabei im Kampf um den Liga-Verbleib mit der Talenteschmiede des Bundesligisten EWE Baskets Oldenburg zu tun. Nachdem die Hauptrunde für die Dresdner relativ durchwachsen verlief, bleibt nunmehr eine “Best-of-Three” gegen die Niedersachsen als letzter Strohalm.

Über die ganze Saison hatten die jungen “Titanen” mit Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen. Mit fünf Siegen bei zwölf Niederlagen beendete die Mannschaft von Head Coach Kristijan Nikolic die Gruppenphase auf dem fünften Platz und muss nun gegen die Baskets Akademie Weser-Ems antreten. Eine schwierige Aufgabe für die Titans, auch weil die Niedersachsen Heimrecht genießen. So müssen die Dresdner  zunächst am 4. März im weit entfernten Oldenburg antreten, bevor anschließend am 11. März (Sonntag, 13:00 Uhr) im 2. Spiel in der 101. Oberschule (Pfotenhauer Straße 42/44) Heimrecht haben. Sollte danach jede Mannschaften einen Sieg eingefahren haben, würde ein entscheidendes 3. Spiel am 18. März wieder in Oldenburg stattfinden.

Trainer Nikolic weiß: “Das ist eine große Herausforderung für unsere Jungs. Unser Ziel muss sein, im ersten Auswärtsspiel zu gewinnen, um uns in eine gute Ausgangslage zu bringen. Die Jungs werden mit Sicherheit alles geben, um am Ende doch noch den Verbleib in der JBBL zu sichern. Da bin ich mir sicher.”

HINWEIS: Ein großes Dankeschön geht unserem Sponsor, der CSB Steuerberatung, die unseren Jungspunden die lange Anreise nach Oldenburg etwas erleichtert, sodass die Mannschaft vorab in einer Jugendherberge übernachten kann.

15.03.20 - So, 16:00 Uhr
TITANS vs. COBURG
(1. Runde - Spiel 1)
@ Margon Arena
14.04.20 - 17.02.20
OSTERFERIEN-CAMP
@ Gymnasium Tolkewitz
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