ProB: Titans unterliegen Eagles

ProB: Titans unterliegen Eagles

Dresden, 12.10.2019 –   1015 Zuschauer fanden zur neuen und ungewohnten Zeit am Samstagabend den Weg in die Margon Arena, um den Dresden Titans beim zweiten Heimspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zuzujubeln. Leider waren die mannschaftlichen Bemühungen Dresdens im zweiten Anlauf zu Hause nicht von Erfolg gekrönt. Am Ende setzten sich bissig verteidigende Gäste aus Itzehoe mit 86:77 durch. Vor allem die auffällige Diskrepanz in der Dreierquote beider Teams war spielentscheidend (Eagles 10 Dreier bei 40 Prozent, Titans 5 Dreier bei 19 Prozent).

 Die ersten Minuten der Partie waren noch durch Hektik und viele Fehlwürfe auf beiden Seiten geprägt. Wirklicher Spielfluss vermochte nicht aufzukommen. Doch Mitte des Viertels zogen die Gastgeber stetig das Tempo an und erspielten sich, angeführt von Lennard Larysz (15 Pkt, 6 Ast) über gute Fastbreaks die 23:18-Führung. Die zweite Spielperiode eröffnete dann Arne Wendler (3 Pkt, 2 Stl) standesgemäß per Dunk. Aber die Gäste gaben sich nicht auf und fanden über Distanzwürfe durch Thorben Haake (8 Pkt, 3 Ast) und Johannes Konradt (17 Pkt, 5 Reb) zurück ins Spiel. Marko Boksic (20 Pkt) bescherte den Eagles dann sogar die Führung, wiederum von außen. Nach einem weiteren Dreier durch Konradt griff Titans-Trainer Christian Steinberg schließlich zur Auszeit. Aber Boksic netzte im Anschluss gleich wieder vom Perimeter. Genauso wie Konradt, der nach eiskaltem Saisonstart von außen (26,7 Prozent in den ersten drei Partien) wohl plötzlich seinen inneren Steph Curry kanalisierte. So gingen die Gäste mit einem 46:39 Vorsprung in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel konnten die „Titanen“ dann zunächst nicht entscheidend verkürzen. Im Gegenteil. Itzehoes Chris Cooper (25 Pkt, 8 Reb) agierte hart unter dem Brett und punktete konstant mit seiner starken linken Hand. Dresdens Kapitän Georg Voigtmann (15 Pkt, 12 Reb) ackerte zwar unermüdlich, um seine Farben wieder in Schlagdistanz zu bringen. Aber die Eagles schienen immer wieder die passende Antwort in petto zu haben und erhöhten vor dem letzten Viertel sogar noch auf 63:51. Die finalen 10 Minuten läutete anschließend Dresdens Max von der Wippel (4 Pkt, 3 Reb) mit dem Druckkorbleger ein. Den Titans wollten aber partout keine Stopps in der Defensive gelingen. Dresdens US-Guard Eric Palm (19 Pkt) lief nach seiner Einwechslung zwar nochmal zu Hochform auf. Die Aufholjagd kam jedoch zu spät und Dresden musste sich mit 77:86 geschlagen geben.

Nach der Partie lobte Gästecoach Patrick Elzie die gute Verteidigungsarbeit seiner Mannschaft. Bei Steinberg war die Gefühlslage eine andere. „So viele offene und freie Würfe zuzulassen war definitiv nicht unser Fahrplan. Das geht auf unsere Kappe. Daran werden wir arbeiten müssen. Unsere Vorbereitungen für die nächste Woche gehen jetzt normal weiter und dann greifen wir nächsten Samstag gegen Iserlohn wieder an.“

Beste Werfer:

Dresden:                            Palm (19 Punkte), Voigtmann (15), Larysz (15)

Itzehoe:                             Cooper (25), Boksic (20), Konradt (17)

Pressedienst
Dresden Titans

JBBL und NBBL starten Sonntag!

Dresden, 10.10.2019 – Die jungen Nachwuchsspieler der Dresden Titans sehnen den kommenden Sonntag wohl seit Monaten und Wochen herbei. Dann startet nämlich endlich der Spielbetrieb in Deutschlands höchsten Jugend-Spielklassen! In der Jugend Basketball Bundesliga (U16, JBBL) gehen Dresdens Basketballer dabei bereits in ihre dritte Saison in Folge. In der Nachwuchs Basketball Bundesliga (U19, NBBL) feiern die „Titanen“ indes ihre erste Saison überhaupt und damit Premiere in der wichtigsten Liga zur Entwicklung junger Profispieler.

Zum Saisonstart der JBBL geht es für die junge Mannschaft um Coach Stefan Mähne zunächst nach Jena. Dresden tritt in dieser Spielzeit mit einem Kooperationsteam an. Sowohl Spieler der Titans, als auch Akteure aus Ottendorf, Sörnewitz und Leipzig sind im Team vertreten. Gegen die Gastgeber von Science City wird es in jedem Fall schwer. Die Thüringer waren in der letzten Saison Deutscher Vizemeister und sind nach dem deutlichen Testspielsieg gegen die Titans natürlich haushoher Favorit. Dresden wird in der stark besetzten Ostgruppe allgemein einen schweren Stand haben. Mit Gotha, Chemnitz und eben Jena warten viele Herausforderungen auf die JBBL-Truppe Dresdens. Trotzdem möchte Coach Mähne die positive Entwicklung der letzten Jahre weiter fortsetzen und die Liga halten.

Auch in der NBBL hat der Klassenerhalt für Trainer Fabian Strauß Priorität. Die Titans-U19 startet am Sonntag gegen den MBC in Weißenfels in ihre Debütsaison. Damit treffen Dresdens Basketballer auf einen alten Bekannten aus der Vorbereitung zum Qualifikationsturnier. Damals konnten beide Teams je einmal gewinnen. Leicht wird es für Dresden also definitiv nicht, steht bei den Wölfen doch der 18-jährige Litauer Daniel Baslyk im Kader, der parallel auch in Sandersdorf bei den Sixers in der ProB aktiv ist. Aber Dresden muss sich in dieser Hinsicht keinesfalls verstecken. Denn mit Marc Friederici, Ben Margott und Paul Keese verfügen die „Elberiesen“ ebenfalls über talentierte Nachwuchsspieler, die für die Titans in der ProB aktiv sind.

ProB: Titans empfangen Itzehoe Eagles

Dresden, 10.10.2019 – Vergangenen Samstag erlitten die Dresden Titans noch eine knappe Auswärtniederlage im Derby gegen die BSW Sixers (71:74). Diese Woche dürfen die „Titanen“ allerdings wieder in ihrer Heimstätte, der Margon Arena, aktiv werden. Zu Gast sind die Itzehoe Eagles, die wie die Titans aus den ersten drei Partien einen Sieg mitnehmen konnten. Dabei brennen die Gastgeber natürlich auf den erneuten Heimsieg und wollen das überragende Ergebnis gegen Stahnsdorf bestätigen (85:58 im ersten Heimspiel).

Die Gäste aus Norddeutschland konnten indes ihr bislang einziges Auswärtsspiel nicht gewinnen. Sie unterlagen ebenfalls den Sixers (74:93), kommen durch den Heimsieg gegen Vizemeister Münster aber dennoch mit positivem Momentum in die sächsische Landeshauptstadt. Gegen die WWU Baskets überzeugte vor allem der 34-jährige Veteran Flavio Stückemann mit 15 Punkten und 8 Assists. Auch Thorben Haake wusste mit 15 Zählern und satten 5 Dreiern zu gefallen. Ebenfalls gefährlich ist der amerikanische Smallball-Center Chris Cooper, der im Schnitt bisher 11.3 Zähler auflegen konnte.

Dessen 1,98 Meter Körpergröße sollten von Titans-Centergigant Georg Voigtmann jedoch gut gekontert werden können. Der 2,13 Meter große Pivot glänzte in seinen ersten drei Partien für die „Elberiesen“ bislang mit durchschnittlich 15,3 Punkten und 11,3 Rebounds bei irrwitzigen 66,7 Prozent Feldwurfquote. Mindestens ebenso beeindruckend nimmt sich statistisch der Saisonstart von Point Guard Lennard Larysz aus. Dresdens Spielmacher legt zurzeit 17,7 Punkte, starke 7,7 Assists sowie 3 Steals auf und trifft sehr gute 57,6 Prozent aus dem Feld. Mit einem zusätzlich weiter integrierten Eric Palm, der schon im Debüt gegen Sandersdorf mit 20 Zählern glänzte, können die Titans sicherlich selbstbewusst in das kommende Heimspiel gehen.

Auch Cheftrainer Christian Steinberg sieht die verstärkte Einbindung von Palm nach einer vollen Trainingswoche als wichtigen Faktor. „Wir haben in den letzten Wochen sicher eine positive Entwicklung beobachten können. Daran wollen wir nun von Spiel zu Spiel anknüpfen.“ Zudem blickt Steinberg dem Heimvorteil  freudig entgegen. „Wenn die Fans uns wieder so lautstark unterstützen, dann ist das natürlich extrem wertvoll und zusätzliche Motivation für die Mannschaft.“ Einlass wird ab 17:00 Uhr am Eingang der Margon Arena gewährt.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans verlieren Derby-Thriller

Sandersdorf, 05.10.2019 – Zum dritten Spieltag der Saison 2019/2020 in der BARMER 2. Basketball Bundesliga mussten die Dresden Titans zum zweiten Mal auswärts ihren Mann stehen. Im ostdeutschen Derby gegen Ligakonkurrent Sandersdorf zeigten sich natürlich beide Mannschaften extrem motiviert. Bei den „Titanen“ deuteten vor allem Lennart Larysz, Georg Voigtmann und Neuzugang Eric Palm ihre Qualitäten an und zeichneten zusammen für starke 56 Punkte der Gäste verantwortlich. Doch das abgezockt agierende BSW-Duo um Ferdinand Zylka und Luka Petkovic behielt in einer sehr engen Schlussphase die Nerven an der Freiwurflinie und verwehrte den Gästen ihren ersten Auswärtssieg.

Anfänglich bedurfte es einer 30-minütigen Verzögerung aufgrund einer defekten Korbanlage, ehe endlich Basketball gespielt wurde. Dabei erwischten die Gastgeber dank Routinier Petkovic (19 Pkt, 6 Ast) den besseren Start und gingen nach fünf Minuten mit 13:9 in Front. Titans-Coach Christian Steinberg reagierte mit der Auszeit. Die Partie war im Anschluss durch viele Ballverluste und Fouls auf beiden Seiten geprägt. An der Linie kämpften sich die „Titanen“ dann auch stetig zurück und verkürzten durch einen am Brett engagierten Voigtmann (21 Pkt, 15 Reb) auf 21:22. Im zweiten Viertel trug sich schließlich Dresdens Neuzugang Palm (2o Pkt, 4 Dreier) erstmals auf dem Scoreboard ein. Zunächst per Korbleger und dann nach Zuspiel von Larysz (15 Pkt, 5 Ast) per Dreier. Palm traf im Anschluss gleich nochmal von außen. Aber die Sixers blieben dank Freiwürfen von Zylka (19 Pkt, 4 Reb) auch zur Halbzeitpause mit 38:35 in Führung.

Die zweite Hälfte begann im Anschluss mit einem 7:2-Lauf für die Titans. Angeführt von Larysz und Voigtmann stürmten die Gäste davon. Auch Palm blieb heiß von „Downtown“ und schoss seine neue Farben vor Beginn der finalen 10 Minuten mit zwei weiteren Dreiern 59:55 in Front. Das Trio um Palm, Larysz und Voigtmann trug über das komplette Spiel die Offensivbemühungen der Titans, während die Sixers vor allem durch Zylka und Petkovic weiter in der Partie gehalten wurden. Punkte wurden in der entscheidenden Schlussphase der Begegnung jedoch zur Mangelware. Voigtmann brachte, knapp vier Minuten vor dem Abpfiff, die Titans zwar noch mit vier Zählern in Front. Doch dann ging im Angriff nichts mehr. Sandersdorf zog derweil Freiwurf um Freiwurf und konnte sich schlussendlich hauchdünn mit 74:71 durchsetzen.

Der mitgereiste Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald lobte im Anschluss trotzdem die Einstellung des Teams. „Es war ein beherzter Auftritt. Wir haben den Kampfgeist gesehen, den wir von den Spielern auch immer einfordern. Schade ist natürlich, dass wir ein bisschen das erste Viertel verschlafen haben. Dort haben wir zu viele Offensivrebounds abgegeben. Zum Schluss fiel dann einfach nichts mehr. Aber die Jungs haben bis zum Ende gefightet. Jetzt müssen wir den Mund abputzen, die Erfahrung aus dem Spiel mit in die nächste Woche nehmen und gegen Itzehoe zu Hause dann wieder voll da sein.“

Pressedienst
Dresden Titans

Beste Werfer:

Dresden:             Voigtmann (21 Punkte), Palm (20), Larysz (15)

Sandersdorf:      Zylka (19), Petkovic (19), Smith (8)

 

Tabelle ProB-Nord (Stand: 05.10.2019)

 

# TEAM G S:N PKT
1 Schwelm 2 2 : 0 4
2 Düsseldorf 2 2 : 0 4
3 Wedel 2 2 : 0 4
4 Münster 2 2 : 0 4
5 Bernau 3 2 : 1 4
6 Sandersdorf 3 2 : 1 4
7 Dresden 3 1 : 2 2
8 Iserlohn 3 1 : 2 2
9 Stahnsdorf 3 1 : 2 2
10 Itzehoe 2 0 : 2 0
11 Bochum 2 0 : 2 0
12 Oldenburg 3 0 : 3 0

 

Titans müssen trotz ersten Erfolges umdisponieren

Dresden, 04.10.2019 – Obgleich des ersten Saisonsiegs in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB am vergangenen Sonntag beim souveränen 85:58-Heimerfolg gegen die TKS 49ers Stahnsdorf, ist den Dresden Titans aktuell nur nach verhaltenem Jubel. Denn im Hintergrund sind in den letzten Wochen personelle Fragen aufgekommen, die das Gespann um Geschäftsführer Rico Gottwald und Trainer Christian Steinberg so nicht geplant hatten. Infolgedessen mussten die beiden Verantwortlichen in den vergangenen Wochen mehrere schwere Entscheidungen treffen.

Nach der zweimonatigen Saisonvorbereitung erfuhren Steinberg und Gottwald letzte Woche, dass der erst im Sommer aus Bremerhaven nach Dresden gewechselte Forward Vincent Beckmann nicht wie geplant seine Hochschulausbildung neben dem Basketballdasein in Dresden absolvieren kann. Deshalb entschied der 19-Jährige mit seiner Familien und in Abstimmung mit den Verantwortlichen, dass er in seine Heimat zurückkehren und sich beruflich, als auch sportlich neu orientieren wird. Versöhnlich verabschiedeten sich Beckmann und die Mannschaft noch vor der Partie gegen Stahnsdorf am vergangenen Freitag. Rico Gottwald bedauert diesen Schritt: „Es ist schade, da Vincent sich vorbildlich in unser Team eingebracht hat. Jedoch verstehen wir diese Entscheidung und wünschen ihm auf seinem persönlichen Weg alles erdenklich Gute.“

Neben der Entwicklung um Beckmann bereitete jedoch noch eine weitere Personalie den „Titanen“ Sorgen und zwang sie nunmehr zum Umplanen. Seit Anfang August müssen die Elberiesen auf ihren Kapitän Janek Schmidkunz verzichten, nachdem bei dem 29-Jährigen eine Verletzung diagnostiziert wurde, die seither nicht absehen lässt, wann der langjährige Spielmacher wieder für die Titans auflaufen kann. „Das Janek so lange ausfällt war definitiv nicht geplant“, erklärt Trainer Christian Steinberg, der abseits des Liga-Starts dennoch in engem Kontakt mit seinem Spieler steht. „Janek war als feste Säule für unsere Spielidee geplant. Er sollte uns durch seine Erfahrung und Führungskraft die notwendige Stabilität in unserem jungen Kader geben. Daher wiegt sein Ausfall sehr schwer.“

Auch für Geschäftsführer Rico Gottwald kommt die Situation denkbar ungelegen. „Wir wollten in diesem Jahr eigentlich für personelle Konstanz stehen und hatten uns gewünscht, mit dem Kader so durch die Saison zu gehen, wie er im Sommer zusammengestellt wurde.“ Doch angesichts dieser unerwarteten Situation sah sich der Manager zum Handeln gezwungen: „Wir haben jetzt zwei Monate gewartet, aber nachdem eine Rückkehr von Janek bis heute nicht abzuschätzen ist, mussten wir uns nunmehr auf dem Spielermarkt umschauen, um einen geeigneten Ersatz zu finden, der seine Fähigkeiten vereint und adäquat ersetzt. Unabhängig davon werden wir Janek in dieser für ihn nicht leichten Zeit weiterhin unterstützen.“

Fündig wurden die Titans in Person von Eric Palm. Der 32-jährige US-Amerikaner ist bereits seit neun Jahren Basketballprofi und hat in Deutschland auf höchstem Level gespielt. Nach einer Saison beim sächsischen Nachbarn Chemnitz, verhalf Palm den Gießen 46ers zum Aufstieg in die Bundesliga. In Deutschlands höchster Spielklasse erzielte der 1,88 Meter große Shooting Guard im Schnitt 8,1 Punkte in 23 Erstligaeinsätzen. Die vergangenen zwei Saison lief Palm für Heidelberg in der ProA auf und gehörte dort zu den Leistungsträgern (in 55 Spielen 9,4 Punkte im Schnitt bei 35,4 Prozent von der Dreierlinie). Geschäftsführer Gottwald geht davon aus, dass sich der Neuverpflichtete schnell integrieren wird. „Wir haben die letzten Wochen den Transfermarkt akribisch sondiert, um die fehlenden Qualitäten von Janek bestmöglich ersetzen zu können. Da auf dem deutschen Spielermarkt aktuell kein adäquater Ersatz vorhanden ist, haben wir unsere Suche auf den internationalen Markt erweitert. Wir sind froh, mit Erics Verpflichtung den Spieler gefunden zu haben, der mit seiner Erfahrung helfen wird, das Konzept in Dresden umzusetzen. Er kennt den deutschen Basketball sehr gut, wie seine Erfolge und Statistiken in Gießen, Chemnitz und Heidelberg eindrucksvoll zeigen. Mit seinen Qualitäten wird er sich bestimmt schnell in Dresden zurechtfinden.”

Nach seiner Landung am Dienstag sorgten schnelle Behördengänge dafür, dass Palm schon morgen in Sandersdorf spielberechtigt sein wird. Beim Auswärtspiel gegen die BSW Sixers am Samstagabend wird er also aller Voraussicht nach sein Debüt für die Titans geben können.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Heimsieg – Titans liefern ab!

Dresden, 29.09.2019 – Es war der Heimauftakt der Dresden Titans in die Saison 2019/2020 der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Und die Gastgeber sorgten vor über 1200 Zuschauern für Partystimmung. Die Gäste der TKS 49ers kamen von Beginn an nicht mit dem druckvollen Angriffsspiel der selbstbewussten Dresdner zurecht. Vor allem Spielmacher Lennard Larysz wusste mit klugen Anspielen und steter Spielkontrolle zu gefallen. Am Endes standen zudem starke 24 Assists als Team zu Buche. Auch bei der Dreier (39 %) – und Freiwurfquote (70 %) konnten sich die „Titanen“ im Vergleich zur Vorwoche deutlich steigern.

 Die Titans starteten dementsprechend fulminant ins Spiel. Ein beeindruckender 9:0-Lauf zwang den Gästetrainer Kai Buchmann bereits nach vier Minuten zur Auszeit. Und das Timeout fruchtete zunächst. Über zwei schnelle Dreier durch Petar Zivkovic (6 Pkt) kamen die 49ers wieder in die Partie. Doch die „Titanen“ attackierten die Zonenpresse der Gäste weiter hart und erspielten sich durch den bärenstarken Larysz (21 Pkt, 9 Ast) immer wieder einfache Punkte am Brett. Larysz punktete zudem konstant von außen (zwei Dreier) und führte seine Farben zur verdienten 25:16-Führung. Im Anschluss drückten die Titans weiter. Georg Voigtmann (12 Pkt, 11 Reb), Sebastian Heck (9 Pkt) und Daniel Kirchner (13 Pkt, 5 Ast) trafen alle von außen und bauten so den Vorsprung sukzessive aus. Auch die Defensive ging immer fokussierter zu Werke. Ballgewinne wurden blitzschnell in einfache Fastbreak-Punkte umgemünzt. Die 50:31-Halbzeitführung war da nur folgerichtig.

Die zweite Hälfte begann dann standesgemäß mit einem krachenden Dunk durch Voigtmann nach schönem Anspiel von Kirchner. Die Gastgeber kontrollierten weiter clever das Tempo, zogen Fouls und ließen die 49ers nicht zurück ins Spiel. Die Gäste erzielten von der siebten Minute an keinen einzigen Punkt mehr im dritten Spielabschnitt und gingen mit einem desaströsem 35:69-Rückstand ins letzte und nicht mehr spielentscheidende Viertel. Die finalen 10 Minuten waren für den Ausgang der Partie dann nur noch Makulatur. Eine Besonderheit gab es dennoch. Die Nachwuchstalente Lorenz Domrös und Ben Margott feierten ihr ProB-Debüt.  Zwischenzeitlich standen mit Marc Friederici (3 Pkt) und den beiden Debütanten gleich drei Jungspunde zeitgleich auf dem Feld und sammelten so wertvolle Erfahrung. Am Ende gab es einen hochverdienten 85:58-Erfolg für die Titans-Fans zu bejubeln.

Matchwinner Larysz zeigte sich in der anschließenden Fragerunde begeistert. „Wir haben hier heute mit den tollen Fans einen wirklich schönen Sonntag genossen. Ich freue mich jetzt schon auf jedes weitere Spiel.“ Auch die harte Vorbereitung durch Crossfit-Guru und Cheftrainer Christian Steinberg wurde von Larysz als entscheidender Faktor ausgemacht. „Die ganze harte Arbeit in der Offseason unter ‘Steini‘ zahlt sich jetzt aus. Wir können konstant mit vollem Einsatz agieren.“ Steinberg selbst zeigte sich nach Abpfiff entsprechend zufrieden. „Mit den Fans im Rücken haben wir heute definitiv die Intensität hochhalten können.“ Auf das kommende Auswärtsspiel in Sandersdorf angesprochen reagierte der Titans-Headcoach differenziert. „Wir wissen durch unsere Testspielniederlage gegen die Sixers, dass sie gute Spieler haben. Wir werden uns definitiv wieder akribisch auf das Spiel vorbereiten. Wenn wir so agieren wie heute, dann wird es in jedem Fall ein gutes und offenes Spiel.“

Beste Werfer:

Dresden:             Larysz (21 Punkte), Kirchner (13), Voigtmann (12)

Stahnsdorf:         Salami (19), Emili (18), Zivkovic (6)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans heiß auf Heimdebüt

Dresden, 26.09.2019 – Vergangenen Samstag vermochten die Dresden Titans auswärts bei den ART Giants in Düsseldorf nicht zu reüssieren. Mit 87:94 unterlag die Truppe von Cheftrainer Christian Steinberg am Ende knapp nach toller Aufholjagd im vierten Viertel. Jetzt steht kommenden Sonntag das Heimdebüt in der Margon Arena vor der Tür und das Team der „Elberiesen“ möchte sich seinen Fans in Bestform präsentieren. Gegner ist der Aufsteiger aus Stahnsdorf, der unter anderem mit dem ehemaligen Titans-Spieler Cliff Gonzalo in die sächsische Landeshauptstadt reisen wird.

Die 49ers verkauften sich letzte Woche vor heimischen Publikum teuer gegen Vizemeister Münster. Nur mit einem knappen 70:67-Erfolg konnten die WWU Baskets um Ex-Titan Helge Baues Punkte aus dem berlinnahen Stahnsdorf entführen. Topscorer bei den Gastgebern war Mubarak Salami, der schon in der 1. Regionalliga bewiesen hatte, dass er weiß, wo der Korb hängt. Salami, dessen Nachname nichts mit der europäischen Rohwurstsorte zu tun hat, glänzte mit 17 Punkten und wird neben dem amerikanischen Center-Spieler Emili Chukuka sicherlich im Fokus der Dresdner Defensivbemühungen stehen.

Selbige waren im Spiel gegen Düsseldorf phasenweise in voller Intensität zu sehen. Doch Konstanz in der Verteidigungsarbeit über volle 40 Minuten war noch ein Manko. Gerade gegen starke Werfer wurde streckenweise noch nicht effektiv genug vorgegangen (die wurfstarken Brady Rose und Faton Jetullahi schenkten Dresden zusammen 48 Punkte ein). Diese Baustellen wurden von Steinberg und Co-Trainer Fabian Strauß in der Trainingswoche bisher genau analysiert und bearbeitet, um beim Heimauftakt bereits besser gerüstet zu sein.Mit Kapitän und Defensivanker Georg Voigtmann und vielen jungen, athletischen Flügelspielern haben die „Titanen“ nämlich alle Möglichkeiten, ihre Gegner defensiv stark unter Druck zu setzen und so ein Spiel zu entscheiden.

Ein besonderes Spiel wird es indes für Bryan Nießen, der in seiner ersten Saison mit den Titans als 19-Jähriger auf Cliff Gonzalo traf. Schnell entwickelte sich eine enge Freundschaft über die nächsten gemeinsamen Jahre auf und abseits vom Parkett. „Wir waren die Jüngsten im Team und haben uns von Beginn an sehr gut verstanden. Ich freue mich, dass Cliff jetzt wieder in der ProB spielt. Abes es wird ein wirklich komisches Gefühl am Sonntag werden, gegen ihn anzutreten.“ Werden sie Zeuge dieses spannenden Duells zweier ehemaliger Teamkameraden und schauen sie am Sonntag in der Margon Arena vorbei. Einlass ist wie gewohnt ab 15:00 Uhr. Die Partie beginnt um 16:00 Uhr.

Pressedienst
Dresden Titans

 

ProB: Viel Herz in der Niederlage

Trainer-Duo Steinberg und Strauß bei der Spielanalyse

Düsseldorf, 21.09.2019 – Zum Auftakt der Saison 2019/2020 in BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord mussten die Dresden Titans am Samstagabend auswärts bei den Liganeulingen der ART Giants Düsseldorf ran. Die bereits Freitag angereisten Dresdner lagen über die gesamte Spieldauer meist zweistellig zurück, ehe eine sehenswerte Aufholjagd Mitte des letzten Viertels für viel Spannung sorgte. Doch das zuvor geschaufelte Loch erwies sich als zu groß. Gerade an der Freiwurflinie ließen Dresdens Spieler viele einfache Punkte liegen (18 Treffer bei 31 Versuchen). Zudem drückte Düsseldorfs frisch verpflichteter Amerikaner Brady Rose der Partie mit 30 Punkten seinen Stempel auf.

Die Partie begann dynamisch und unterhaltsam. Hohe Wurfquoten auf beiden Seiten sorgten für offensiv sehenswerte Spielzüge. Vor allem Giants-Guard Faton Jetullahi (18 Pkt, 6 Ast) schien mit gleich vier Treffern von außen ordentlich Zielwasser getrunken zu haben. Doch die Titans ließen sich trotz des Dreierregens nicht abschütteln. Center Georg Voigtmann (13 Pkt, 8 Reb, 5 Ast) agierte defensiv als Anker und diente der Mannschaft auch im Angriff immer wieder als Ruhepol und verlässliche Option am Brett. Zur Viertelpause lagen die Gäste dementsprechend knapp mit 21:23 zurück. Die zweiten 10 Minuten waren dann deutlich mehr durch physische Härte und Verteidigung geprägt. Düsseldorf ging häufiger an die Linie, während bei Dresden gerade von „Downtown“ nichts fiel. Dann traf auch noch Topscorer Rose (30 Pkt, 4 Ast, 5 Dreier) kurz vor dem Halbzeitpfiff und erhöhte die Führung auf 46:35.

Die zweite Hälfte begann nicht viele besser für die „Titanen“. Ein 10:2-Lauf der Giants bescherte den Gastgebern zwischenzeitlich satte 19 Zähler Vorsprung. Rose und Dainius Zvinklys (15 Pkt, 11 Reb, 4 Ast) punkteten in dieser Phase konstant für Düsseldorf. Doch Dresden steckte trotz des hohen Defizits nicht auf. Vor allem Lennard Larysz (17 Pkt, 9 Ast) bewies viel Herz und beackerte immer wieder furchtlos das offensive Brett, um dort trotz Fouls mehrfach erfolgreich abzuschließen. Rose untermauerte indes mit mehreren erfolgreichen Distanzwürfen seine ProB-Tauglichkeit und schoss seine Farben vor dem Schlussviertel mit 68:56 in Front. In den finalen Minuten der Begegnung warfen die Titans dann nochmal alles in die Waagschale. Und über erfolgreiche Dreier durch Daniel Kirchner (18 Pkt), Voigtmann und Bo Meister (4 Pkt) verkürzten die „Elberiesen“ viereinhalb Minuten vor Ultimo tatsächlich auf sieben Punkte. Nach einem unsportlichen Foul musste Giants-Punktelieferant Zvinklys zudem vom Parkett und die Titans witterten plötzlich Morgenluft. Quadir Lollis (5 Pkt) und Alexander Möller (10 Pkt) punkteten aber im Anschluss abgebrüht für die Gäste, genauso wie US-Boy Rose. Dieser machte 82 Sekunden vor Abpfiff per Korbleger mit Foul den Deckel drauf und besiegelte die 87:94-Niederlage.

Der mitgereiste Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald ärgerte sich über die verpasste Gelegenheit. „Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben dann aber im zweiten Viertel den Faden verloren. Da haben wir uns um den Lohn der Arbeit gebracht, die die Jungs bei der Aufholjagd zum Schluss zweifellos geleistet haben.“ Auch Cheftrainer Christian Steinberg war mit der defensiven Leistung über die gesamte Partie gesehen nicht zufrieden. „94 Punkte sind auch auswärts einfach zu viel. Da müssen wir noch an der Konstanz arbeiten. Dass wir auf hohem und intensivem Level Defense spielen können, haben wir streckenweise gezeigt. Jetzt müssen wir das Ganze noch konstanter abrufen. Das werden wir mit unserer jungen Truppe natürlich in der Analyse angehen.“ Für das Heimspieldebüt nächsten Sonntag zeigt sich Steinberg in jedem Fall zuversichtlich. „Auf der Moral, die wir bei der Aufholjagd gezeigt haben, können wir sicherlich aufbauen. Die Jungs haben Herz und Kampfgeist gezeigt. Das stimmt mich für die Partie gegen Stahnsdorf absolut positiv.“

Beste Werfer:

Dresden:             Kirchner (18 Pkt), Larysz (17), Stahl, Voigtmann (jeweils 13)

Düsseldorf:         Rose (30), Jetullahi (18), Zvinklys (15)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans starten Saison in Düsseldorf

©Philipp Cherubim

Dresden, 19.09.2019 – Kommenden Samstagabend ist es endlich soweit! Die Dresden Titans starten in die neue Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Dabei müssen die „Titanen“ eine lange Auswärtsfahrt nach Düsseldorf überstehen. Die Aufsteiger der ART Giants empfangen ihre Gäste in der Halle des Comenius-Gymnasiums und sind nach dem langersehnten Aufstieg in Deutschlands dritthöchste Spielklasse ihrerseits heiß auf das Debütspiel in der Nordstaffel.

„Es wird wichtig sein, dass wir unser Herz auf dem Feld lassen und eine kämpferische Partie zeigen. Das sind wir uns selbst und den Fans schuldig, sie erwarten einen beherzten Auftritt von uns“, gibt Giants-Trainer Jonas Jönke dementsprechend die Marschroute vor. Jönke übernahm das Team der Giants 2017 und konnte das Projekt, Düsseldorf wieder in den „bezahlten Basketball“ zu bringen, vergangene Saison erfolgreich abschließen. Verzichten muss er allerdings auf Leistungsträger Deshaun Cooper, der die „Giganten“ in der 1. Regionalliga West mit 15,4 Zählern pro Partie anführte. Der US-Amerikaner zog sich in der Vorbereitung eine Muskelverletzung zu, die ihn für mehrere Monate außer Gefecht setzen wird. Düsseldorf reagierte mit der Nachverpflichtung von Spielmacher Brady Rose, einem 23-jährigen Uniabsolventen der College-Liga NCAA  Division 3. Wie schnell sich der Ersatz auf der wohl anspruchsvollsten und komplexesten Position im Basketball in weniger als einer Woche integrieren konnte, bleibt allerdings bis zum Samstag abzuwarten.

Auch die Titans mussten seit Beginn der Vorbereitung Anfang August viele neue Spieler integrieren. Dementsprechend holprig verliefen die ersten Testspiele der „Blau-Weißen“. Aber der neuverpflichtete Cheftrainer Christian Steinberg konnte bei seinem jungen Team über die vergangenen Wochen immer besser an den wichtigen Stellschrauben seiner Mannschaft drehen. Mittlerweile greifen die einzelnen Puzzleteile deshalb immer besser ineinander. Vor allem Center Georg Voigtmann stach in den letzten Tests mit dominanten Statistiken und Leaderqualitäten hervor. Sollte er seine Form gegen Düsseldorfs unerfahrene Big-Men-Riege bestätigen, dann haben die „Elberiesen“ sicher gute Chancen.

Neben Voigtmann lobt Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald indes die allgemeine Entwicklung des Teams in den zurückliegenden Testspielen. „Es ist ganz klar eine positive Entwicklung seit dem Turnier in Litoměřice und dem letzten Spiel gegen Děčín zu erkennen. Diesen Schwung müssen wir jetzt nach Düsseldorf mitnehmen und dort eine konzentrierte Vorstellung abliefern.“ Alle Basketballinteressierten und Anhänger der Titans können die Partie übrigens über sporttotal.tv verfolgen. Das Ganze wird am Spieltag zeitnah über unsere Kanäle in den sozialen Medien kommuniziert.

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Dresden Titans

ProB: Elitetrainer bei den Titans

v.l.n.r: Strauß, Mähne, Pleta

Dresden, 16.09.2019 – Über den Sommer hat sich einiges getan im Profikader der ersten Mannschaft. Ein junges deutsches Team soll die BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord in der Saison 2019/2020 kräftig aufmischen. Doch auch beim Team hinter dem Team gibt es viele positive Neuerungen. Christian „Steini“ Steinberg übernahm das Amt des Cheftrainers der Profis. Fabian „Fabo“ Strauß stieß als Steinbergs Co- und neuer NBBL-Trainer ebenfalls zu den Titans. Zudem übernahm JBBL-Trainer Stefan Mähne intern das Amt des Nachwuchsleiters, welches Geschäftsführer Rico Gottwald aufgrund seiner neuen Verpflichtungen abgegeben hatte. Auch Dainius Pleta bleibt dem Verein als Trainer im Nachwuchsbereich erhalten.

Sowohl Pleta, als auch Strauß und Mähne absolvierten in den vergangenen Jahren alle erfolgreich die Nachwuchstrainer-Ausbildung (NTA) des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. (eine Einrichtung der BARMER 2. Basketball Bundesliga und der easyCredit BBL). Gottwald nahm indes an der Minitrainer Offensive (MTO) in deren Gründungsjahr teil. Deren inhaltliche Ausarbeitung leitete Steinberg zudem über die letzten vier Jahre. Auch der neue Trainer im Nachwuchs- und Minibereich Konrad Slavik durchläuft die MTO in deren fünfter Auflage seit Anfang August.

Insgesamt gibt es deutschlandweit momentan keinen Basketball-Standort, bei dem so viele NTA-Absolventen beschäftigt sind. „Wir haben uns bei der Auswahl der Trainer bewusst für Absolventen der NTA entschieden, da wir davon überzeugt sind, dass die Trainer, die dieses Programm durchlaufen haben, zu den besten Nachwuchstrainern Deutschlands gehören. Wenn wir unser Ziel, mittelfristig Dresdner Spieler in der 1. Mannschaft zu integrieren, umsetzen wollen, brauchen wir die besten Trainer im Nachwuchsbereich“, so Coach Steinberg. „Und mit diesem Trainerteam brauchen wir uns in Deutschland nicht zu verstecken!“

Auch Daniel Müller, Vorstandsvorsitzender der AG 2. Basketball-Bundesliga, ist von der Entwicklung am Standort Dresden angetan. „Wir sind froh, dass die Dresden Titans im Rahmen ihrer strategischen Neuorientierung den Fokus auf die Nachwuchsarbeit legen, ist diese doch immer auch Basis für jedes professionelle Basketballprogramm. Einfach nur Profis zu verpflichten reicht nicht aus. Die Tatsache, dass derart viele Absolventen und Wegbegleiter der hochwertigen Nachwuchstrainerinitiativen der Bundesligen in Dresden tätig sind, ist für einen Club der BARMER 2. Basketball Bundesliga einzigartig und zeigt, dass es den Verantwortlichen ernst ist.“

Pressedienst
Dresden Titans

12.10.19 - Sa, 18:00 Uhr
TITANS vs. ITZEHOE
@ Margon Arena
15.10.19 - 18.10.19
1. Feriencamp
@ Gymnasium Tolkewitz
19.10.19 - Sa, 18:00 Uhr
TITANS vs. ISLEROHN
@ Margon Arena
TITANS @ FACEBOOK