SNCZ-Kooperation soll ausgebaut werden

Dresden, 06.09.19 – Nicht einmal eine Stunde auf der Autobahn liegen zwischen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und dem Ortskreis Usti nad Labem in Tschechien. Obgleich in Punkto Sprache, Kultur oder auch Infrastruktur zwischen beiden Regionen nach wie vor noch erkennbare Unterschiede liegen, wachsen die Nachbarn bereits seit Jahren sportlich zusammen. Besonders der Basketball verbindet die beiden Vereine der Dresden Titans und von SLUNETA Usti nad Labem, die bereits seit über acht Jahren zusammenarbeiten. Damit soll aber noch lange nicht Schluss sein, denn ihre gewachsene deutsch-tschechische Freundschaft färbt mittlerweile auch auf andere Klubs ab.

Aus diesem Grund planen die beiden Bundesliga- bzw. Extraliga-Vereine im Anschluss an ihr seit 2017 laufendes und von der Europäischen Union gefördertes SNCZ-Projekt „Basketball als Brücke für die Jugend in der Euroregion Elbe-Labe“ die Zusammenarbeit fortzusetzen. „Nachdem wir in den letzten Jahren über unsere Projektmaßnahmen auch andere Vereine aus der Region eingeladen haben, sind weitere Freundschaften zu neuen Klubs entstanden, die sich gern mit uns in einem weiteren Projekt einbringen möchten und so noch eine 2. Phase der sächsisch-tschechischen Zusammenarbeit auf die Beine stellen wollen“, erklärt Dresdens SNCZ-Projektmanager Gert Küchler.

Im Anschluss an das laufende SNCZ-Projekt, möchten die Titans und Sluneta Usti n.L. ab Juli 2020 mit dem BC Ottendorf-Okrilla und Slavoj Litomerice ein Folgeprojekt initiieren, wo fortan nicht nur zwei, sondern vier Projektpartner die Projektmaßnahmen durchführen, sodass diese auch im ostsächsischen Raum bis in den Kreis Bautzen stattfinden. „Zudem wollen wir inhaltlich den Fokus verschärfen und uns neben jährlich 12 Kinder- und Jugendveranstaltungen in 4 Fortbildungen sowie einem Workshop auch auf die Qualifikation von Übungsleitern fokussieren“, erklärt Küchler. Ziel soll es sein, gemeinsam ein Nachwuchsentwicklungskonzept für die Grenzregion Sachsen-Tschechien zu erarbeiten, anhand dessen sich Vereine orientieren können, wie sie zeitgemäß arbeiten können.

„Wir haben erkannt, dass die Vereine oftmals auf beiden Seiten mit denselben Problemen kämpfen. Zu den typischen Problemen zählt die Vereinbarkeit von Schule und Vereinssport oder aber vor allem im Trainerwesen das Ehrenamt, das vor dem Aussterben steht. Und wenn es da jemanden gibt, der sich im Verein engagiert, fehlt oftmals die professionelle Anleitung“, erklärt Küchler weiter. „An dieser Stelle wollen wir ansetzen und vereinsübergreifend unsere Trainer fortbilden, wobei die deutschen und tschechischen Übungsleiter sich gegenseitig austauschen und voneinander lernen sollen. In den beiden jährlichen Workshops soll dann gemeinsam ein Konzept erarbeitet und verschriftlich werden, dass auch anderen Vereinen zur Verfügung gestellt werden soll, damit Funktionäre künftig ihre Vereine zielgerecht – egal ob im Breiten- oder Spitzensport orientiert – ausrichten können.“

 

Um das Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, haben sich die vier Vereine bereits Anfang des Jahres zusammengetan und einen Projektantrag unter dem Titel „Basket4ALL“ entworfen, den Sie im Juni gemeinsam bei der Europäischen Union eingereicht haben. Dabei soll der Titel auch Programm sein und ein Projekt darstellen, dass offen für alle Vereine ist. Neben den Fortbildungen für Trainer sind auch drei Feriencamps für Mädchen und Jungs vorgesehen, wo die jungen Korbjäger in Gastfamilien jeweils die andere Kultur hautnah erleben sollen. Hinzu kommen neun Turniere in verschiedenen Altersklassen, wo sich Kinder und Trainer regelmäßig austauschen können und gegenseitige Beziehungen pflegen sollen.

Um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie die Gegebenheiten bei einem der angehenden neuen Projektpartner sind, gastieren die U12-Mannschaften von SLUENTA Usti nad Labem und den Dresden Titans am kommenden Samstag erstmals zu einem Nachwuchsturnier in Litomerice. Verbunden wird das Ganze mit einem Gastspiel der 1. Mannschaft der „Titanen“, die im Anschluss an den Mini-Cup am späten Samstagnachmittag um 17:00 Uhr im Rahmen eines zweitägigen Turniers gegen die Auswahl von Slavoj Litomerice (2. Liga CZ) spielen wird, in der auch einige ehemalige Erstliga-Spieler aus Usti noch aktiv sind. „Für die Kinder unserer drei Vereine ist das eine tolle Gelegenheit. Sie können erst selbst aktiv sein und miteinander um Körbe jagen, ehe sie anschließend die Stars beider Standorte hautnah verfolgen“, freut sich Jan Stonar, Nachwuchsleiter in Litomerice. Zusammen mit Titans-Manager Küchler und dessen tschechischen Kollegen aus Usti, Tomas Hruby, hatte Sotnar, dessen Bruder aktuell noch in der 1. Mannschaft von SLUNETA Usti nad Labem aktiv ist, die Idee für das neue SNCZ-Projekt 2020-2022 mit initiiert.

Unterstützung erhalten die angehenden neuen Projektpartner auch aus der Politik. Dresdens Sportbürgermeister, Dr. Peter Lames, freut sich über die wachsenden deutsch-tschechischen Basketballbeziehungen und begrüßt zudem auch inhaltlich die Initiative: „Ich freue mich sehr, dass das sehr erfolgreiche, grenzüberschreitende Projekt fortgeführt werden soll. Es entspricht den Schwerpunkten unserer Sportförderung. Ein Zusammenwachsen der beiden Regionen kann nur über den persönlichen Austausch erfolgen. Bei den Kindern und Jugendlichen funktioniert das schon gut, hier ist natürlich eine nachhaltige Fortführung angebracht. Den weiteren Schwerpunkt auf das Ehrenamt zu legen ist enorm wichtig. Hier können Potentiale gebündelt und Synergien geschaffen werden. Ich bin überzeugt, dass damit beide Regionen einen erheblichen Schritt nach vorn machen. Im Sinne des Basketballs und im gesellschaftlichen Zusammenhalt, der sich eben nicht in Abgrenzung äußert, sondern im gemeinsamen Austausch.“

Ob das Vorhaben tatsächlich komplett umgesetzt werden kann, wird sich in den kommenden Wochen entscheiden. In jedem Fall werden die deutsch-tschechischen Nachbarn weiter ihre Leidenschaft für den Basketballsport teilen, in dem sie ambitionierte Ziele verfolgen. Auch das frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in China, dämpft die Euphorie keinesfalls. Immerhin hat sich die tschechische Mannschaft gestern mit einem Überraschungserfolg gegen die Türkei für die Zwischenrunde qualifiziert. Ein gutes Zeichen für den Sommer 2021, in welchem mit der Basketball-Europameisterschaft in Deutschland und Tschechien ein Großereignis stattfindet, das beide Nationen zusammen ausrichten, und worauf es sich lohnt, hinzuarbeiten.

 

Pressedienst
Dresden Titans

SNCZ: Saisonstart für U18-Leistungsteams

Einen Tag vor dem offiziellen Herbstbeginn trafen sich am vergangenen Samstag die U18-Mannschaften der Dresden Titans, des Mitteldeutschen BC und der Spielgemeinschaft von Slavoj Litomerice und SLUNETA Usti nad Labem zu einem Turnier im Rahmen des deutsch-tschechischen SNCZ-Projekts „Basketball als Brücke für die Jugend in der Euroregion Elbe-Labe“.

Alle drei Teams nutzten die Veranstaltung neben der grenzübergreifenden Erfahrung auch zur Saisonvorbereitung für die deutsche Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) und die tschechische U19-Extra-Liga – jeweils die höchsten Spielklassen in ihren Ländern. „Die Jugendlichen in unseren Mannschaften haben sich in den letzten Jahren durch die qualifizierte Betreuung im Training und die regelmäßigen Projektmaßnahmen sehr gut entwickelt, sodass sie mittlerweile zu den besten Talenten der Region gehören“, erklärt Dresdens Projektmanager den positive Nebeneffekt der deutsch-tschechischen Austauschs, der am Samstag abermals genutzt wurde.

Im ersten Spiel empfingen zunächst die Titans die tschechische Gastmannschaft, die aus Spielern des Projektpartners SLUNETA Usti nad Labem und Slavoj Litomerice bestand. Für sie war die Partie der erste Wettkampf nach der Sommerpause, da in Tschechien am Samstag erst die zweimonatigen Sommerferien zu Ende gingen. So starteten die Gäste etwas „eingerostet“ ins Turnier. Anders als noch beim letzten Aufeinandertreffen im Juni, fehlte den Talenten aus Böhmen diesmal zunächst die Treffsicherheit aus der Distanz, während man den Dresdnern anmerkte, dass: sie schon seit zwei Wochen im Training stecken. Somit ging die Auftaktpartie mit 74:48 am Ende an die „Titanen“.

Nach einer kurzen Pause mit einigen Gesprächen unter den Spielern und Trainern ging es für das Team Litomerice-Usti ins zweite Spiel des Tages. Gegen das Team vom Mitteldeutschen BC aus Weißenfels zeigten unsere Nachbarn eine deutliche Leistungssteigerung. Und diesmal fielen auch die Würfe von außen. Dank neun getroffener Drei-Punkte-Würfe setzten sich die Tschechen diesmal mit 73:51 durch. MBC-Coach, Chris Schreiber, konnte dem Test dennoch einiges positives abgewinnen: „Tschechische Mannschaften spielen erfahrungsgemäß sehr körperorientiert. So auch heute. Aber genau dieses physische Spiel ist gut für unsere Jungs, denn diese Erfahrungen müssen wir dringend sammeln“, erklärt Schreiber darüber hinaus. Ähnlich sah es sein Kollege aus Litomerice, Jan Sotnar: „Es ist super, dass wir bei den Turnieren hier in Dresden auf ähnlich ambitionierte Mannschaften treffen, die aber eine ganz andere Spielphilosophie verfolgen. So lernen nicht nur unsere Spieler, sondern auch wir Trainer mit neuen Situationen umzugehen.“

Beim abschließenden Mittagessen konnten die Gäste aus Tschechien so im letzten Gruppenspiel zwischen den Titans und dem MBC einen Eindruck davon bekommen, auf welchem Niveau in der NBBL gespielt wird. Da die Dresdner jedoch mit einer jüngeren Mannschaft im 2. Spiel starteten, konnte sich in der Partie die Mannschaft aus Weißenfels besser in Szene setzen. Doch nachdem der MBC über weite Strecken der Partie mit über 15 Punkten in Führung lag, kämpften sich die Titans kurz vor Schluss bis auf 4 Zähler heran. Am Ende stand so für die Titans „nur“ eine 59:63-Niederlage zu Buche, sodass in der Gesamtwertung der Turniersieg an sie ging.

Ergebnisse:

74:48 – Titans vs. Litomerice
51:73 – MBC vs. Litomerice
59:63 – Titans vs. MBC

U18: Titans im Top4 des DBB-Pokal dabei

Die Titans traten am Wochenende bei U18 Meisterschaft der Regionalliga Südost in München an. Das Turnier war nach langer Zeit die erste Standortbestimmung für das U18 Team der Titans, welches im Juni versucht sich für die NBBL zu qualifizieren. Auf der Programm standen 3 Spiele gegen die Vertreter aus Bayern.

Los ging es am Samstag mit dem Spiel gegen den drittplatzierten aus Memmingen. Das Spiel begann offensiv gut und wir konnten uns leicht absetzen. Dennoch merkte man schnell,dass der Gegner clever und gut strukturiert dagegen hielt. So konnten wir nur einen kleinen 24:21 Vorsprung ins 2.Viertel retten. Danach stellten sich die die Memminger besser auf uns ein und wir verloren unseren offeniven Rhythmus. Das Spiel kippte mit zunehmender Spielzeit immer mehr und aus dem Vorsprung wurden ein immer größerer Rückstand. Auch die Halbzeitpause brachte wenig Veränderung. Der Rückstand wurde größer und wir fanden kein Weg zurück. „Wir waren uns nach dem guten Start einfach zu sicher und der Gegner wollte den Sieg dann einfach mehr.“, resümierte Headcoach Stefan Mähne nach dem Spiel.

Vor dem zweiten Spiel des Tages stand man also schon mit dem Rücken zur Wand. Diesmal hieß der Gegner TTL Bamberg. Die Franken hatten ihr erstes Spiel ebenfalls verloren und hatte eine ähnliche Ausgangslage. Dementsprechend intensiv wurde das Spiel dann auch geführt. Der Wille das Spiel zu gewinnen war von Beginn an zu sehen und so entwickelte sich ein spannendes Spiel. Diesmal hielt der Gegner vorallem dank starker 3er Quote dagegen und blieb bis zur Pause auf 44:38 dran. Dennoch waren unsere Jungs diesmal disziplinierter und behielten den Focus und bauten den Vorsprung nach der Pause weiter aus. Am Ende stand ein 94:80 Erfolg und damit hatten die Titans wieder alle Chancen auf den Turniersieg in der eigenen Hand.

Der Sonntag begann mit einer guten Nachricht. TTL Bamberg schlug im ersten Spiel des Tages die Memmingen. Dadurch hatten wir ein Endspiel gegen Jahn München, indem ein einfacher Sieg reichen würde. Es entwickelte sich ein sehr enges Spiel. Wir haben die Zonendefense der Münchner von Beginn an bestraft. Leider machten wir selber zu viele Fehler in der Defense,dadurch blieb das Spiel weiter spannend. Im zweiten bekamen wir dann zunehmend Kontrolle in der Defense und begannen das Spiel zu übernehmen. Leider fehlte vor allem im Fastbreak ein wenig die Cleverness,sonst wäre der Vorsprung zu Pause mit 40:32 noch gröser ausgefallen. Nach der Pause dann das gleiche Bild. Jahn München fiel offensiv wenig ein und wir blieben diszipliniert in Defense und konnten den Vorsprung auf 52:38 ausbauen. Was dann geschah macht Basketball so interessant. Die Münchner stellten ihre Verteidigung abermals um und wie aus dem nichts kam ein Bruch ins Dresdner Angriffspiel. Die Fehler häuften sich und Jahn konnte den Rückstand zunehmend verkürzen. Die Spannung und der Druck stieg weiter an, trotzdem behielten unsere Jungs die Nerven und gewannen 72:68.

„Wir sind sehr schlecht ins Turnier gestartet und haben uns dann gesteigert. Wir haben gesehen,dass wir zu jeder Zeit die volle Energie und konzentrieren brauchen. Das Turniersieg war wichtig und wir nehmen viel Selbstvertrauen und Erfahrungen mit in die nächste Runde.“

U18: Trainingscamp in Usti nad Labem

Die meisten Teams befinden sich bereits in der Sommerpause, da geht es für die U18 der Dresden Titans erst richtig los. Denn für die jungen “Titanen” steht ihr großer Saisonhöhepunkt erst noch bevor. Mitte Juni finden wieder die Qualifikationsturniere für die Nachwuchsbundesliga (NBBL) statt. Nachdem wir letzten Jahr sind noch knapp an der Qualifikation für die U19-Bundesliga gescheitert waren , versuchen wir es  erneut.

Zur Vorbereitung auf die NBBL-Quali und im Zuge unseres deutsch-tschechischen Austauschs stand zunächst aber nach den Osterferien erstmal ein Trainingslager bei unseren Nachbarn in Usti nad Labem an. Im Programm warteten 11 Trainingseinheiten in 4 Tagen und einige interkulturelle Teamaktivitäten. Für ausreichend Beschäftigung und Intensität über die 4 Tage war also gesorgt. Das Camp war der Auftakt in die letzten Wochen der NBBL-Vorbereitung. Zudem war es das erste Mal, dass auch die 2003er Jungs aus der JBBL-Mannschaft mit dabei waren.

„Alle haben eine super Einstellung an den Tag gelegt. Wir haben viel und intensiv trainiert und dabei gute Schritte nach vorne gemacht. Jetzt brauchen wir Spiele,wo wir es anwenden können.“ , zeigte sich Trainer Stefan zufrieden. Der Projektkoordinator organisierte im Rahmen des SNCZ-Programms „Basketball als Brücke für die Jugend in der Euroregion Elbe-Labem“ den Austausch für seine Schützlinge, die neben dem schweistreibenden Training auch einen Einblick in die tschechische Kultur bekommen sollten. Dies bekamen die 16- bis 18-jährigen Korbjäger nicht nur beim Rope-Training mit den tschechischen Trainern, sondern auch beim Besuch des tschechischen Erstliga-Playoff-Spiel, wo sie mit ihren Altersgenossen die Mannschaft unseres Kooperationspartners von SLUNETA Usti nad Labem ordentlich anfeuerten und ihr somit auch zum Sieg verholfen.

In den kommenden Wochen wird die Mannschaft nunmehr in Dresden weiter trainieren und bei den anstehenden Aufgaben, wie etwa der Südostdeutschen Meisterschaft im U18-DBB-Pokal zeigen können, was das Training gebracht hat. Anfang Juni gibt es dann ein Wiedersehen mit unseren tschechischen Freunden, die dann zum SNCZ-Vorbereitungsturnier der U18 in Dresden gastieren werden.

Turmball bei den 21. Kinder-und Jugendspielen

Anfang April war es wieder so weit. Der StadtSportBund Dresden und die Dresden Titans zelebrierten in der EnergieVerbund-Arena ihr beliebtes Grundschul-Turmball-Turnier. In der mittlerweile 5. Auflage trafen engagierte und sportbegeisterte Grundschulen aus ganz Dresden aufeinander, um den Turmball-Champion der sächsischen Landeshauptstadt zu bestimmen.

90 Kinder aus acht Grundschulen trafen sich deshalb bereits in den frühen Morgenstunden und gingen hochmotiviert in einen rundum gelungenen Wettkampf. Betreut wurden die Schüler dabei natürlich von ihren Lehrerinnen und Lehrern, aber auch von vier Profispielern der ProB-Mannschaft der Titans. Helge Baues, Sebastian Heck, Arne Wendler und Daniel Kirchner begeisterten die Kids mitfachmännischen Tipps und natürlich begehrten Autogrammen.

Abseits des Turmballturniers konnten alle anwesenden „Kids“ auch bei der aus Berlin angereisten „kinder+Sport Basketball-Academy“ in verschiedenen Disziplinen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und coole Trikots ergattern. Alles in allem also ein toller Basketballtag, der Lust auf mehr macht. Schon nächstes Jahr kann auch eure Schule beim Turmball dabei sein und tolle Preise gewinnen!

Ein großer Dank geht an den StadtSportBund Dresden, die Dresden Titans, die „kinder+SportBasketball Academy“ aus Berlin und natürlich alle Helfer vor Ort. Ohne deren ganzes Engagementein solches Turnier nicht möglich wäre.

JBBL: Gelungener Saisonabschluss in Wien

Nach der JBBL-Saison stand für die U16-Mannschaft der Dresden Titans über Ostern mit einer Abschlussfahrt nach Wien nochmal ein kleiner Höhepunkt an. Unter der Begleitung von Trainer Stefan Mähne sowie seinem Assistant Coach Dainius Pleta und Teambetreuer Marcel Brochlitz nahm die Truppe am Wiener Osterturnier teil, das mit 511 teilnehmenden Mannschaften das größte internationale Jugendturnier in Europa ist. Alleine in der Alterklasse U16 meldeten sich dieses Jahr ca. 80 Teams.

Nach der Anreise am Montagnachmittag standen am Dienstag die ersten Spiele auf dem Programm. Die ersten beiden Gegner in der Vorrunde waren das ungarische Team von Koś Academia und das Team Niederbayern. Im ersten Spiel gegen Koś ging es schnell zur Sache und das Spieltempo war sehr hoch. Die jungen “Titanen” spielten von Beginn an physisch und konnten sich dadurch Stück für Stück absetzen. Am Ende stand ein ungefährdeter 66:29-Sieg und ein guter Start in das Turnier zu Buche.

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Mähne-Schützlinge dann auf die ebenfalls siegreichen Niederbayern. Mit einem weiteren Sieg konnten sich die Dresdner also fast sicher für die Zwischenrunde qualifizieren. Abermals ging es von Beginn an hitzig zu, sodass die Emotionen das Spiel bestimmten. Dabei proftierten die Titans von der Erfahrung der letzten Saison. Selbstbewusst spielten sie ihre Qualität besser aus und gewannen am Ende gegen den späteren Zweitplatzierten unsere Gruppe mit 74:38 .

Am Mittwoch standen nunemrh die letzten beiden Vorrundenspiele gegen Göttingen und Antwerpen an. In beiden Spielen lief es für die Sachsen nicht wirklich rund, trotzdem konnten sie aus beiden Spielen wertvolle Erfahrung und zwei Siege (53:47 gegen Göttingen, 65:41 gegen Antwerpen) mitnehmen. Am Ende der Gruppenphase hatten sie somit vier Siege und Tabellenplatz 1 in der Tasche.

Zum Donnerstag ging das Turnier nunmehr in die Zwischenrunde. Dabei standen die Spiele unter neuen Vorraussetzungen, da die Dresdner Jungs nunmehr in einer anderen Halle ran mussten. Dabei trafen sie zum Auftakt auf das JBBL-Team von Eintracht Frankfurt, wo sie sich erstmals in der Underdogrolle sahen. Trotzdem machten sie ihre Sache gut und hielten vor allem kämpferisch gut dagegen. Zum Ende des ersten Viertels stand es 12:12 und die Frankfurter merkten, dass sie keinen leichen Gegner erwischt hatten. Jedoch merkte man im zweiten Viertel dann leider doch die zunehmend tiefere Bank der Hessen. Da bei den Titans die Kräfte zunehmend schwanden, konnte sich die Eintracht Stück für Stück absetzen. Am Ende stand dennoch ein respektables 36:52 auf der Anzeigentafel, was für den späteren Turniersieger bis zum Finale die schwierigste Aufgabe war. Da sich die “Titanen” im zweiten Spiel des Tages allerdings gegen die tiefstehenden Holstein Hoppers mit 49:37 durchsetzen konnten, standen auch sie am Ende dennoch unter den Top32.

Am Freitagmorgen startete schließlich KO-Phase. In dieser kam der erste Gegner der Dresdner Jungs abermals aus Ungarn und hieß Szekszard. Das Spiel war von Beginn an sehr intensiv und physisch. Mit zunehmender Spieldauer reduzierten die Titans ihre Fehler gegen die Zonenverteigung der Südeuropäer, kamen dadruch besser ins Spiel und gingen zur Pause in Führung. Nach dem Seitenwechsel kam dann jedoch der Bruch im Spiel. Zunehmend leisteten sich die Schützlinge von Trainer Mähne zu viele einfache Turnover, sodass sich die Ungarn absetzen konnten. Obgleich sich die jungen Titans noch einmal in die Partie zurückkämpften, ließen sie letztlich dennoch zu viele Gelegenheiten ungenutzt. Am Ende verloren sie so doch noch mit 40:45 gegen gut organisierte Gegner und schieden damit aus dem Turnier aus.

Trainer Stefan Mähne zog dennoch eine mehr als positive Bilanz: “Sportlich gesehen war das Turnier für uns sehr gut. Wir hatten wir sieben gute Spiele in vier Tagen und haben viele neue Erfahrungen gesammelt. Dazu kommt natürlich das charmante Flair der Stadt Wien mit allen Sehenswürdigkeiten und der Donau. Für die Jungs war das zum Abschluss nochmal ein großes Erlebnis, was sie alle sehr positiv in Erinnerung behalten werden.”

SNCZ: Sonniger Ausflug zum Osterturnier in Klatovy

Auch in diesem Jahr waren die Dresden Titans wieder mit zwei Nachwuchsmannschaften über Ostern fleißig. Wie in den vergangenen Jahren nahmen die U12 und die U14 im tschechischen Klatovy am Osterturnier teil. Von Donnerstag bis Sonntag machten sich die jungen „Titanen“ auf die Reise in Richtung Pilsen, das etwa 30 Kilometer nördlich von Klatovy liegt. Neben dem sportlichen Wettkampf galt es Freundschaften mit unseren „Nachbarn“ zu pflegen und neue zu schließen, um sie für unser deutsch-tschechisches SNCZ-Projekt „Basketball als Brücke für die Jugend in der Euroregion Elbe-Labem“ zu begeistern.

Turnierverlauf der U14-Mannschaft

Die U14 startete am Gründonnerstag gegen die Basket Valmez mit einem 70:44-Erfolg ins Turnier. Tags darauf am Karfreitag spielte man gegen die Nachbarn aus Pilsen, wo sich die Mannschaft von Titans-Coach Gerd Seeger jedoch knapp mit 64:66 geschlagen geben musste.

Im zweiten Spiel des Tages traf man auf die Mannschaft aus Ujpest aus Ungarn. Hier erspielten sich die Elbestädter zunächst eine 20 Punkte-Führung, die der Gegner jedoch noch einmal auf zwei Zähler schmälzen ließ. Am Ende setzen sich die Titans dennoch mit 21 Punkten Differenz durch. Doch die Freude über den Sieg hielt nicht allzu lang an. Die Ungarn legten gegen das Ergebnis einen fragwürdigen Protest ein, welcher in erster Instanz von der Turnierleitung auch abgelehnt wurde. Nachdem jedoch das „Komitee“ bei einer erneuten mitternächtlichen Sitzung – wohl bei dem ein oder anderen Kaltgetränk – nochmals tagte, wurde in 2. Instanz entschieden, die Partie noch einmal neu anzusetzen. Punkt 00:01 Uhr ereilte die dann die schon im verdienten Schlaf steckenden Titans die Nachricht, dass sie am Samstagmorgen um 08:20 Uhr in der Früh also noch einmal gegen die Ungarn ran durften. Trotz dieser kleinen neckigen „Anekdote“ blieb letztlich alles beim Alten. Die Titans zeigten zu morgentlicher Stunde mit gehörig Ansporn im Bauch, dass man zu Recht den zweiten Tabellenplatz verdient hatte und setzten sich auch im zweiten Anlauf – sogar deutlicher als zuvor – mit 86:28 durch.

Im Viertelfinale ging es somit gegen unsere bekannten Nachbarn aus Decin. Und auch hier zeigten die Elbestädter zunächst eine beeindruckende Leistung. So erspielten sich die Titans in der 1. Halbzeit eine 15-Punkte-Führung, die sie jedoch nach dem Seitenwechsel wieder herschenkten. Im packenden Schlussviertel ging es dann hin und her, wobei sich die Sachsen am Ende denkbar knapp mit 47:49 geschlagen geben und somit der Traum vom Finale gegen eine US-Auswahl platzte. Diesen konnten sich derweil die Jungs unserer Freunde aus Decin erfüllen, obgleich sie im Endspiel unterlegen waren.

Für die Dresdner Jungs blieb so am Samstagabend „nur“ die Runde um Platz 5-8. Mit schon zwei Spielen in den Knochen lieferte sich die Seeger-Auswahl eine Defense-Schlacht gegen den DJK Neustadt aus Bayern. Zum Ende jedoch machte sich das zusätzliche Spiel vom Morgen bemerkbar, so dass die Bayern den Titans-Junioren abermals eine knappe 48:52-Niederlage hinzufügten.

Das letzte Spiel des Turnier stieg dann am Ostersonntag. Gegner war das aus der Gruppenphase schon bekannte Team aus Pilsen. Dort gelang es nach einem Schlagabtausch in den ersten zwei Vierteln sich für die Knappe Niederlage zu revanchieren und damit verbunden ein versöhnlicher 50:31-Erfolg der den 7. Platz von insgesamt 16 Mannschaften bedeutete.

 

Turnierverlauf der U12-Mannschaft

Die U12 startete ebenfalls am Gründonnerstag. 8:00 Uhr in der Früh machte sich die Osterdelegation Richtung Klatovy auf. Erster Gegner des Turniers war der Post SV Nürnberg. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten setzen sich die Dresdner U12 dennoch deutlich mit 51:31 durch.

Am nächsten Tag durfte die Mannschaft von Trainer Rico Gottwald bereits 06:30 Uhr zum Karfreitag die Nachtruhe beenden, um 08:00 Uhr mehr oder weniger munter gegen den BK Klatovy zu spielen. Beim 2. Spiel gelang leider offensiv zu wenig, um sich gegen die Gastgeber und das heimische Schiedsrichter-Gespann durchzusetzen. Am Ende musste man sich mit 24:36 geschlagen geben.

Zur Mittagsstunde traf die U12 zudem auf die bekannten Gesichter aus Leipzig. Gegen den USC Leipzig fanden die kleinen „Titanen“ nur im dritten Viertel ansatzweise in ihr Offensivspiel um nur annähernd mitzuhalten. Nach dem schwächsten Auftritt im Turnierverlauf setzte es eine verdiente 29:50-Schlappe.

Das letzte Gruppenspiel stieg dann am Samstag. Gegner waren die Jungs von LOKO Trutnov. Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften noch ab, bevor der „Titans-Motor“ so richtig auf Hochtouren lief. Mit sehenswertem Fast-Break-Spiel und einer tollen Verteidigungsleistung des gesamten Teams gelang ein deutlicher 62:14 Erfolg.

Mit dem damit verbundenen 3. Platz in der Gruppe A, hielten sich die Titans die Chance offen um den 5. Platz in der Gesamtwertung noch mitzuspielen. Im ersten Platzierungsspiel traf man auf Jiskra Kyjov. Konnten die Elbestädter im Auftaktviertel noch gut mithalten, ging es anschließend etwas ruppiger zu Werke. Nachdem die ein oder andere Träne getrocknet war, packten die U12-Titans dann auch die Muskeln aus und kämpften sich nach einem zwischenzeitlichen 15-Punkte-Rückstand auf 4 Punkte wieder heran. Leider reichte der Endspurt nicht mehr aus, um das Spiel gänzlich zu drehen. Dennoch hatten die U12er hier ihr bestes Spiel und wahren Charakter gezeigt.

Im letzten Spiel traf die U12 am Sonntagvormittag somit auf Science City Jena. Beide Teams kannten sich schon aus der Mitteldeutschen Liga. Licht folgte auf Schatten, wobei man sich zwischendurch nichts schenkte und mit sehenswerten Abschlüssen überzeugen konnte. Nachdem die Titans bis auf 38:38 wieder herankamen, war der Korb für sie dann im letzten Viertel wie vernagelt. Letztlich musste man sich mit 39:55 den Jenaern geschlagen geben, sodass am Ende in der in der Gesamtabrechnung ein toller 8. Platz unter den insgesamt 15 Mannschaften zu Buche stand.

Fazit zum Turnier

In Summe bleibt ein rundum gelungener Osterausflug stehen, bei dem sich die Jungspunde der U12 und U14 nicht nur angefeuert haben, sondern auch mal abseits beim gemeinsamen Bowlingabend kennengelernt haben. “Es ist immer wieder schön zu sehen, wie so ein Turnierausflug auch das Vereinsleben der unterschiedlichen Altersklassen belebt. Die U14er haben sich herzlich um die U12er gekümmert, während die Zwerge ordentlich für Rabaz gesorgt haben”, freute sich Titans-Nachwuchsleiter Rico Gottwald. “Sportlich konnten die Jungs wertvolle Spiele gegen Mannschaften mitnehmen, die sie nicht jedes zweite Wochenende spielen. Zudem durften sie Erfahrungen sammeln, dass es auch mal Spiele zu bestreiten gibt, die unter widrigen Bedingungen stattfinden und man dennoch das Beste daraus machen kann.”

Ein riesen Dankeschön geht an dieser Stelle an die Trainer und Begleiter, die die Jungs hervorragend über die vier Tage betreut hat und sicher als Chauffeure ans Ziel und wieder zurück brachten. Ein spezieller Dank an die Familie Seeger, die gleich drei Familienmitglieder für die Osterdelegation der Dresden Titans 2019 abstellte.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. In diesem Sinne – „Wir sind TITANS!!!“

 

U16: JBBL-Sichtungstraining am 30. April

Nachdem erfolgreichen Klassenerhalt der U16-Mannschaft in der Nachwuchs- und Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) starten in wenigen Wochen die Vorbereitungen auf die Saison 2019/2020. Dazu veranstalten wir am 30.04.19 (Dienstag) ab 18:00 Uhr ein Sichtungsttraining für Jungs der Jahrgänge 2004/05 im Titans-Campus Tolkewitz.Wenn auch ihr Euer Talent zeigen wollt oder ihr einen Freund, Sohn oder Schulkameraden kennt, der das Zeug dazu hat, um sich künftig mit den besten Nachwuchskorbjägern Deutschlands zu messen, der ist herzlich willkommen. Zur Anmeldung wendet ihr Euch an unseren Trainer per Email an stefan.maehne@dresden-titans.de. Wir freuen uns auf Euch!

U16: FERNÖSTLICHER BASKTEBALL-AUSTAUSCH

Die Saison der JBBL-Mannschaft der Dresden Titans ist zwar schon beendet, trotzdem stand am vergangenen Wochenende für die U16 noch ein ganz besonderes Freundschaftsspiel auf dem Programm. Als Gegner empfing man die japanische Highschool Mannschaft von Omiya Kita. Der Kontakt war wiederholt über den Chemnitzer Trainer Torsten Loibl zustande gekommen, der seit Jahren in Asien arbeitet.
 
Im japanischen Basketball wird Disziplin großgeschrieben und das Spiel ist viel schneller als in Deutschland. So entwickelte sich ein rasantes Spiel, in das sich die jungen „Titanen“ erst langsam hereinfanden. Trotz eines verpatzten Starts kämpften sich die Schützlinge von Coach Stefan Mähne bis zum Ende des ersten Viertels auf 19:23 heran. Im zweiten Abschnitt wurde auf Dresdner Seite mehr gewechselt während die Trefferquote der Gäste stieg, wodurch sie ihren Vorsprung auf 50:32 ausbauten.
 
Und auch der Halbzeitpause mussten sich die Dresdner Jungs eingestehen, dass heute nichts mehr gehen würde. Das schnelle Spiel und hohe Entscheidungstempo Gäste aus „Fernost“ war einfach zu hoch. Am Ende stand somit ein zwar eine deutliche 58:96-Niederlage auf der Anzeigentafel, aber auch viele neue Erfahrungen auf beiden Seiten, die sich mit einem gemeinsamen Foto nach Spielende voneinander verabschiedeten.
 
Titans-Coach Stefan Mähne wusste den deutsch-japanischen Austausch einzuschätzen: „Ich denke es war ein schwieriges, aber sehr gutes Spiel für uns. Wir haben heute ein neues Level an Geschwindigkeit erlebt und gesehen das unser körperlicher Vorteil nicht gereicht hat. Für die Jungs war es eine Bereicherung, wo sie sicher von lernen konnten.“

Verein: Jan Wolf ist neuer Vereinspräsident

Nachdem im Februar Vereinspräsident Thorsten Hinz von seinem Amt zurückgetreten ist, hat der Vorstand des Dresden Titans e.V. satzungsgemäß auf seiner jüngsten Sitzung im März mit Jan Wolf den Nachfolger aus den Reihen des Gremiums benannt. Mit den folgenden Zeilen möchte sich 46-jährige Rechtsanwalt aus Dresden gern bei allem Mitglieder und Freunden des Vereins vorstellen.

Liebe Mitglieder, Vorstände, Mitarbeiter, Fans und Freunde der Dresen Titans,

zunächst möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Thorsten Hinz für seine Tätigkeit als Präsident des Dreden Titans e.V. zu bedanken. Thorsten: Es hat sowohl dem Vorstand als auch mir persönlich stets große Freude bereitet, mit dir unserer gemeinsamen Leidenschaft nachzugehen.

Außerdem erlaube ich mir, mich kurz vorzustellen: Ich heiße Jan Wolf, bin als Rechtsanwalt tätig und seit drei Jahren im Vorstand der Titans. Ich kam zu den Titans als „Quereinsteiger“, mein Sohn spielte seinerzeit für die Titans. Schnell fand ich aber große Freude an unserem Sport, sodass ich mich auch im Vorstand engagierte.

Der Vorstand hat mich nun gebeten, zunächst bis zur nächsten Mitgliederversammlung den Posten des Präsidenten des Dresden Titans e.V. zu übernehmen. Der Aufgabe komme ich sehr gerne nach.

Abschließend bitte ich Sie/Euch, meine Vorstandskollogen und mich gerne anzusprechen, wenn es Probleme irgendwelcher Art gibt. Außerdem sind wir für jede Art von (Verbesserungs-)Vorschlägen dankbar. Bitte teilt uns also Sorgen und Nöte gerne mit, wir werden nach Kräften versuchen, Ihnen/Euch zu helfen.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jan Wolf