Titans packen NBBL – Sensationell!

Erfurt 22./23.6. – Den Dresden Titans gelingt endlich auch die Qualifikation für die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Ein packendes Turnier in Erfurt gipfelte in der langersehnten Teilnahmeberechtigung für Deutschlands höchstklassige Nachwuchsliga. Insgesamt traten 15 Teams in drei Gruppen an. Die ersten vier aus jeder Gruppe erhielten das Spielrecht für die NBBL. Mit zwei Siegen aus vier Spielen wurden die „Titanen“ Gruppenvierter vor den Gastgebern aus Erfurt. Mit der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) und NBBL haben die Titans nun alle Puzzlestücke für eine optimale Nachwuchsförderung am Standort Dresden vereint.

Vergangenes Jahr verpassten die U19-Basketballer der Dresden Titans noch denkbar knapp die NBBL-Qualifikation in eigener Halle. Entsprechend akribisch bereitete Trainer Stefan Mähne seine Talente in JBBL, Oberliga und Regionalliga auf die nächste Chance vor. Und die jungen „Elberiesen“ ergriffen selbige eindrucksvoll. Gleich im ersten Spiel gegen die UBC/SCM Baskets Münsterland (56:55) zeigte das Team Charakter und ließ sich, trotz ständigen Rückstands und mehrerer Dreier in letzter Sekunde durch die Gegner, nicht beirren. Im finalen Angriff wurde Ben Margott mit seinem spielentscheidenden Korb zum Helden. Der knappe und letztlich ausschlaggebende Sieg war sicherlich der emotionale Höhepunkt des Wochenendes. Im Anschluss setzte es gegen die Berlin Tiger Kreuzberg zwar eine 53:68-Niederlage. Doch schon am Sonntagmorgen besiegelte der eindrucksvolle 69:28-Sieg gegen Ausrichter Erfurt den Erfolg. Die 58:79-Niederlage gegen die Basketball Löwen Braunschweig war dann nur noch Makulatur.

Mähne zeigte sich indes durchaus zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Doch, typisch Trainer, sieht er natürlich immer Raum für Verbesserungen. „Gerade in den jeweils zweiten Partien samstags und sonntags hat man teilweise die Unerfahrenheit der Jungs gespürt. Wir konnten die Konzentration nicht lang genug halten. Umso mehr freut es mich für die Mannschaft, dass die zwei Siege gereicht und wir die Qualifikation geschafft haben.“ Bestens gelaunt war nach der frohen Kunde natürlich auch Nachwuchskoordinator Rico Gottwald. „Sensationell! Ich bin überglücklich, dass es mit der NBBL geklappt hat. Das ist die Schnittstelle zwischen Nachwuchs und ProB, die uns noch gefehlt hat. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, die Spieler und die mitgereisten Trainer.“ Mit dabei waren auch über 20 motivierte Anhänger vom Fanclub Forza Blue e.V., die nach dem Eintüten der Qualifikation noch lange frenetisch mit den Jungs feierten.

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Dresden Titans

Dresdens Nachwuchs in Göttingen

Göttingen, 14./15.6. – Die BG 74 Göttingen lud vergangenes Wochenende bereits zum 40. Mal zum, mittlerweile, größten Miniturnier Europas. In den Altersklassen U9 bis U12 konnten sich Mädchen, Jungen und gemischte Mannschaften aus vielen bekannten Basketballprogrammen Deutschlands (unter anderem Alba Berlin, FRAPORT Skyliners, Rasta Vechta) miteinander messen. Unterstützt vom DBB und der easyCredit BBL gaben dutzende Teams in verschiedenen Leistungsklassen ihr Bestes und ließen die Stadt für ein Wochenende zur Hochburg des deutschen Basketballnachwuchses werden.

Auch die Dresden Titans mischten kräftig mit und erspielten in der Königsklasse des Turniers (U12, Leistungsklasse I) einen starken fünften Platz im hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld. Die jüngeren 2009ner Jahrgänge traten indes in der U10 an, ebenfalls in der höchsten Leistungsklasse. Im Viertelfinale verloren die jungen Basketballer denkbar knapp mit 38:43 gegen die Rheinstars Köln, doch Nachwuchskoordinator Rico Gottwald und die mitgereisten Trainer Jens Hermann und Konrad Slavik waren durchaus zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge. „Der Minibereich ist bei den Titans auf einem sehr guten Weg, die stete Arbeit der vergangenen Jahre trägt langsam Früchte. Das sieht man auch am besten Abschneiden der Vereinsgeschichte bei diesem prestigeträchtigen Turnier“, so Gottwald.

 

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Dresden Titans

Große Erfolge und viel Spaß in Zehlendorf

Zum 35. internationalen Pfingsturnier in Zehlendorf reisten vier Dresdner Mannschaften aus ebenso vielen Altersbereichen nach Berlin, um sich einer Vielzahl von Teams aus verschiedensten Ländern und Bundesländern zu stellen. 171 Teams und über 2000 Teilnehmer trafen in 601 Spielen in Zehlendorf aufeinander. Besonders erfolgreich war dabei die weibliche Dresdner Bezirksauswahl der U14.

Im gleichen Altersbereich unterlagen die Mädels vergangenes Jahr noch der Landesauswahl Hamburg im Finale. Dieses Jahr ließen die Spielerinnen um Trainer Gerd Seeger jedoch nichts anbrennen und gewannen das Endspiel gegen City Basket Berlin souverän mit 26:17. Ein Wahnsinnserfolg, der von allen mitgereisten Dresdner Teams am Montagmorgen heftig bejubelt wurde!

Auch die weibliche Dresdner Bezirksauswahl der U16 verkaufte sich teuer. Leider trafen die, größtenteils mit jüngeren Jahrgängen angetretenen, Sächsinnen nach einer sehr starken Gruppenphase direkt auf den erfahrenen Vorjahressieger aus Hamburg. Trotz einer spannenden ersten Hälfte setzten sich die Hanseatinnen am Ende durch. Dresdens „Ballerinnen“ konnten in der Folge aufgrund schlechter Quoten nur noch ein Platzierungsspiel für sich entscheiden, landeten aber dennoch auf einem mehr als  respektablen 12. Platz (bei 24 Teams).

Im männlichen Bereich wurden die Titans durch ihre U14 vertreten. Die Jungs verloren zwar ein Spiel in der Vorrunde und mussten sich im weiteren Verlauf der Hamburger Mannschaft geschlagen geben. Doch im Platzierungsspiel um Rang Neun setzten sich die „Titanen“ gegen TUS Neukölln durch und zeigten bei einer Bilanz von fünf Siegen aus sieben Partien eine wirklich ansprechendes Turnierleistung.

„Revival-Feeling“ kam indes bei der männlichen U22 der Titans auf. Diese rekrutierte sich größtenteils aus den Jahrgängen 98/99, also dem ersten Jahrgang, der in Dresden JBBL gespielt hatte. Bei entspannter Atmosphäre genossen die Spieler das kleine „Klassentreffen“ und ließen die „alten Zeiten“ wieder aufleben. Die Ergebnisse waren dabei offensichtlich nebensächlich, auch wenn zum Schluss noch einige frühere Synergien freigesetzt wurden und zumindest die zwei letzten Begegnungen gewonnen werden konnten.

Neben den Erfolgen überzeugte die vielen mitgereisten Helferinnen und Helfer (Großen Dank an Gerd, Jens, Dirk, Markus, Lena, Heiko, Henrik an dieser Stelle!)  vor allem das tolle Gemeinschaftsgefühl der Dresdner Teams untereinander. Gegenseitiges Anfeuern sorgte immer für eine tolle Stimmung am Spielfeldrand. Und auch Spaß und Kultur kamen in Berlin nicht zu kurz.

 

ProB: Vertragsverlängerung für Daniel Kirchner

Dresden, 13.06.2019 – Die Dresden Titans drehen weiter fleißig an den Stellschrauben für die Kaderzusammenstellung der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Daniel Kirchner lief bereits in der vergangenen Spielzeit für Dresden auf, passt mit seinen erst 21 Lenzen aber immer noch hervorragend ins neue Konzept der „Titanen“. Der Headcoach Christian Steinberg sowie der designierte Geschäftsführer Rico Gottwald wollen in Zukunft nämlich verstärkt auf junge deutsche Talente setzen.

Da trifft es sich gut, dass Kirchner im kommenden Wintersemester sein Studium in „Elbflorenz“ antritt. Vergangenes Jahr wechselte der 1,87 Meter große Point Guard vom RSV Eintracht Stahnsdorf noch als reiner Profi zu den Titans und deutete nach der Verletzung von Kapitän Janek Schmidkunz häufig sein gewaltiges Potential an. Vor allem sein schneller Antritt und seine enorme Sprungkraft ließen Kirchner schnell zum Publikumsliebling werden. Auf der Kehrseite standen, typisch für junge Point Guards, etwas zu viele Ballverluste und eine noch ausbaufähige Wurfquote.

Daran will der ehrgeizige Dribbelkünstler in diesem Sommer natürlich arbeiten. „Der neu eingeschlagene Weg ist, gerade sportlich gesehen, sehr attraktiv für mich. Ich freue mich auf intensiveres Individualtraining und mehr Möglichkeiten, mein Spiel zu verbessern.“ Aber auch Stadt und Teamkameraden haben ihn zum Bleiben bewogen. „Dresden ist sehr belebt und abwechslungsreich, kommt für mich fast an Berlin heran. Und auch meine Mitspieler, von denen ja einige bleiben werden, sind mir ans Herz gewachsen.“

Gottwald freut sich indes, dass ein weiterer seiner Schützlinge die Vorteile der sächsischen Landeshauptstadt als Studienstandort wahrnimmt. „Wir bieten den Jungs hier einfach eine großartige Möglichkeit, Profisport und Studium miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus ist Daniel natürlich ein toller Spieler, der uns mit seiner Energie auf dem Feld wieder enorm weiterhelfen kann und mit uns in der neuen Saison den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen soll.“

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Dresden Titans

 

 

ProB: Titans verpflichten Bo Meister

Dresden, 05.06.2019 – Im Zuge der Kaderplanung für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, geht der zukünftige Geschäftsführer Rico Gottwald konsequent den Weg der Förderung junger deutscher Spieler. Der 20-jährige Bo Meister passt da perfekt in die Planung. Der junge Forward/Flügel spielte in der vergangenen Spielzeit für die Dragons Rhöndorf, dem Kooperationsverein von Bundesligist Telekom Baskets Bonn. Mit den Erstligaprofis trainierte Meister regelmäßig, kam sogar auf einen Kurzeinsatz in der Champions League. Doch seine Brötchen verdiente er vornehmlich in der ProB-Süd, wo er für die Dragons durchschnittlich 22 Minuten auf dem Parkett stand

Der gebürtige Bremerhavener absolvierte seine gesamte basketballerische Grundausbildung bei den Eisbären Bremerhaven. Dort kam er mit 17 Jahren bereits zu seinem ersten Einsatz in der easyCreditBBL und spielte auch in der NBBL (U19-Bundesliga) mit 17,7 Punkten und 6,7 Rebounds pro Partie stark auf. Danach folgte der Wechsel zum Team Ehingen Urspring. Für das renommierte Programm lief Meister weiter in der NBBL auf und sammelte in 22 ProA-Begegnungen wichtige Erfahrungen.

Aufgrund seines bereits beeindruckenden Portfolios, hatte der 2,03 Meter große „Allrounder“ nach der Saison viele Anfragen anderer Teams. Ausschlaggebend für die Entscheidung nach Dresden zu wechseln, war dann der neue Trainer Christian Steinberg. „Ich kenne Herrn Steinberg schon länger, habe als Jugendspieler unter ihm gespielt und halte ihn für einen sehr guten Coach. Mit ihm zusammenarbeiten zu können war ausschlaggebend, für meinen Wechsel zu den Titans“, so Meister. Und auch Steinberg selbst blickt der erneuten Zusammenarbeit mit Freude entgegen. „Bo habe ich bereits in Bremerhavens JBBL gecoacht. Er hat als junger deutscher Spieler schon bewiesen, dass er in ProA und ProB Verantwortung übernehmen kann. Jetzt will er bei uns den nächsten Schritt machen, sich weiterentwickeln. Das passt natürlich genau in unser neues Konzept.“

Angesprochen auf seine erste Station in Ostdeutschland und die eventuellen Hürden des sächsischen Dialekts, gibt sich der weitgereiste Jungprofi furchtlos. „Ich habe ja schon im ‘Ländle‘ gelebt und gespielt. Und wenn ich den schwäbischen Dialekt verstanden habe, dann werde ich mit Sicherheit auch den sächsischen meistern.“ Bevor es in Dresden wirklich losgeht, wartet aber noch ein schweißtreibender Sommer voller Individualtraining auf Meister. „Natürlich arbeite ich wie jeder Profi an alle Aspekten meines Spiels. Mein Fokus liegt aber vornehmlich auf meinem Ballhandling und meinem Wurf. Ich möchte offensiv aggressiver und entschlossener agieren, meinem zukünftigen Team an diesem Ende des Feldes noch mehr helfen.“

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ProB: Bryan bleibt!

Dresden, 04.06.2019 – Mittlerweile ist er aus Dresden überhaupt nicht mehr wegzudenken: Bryan Nießen! Der sympathische Spielmacher und Shooting Guard geht inzwischen in seine siebte Saison mit den Titans. Der letztjährige Co-Kapitän erwies sich schon in der zurückliegenden Spielzeit als erfahrener Ratgeber für die jüngeren Profis, sowohl auf, als auch abseits vom Feld. Umso glücklicher ist Dresdens zukünftiger Geschäftsführer Rico Gottwald, weiter mit Nießen arbeiten zu können.

Der gebürtige Thüringer kam nach dem Abitur an der Sportschule Jena nach Dresden und leistete dem Verein, parallel zu seinen Aufgaben als Profi in der ProB, zudem als „FSJler“ hervorragende Dienste. Während seines Studiums der Hydrowissenschaften und dem ProA-Intermezzo der „Titanen“, war sich Nießen auch nicht zu schade, für die zweite Mannschaft in der Regionalliga aufzulaufen. Dort brillierte er als unerschrockener Anführer und bester Punktesammler. Als reifere Persönlichkeit und „Bachelor of Science“ kehrte er dann in die Profiabteilung zurück und ist dank seiner Erfahrung und einnehmenden Persönlichkeit aus der Mannschaft und der Stadt Dresden einfach nicht mehr wegzudenken.

Das sieht der 25-jährige ähnlich. „Für mich ist Dresden wie ein zweites Zuhause geworden. Ich fühle mich hier einfach wohl, liebe die Stadt, die Fans und den Verein.“ Auch das neue Konzept als Ausbildungsstandort für junge deutsche Spieler ist ganz in Nießens Sinn. „Ich stehe voll hinter dem eingeschlagenen Weg des Clubs. Der neue Trainer wird sicherlich viel aus den Spielern herausholen. Und auch für mich selbst sehe ich immer noch eine sportlich attraktive Situation.“

Für Gottwald ist der Verbleib des 1,83 Meter großen Flügelspielers zudem ein wichtiges Puzzleteil für das kommende Jahr. „Bryan gehört ja schon fast zum Inventar. Jeder im Verein arbeitet gern mit ihm zusammen. Außerdem verdeutlicht er, wie gut sich Ausbildung und akademisches Lernen mit professionellem Basketballsport bei den Titans verbinden lassen. Ihn zu halten war für beide Seiten nur der folgerichtige Weg. Wir freuen uns, ihn weiter als Aushängeschild, Mentor und Vorbild in unseren Reihen zu wissen.“

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Dresden Titans

Top 4-Wahnsinn bei den Titans

Vergangenes Wochenende gab es im Jugendbereich der Dresden Titans gleich zwei Highlights. Die U18-Mannschaft um Trainer Stefan Mähne qualifizierte sich Anfang Mai in München spektakulär für das Top 4 des DBB Pokals in der entsprechenden Altersklasse. Dies gelang zuvor nur René Naumann mit den 98er-Jahrgängen. Dementsprechend motiviert reisten die „Titanen“ ins hessische Kronberg bei Frankfurt a. M. Ebenfalls qualifiziert hatten sich Alba Berlin, die Rheinstars Köln und natürlich die Ausrichter um den MTV Kronberg.

Im samstägigen Halbfinale trafen die Sachsen dann auch gleich auf die Gastgeber, die sich durch den Heimvorteil beflügelt sahen und aus allen Lagen zu treffen schienen. Zur Halbzeit lag die Mähne-Truppe deshalb bereits mit 32:53 zurück. Vor allem die Nummer Sieben Kronbergs, Leon Schicktanz, kanalisierte an diesem Tag ihren inneren Stephen Curry, traf nach der Pause direkt drei Dreier und insgesamt acht Mal von außen. Die Partie war damit vorentschieden und endete mit 61:96.

Den Kronbergern gelang Sonntag sogar noch der ganz große Wurf, als sie mit 78:69 gegen den Favoriten Alba Berlin und damit den Pokal gewannen. Dresden brannte indes im Spiel um die „goldene Ananas“ auf Wiedergutmachung und lieferte eine ruhigere und selbstbewusstere Leistung als am Vortag ab. Dennoch verhinderten zu viele kleine Fehler letztlich den Sieg und die Truppe musste sich mit 65:69 den Kölnern geschlagen- und mit Platz Vier zufriedengeben. Trotz fehlenden Erfolgs konnten die Spieler zumindest wertvolle Erfahrung für die kommende NBBL Qualifikation sammeln.

Eine Runde weiter ging es dagegen beim Top 4 der Mitteldeutschen Liga für die Titans-U14. Spektakulär schlug die Mannschaft von Regionaltrainer Naumann Gotha im Halbfinale mit 70:61. Nach zuvor 3 Niederlagen gegen die BIG im regulären Spielbetrieb war das ein unglaublicher Erfolg! Verdientermaßen wurde dann auch „Jung-Titan“ Sören Nagora ins Allstar-Team berufen. Im darauffolgenden Finale gegen die Niners aus Chemnitz setzte es aber eine deutliche Niederlage. Trotzdem sind der Finaleinzug und der damit verbundene zweite Platz ein Riesenerfolg für die jungen Korbjäger.

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ProB: Fabian Strauß verstärkt Trainergarde

Dresden, 26.05.2019 – Eine wichtige Personalie der Dresden Titans wurde jetzt neu besetzt. Mit Fabian Strauß bekommt der Cheftrainer Christian Steinberg seinen Wunsch-Assistent Coach für die kommende Spielzeit in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Zudem wird Strauß im Vereinskonstrukt die „Nachwuchs Basketball Bundesliga“ (NBBL) betreuen, sofern diese sich Ende Juni qualifiziert. Am 15. Juli wird er seine neuen Aufgaben in Dresden angehen und als weiterer hauptamtlicher Trainer die Nachwuchsförderung der „Titanen“ entscheidend stärken. „Mit Fabian Strauß bekommen wir einen jungen und motivierten Trainer, der an das Programm und die Entwicklung des Vereins glaubt“, so der zukünftige Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald.

Die Vita des erst 26-jährigen liest sich bereits beeindruckend. In den letzten drei Jahren schloss er bei seinem vorherigen Verein SC Rist Wedel erfolgreich die Elite-Ausbildung zum offiziellen Nachwuchstrainer der easyCredit BBL ab, gefördert vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. Zudem hielt Strauß mit der U16-Mannschaft Wedels in der Jugend-Bundesliga (JBBL) erfolgreich die Klasse. Viele größere Vereine haben den smarten Trainer deshalb zuletzt umworben. „Für Dresden habe ich mich entschieden, weil von Beginn an die offene Kommunikation des Projekts gegeben war. Rico [Gottwald] und Steini [Christian Steinberg] haben mich sofort dafür begeistert, hier in Dresden gemeinsam etwas aufzubauen und zu entwickeln“, begründet Strauß seine Entscheidung für die Titans.

Der ehemalige Profispieler (unter anderem ProB bei Jena und Wedel) beendete vergangenes Jahr seine aktive Karriere aufgrund diverser Verletzungen und der immer größer werdenden Doppelbelastung durch die Trainerausbildung. „Irgendwann habe ich gemerkt, dass mir das Coachen von Kindern einfach mehr Freude bereitet. Dann habe ich meinen Fokus vermehrt auf die Nachwuchsarbeit gerichtet und es bislang nie bereut.“ In Dresden freut sich „Fabo“ auch auf bekannte Gesichter. Sein ehemaliger Mitschüler an der Jenaer Sportschule, Bryan Nießen, erwartet ihn bereits in „Elbflorenz“ und freut sich auf das Wiedersehen. „Mit Fabo haben die Titans den richtigen Mann geholt. So hart wie er früher auf dem Feld geackert hat, wird er auch an der Seitenlinie arbeiten. Ich freue mich für ihn und den Verein“, so der Co-Kapitän der Titanen.

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Foto – © Claus Bergmann

ProB: Helge Baues verlässt Dresden

Dresden, 24.05.2019 – Die Dresden Titans feilen bereits eifrig am neuen Kader für die Saison 2019/2020 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord. Die Marschroute ist unter dem neu verpflichteten Trainer Christian Steinberg klar. Junge Talente sollen in Dresden einen Standort für ihre Entwicklung sehen und finden, die Nachwuchsförderung steht eindeutig im Vordergrund. Auch mit Helge Baues hätten die Verantwortlichen gern weiter zusammengearbeitet. Das gebürtige „Nordlicht“ zieht es nun aber zu neuen Gestaden.

Der 24-jährige beendete nach drei Jahren Dresden nämlich erfolgreich sein Bachelor-Studium der Biotechnologie und will sich beruflich und sportlich neu orientieren. „Vielen Dank an die Titans und die Fans für die Unterstützung durch alle Höhen und Tiefen in den drei Jahren!“, so Baues im Abschiedsgespräch. In einer ProA- und zwei ProB-Saisons war Baues „Mister Zuverlässig“ bei den „Elberiesen“. Kein Spiel verpasste der 2,05 Meter große Forward und avancierte durch seine entspannte Art und sein butterweiches Handgelenk schnell zum Publikumsliebling.

Angesprochen auf seine nächste Station hält sich „Uns-Helge“ indes noch bedeckt. Nur so viel möchte er verraten: „Ich freue mich schon nächste Saison auf ein Wiedersehen im anderen Trikot in Dresden.“ Die gesamte Organisation bedankt sich bei Baues in jedem Fall für die hervorragende Zusammenarbeit und wünscht ihm auf seinem zukünftigen Weg alles erdenklich Gute! „Mach’s gut, Helge!“

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Next Nowitzki – Dresden sichtet Talente!

Am 15.05.2019 lud Regionaltrainer René Naumann zur Sichtung der Bezirksauswahl Dresden für die kommende Saison ein. Alle Basketballvereine in und um Dresden sendeten in der Folge ihre stärksten Spielerinnen und Spieler, sodass sich am Donnerstagabend über 18 Mädchen der Jahrgänge 2006-2008 und 38 Jungen der Jahrgänge 2007-2009 zum gemeinsamen Training einfanden.

Acht TrainerInnen aus verschiedenen Vereinen unterstützen Naumann bei der Sichtung und versuchten das Beste aus den Kindern „herauszukitzeln“. Denn am Ende werden nur circa 16 Jungen und Mädchen in den jeweiligen Auswahlmannschaften trainieren und zu zwölft bei diversen Bezirksauswahlturnieren antreten.

Der Regionaltrainer zeigte sich mit der Leistungsdichte indes sehr zufrieden: „An der wachsenden Anzahl bei den Sichtungen erkennt man die hervorragende Arbeit der Vereine. Seien es Lok Nossen, BC Ottendorf-Okrilla, USV TU Dresden, SV Motor Sörnewitz, BC Dresden oder die Dresden Titans, all diese Vereine und vor allem deren TrainerInnen leisten einen super Job“, so Naumann, „und das war bei allen eingeladenen SpielerInnen zu sehen. Niemand war zu Unrecht dort, das haben die gezeigten Leistungen bestätigt.“

Selbst bei den jüngsten Jahrgängen war schon großes Potential erkennbar. Deshalb wird bereits überlegt, neben der Auswahl auch noch in einer zweiten Leistungsgruppe zusammen zu trainieren, um die „Talente von übermorgen“ optimal zu fördern. Spätestens zum zweiten Sichtungstraining Mitte Juni werden sich die Schützlinge aber wiedersehen und dabei weitere Schritte auf ihrem basketballerischem Weg gehen.