ProB: GEORG.VOIGTMANN.KOMMT.

Dresden, 03.07.2019 – Es darf durchaus als „Coup“ bezeichnet werden. Die Dresden Titans können in der kommenden Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die Talente von Georg Voigtmann zurückgreifen. In der vergangenen Spielzeit lief der 2,13 Meter große Athlet noch für das ProA-Team der Niners Chemnitz auf. Jetzt möchte Voigtmann auch akademisch durchstarten und beginnt im Oktober sein Studium an der TU Dresden. Ein wahrer Glücksfall für die „Titanen“, denn der zwei Jahre jüngere Bruder vom 26-jährigen Nationalspieler Johannes Voigtmann (spielt zurzeit beim europäischen Top-Team ZSKA Moskau) weist mit 154 ProA- und vier Bundesligaspielen bereits umfassende Profierfahrung auf.

Nach einer Jugend im Handball wechselte der „kleine Voigtmann“ nämlich als 15-Jähriger an das renommierte Sportgymnasium in Jena, um sich fortan dem Basketball zum widmen. Dort lernte er auch Titans-Co-Kapitän Bryan Nießen und Assistenztrainer Fabian Strauß kennen, mit denen der gebürtige Thüringer bis heute befreundet ist. „Wir haben uns in den letzten Jahren nie aus den Augen verloren, den Kontakt immer aufrecht erhalten“, charakterisiert Dresdens Neuzugang die Freundschaft.

„Das ist natürlich das i-Tüpfelchen auf den ganzen anderen Faktoren, die mich dazu bewogen haben, bei den Titans zu unterschreiben. Dresden hat als Basketballstandort einfach viel Potential und ich freue mich, davon ein Teil zu sein“, begründet Voigtmann seine Entscheidung im Detail. „Außerdem kann ich in derselben Stadt meinem Wunschstudiengang Wirtschaftswissenschaften nachgehen und Profibasketball spielen.“ Auch die Verantwortlichen sind mehr als glücklich, mit der Vertragsunterschrift ihres neuen Schützlings.

„Georg verpflichten zu können, ist ein wichtiges Puzzleteil für unsere Spielidee und Hausmarke in der ProB“, freut sich deshalb Geschäftsführer Rico Gottwald. Cheftrainer Christian Steinberg weiß zudem um die Zugkraft eines Namens wie Voigtmann. „Er ist für das Konzept, welches wir hier zukünftig verwirklicht sehen wollen, eine tragende Säule und seine Verpflichtung zeigt bereits jetzt, was in Dresden mittel- und langfristig mit Basketball zu bewegen ist.“ Ganz zu schweigen von seinem unmittelbaren Einfluss auf dem Parkett. Denn Voigtmann kann, getreu dem modernen Basketball, auch als großer Spieler von außen einnetzen. Zudem verbesserte er in den letzten Jahren stetig seine Athletik und Plyometrie und wird den Dresdner Fans mit spektakulären Abschlüssen über Ringniveau noch viel Freude bereiten.

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Dresden Titans

Offizieller Abschied von Jörn Müller

Dresden, 01.07.2019 – Vor mehr als anderthalb Jahren übernahm Jörn Müller das Amt des Geschäftsführers von seinem Vorgänger Peter Krautwald. Als Gründungsmitglied der Titans, gebürtiger Dresdner und Leistungsträger der „Elberiesen“ in der 2. Regionalliga war Müller ein würdiger und adäquater Nachfolger.

Der Basketball-Enthusiast gab seine feste Anstellung auf und richtete seinen Fokus von nun an hauptamtlich auf Basketball und die Titans. Seine Kenntnisse der Betriebswirtschaft, seine Akribie und sein verkäuferisches Geschick sollten ihm fortan gute Dienste leisten.

Wichtige Projekte, wie die Schultour, trugen unter seiner Ägide Früchte und ermöglichten einen stetigen Mitgliederzuwachs auf Vereinsebene. Anfang dieses Jahres zeichnete sich dann aber weiterer Familienzuwachs im Hause Müller ab. Nach sorgfältiger Abwägung traf der 40-Jährige die Entscheidung, sich aus dem sehr zeitintensiven Geschäft des Profisports zurückzuziehen, um fortan mehr Zeit für Frau und Kinder aufbringen zu können.

Diese Entscheidung ist natürlich mehr als nachvollziehbar. Das Präsidium und der gesamte Vorstand, sowie die Mitarbeiter der Geschäftsstelle bedanken sich bei Jörn für die gute Arbeit, die er in den vergangenen anderthalb Jahren geleistet hat. Wir wünschen ihm maximale Erfolge für seine weiteren Projekte, seinen zukünftigen Lebensweg und beste Gesundheit für seine Familie.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Schmidkunz hält Titans die Treue

Dresden, 01.07.2019 – Die Dresden Titans können auch in der Saison 2019/2020 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB auf die Talente von Kapitän Janek Schmidkunz zurückgreifen. Der 29-jährige Spielmacher geht damit in sein drittes Jahr bei den „Titanen“. „In erster Linie hat mich das neue Konzept vom Verein überzeugt“, begründet der gebürtige Berliner seine Entscheidung. Und gerade weil in Dresden zukünftig auf junge deutsche Spieler gesetzt werden soll, war es wichtig, einen echten Anführer im Team zu halten. Schmidkunz hat in der Vergangenheit gezeigt, dass er dieser Rolle sowohl auf, als auch neben dem Feld gerecht werden kann.

Eine Verletzung bremste den pfeilschnellen Point Guard zwar für weite Strecken der vergangenen Spielzeit aus. Doch seine Präsenz war als positive Kraft von der Bank weiterhin spürbar. Schmidkunz agierte häufig fast wie ein Co-Trainer, der mit seinem immensen Basketball-IQ immer hilfreiche Tipps für die jüngeren Akteure parat hatte. Wieder vollends genesen, möchte Dresdens Nummer Fünf ab Oktober sportlich an seine Form vor der Verletzung anknüpfen. „Die nächsten Jahre werden für mich sicher kein Schaulaufen“, so Schmidkunz. „Ich will das Team anführen. Gerade als älter werdender Spieler möchte ich ein Vorbild für die Jüngeren sein, möchte ihnen helfen, lange und erfolgreiche Karrieren zu haben.“

Als Schmidkunz dann noch erfahren hatte, dass mit Christian Steinberg ein alter Bekannter als Cheftrainer verpflichtet werden konnte, war das ein weiterer Faktor, der für einen Verbleib bei den Titans sprach. „Steini ist ein hervorragender Trainer, mit dem ich bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet habe und auf den ich große Stücke halte. Er wird mit seinen modernen Methoden das Maximale aus allen Spielern herausholen.“ Dementsprechend betont der Kapitän die Wichtigkeit der im August beginnenden Vorbereitung, wenn alle Spieler an Bord sein werden. „Die oberste Priorität ist die Entwicklung des Teams. Wenn wir uns als Mannschaft gemeinsam schnell weiterentwickeln, dann ist alles möglich. Dresden verdient Playoff-Basketball.“

Für Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald ist der Verbleib Schmidkunz‘ in jedem Fall essentiell für den Erfolg des neu eingeschlagenen Weges. „Janek ist eine der wichtigsten Säulen für unser Konzept. Er hat über die letzten Monate intensiv in der Reha an seinem Rücken gearbeitet und ich bin überzeugt, dass er uns in jeder Hinsicht enorm weiterhelfen wird.“ Auch Dresdens Basketballfans wird es sicher freuen, dass ein Spieler von solch hoher Qualität weiter die Schuhe für die Titans schnürt.

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Dresden Titans

Tiny Titans (U8) werden Sachsenmeister!

In diesem Jahr fand am 25. Mai die Sachsenmeisterschaft statt. Organisiert wurde sie von Anna (Leipzig), Silvia (Markleeberg) und Wolfgang (Dresden). Im Bereich U8 Mix starteten 3 Teams, im Modus “Jeder gegen Jeden”. In der ersten Partie konnte Leipzig nach überraschendem Beginn und schneller klarer Führung für die Chemnitz Niners wieder die alte Ordnung aus der Jugendliga herstellen, die die Leipziger mit Trainerin Anna Spalke in dieser Saison eindrucksvoll und ungeschlagen dominierten. Im zweiten Spiel zeigten sich die Dresdner ausgeschlafen und schlugen die Chemnitzer (30:5) mit 55:15. So kam es im in der dritten Partie zu einer Art Finale der beiden Erstspielsieger. Im Finale ließen die Dresdner die Leipziger nicht richtig ins Spiel kommen und verbuchten einen 17:0 Lauf, von dem sich Leipzig nicht mehr recht erholte. Es kam aber in den folgenden Vierteln zu einem schönen Schlagabtausch der Teams, die bereits eine gute Spielweise demonstrierten. Am Ende hieß es 51:28 für Dresden. Dieses Ergebnis wurde im Athletikteil und in der Staffel bestätigt. Die ersten drei im Athletiktest waren Dresdner (Daniel, Jonathan und Lennard), die auch als Mannschaft Staffelsieger wurden. Im Nachgang war es, nach dem Sieg beim Bernau-Cup eine Woche zuvor, eine großartige Leistung der U8 Mannschaft aus Dresden auf fremden Parkett.

Im Bereich U 10 starteten als Heimmannschaft der USC Leipzig, die Niners aus Chemnitz, Ottendorf-Okrilla und die Titans aus Dresden. Es wurden zwei Spiele 4×8 Minuten gespielt im Modus Semifinals und Finals. Im ersten Spiel konnte sich Leipzig deutlich gegen Dresden (71:27) durchsetzen und ähnlich auch die Niners gegen Ottendorf. Im Spiel um Platz drei ließ Ottendorf den Titans wenig Entfaltungsspielraum. Die Titans kamen dank der Ottendorfer Defense nicht ins Spiel und es stand nach Viertel 1 bereits 12:00, zum Ende schließlich 52:23 für Ottendorf. Im Finale sah es lange so auf als konnten die Niners das Spiel machen, doch der USC drehte in der zweiten Hälfte die Partie und fand in einem Herzschlagfinale schließlich das bessere Ende für sich, 48:39, Sieg für USC. Trainer Till Schure jubelte wie alle anderen und war zu recht stolz auf seine Spielerinnen und Spieler.

Wie ausgeglichen Platz 1 und Platz 2 zusammenlagen, zeigte sich durch den Athletikteil, wo die Chemnitzer besser abschnitten als die Leipziger und auch bei der Schlussstaffel hatten die Chemnitzer die Nase vorn. Das führte zu Punktgleichheit zwischen den Niners und dem USC, so dass schließlich der direkte Spielvergleich den Ausschlag gab und den USC zum Sachsenmeister 2019 machte! Gratulation an die Niners aus Chemnitz zu einem denkbar knappen zweiten Platz, Ottendorf zum dritten Platz und den Titans zum vierten Platz.

Insgesamt wurde das Mini-Event liebevoll begleitet durch die Eltern und deren Buffet des USC, durch verständnisvolle, kommunikationsorientierte und sehr gut im Minibereich mitspielende Schiedsrichter und schließlich durch eine flüssige und Spaß machende Organisation im Athletikteil, durch Jurek Mau und Lena Seeger von den Dresden Titans. Am Ende hatten alle Kinder Urkunden  und Medaillen vom Verband bekommen. Die Kinder mit besonderer Performance im Athletikteil wurden einzeln geehrt und bekamen sogar eine zweite Medaille.

Beste Grüße
Coach Wolle

 

Titans packen NBBL – Sensationell!

Erfurt 22./23.6. – Den Dresden Titans gelingt endlich auch die Qualifikation für die Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Ein packendes Turnier in Erfurt gipfelte in der langersehnten Teilnahmeberechtigung für Deutschlands höchstklassige Nachwuchsliga. Insgesamt traten 15 Teams in drei Gruppen an. Die ersten vier aus jeder Gruppe erhielten das Spielrecht für die NBBL. Mit zwei Siegen aus vier Spielen wurden die „Titanen“ Gruppenvierter vor den Gastgebern aus Erfurt. Mit der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) und NBBL haben die Titans nun alle Puzzlestücke für eine optimale Nachwuchsförderung am Standort Dresden vereint.

Vergangenes Jahr verpassten die U19-Basketballer der Dresden Titans noch denkbar knapp die NBBL-Qualifikation in eigener Halle. Entsprechend akribisch bereitete Trainer Stefan Mähne seine Talente in JBBL, Oberliga und Regionalliga auf die nächste Chance vor. Und die jungen „Elberiesen“ ergriffen selbige eindrucksvoll. Gleich im ersten Spiel gegen die UBC/SCM Baskets Münsterland (56:55) zeigte das Team Charakter und ließ sich, trotz ständigen Rückstands und mehrerer Dreier in letzter Sekunde durch die Gegner, nicht beirren. Im finalen Angriff wurde Ben Margott mit seinem spielentscheidenden Korb zum Helden. Der knappe und letztlich ausschlaggebende Sieg war sicherlich der emotionale Höhepunkt des Wochenendes. Im Anschluss setzte es gegen die Berlin Tiger Kreuzberg zwar eine 53:68-Niederlage. Doch schon am Sonntagmorgen besiegelte der eindrucksvolle 69:28-Sieg gegen Ausrichter Erfurt den Erfolg. Die 58:79-Niederlage gegen die Basketball Löwen Braunschweig war dann nur noch Makulatur.

Mähne zeigte sich indes durchaus zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Doch, typisch Trainer, sieht er natürlich immer Raum für Verbesserungen. „Gerade in den jeweils zweiten Partien samstags und sonntags hat man teilweise die Unerfahrenheit der Jungs gespürt. Wir konnten die Konzentration nicht lang genug halten. Umso mehr freut es mich für die Mannschaft, dass die zwei Siege gereicht und wir die Qualifikation geschafft haben.“ Bestens gelaunt war nach der frohen Kunde natürlich auch Nachwuchskoordinator Rico Gottwald. „Sensationell! Ich bin überglücklich, dass es mit der NBBL geklappt hat. Das ist die Schnittstelle zwischen Nachwuchs und ProB, die uns noch gefehlt hat. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, die Spieler und die mitgereisten Trainer.“ Mit dabei waren auch über 20 motivierte Anhänger vom Fanclub Forza Blue e.V., die nach dem Eintüten der Qualifikation noch lange frenetisch mit den Jungs feierten.

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Dresden Titans

Dresdens Nachwuchs in Göttingen

Göttingen, 14./15.6. – Die BG 74 Göttingen lud vergangenes Wochenende bereits zum 40. Mal zum, mittlerweile, größten Miniturnier Europas. In den Altersklassen U9 bis U12 konnten sich Mädchen, Jungen und gemischte Mannschaften aus vielen bekannten Basketballprogrammen Deutschlands (unter anderem Alba Berlin, FRAPORT Skyliners, Rasta Vechta) miteinander messen. Unterstützt vom DBB und der easyCredit BBL gaben dutzende Teams in verschiedenen Leistungsklassen ihr Bestes und ließen die Stadt für ein Wochenende zur Hochburg des deutschen Basketballnachwuchses werden.

Auch die Dresden Titans mischten kräftig mit und erspielten in der Königsklasse des Turniers (U12, Leistungsklasse I) einen starken fünften Platz im hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld. Die jüngeren 2009ner Jahrgänge traten indes in der U10 an, ebenfalls in der höchsten Leistungsklasse. Im Viertelfinale verloren die jungen Basketballer denkbar knapp mit 38:43 gegen die Rheinstars Köln, doch Nachwuchskoordinator Rico Gottwald und die mitgereisten Trainer Jens Hermann und Konrad Slavik waren durchaus zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge. „Der Minibereich ist bei den Titans auf einem sehr guten Weg, die stete Arbeit der vergangenen Jahre trägt langsam Früchte. Das sieht man auch am besten Abschneiden der Vereinsgeschichte bei diesem prestigeträchtigen Turnier“, so Gottwald.

 

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Dresden Titans

Große Erfolge und viel Spaß in Zehlendorf

Zum 35. internationalen Pfingsturnier in Zehlendorf reisten vier Dresdner Mannschaften aus ebenso vielen Altersbereichen nach Berlin, um sich einer Vielzahl von Teams aus verschiedensten Ländern und Bundesländern zu stellen. 171 Teams und über 2000 Teilnehmer trafen in 601 Spielen in Zehlendorf aufeinander. Besonders erfolgreich war dabei die weibliche Dresdner Bezirksauswahl der U14.

Im gleichen Altersbereich unterlagen die Mädels vergangenes Jahr noch der Landesauswahl Hamburg im Finale. Dieses Jahr ließen die Spielerinnen um Trainer Gerd Seeger jedoch nichts anbrennen und gewannen das Endspiel gegen City Basket Berlin souverän mit 26:17. Ein Wahnsinnserfolg, der von allen mitgereisten Dresdner Teams am Montagmorgen heftig bejubelt wurde!

Auch die weibliche Dresdner Bezirksauswahl der U16 verkaufte sich teuer. Leider trafen die, größtenteils mit jüngeren Jahrgängen angetretenen, Sächsinnen nach einer sehr starken Gruppenphase direkt auf den erfahrenen Vorjahressieger aus Hamburg. Trotz einer spannenden ersten Hälfte setzten sich die Hanseatinnen am Ende durch. Dresdens „Ballerinnen“ konnten in der Folge aufgrund schlechter Quoten nur noch ein Platzierungsspiel für sich entscheiden, landeten aber dennoch auf einem mehr als  respektablen 12. Platz (bei 24 Teams).

Im männlichen Bereich wurden die Titans durch ihre U14 vertreten. Die Jungs verloren zwar ein Spiel in der Vorrunde und mussten sich im weiteren Verlauf der Hamburger Mannschaft geschlagen geben. Doch im Platzierungsspiel um Rang Neun setzten sich die „Titanen“ gegen TUS Neukölln durch und zeigten bei einer Bilanz von fünf Siegen aus sieben Partien eine wirklich ansprechendes Turnierleistung.

„Revival-Feeling“ kam indes bei der männlichen U22 der Titans auf. Diese rekrutierte sich größtenteils aus den Jahrgängen 98/99, also dem ersten Jahrgang, der in Dresden JBBL gespielt hatte. Bei entspannter Atmosphäre genossen die Spieler das kleine „Klassentreffen“ und ließen die „alten Zeiten“ wieder aufleben. Die Ergebnisse waren dabei offensichtlich nebensächlich, auch wenn zum Schluss noch einige frühere Synergien freigesetzt wurden und zumindest die zwei letzten Begegnungen gewonnen werden konnten.

Neben den Erfolgen überzeugte die vielen mitgereisten Helferinnen und Helfer (Großen Dank an Gerd, Jens, Dirk, Markus, Lena, Heiko, Henrik an dieser Stelle!)  vor allem das tolle Gemeinschaftsgefühl der Dresdner Teams untereinander. Gegenseitiges Anfeuern sorgte immer für eine tolle Stimmung am Spielfeldrand. Und auch Spaß und Kultur kamen in Berlin nicht zu kurz.

 

ProB: Vertragsverlängerung für Daniel Kirchner

Dresden, 13.06.2019 – Die Dresden Titans drehen weiter fleißig an den Stellschrauben für die Kaderzusammenstellung der kommenden Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Daniel Kirchner lief bereits in der vergangenen Spielzeit für Dresden auf, passt mit seinen erst 21 Lenzen aber immer noch hervorragend ins neue Konzept der „Titanen“. Der Headcoach Christian Steinberg sowie der designierte Geschäftsführer Rico Gottwald wollen in Zukunft nämlich verstärkt auf junge deutsche Talente setzen.

Da trifft es sich gut, dass Kirchner im kommenden Wintersemester sein Studium in „Elbflorenz“ antritt. Vergangenes Jahr wechselte der 1,87 Meter große Point Guard vom RSV Eintracht Stahnsdorf noch als reiner Profi zu den Titans und deutete nach der Verletzung von Kapitän Janek Schmidkunz häufig sein gewaltiges Potential an. Vor allem sein schneller Antritt und seine enorme Sprungkraft ließen Kirchner schnell zum Publikumsliebling werden. Auf der Kehrseite standen, typisch für junge Point Guards, etwas zu viele Ballverluste und eine noch ausbaufähige Wurfquote.

Daran will der ehrgeizige Dribbelkünstler in diesem Sommer natürlich arbeiten. „Der neu eingeschlagene Weg ist, gerade sportlich gesehen, sehr attraktiv für mich. Ich freue mich auf intensiveres Individualtraining und mehr Möglichkeiten, mein Spiel zu verbessern.“ Aber auch Stadt und Teamkameraden haben ihn zum Bleiben bewogen. „Dresden ist sehr belebt und abwechslungsreich, kommt für mich fast an Berlin heran. Und auch meine Mitspieler, von denen ja einige bleiben werden, sind mir ans Herz gewachsen.“

Gottwald freut sich indes, dass ein weiterer seiner Schützlinge die Vorteile der sächsischen Landeshauptstadt als Studienstandort wahrnimmt. „Wir bieten den Jungs hier einfach eine großartige Möglichkeit, Profisport und Studium miteinander zu verknüpfen. Darüber hinaus ist Daniel natürlich ein toller Spieler, der uns mit seiner Energie auf dem Feld wieder enorm weiterhelfen kann und mit uns in der neuen Saison den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen soll.“

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Dresden Titans

 

 

ProB: Titans verpflichten Bo Meister

Dresden, 05.06.2019 – Im Zuge der Kaderplanung für die kommende Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB, geht der zukünftige Geschäftsführer Rico Gottwald konsequent den Weg der Förderung junger deutscher Spieler. Der 20-jährige Bo Meister passt da perfekt in die Planung. Der junge Forward/Flügel spielte in der vergangenen Spielzeit für die Dragons Rhöndorf, dem Kooperationsverein von Bundesligist Telekom Baskets Bonn. Mit den Erstligaprofis trainierte Meister regelmäßig, kam sogar auf einen Kurzeinsatz in der Champions League. Doch seine Brötchen verdiente er vornehmlich in der ProB-Süd, wo er für die Dragons durchschnittlich 22 Minuten auf dem Parkett stand

Der gebürtige Bremerhavener absolvierte seine gesamte basketballerische Grundausbildung bei den Eisbären Bremerhaven. Dort kam er mit 17 Jahren bereits zu seinem ersten Einsatz in der easyCreditBBL und spielte auch in der NBBL (U19-Bundesliga) mit 17,7 Punkten und 6,7 Rebounds pro Partie stark auf. Danach folgte der Wechsel zum Team Ehingen Urspring. Für das renommierte Programm lief Meister weiter in der NBBL auf und sammelte in 22 ProA-Begegnungen wichtige Erfahrungen.

Aufgrund seines bereits beeindruckenden Portfolios, hatte der 2,03 Meter große „Allrounder“ nach der Saison viele Anfragen anderer Teams. Ausschlaggebend für die Entscheidung nach Dresden zu wechseln, war dann der neue Trainer Christian Steinberg. „Ich kenne Herrn Steinberg schon länger, habe als Jugendspieler unter ihm gespielt und halte ihn für einen sehr guten Coach. Mit ihm zusammenarbeiten zu können war ausschlaggebend, für meinen Wechsel zu den Titans“, so Meister. Und auch Steinberg selbst blickt der erneuten Zusammenarbeit mit Freude entgegen. „Bo habe ich bereits in Bremerhavens JBBL gecoacht. Er hat als junger deutscher Spieler schon bewiesen, dass er in ProA und ProB Verantwortung übernehmen kann. Jetzt will er bei uns den nächsten Schritt machen, sich weiterentwickeln. Das passt natürlich genau in unser neues Konzept.“

Angesprochen auf seine erste Station in Ostdeutschland und die eventuellen Hürden des sächsischen Dialekts, gibt sich der weitgereiste Jungprofi furchtlos. „Ich habe ja schon im ‘Ländle‘ gelebt und gespielt. Und wenn ich den schwäbischen Dialekt verstanden habe, dann werde ich mit Sicherheit auch den sächsischen meistern.“ Bevor es in Dresden wirklich losgeht, wartet aber noch ein schweißtreibender Sommer voller Individualtraining auf Meister. „Natürlich arbeite ich wie jeder Profi an alle Aspekten meines Spiels. Mein Fokus liegt aber vornehmlich auf meinem Ballhandling und meinem Wurf. Ich möchte offensiv aggressiver und entschlossener agieren, meinem zukünftigen Team an diesem Ende des Feldes noch mehr helfen.“

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Dresden Titans

ProB: Bryan bleibt!

Dresden, 04.06.2019 – Mittlerweile ist er aus Dresden überhaupt nicht mehr wegzudenken: Bryan Nießen! Der sympathische Spielmacher und Shooting Guard geht inzwischen in seine siebte Saison mit den Titans. Der letztjährige Co-Kapitän erwies sich schon in der zurückliegenden Spielzeit als erfahrener Ratgeber für die jüngeren Profis, sowohl auf, als auch abseits vom Feld. Umso glücklicher ist Dresdens zukünftiger Geschäftsführer Rico Gottwald, weiter mit Nießen arbeiten zu können.

Der gebürtige Thüringer kam nach dem Abitur an der Sportschule Jena nach Dresden und leistete dem Verein, parallel zu seinen Aufgaben als Profi in der ProB, zudem als „FSJler“ hervorragende Dienste. Während seines Studiums der Hydrowissenschaften und dem ProA-Intermezzo der „Titanen“, war sich Nießen auch nicht zu schade, für die zweite Mannschaft in der Regionalliga aufzulaufen. Dort brillierte er als unerschrockener Anführer und bester Punktesammler. Als reifere Persönlichkeit und „Bachelor of Science“ kehrte er dann in die Profiabteilung zurück und ist dank seiner Erfahrung und einnehmenden Persönlichkeit aus der Mannschaft und der Stadt Dresden einfach nicht mehr wegzudenken.

Das sieht der 25-jährige ähnlich. „Für mich ist Dresden wie ein zweites Zuhause geworden. Ich fühle mich hier einfach wohl, liebe die Stadt, die Fans und den Verein.“ Auch das neue Konzept als Ausbildungsstandort für junge deutsche Spieler ist ganz in Nießens Sinn. „Ich stehe voll hinter dem eingeschlagenen Weg des Clubs. Der neue Trainer wird sicherlich viel aus den Spielern herausholen. Und auch für mich selbst sehe ich immer noch eine sportlich attraktive Situation.“

Für Gottwald ist der Verbleib des 1,83 Meter großen Flügelspielers zudem ein wichtiges Puzzleteil für das kommende Jahr. „Bryan gehört ja schon fast zum Inventar. Jeder im Verein arbeitet gern mit ihm zusammen. Außerdem verdeutlicht er, wie gut sich Ausbildung und akademisches Lernen mit professionellem Basketballsport bei den Titans verbinden lassen. Ihn zu halten war für beide Seiten nur der folgerichtige Weg. Wir freuen uns, ihn weiter als Aushängeschild, Mentor und Vorbild in unseren Reihen zu wissen.“

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