ProB: Titans vor richtungsweisender Partie

Dresden Titans treffen im letzten Hauptrundenheimspiel diesen Samstag, den 29.02.2020 um 18:00 Uhr auf die ART Giants Düsseldorf | Für die Titans geht es um den neunten Heimsieg in Folge und natürlich um die Playoffs

Dresden, 27.02.2020 –  Zum 21. und damit vorletzten Spieltag der Hauptrunde der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB gibt es in der Nordstaffel ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die fünf verbleibenden Playoff-Plätze, die zur Teilnahme an der Meisterschaftsendrunde berechtigen. Das Dreigespann Itzehoe, Münster und Schwelm ist schon sicher qualifiziert. Neben den Dresden Titans machen sich noch fünf weitere Teams berechtigte Hoffnungen, am Ende „über dem Strich zu stehen“. Dabei gibt es für das kommende Wochenende ein „Best-Case-Szenario“: Die Titans gewinnen am Samstagabend gegen Düsseldorf ihr neuntes Heimspiel in Folge, während Ligakonkurrent Wedel am Sonntag gegen Sandersdorf verliert. Dann wären die Titans aufgrund des direkten Vergleichs mit Wedel (95:68-Hinspielsieg, 79:88-Rückspielniederlage) vorzeitig qualifiziert und nicht länger in Abstiegsgefahr.

© P. Cherubim

Die am Samstag in der sächsischen Landeshauptstadt gastierenden Düsseldorfer können dieser Gefahr indes nicht mehr vor den Playdowns (Abstiegsrunde) entkommen. Für die Rheinländer geht es in den letzten Spielen vor Hauptrundenende trotzdem ganz klar um jeden Sieg für den Ligaverbleib. Dabei begann alles wie in einem Sportmärchen. Aufstieg aus der Regionalliga in Deutschlands dritthöchste Spielklasse. Debütsieg, ausgerechnet gegen die Titans (94:87). Dann zwei weitere Siege. Was folgte waren viele Niederlagen, ein Trainerwechsel, viele Ab- und Neuzugänge und die harte Realität der ProB. Dennoch zeigt die Formkurve der Giants seit dem letzten Spieltag wieder nach oben. Die inzwischen von Kevin Magdowski betreute Truppe konnte überraschenderweise den Tabellenführer aus Itzehoe mit 78:63 bezwingen. Das zeigt einmal mehr die Unberechenbarkeit und hohe Leistungsdichte der Liga.

Beim Sieg gegen den Ligaprimus überzeugte vor allem DeShaun Cooper, der nach langer Verletzungspause seit vier Spielen wieder für die „Giganten“ aktiv ist und keiner langen Eingewöhnungszeit bedurfte. Satte 18,5 Zähler sowie 6,3 direkte Korbvorlagen legt der US-Amerikaner seit seinem Comeback auf. Und das bei Traumquoten von 62,5 Prozent aus dem Feld und 50 Prozent von der Dreierlinie. Mit ihm und einem treffsicheren Faton Jetuhalli (2,7 Dreier pro Spiel bei 37,5 Prozent Quote) haben die Giants immer Siegchancen.

Deshalb müssen und wollen die Titans von Beginn an wach und mit der nötigen Dringlichkeit agieren, um die Giants gar nicht erst ins Rollen kommen zu lassen. Das fordert auch Dresdens Geschäftsführer Rico Gottwald vehement ein. „Samstag ist eine absolut richtungsweisende Partie. Playoffs, Heimrecht in der ersten Runde, Playdowns, für uns ist noch alles möglich. Für den bestmöglichen Ausgang müssen wir von der ersten Sekunde an präsent und bereit sein. Mit unserem tollen Publikum im Rücken bin ich in jedem Fall guter Dinge.“ Einlass in die Margon Arena wird ab 17:00 Uhr gewährt. Wer nach Samstagabend noch mehr Lust auf Basketball hat, der kann am Sonntagnachmittag um 15:00 Uhr am Schulcampus Tolkewitz die U19 der Titans in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (Deutschlands höchste Nachwuchsspielklasse) gegen Phoenix Hagen anfeuern. Auch dort geht es um die Playoffs.

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Dresden Titans

ProB: Titans verschlafen Start, verlieren Spiel

Dresden Titans verlieren auswärts gegen LOK Bernau mit 76:89 (12:29, 25:27, 24:18, 15:15) | Bernaus Amerikaner Dan Oppland (29 Punkte) brilliert, Dresdens Aufholjagd beginnt zu spät

 Bernau, 14.02.2020 – Die Dresden Titans mussten am Freitagabend zu ihrem „Valentins-Date“ mit LOK Bernau Veilchen der anderen Art einstecken. Zum 20. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga wurden die Gäste aus der sächsischen Landeshauptstadt von wacheren Randberlinern gerade im ersten Viertel regelrecht verprügelt. Dem enorm hohen Rückstand mussten die „Titanen“ dann die gesamte Spieldauer über hinterherlaufen. Und in der zweiten Halbzeit kämpften sich die Titans tatsächlich nochmal auf 10 Zähler heran. Die Kraft reichte letztlich jedoch nicht für das „Comeback“ und auch den direkten Vergleich (88:81-Sieg im Hinspiel) halten nun die Bernauer. Jetzt stehen Dresdens Korbjäger in den finalen zwei Begegnungen unter Zugzwang, um noch die Playoffs erreichen zu können.

Eric Palm beim Zug zum Korb ©P. Cherubim

Die Partie begann wie schon angedeutet denkbar schlecht für die angereisten Dresdner. Ein bockstarker Dan Oppland glühte förmlich und brachte seine Farben schnell mit 9:0 in Front. Auch ein Timeout durch Titans-Coach Fabian Strauß sollte keine Linderung verschaffen. Im Gegenteil. Über ihre starke Big-Man-Rotation aus Oppland, Kresimir Nikic und Till Isemann kamen die LOK-Akteure immer wieder zu zweiten Chancen und einfachen Körben in Brettnähe (12:29 nach den ersten 10 Minuten). Auch im zweiten Viertel wollte keinem Dresdener bis auf Eric Palm offensiv irgendetwas gelingen. Dafür trafen die Bernauer über Till Hornscheid (drei Dreier), Oppland und Nikic weiter aus allen Lagen und extrem hochprozentig von der Freiwurflinie (27 von 30 Freiwürfen). Zur Halbzeit schien die Messe beim Stand von 37:56 deshalb fast schon gelesen.

Sebastian Heck beim Leger © P. Cherubim

Doch diese Titans-Mannschaft gibt sich nie auf und so starteten die Jungs eine fulminante Aufholjagd. Vor allem der treffsichere Palm (25 Punkte, 5 Dreier) und der engagierte Sebastian Heck (15 Punkte, 5 Rebounds) konnten mit ihrer Energie und Aggressivität Öl ins Feuer des Comeback-Versuches gießen. Vor dem finalen Durchgang lagen die „Elberiesen“ plötzlich nur noch mit 61:74 zurück. Die zahlreichen mitgereisten Fans und Forza Blue-Mitglieder witterten bei nur noch 10 Punkten Rückstand Morgenluft. Doch der überragende Oppland (29 Punkte) und LOK-Coach René Schilling hatten stets die passende Antwort parat und brachten den Sieg letztlich ungefährdet über die Zeit.

Nach dem Spiel musste Strauß die überzeugende Leistung des Gegners anerkennen: „Sie haben uns heute das Leben zur Hölle gemacht. Wir waren zu Spielbeginn einfach nicht bereit und das Paket, was wir dann durch den Rückstand mit uns herumschleppen mussten, erwies sich als zu schwer. Unsere nächsten beiden Spiele müssen wir nun gewinnen, um nicht auf Bangen und Hoffen angewiesen zu sein. Deshalb gilt es jetzt, Fehler zu analysieren und bestmöglich vorbereitet in die kommenden Wochen zu gehen.“

Statistik:

Dresden:             Palm (25 Punkte), Heck (15), Voigtmann (12 Pkt, 10 Reb)

Bernau:               Oppland (29 Pkt, 10 Reb), Nikic (22 Pkt, 7 Reb)

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Dresden Titans

ProB: Ost-Derby statt Valentins-Romantik!

 Dresden Titans treten diesen Freitag, den 14.02.2020 um 20:00 Uhr auswärts gegen LOK Bernau an | Gegen den direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze wollen Dresdens Basketballer unbedingt gewinnen und in die Erfolgsspur zurückkehren

Dresden, 12.02.2020 –  Zum kommerziell romantischsten Tag des Jahres reisen die Dresden Titans erneut Richtung Randberlin, um am 20. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga gegen LOK Bernau anzutreten. Das Farmteam Alba Berlins ist direkter Mitkonkurrent im engen Feld der der Nordstaffel-Playoffplätze der ProB. Gleich fünf Teams rechnen sich dort mit jeweils 10 Siegen noch Chancen auf Heimrecht in der ersten Runde aus. Auch die auf Platz neun stehenden Oldenburger weisen nur einen Sieg weniger auf und hegen ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf die Meisterschaftsrunde. Für die Titans geht es nach der verpassten Chance vergangene Woche (68:70-Niederlage gegen Stahnsdorf) also nicht nur um Wiedergutmachung, sondern um entscheidende Punkte im unglaublich spannenden Kampf gegen die Playdowns.

Diesen Kampf fechten ebenfalls die Gastgeber aus Bernau aus. Im Hinspiel unterlagen sie den Dresdnern noch mit 81:88. Damit geht es potenziell auch um den direkten Vergleich, der bei dem engen Gesamtklassement in der Endabrechnung noch entscheiden könnte. Die junge Truppe um Coach René Schilling musste nach einem Sieg gegen den damaligen Tabellenführer Schwelm (68:67) zuletzt zwei Niederlagen einstecken. Nach einem schwierigen Auswärtsspiel gegen Ligaprimus Itzehoe (80:87verloren) freuen sich die jungen Bernauer Talente nun wieder auf ein Heimspiel und werden entsprechend motiviert zu Werke gehen. Im Kader der Brandenburger stehen dabei weiterhin viele junge Talente wie Malte Delow oder Kresimir Nikic, die vom erfahrenen Amerikaner Dan Oppland angeführt werden. Point Guard Alexander Blessig verließ indes die Mannschaft aus beruflichen Gründen in Richtung Katar.

Dresdens US-Profi Eric Palm ist übrigens sehr gut mit Oppland befreundet, besuchte ihn und dessen Frau im Saisonverlauf bereits in Berlin. Auf dem Feld wird diese Freundschaft aber sicherlich ruhen. Vor allem Palm ist ein viel zu großer Wettkämpfer und brennt nach der bitteren Niederlage in Stahnsdorf schon auf das nächste Spiel. So wie der Rest des Teams, der jetzt bis Freitag unter der Woche Extraschichten schiebt und schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren möchte. Denn vor dem Stahnsdorf-Spiel konnten die „Elberiesen“ satte vier Partien in Serie gewinnen, darunter auch der erste Auswärtserfolg in Iserlohn.

An diese Form möchten die Blau-Weißen wieder anknüpfen und ihre AnhängerInnen und Fans weiter von den Playoffs träumen lassen. Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald sieht in diesem Zusammenhang im letztwöchigen Misserfolg sogar Signalwirkung. „Ich denke die Niederlage gegen Stahnsdorf kam für uns zur richtigen Zeit. Durch diesen sprichwörtlichen Schuss vor den Bug wissen die Spieler jetzt, dass sie wirklich alles für den Erfolg investieren müssen. Nur so haben wir echte Chancen, nach den drei noch ausstehenden Partien über dem Strich zu stehen.“

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Dresden Titans

JBBL mit zweitem Sieg in Folge!

Die Jugend Basketball Bundesliga-Mannschaft der Dresden Titans konnte am gestrigen Sonntag sensationell den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer SG Bernau-Berlin-Nord mit 59:53 bezwingen! Für die auf Platz fünf stehenden „Titanen“ war es ein enorm wichtiger Sieg im Kampf um die beste Position für die bevorstehende Playdown-Runde (Abstiegsrunde).

Bei noch zwei ausstehenden Matches können die Titans noch auf Platz vier vorstoßen und Konkurrent Higher Level Berlin hinter sich lassen. In den Relegationsrunden qualifizieren sich die ersten beiden Teams für die Playoffrunde. Rang drei bis acht werden überkreuz mit der geografisch korrespondierenden Gruppe in besagten Playdowns gegeneinander gesetzt. Gegner könnten für Dresden dann Oldenburg, Wedel oder Bremerhaven sein. Mindestens Platz fünf und damit Heimvorteil in der „Best-of-three-Serie“ (erster zu zwei Siegen) sollte die U16 von Coach Stefan Mähne aber in jedem Fall halten können.

Die Mannschaft tritt jetzt noch zweimal auswärts an. Zunächst kommenden Sonntag gegen den unmittelbaren Konkurrenten Higher Level. Dort geht es auch um den direkten Vergleich. Das Hinspiel ging mit 67:69 knapp an die Berliner. Die letzte Partie gegen Kassel ist dann nur noch Makulatur.

Sobald Playdown-Gegner und Termine feststehen, informieren wir euch, damit ihr diese tolle Mannschaft angemessen in Tolkewitz unterstützen könnt!

ProB: Bittere Niederlage gegen Stahnsdorf

Dresden Titans unterliegen auswärts den TKS 49ers Stahnsdorf mit 68:70 (22:19, 16:18, 23:17, 7:16) | Im letzten Viertel geben Dresdens Korbjäger die Führung noch aus der Hand und lassen ihre vier Spiele währende Siegesserie reißen

 

Stahnsdorf, 09.02.2020 –  Die Erwartungen vor dem Spiel gegen den Tabellenletzten TKS 49ers Stahnsdorf waren hoch. Die Dresden Titans wollten den fünften Sieg in Serie einfahren und ihren Platz im oberen Tabellendrittel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB festigen. Über weite Strecken schien dieser Plan auch aufzugehen. Die „Titanen“ spielten nicht unbedingt den besten Ball der Saison, behielten über einen starken Georg Voigtmann (21 Punkte, 9 Rebounds) aber größtenteils die Kontrolle und führten fünf Minuten vor Ultimo mit neun Punkten. Dann ging offensiv allerdings nicht mehr viel und der ehemalige Alba-Profi Sebastian Fülle (22 Punkte, 91 % FW) zeigte für Stahnsdorf seine Qualitäten in der „Crunchtime“, als er mit wichtigen Freiwürfen die Niederlage Dresdens besiegelte. Nun müssen die Titans weiter fokussiert nach vorn blicken, um in den verbleibenden drei Spielen ihren Playoff-Rang zu halten.

Dresdens Georg Voigtmann beim Dunk © P. Cherubim

Die Partie begann ausgeglichen und die Gastgeber traten ob ihrer prekären Situation im Abstiegskampf wie erwartet kämpferisch und furchtlos auf. Vor allem 49ers-Flügel Fülle erwischte einen sehr guten Start und traf aus allen Lagen. Auf Dresdner Seite konnten dafür Daniel Kirchner, Georg Voigtmann und Eric Palm konstant von außen einnetzen und brachten so trotz Buzzer-Dreier durch Yannick Hildebrandt ihre Farben in Front (22:19). Im zweiten Viertel blieb es aufgrund vieler Ballverluste auf beiden Seiten eng. Fülle und Diago Quinn Jr. Übernahmen offensiv den Löwenanteil für Stahnsdorf, während das Trio Kirchner, Voigtmann und Palm am erfolgreichsten für Dresden im Angriff verwertete und dadurch die knappe 38:37-Pausenführung verteidigen konnte.

Die anschließende Phase war durch zu viele Offensivrebounds der Gäste geprägt (insgesamt 17), die so immer wieder zu zweiten Chancen kamen. Dennoch konnten die „Titanen“ weiterhin freie Würfe erspielen und Max von der Wippel erhöhte zum Abpfiff des dritten Viertels sogar auf sieben Punkte Vorsprung (61:54). Über den gut aufgelegten Quinn schienen die Gastgeber im entscheidenden Durchgang aber zunächst wieder aufschließen zu können. Voigtmann und Lennard Larysz erzielten dann aber in kurzer Zeit vier Zähler, was TKS-Trainer Nicolai Coputerco prompt zur Auszeit greifen ließ. Diese fruchtete vor allem bei Stahnsdorf Thabo Paul, der trotz Foul verwandeln und den anschließenden Freiwurf treffen konnte, nur um dann noch Hildebrandt beim Dreier zu assistieren. So schmolzen neun Zähler Titans-Führung plötzlich auf drei zusammen. Nach dem folgenden Timeout durch Dresdens Coach Fabian Strauß holte Fülle über vier getroffene Freiwürfe sogar die Führung. Palm glich dann zwar aus. Doch im letzten Angriff des Spiels konnte Fülle bei 0,4 Sekunden nochmals ein Foul ziehen. Eiskalt versenkte der ehemalige BBL-Spieler beide Würfe und avancierte so endgültig zum Matchwinner.

Dresdens Daniel Kirchner beim Korbleger © P. Cherubim

Der mitgereiste Titans-Geschäftsführer machte die Niederlage nach Abpfiff jedoch nicht von den letzten Sekunden abhängig. „Wir wussten, dass Stahnsdorf gerade zu Hause alles für den Sieg tun würde. Über zweieinhalb Viertel haben wir unseren Job gut gemacht. Doch schon im dritten Viertel haben wir uns gerade beim Rebound die Butter vom Brot nehmen lassen und auch deshalb den Sack nicht früh genug zugemacht. Wenn du in den letzten 10 Minuten dann nur sieben Punkte machst, wird es natürlich schwer.“ Der Blick wird nun zeitig nach vorn gerichtet. Denn bereits nächsten Freitag wartet auswärts mit LOK Bernau eine weitere Randberliner Mannschaft auf die Titans

Statistik:

Dresden:

Voigtmann (21 Pkt, 9 Reb),  Palm (18 Pkt), Kirchner (13 Pkt, 5 Reb), Lennard Larysz (6 Pkt, 5 Reb), von der Wippel (4 Pkt), Julius Stahl (4 Pkt), Marc Nagora (2 Pkt), Sebastian Heck, Arne Wendler, Bryan Nießen, Lorenz Domrös (nicht eingesetzt)

Stahnsdorf:

Fülle (21 Pkt), Quinn (15 Pkt, 9 Reb), Hildebrand (10 Pkt)

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Dresden Titans

ProB: Auswärtssieg im Visier

 Dresden Titans spielen kommenden Sonntag, den 09.02.2020 um 16:00 Uhr auswärts gegen die TKS 49ers Stahnsdorf | Gegen den Tabellenletzten wollen Dresdens Ballartisten ihre Siegesserie fortsetzen

Dresden, 06.02.2020 –  Die Dresden Titans sind seit mittlerweile vier Spielen in Folge ungeschlagen! Zum Jahreswechsel noch auf Platz acht stehend, haben sich die „Titanen“ inzwischen auf den vierten Tabellenrang der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Nord vorgearbeitet. Neben Münster ist Dresden damit das Team der Stunde in der Nordstaffel. Ganz anders ist die Gefühlslage dagegen bei den kommenden Gegnern. Die TKS 49ers Stahnsdorf dümpeln seit Saisonbeginn auf dem letzten Platz und trennten sich bereits in der Hinrunde von Coach Kai Buchmann. Die Titans gehen also als Favorit in die sonntägige Partie und wollen auch in Brandenburg weiter auf ihrer Erfolgswelle reiten.

Für Buchmanns Nachfolger Nicolai Coputerco geht es indes ums nackte Überleben. Zwar konnten die 49ers seit seiner Amtsübernahme immerhin drei Spiele gewinnen. Trotzdem laufen die Randberliner mit insgesamt lediglich vier Siegen Gefahr, mit der schlechtesten Ausgangsposition in die Playdowns zu starten. Dementsprechend motiviert und mit dem Mute der Verzweiflung gestärkt sind die Stahnsdorfer deshalb zu erwarten. Noch vor zwei Wochen konnten die 49ers mit eben dieser Einstellung auswärts immerhin Bochum beim 99:77-Erfolg überraschen.
Zudem gibt es einige Neuerungen im Kader der TKS. Der ehemalige Titan Cliff Gonzalo sowie Pharroh Gordon und Emili Chukuka  mussten das Team verlassen. Neben den etablierten Punktesammlern Mubarak Salami (18.1 Pkt) und Sebastian Fülle (14.9 Pkt, 39.5 % 3er) laufen dafür seit dem Jahreswechsel auch der Amerikaner Diago Quinn Jr (12.4 Pkt, 9.4 Reb) sowie „Frenchman“ Thimothée Troussel (9 Pkt, 6.8 Reb) für das Tabellenschlusslicht auf. Trotz des Tumults stehen also noch immer fähige Spieler im Aufgebot der Gastgeber.

Die Titans müssen deshalb defensiv eine ähnlich konzentrierte Leistung zeigen, wie vergangene Woche in der ersten Halbzeit gegen Schwelm. Dort konnten die „Titanen“ die ligastärkste Offensive bei 23 Punkten halten und vor allem das „Blocken und Abrollen“ extrem gut verteidigen. Genau da will Titans-Coach Fabian Strauß wieder ansetzen. „Unserer Defense, besonders im Pick’n’Roll wird entscheidend sein. Da wünsche ich mir den gleichen Fokus wie letzten Samstag in der ersten Hälfte.“ Die Zielsetzung fasst Strauß äußerst prägnant zusammen: „Am Ende mindestens einen Punkt mehr als der Gegner haben.“

Das würde sicherlich auch den Forza Blue e.V. freuen, der in Eigeninitiative einen Fan-Bus für die relativ kurze Auswärtsfahrt organisiert hat und mindestens 100 Fans und AnhängerInnern der Titans mobilisieren möchte. Sollte der Plan aufgehen, dann würde die gemütliche Sporthalle in Kleinmachnow wohl eher an ein Titans-Heimspiel erinnern. Die „Elberiesen“ freuen sich in jedem Fall über Unterstützung aus dem eigenen Lager und wollen den zweiten Auswärtssieg eintüten.

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Dresden Titans

JBBL holt ersten Auswärtssieg!

Vergangenen Sonntag, den 02.02.2020, waren sowohl die JBBL, als auch die NBBL der Dresden Titans auswärts in Berlin unterwegs. Mit sehr unterschiedlich ausfallenden Resultaten und Ausgangslagen.

Die Jugend Bundesliga Mannschaft der Titans kämpft in der Relegationsrunde noch um eine möglichst gute Platzierung für die Playdown-Runde. Bislang konnte die von Coach Stefan Mähne und Assistant-Coach Michael Gal betreute Mannschaft auswärts noch nicht punkten. Gegen den DBV Charlottenburg überzeugten die Spieler allerdings von Beginn an und dominierten die Gastgeber in allen Aspekten des Spiel beim ungefährdeten 78:39-Triumpf. Zugegebenermaßen musste der DBV auf zwei Leistungsträger verzichten. Dennoch macht der überzeugende Sieg Mut für die kommenden Wochen, in denen die Jugendspieler um den Verbleib in der JBBL kämpfen.

Den Verbleib in Deutschlands höchster Nachwuchsspielkasse, der NBBL, konnten die „Titanen“ dagegen schon vor einigen Wochen sicherstellen. Die von Fabo Strauß gecoachte U19-Mannschaft Dresdens gewann siebenmal in Folge und stand bereits vor der Partie gegen Berlin Tiger Kreuzberg als Teilnehmer der Aufstiegsrunde fest. Gegen den Mitkonkurrenten ging es trotzdem um den möglichen zweiten Sieg, der in besagte Aufstiegsrunde mitgenommen werden kann.

Die Berliner hatten sich indes nach der deutlichen 82:56-Hinspielniederlage einiges vorgenommen und wollten ihrerseits die eigene Ausgangslage in der Aufstiegsrunde verbessern. Das gelang ihnen über beeindruckend physische agierende Verteidiger und hohe Intensität. Bei den Titans fiel hingegen wenig bis nichts von außen. Am Ende stand eine deutliche 46:66-Niederlage zu Buche. Nun müssen die Jungs das Spiel schnellstmöglich abhaken und gegen Paderborn wieder in Bestform antreten, um die Chance auf Playoffs in der A-Gruppe zu wahren.

ProB: Titans „on fire“, vierter Sieg in Folge!

Dresden Titans gewinnen mit 66:62 gegen die EN Baskets Schwelm (22:10, 16:13, 10:26, 18:13) und bauen ihre Siegesserie weiter aus | Bereits zum vierten Mal in Folge gehen die Titans nun als Sieger vom Feld und bleiben die „Heimkönige“ der Liga

Dresden, 01.02.2020 –  In einer spannenden Begegnung ringen die Dresden Titans den Tabellenzweiten EN Baskets Schwelm mit 66:62 vor 1998 Zuschauern zum „Lebenshilfe-Inklusions-Gameday“ nieder. Nach einer beeindruckenden ersten Hälfte schien der Heimsieg schon in Sack und Tüten, ehe die Gäste nochmals zurückstürmen und eine dramatische Schlussphase erzwingen konnten. Doch die „Titanen“ behielten letzten Endes dank grandioser Unterstützung des Publikums um den Forza Blue und Lebenshilfe e.V. sowie eines eiskalten Eric Palms die Oberhand. Damit sind Dresdens Korbjäger seit vier Spielen ungeschlagen und das heißeste Team der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Nord.

© R. Pesth

Die Anfangsphase begann dabei sehr ausgeglichen. Routinierte Schwelmer zeigten früh, warum sie so lange Tabellenführer waren. Diszipliniert gelaufene Sets und gute Arbeit am offensiven Brett führten zu offenen Würfen von Anell Alexis (7 Pkt) und Kapitän Nikita Khartchenkov (6 Pkt, 3 Stl). Doch Dresden strotzte nach den erfolgreichen Wochen des neuen Jahres vor Selbstbewusstsein und konnte sich über die agilen Athleten Arne Wendler (4 Pkt) und Lennard Larysz (21 Pkt, 4 Ast) sowie schnelles Umschaltspiel eine verdiente 22:10-Führung herausspielen. „Lenny“ Larysz machte im zweiten Viertel da weiter, wo er aufgehört hatte. Mit schnellen „Drives“ schnitt er durch die Baskets-Defensive wie ein heißes Messer durch Butter. Die Titans spielten sich anschließend über einen Dreier durch Daniel Kirchner (3 Pkt, 3 Ast)und einen scheppernden Druckkorbleger Georg Voigtmanns (9 Pkt, 10 Reb) in einen Rausch und zwangen Schwelms Coach Falk Möller zur Auszeit. Im Anschluss stabilisierten sich die Gäste über Khartchenkov und Montrael Scott (20 Pkt, 7 Ast) etwas, was wiederum Titans-Trainer Fabian Strauß zum Timeout greifen ließ. Danach lief es vor allem defensiv umgehend besser und die „Titanen“ bauten ihren Vorsprung auf 38:23 zur Halbzeit aus.

© R. Pesth

Nach der Pause eröffnete Voigtmann dann standesgemäß per „Slam-Dunk“ den zweiten Durchgang. Auf Schwelmer Seite fand dafür Daniel Mayr (14 Pkt, 9 Reb) langsam in die Partie und spielte seine beeindruckende Physis erfolgreich in Brettnähe aus. Dank ihm und Scott kamen die Gäste wieder auf 12 Zähler heran und Strauß bat zur Besprechung. Die Titans verließen sich in dieser schwierigen Phase zu sehr auf den nicht fallen wollenden Distanzwurf (19 Prozent Dreierquote), während die EN Baskets über Mayr und den pfeilschnellen Scott blitzschnell mit einem 15:0-Run Boden gutmachten. Schwelm ging vor dem finalen Viertel sogar mit 49:48 in Führung. Die letzten 10 Minuten mussten also die Entscheidung bringen. Mister „Big Shot“ Eric Palm lieferte jedenfalls direkt einen seiner patentierten Dreier. Die folgenden Minuten waren dank Larysz und Scott extrem spannend. Beide „tauschten“ Körbe, die Führung wechselte gefühlt in jedem Angriff. In den entscheidenden Angriffen punkteten die US-Boys Palm und Scott für ihre Farben. 36 Sekunden vor Ultimo stand es dann 62:62. Auftritt Palm. Korbleger in Bedrängnis. Natürlich drin. Auszeit Schwelm bei 30 Sekunden. Im anschließenden, alles entscheidenden Angriff stiehlt Larysz sensationell den Ball im Passweg. Damit ist der 66:62-Sieg perfekt.

Nach dem Spiel analysiert Strauß die Begegnung und vor allem den Einbruch im dritten Viertel. „Wir waren dann nicht mehr konzentriert, haben viele individuelle Fehler begangen. Der Ball wurde nicht mehr bewegt, schlechte Würfe genommen“, so Dresdens Cheftrainer. „Zum Schluss treffen wir dann zwei, drei goldrichtige Entscheidungen. Das war enorm wichtig. Der Sieg ist am Ende glücklich.“

Beste Werfer:

Dresden:                            Larysz (21 Punkte), Palm (17), Voigtmann (9)

Schwelm:                           Scott (20), Mayr (14), Alexis (7)

 

 

Tabelle ProB Nord

# TEAM G S:N PKT
1 Itzehoe 18 13 : 5 26
2 Schwelm 18 12 : 6 24
3 Sandersdorf 17 10 : 7 20
4 Münster 17 10 : 7 20
5 Bernau 17 10 : 7 20
6 Dresden 18 10 : 8 20
7 Wedel 17 9 : 8 18
8 Bochum 17 9 : 8 18
9 Oldenburg 17 7 : 10 14
10 Düsseldorf 17 5 : 12 10
11 Iserlohn 17 5 : 12 10
12 Stahnsdorf 18 4 : 14 8

Stand: 01.02.2020, 20:19 Uhr

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Dresden Titans

ProB: Lebenshilfe-Gameday!

Dresden Titans zelebrieren diesen Samstag, den 01.02.2020, um 18:00 Uhr den „Lebenshilfe-Inklusions-Gameday“ gegen die EN Baskets Schwelm | Gegen den aktuell Tabellenzweiten wollen Dresdens Korbjäger in der heimischen Margon Arena ihre Siegesserie weiter ausbauen

Dresden, 30.01.2020 – Vergangenen Samstag konnten die Dresden Titans endlich ihren Auswärtsfluch brechen und in Iserlohn mit 93:76 triumphieren. Damit kletterten die „Titanen“ auf Tabellenplatz Sechs und verschafften sich Luft im Kampf um die Playoffs. Der positive Trend von mittlerweile drei Erfolgen in Serie soll auch diesen Samstag gegen die EN Baskets Schwelm fortgesetzt werden. Aktuell auf Platz Zwei stehend führten die Westfalen lange Zeit die Nordstaffel souverän an. Doch eine Negativserie von drei Pleiten aus den letzten vier Partien stürzte die Schwelmer in eine Art „Minikrise“. Das wollen die Titans zum „Lebenshilfe-Inklusions-Gameday“ nutzen und den achten Heimsieg in Folge einfahren.

Wie in den vergangenen Jahren arbeiten Dresdens Basketballer an diesem besonderen Spieltag Hand in Hand mit der Lebenshilfe Dresden. Vor dem Hintergrund gelebter Inklusion blickt Titans-Manager Rico Gottwald mit Vorfreude auf Samstagabend. „Inklusion ist gesellschaftlich und auch im Sport ein wichtiges Thema. Wir stehen ganz klar für Weltoffenheit und Akzeptanz. Menschen mit Behinderung gehören zur Gesellschaft und werden bei uns eine Bühne erhalten, um dies auch klar und deutlich zu zeigen.“ Dementsprechend sind wieder 500 Freikarten für Mitglieder des Lebenshilfe e.V. sowie der Einsatz freiwilliger HelferInnen bei diversen Aufgabenfeldern in der Halle geplant. Zudem wird die vergangenen Sonntag tragisch verstorbene Basketballikone Kobe Bryant vor Spielbeginn mit einer Schweigeminute geehrt. Abseits von allen Nebenschauplätzen wird aber natürlich auch Basketball in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord gespielt.

Die EN Baskets wollen nach teilweise dramatischen Niederlagen in den letzten Wochen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Außer gegen Düsseldorf (98:89) setzte es in den vergangenen vier Partien nur Niederlagen. Dennoch sind die Westfalen mit sieben Siegen aus neun Partien noch immer die beste Auswärtsmannschaft der Liga und keineswegs zu unterschätzen. Das Team von Cheftrainer Falk Möller ist mit durchschnittlich 24,7 Jahren sehr erfahren und verfügt mit Montrael Scott über einen der besten US-Importspieler der Liga. Der 26-jährige Spielmacher ist kein überragender Schütze (27,1% 3er), kommt mit seiner Geschwindigkeit und Cleverness jedoch immer wieder zum Korb, um selbst abzuschließen (17,5 Pts) und Freiwürfe zu ziehen (5,2 pro Spiel bei 79,5%) oder auf freie Mitspieler abzulegen (6,9 Ast).Insgesamt punkten neben Scott mit Kapitän Nikita Khartchenkov (11,4 Pts), dem Dänen David Knudsen (13,7 Pts), Baby-Iceman Anell Alexis (13,3 Pts) und dem Bulgaren Milen Zahariev (10,9 Pts) gleich fünf Akteure der Schwelmer zweistellig, was für die Ausgeglichenheit und Qualität der Truppe spricht. Mit 83,4 Punkten im Schnitt stellen die Baskets zudem den potentesten Angriff der Liga.

Die Titans müssen also wieder am oberen Leistungslimit agieren, um ein Reißen ihrer Heimserie zu verhindern. Mit acht Siegen (mittlerweile sieben in Folge) aus neun Begegnungen sind Dresdens Korbjäger die „Heimkönige“ der Nordstaffel und brauchen sich mit ihren AnhängerInnen im Rücken vor niemanden zu verstecken. Vor allem, wenn neben Eric Palm, Georg Voigtmann und Lennard Larysz auch die anderen Akteure unter Headcoach Fabian Strauß konstant ihre Leistung abrufen können. Denn dann sind diese „Titanen“ nur ganz schwer zu stoppen!

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NBBL: Klassenerhalt geschafft, Playoffs möglich!

Die NBBL-Mannschaft der Titans sichert vorzeitig den Klassenerhalt | Dresdens U19 kann sich in den nächsten Wochen sogar noch für die Playoffs der A-Gruppe qualifizieren

Dresden, 27.01.2020 –  Die NBBL-Debütsaison der Dresden Titans in Deutschlands höchster Nachwuchsspielklasse übertrifft bislang selbst die kühnsten Erwartungen. Nach zunächst zwei Niederlagen zum Auftakt, ist Dresdens U19 sein mittlerweile sieben Partien ohne Niederlage und damit Tabellenführer in der Hauptrunde Nordost der B-Gruppe. Und das vor Top-Programmen wie Braunschweig, Chemnitz oder Weißenfels. Damit hätte vor Saisonbeginn sicherlich niemand gerechnet.

Coach Fabian Strauß spielt dabei meistens sogar ohne klassischen Brettcenter. Der größte Spieler im Roster, Max Körner (1,99 Meter), zog sich vor Saisonbeginn eine Knieverletzung zu und arbeitet noch fleißig an seinem Comeback. Neben Ben Margott (1,98 Meter) gibt es keinen weiteren „klassischen“ großen Akteur im Aufgebot der Sachsen. Doch Strauß machte aus der Not eine Tugend und lässt mit vielen schnellen Spielern aggressiv verteidigen und clever doppeln. So konnten in packenden Duellen alle Gegner bezwungen werden.

Ein wichtiges Spiel steht in der Hauptrunde allerdings noch aus. Kommenden Sonntag müssen die Titans in der Bundeshauptstadt gegen die Berlin Tiger Kreuzberg zu Felde ziehen. Ein Sieg gegen den aktuell Tabellenzweiten würde den ersten Platz zementieren und wäre auch für die anschließende Aufstiegsrunde immens wichtig. In der Aufstiegsrunde der B-Gruppe spielen die besten zwei Teams der Hauptrunde Nordost in Hin- und Rückrunde gegen die zwei Top-Teams der Hauptrunde Nordwest. Der Clou: Die Ergebnisse gegen das andere Team auf Platz 1 oder 2 der eigenen Hauptrundengruppe werden mitgenommen. Das Hinspiel gegen Berlin konnten Dresdens Nachwuchsstars mit 82:56 deutlich für sich entscheiden. Ein zweiter mitgenommener Sieg würde die Chancen auf die Playoffs natürlich deutlich erhöhen.

Besagte Playoffs der A-Gruppe ermitteln dann den deutschen Meister. Dort warten absolute Spitzenmannschaften wie Titelverteidiger FC Bayern München, Alba Berlin, Frankfurt oder Ludwigsburg. Als Aufstiegsrundensieger oder –zweiter der B-Gruppe spielen selbige dann praktisch im Achtelfinale der Meisterschaftsrunde gegen den Tabellenersten oder –zweiten der entsprechenden Gruppe der A-Staffel (geografisch Nord zu Nord und Süd zu Süd).

Klingt kompliziert, bedeutet jedoch im Klartext, dass die Dresden Titans sogar noch theoretische Chancen auf den NBBL-Titel haben. Realistisch betrachtet wäre aber selbst ein mögliches Achtelfinal-Duell gegen Alba Berlin (zurzeit Tabellenführer der A-Hauptrunde-Nord) ein absolutes Highlight. Ein weiterer Vorteil der Playoff-Qualifikation ist der NBBL-Startplatz in der Hauptrunde A für die Saison 2020/2021. Damit wären die „Titanen“ neben der kommenden Spielzeit auch in der darauffolgenden Saison bereits sicher für die höchste deutsche Nachwuchsspielklasse qualifiziert.

In den kommenden Wochen warten also entsprechend heiß umkämpfte und unglaublich spannende Duelle auf Dresdens Talente, die ihre Erfolgsgeschichte so lange wie möglich fortsetzen wollen.

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Dresden Titans