ProB: Kantersieg gegen Wedel!

ProB: Kantersieg gegen Wedel!

Dresden Titans gewinnen deutlich und verdient mit 95:68 (29:10, 21:26, 17:19, 28:13) gegen den SC Rist Wedel  | Zwei dominante Viertel reichen den Dresdnern, um ungefährdet den dritten Heimsieg in Folge einzufahren

Dresden, 16.11.2019 – Vor über 1400 Zuschauern absolvierten die Dresden Titans am Samstagabend gegen den SC Rist Wedel ihr fünftes Heimspiel und konnten dabei souverän den vierten Saisonsieg einfahren. Nach nunmehr neun Spieltagen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga konnten die Gastgeber damit zum Mittelfeld aufschließen, an Wedel in der Tabelle vorbeiziehen und mit dem dritten Erfolg in Serie in der heimischen Margon Arena erneut ihre Heimstärke verdeutlichen. Dresdens Korbjäger zeigten dabei den Gästen aus Norddeutschland von Beginn an, wer „Herr im Haus“ ist.

Denn die verunsichert und physisch unterlegen wirkenden Gegner wurden durch fokussierte Dresdner direkt in ihre Schranken gewiesen. Vor allem Lennard Larysz (15 Pkt) und Georg Voigtmann (19 Pkt, 14 Reb, 6 Ast) enteilten ihren unerfahrenen Verteidigern immer wieder und verwandelten hochprozentig am Korb. Bereits nach wenigen Minuten stand es deshalb 13:2 für die Titans und Gäste-Coach Benka Barloschky griff zum Timeout. Die Auszeit fruchtete indes nicht wirklich. Stattdessen spielten sich die „Elberiesen“ in einen Rausch und verwandelten gnadenlos Schnellangriff um Schnellangriff. Auch defensiv verdeutlichten die Gastgeber ihre drückende Überlegenheit beim Viertelstand von 29:10. Zu Beginn des zweiten Viertels verloren die Dresdner dann aber zunächst den Fokus und kassierten einen 5:11-Run durch den SC Rist. Die Gäste um Emil Marshall (22 Pkt) fanden allmählich ins Spiel und legten ihre anfängliche Passivität langsam ab. Titans-Headcoach Christian Steinberg reagierte mit der Auszeit, um seine „Truppen zu sammeln“. Dennoch konnten die wiedererstarkten Nordlichter zur Halbzeit zumindest noch auf ein respektables 50:36 verkürzen.

Nach der Pause vermochten Dresdens Korbjäger dann nicht mehr die Leichtigkeit und Dominanz der Anfangsphase heraufzubeschwören. Das lag aber in erster Linie an den jungen Gästen, die sich trotz des desolaten Starts in die Partie niemals aufgaben und über den korbgefährlichen Alexander Angerer (13 Pkt) weiter im Spiel blieben. Vor den letzten 10 Minuten führte Dresden jedoch weiterhin deutloich mit 67:55. Und gleich zu Beginn des vierten Viertels wurde rasch klar, dass die Gastgeber an diesem Abend nichts anbrennen lassen würden. Ein dominanter 11:1-Lauf erstickte jegliche Hoffnung Wedels im Keim. Die Begegnung sollte so ausklingen, wie sie begonnen hatte. Am Ende standen der verdiente 95:68-Heimsieg und die frenetisch jubelnden Fans, die alle Titans-Spieler mit freudigen „La Olas“ verabschiedeten.

Titans-Kapitän Voigtmann zeigte sich nach dem Abpfiff zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. „Wir wollten einiges wiedergutmachen nach unserem Auftritt letzte Woche auswärts. So wie in Schwelm wollen wir nicht Basketball spielen. Und heute haben wir unseren Fans gezeigt, wie wir wirklich spielen wollen und vor allem auch können – schnell, mit Energie und Einsatz.“ Coach Steinberg sah das Ganze etwas differenzierter. „ Mit dem Start und dem ersten Viertel bin ich absolut zufrieden. Aber wir müssen diese Intensität auch im zweiten und dritten Viertel konstant zeigen und liefern. Wir dürfen den Gegner nicht zurück ins Spiel kommen lassen. Dennoch ist es ein toller Erfolg vor heimischen Publikum, den wir uns verdient haben.“

Beste Werfer:

Dresden:                            Voigtmann (19 Punkte), Larysz (15), Wendler (13)

Wedel:                               Marshall (22), Angerer (13), Möller (9)

 

 

Tabelle ProB Nord

# TEAM G S:N PKT
1 Sandersdorf 8 7 : 1 14
2 Schwelm 8 7 : 1 14
3 Itzehoe 8 5 : 3 10
4 Münster 8 5 : 3 10
5 Bernau 8 4 : 4 8
6 Düsseldorf 8 4 : 4 8
7 Dresden 9 4 : 5 8
8 Wedel 9 4 : 5 8
9 Bochum 8 3 : 5 6
10 Iserlohn 8 2 : 6 4
11 Stahnsdorf 8 2 : 6 4
12 Oldenburg 8 2 : 6 4

Stand: 16.11.2019

 

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Jetzt zur 3. FIRMEN-KORBJAGD anmelden

Nächsten Mittwoch ist am Buß & Bettag wieder Feiertag. Bei der Gelgenheit möchten wir unsere Partner, Freunde aber auch interessierten Firmen auch in diesem Jahr zur 3.BASKETBALL-FIRMEN-KORBJAGD mit den Dresden Titans im Gymnasium Tolkewitz (Kipsdorfer Straße 160, 01279 Dresden) einladen. Unter dem Motto: „Nicht nur zugucken, sondern selber machen“ könnt ihr und Eure Kollegen einmal selbst aktiv zu werden und dabei etwas netzwerken oder aber auch einfach unsere Spieler persönlich kennenlernen. Also haut euren Chef mal an. Hier könnt ihr Euch vorab anmelden um am 20.11. mit dabei zu sein.

ProB: Wichtiges Heimspiel gegen Wedel

Dresden Titans empfangen am Samstag, dem 16.11.2019 um 18:00 Uhr den SC Rist Wedel | In der Margon Arena wollen Dresdens Korbjäger den dritten Heimsieg in Folge einfahren

Dresden, 13.11.2019 – Diesen Samstagabend gibt es in der Margon Arena wieder Basketball zur „Primetime“! Die Dresden Titans spielen nämlich zur perfekten Abendzeit um 18:00 Uhr gegen die Rand-Hamburger des SC Rist Wedel. Zum neunten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga geht es dabei für beide Mannschaften um wichtige Punkte. Denn die Tabellensituation in der ProB-Nordstaffel nimmt sich, neben den beiden Spitzenreitern aus Sandersdorf und Schwelm (jeweils sieben Siege bei einer Niederlage), äußerst knapp aus. Gewinnen die Titans ihr drittes Heimspiel in Folge, dann ziehen die Sachsen mit den Nordlichtern gleich. Doch verlöre Dresden, dann zögen Wedel und der Rest des Tabellenmittelfelds erstmal davon. Ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ also.

Die Gäste und Elbenachbarn werden deshalb sicher ausreichend motiviert nach Dresden reisen. Auch die Erinnerungen an die sächsische Landeshauptstadt dürften für die Wedeler durchweg positive sein. Denn beim letzten Gastspiel des SC Rist siegten die Holsteiner dank eines spektakulären Einwurf-Spielzugs per „Alley-Oop-Dunk“ durch Ryan Logan in letzter Sekunde. Logan spielt mittlerweile aber in der ProA für Paderborn und wird den Titans keine Sorgen mehr machen. Dennoch ist der junge Kader (Durchschnittsalter 20,9) von Trainer Benka Barloschky weiterhin stark besetzt. Die jungen deutschen Leistungsträger Justus Hollatz (13,4 Pkt, 4,1 Ast, 7,7 Reb), Samuel Schmedes (9,3 Pkt), Jürgen Rich (10,5 Pkt) und Alexander Angerer (10,6 Pkt, 6,4 Reb) werden vom erfahrenen US-Profi Jalen Ross (15,3 Pkt) angeführt. Auch der litauische Veteran Aurimas Adomaitis (8 Pkt, 6,5 Reb) verleiht der jungen Truppe Stabilität. Durch die gleichmäßige Punkteverteilung ist die Mannschaft schwer ausrechenbar.

Das weiß auch Titans-Cheftrainer Christian Steinberg, der nach der enttäuschenden Auswärtsniederlage gegen Schwelm (64:83) vergangene Woche noch einige Baustellen im eigenen Team angehen musste. Vor allem das Reboundverhalten und die fahrlässige Ballbehandlung stießen dem 33-Jährigen sauer auf. „Wir haben das vergangene Spiel intensiv analysiert und nachbereitet. Wir wissen wo unsere Stärken liegen und wie wir am Wochenende gegen Wedel agieren wollen. Mit unseren Fans im Rücken haben wir bisher gezeigt, dass wir gegen jeden in der Liga mithalten können. Am Samstag gilt es, dies erneut unter Beweis zu stellen.“ Einlass in die Margon Arena wird ab 17:00 Uhr gewährt.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans verlieren deutlich gegen Schwelm

Dresden Titans kassieren gegen die EN Baskets Schwelm auswärts mit 83:64 (19:22, 15:23, 11:19, 19:19) die bislang höchste Saisonniederlage | Gegen den Tabellenzweiten war mit einer unterirdischen Wurfquote von 38 Prozent am Samstagabend nichts zu holen

 

Schwelm, 09.11.2019 – Die Dresden Titans reisten zum achten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga mit viel Selbstbewusstsein nach Nordrhein-Westfalen. Gegen den dato Tabellenzweiten der EN Baskets Schwelm rechneten sich Dresdens Basketballer nach einem tollen Heimauftritt gegen Münster Chancen auf den ersten Auswärtssieg aus. Doch die Gastgeber wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und bestraften eine ineffiziente Offensivleistung (16 Prozent Dreier-, 38 Prozent Feldwurfquote) der Titans mit einem souveränen 83:64-Sieg.

Dabei verschlief Dresden bereits den Beginn. Schnell führte Schwelm mit 12:6 und Titans-Coach Christian Steinberg griff früh zu seiner ersten Auszeit. Danach stabilisierten sich die Offensivbemühungen Dresdens zwar zusehends. Vor allem Lennard Larysz (9 Pkt, 4 Reb) fand in dieser Phase seinen Rhythmus. Aber Baskets-Forward David Knudsen (7 Pkt, 3 Ast) besorgte mit einem Dreier in den letzten Sekunden des Viertels die knappe 22:19-Führung für die Gastgeber. Im zweiten Viertel verloren Dresdens Basketballer dann immer wieder den Faden. Gerade defensiv wurden oft Rotationen verschlafen. Und trotz einiger guter Angriffssequenzen Georg Voigtmanns (13 Pkt), wollte für die Mannschaft aus Sachsen partout kein Distanzwurf den Weg durch das Netz finden. Nur zwei der 13 Versuche von außen waren von Erfolg gekrönt. Zudem sorgten defensive Nachlässigkeiten für einen 7:0-Run Schwelms vor der Halbzeitpause und damit für einen relativ deutlichen 34:45-Rückstand.

Leider lief es nach der Kabinenbesprechung nicht besser für die Gäste. Im Gegenteil. Schwelm nutzte den Heimvorteil eiskalt. Vor allem Nikita Khartchenkov (19 Pkt, 6 Reb) schoss sich in einen Rausch und traf gleich mehrmals von „Downtown“. Bei den Titans blieb die Trefferquote im Keller und vor dem vierten Viertel lagen die Dresdner dementsprechend deutlich mit 45:64 zurück. Im letzten Durchgang warfen die „Elberiesen“ dann nochmals alles in die Waagschale. Und tatsächlich, vier Minuten vor Ultimo zwang ein 6:0-Lauf Dresdens EN Baskets-Trainer Falk Möller beim Stand von 73:62 zum Timeout. Doch die Gastgeber blieben dank ihrer erfahrenen Leader Montrael Scott (19 Pkt, 10 Reb, 4 Ast) und Anell Alexis (14 Pkt) gelassen und führten in den letzten Minuten ihre Farben zum souveränen 83:64-Heimsieg.

Für Dresden bedeutet die Auswärtspleite gleichzeitig die bislang höchste Saisonniederlage. Der mitgereiste Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald ärgerte sich nach dem Spiel natürlich über den „pomadigen“ Auftritt des Teams. „Das war heute einfach nicht gut von uns. Weder offensiv, noch defensiv hatten wir wirklich Zugriff. Dabei hätten wir mit einem beherzten Auftritt, wie vergangene Woche gegen Münster, hier und heute deutlich mehr zeigen können. Wir müssen auswärts endlich auch so auftreten, wie zu Hause.“ Nächsten Samstag müssen die Titans aber zunächst zu Hause auftreten wie „zu Hause“, um beim Heimspiel gegen den SC Rist Wedel bestehen zu können.

Beste Werfer:

Dresden:                            Voigtmann (13 Punkte), Eric Palm (13), Julius Stahl (9)

Schwelm:                           Khartchenkov (19), Scott (19), Alexis (14)

 

 

Tabelle ProB Nord

# TEAM G S:N PKT
1 Schwelm 8 7 : 1 14
2 Sandersdorf 7 6 : 1 12
3 Münster 8 5 : 3 10
4 Düsseldorf 7 4 : 3 8
5 Bernau 7 4 : 3 8
6 Itzehoe 7 4 : 3 8
7 Wedel 8 4 : 4 8
8 Bochum 8 3 : 5 6
9 Dresden 8 3 : 5 6
10 Iserlohn 8 2 : 6 4
11 Stahnsdorf 8 2 : 6 4
12 Oldenburg 8 2 : 6 4

Stand: 09.11.2019

 

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Selbstbewusst nach Schwelm

Dresden Titans reisen diesen Samstag zum Tabellenzweiten EN Baskets Schwelm| Die sächsischen Korbjäger wollen endlich den ersten Auswärtssieg

 

Dresden, 07.11.2019 – Nach dem gelungenen und siegreichen Heimspiel vergangenen Sonntag gegen die WWU Baskets Münster (86:76), wollen die Dresden Titans zum achten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga endlich auch auswärts Grund zum Feiern haben. Denn bislang vermochten sich die „Titanen“ in fremden Gestaden noch nicht durchzusetzen. Nun soll diesen Samstag gegen die EN Baskets Schwelm, den aktuell Tabellenzweiten, der oft zitierte Knoten platzen.

Die Aufgabe wird indes keine leichte sein. Denn die Gastgeber konnten bislang jedes Heimspiel gewinnen. Insgesamt setzte es in sieben Partien lediglich eine Niederlage. Diese wurde der Mannschaft von Trainer Falk Möller auswärts in Bernau zwar deutlich beigebracht (69:91). Aber insgesamt präsentieren sich die Schwelmer im ersten Saisondrittel durchaus formidabel, was der zweite Tabellenplatz unterstreicht. Und trotz des Abgangs von Vorjahres-Topscorer Niklas Geske (zu Phoenix Hagen in die ProA) birgt der Kader noch immer enorme Qualität. Mit Montrael Scott (15,9 Pkt, 7,7 Ast, 6,7 Reb) besetzt ein routinierter Amerikaner die Position des Point Guards, während sein Landsmann Anell Alexis (14,4 Pkt) als vielseitiger Forward effektiv Punkte sammelt. Der Sohn von Alba-Legende und „Iceman“ Wendell Alexis wird aufgrund seines Aufwachsens in Deutschland als „Local Player“ gewertet. Auch der Rest des Aufgebots beinhaltet ein buntes Potpourri an internationalen Akteuren. Sowohl der Däne David Knudsen (13 Pkt), als auch der Bulgare Milen Zahariev (9,9 Pkt) füllen wichtige Rollen im Teamgefüge aus. Unterstützt werden sie von den routinierten Deutschen Dario Fiorentino (8,9 Pkt) und Nikita Khartchenkov (7,9 Pkt), die trotz ihres fortgeschrittenen Alters immer noch auf hohem Level in der ProB agieren können.

Die Titans müssen mit ihrem Kader allerding keinesfalls hinterm Berg halten. So hat Eric Palm nach seiner Verpflichtung genau das geliefert, was die Verantwortlichen von ihm erwartet haben. Der 32-jährige Amerikaner erzielt bislang 18,6 Punkte und 3,4 Assists im Schnitt. Und das bei hervorragenden Quoten von 51,9 Prozent aus dem Feld, 47,6 Prozent von der Dreier- und 81,8 Prozent von der Freiwurflinie. Auch Georg Voigtmann hat seine Wandlung vom Rollenspieler in der ProA zum Leistungsträger in der ProB bravourös gemeistert. Mit einem durchschnittlichen Effektivitätswert (grober Wert zur positiven Einflussnahme des Akteurs auf das Spielgeschehen) von 21,4 belegt er ligaweit einen starken sechsten Platz und gehört damit zu den wirksamsten Waffen im Angriffs- und Verteidigungsarsenal der „Titanen“.

Da ist es nach dem überzeugenden Sieg gegen Münster nur folgerichtig, dass die Titans mit viel Selbstbewusstsein nach Schwelm reisen. Geschäftsführer Rico Gottwald wünscht seiner Mannschaft deshalb auch, dass sie endlich Zählbares aus dem Ruhrgebiet mitbringen kann. „Unsere bisherigen Reisen in den ‘Pott‘ waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. Weder aus Düsseldorf, noch aus Bochum konnten wir Punkte entführen. Da haben wir sozusagen noch eine kleine Revanche offen“, so Gottwald schmunzelnd. Zum Sprungball wird um 19:30 Uhr im Baskets Dome an der Milsper Straße in Schwelm gepfiffen.

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Dresden Titans

Bild: debu-pictures.de

ProB: Dresden bezwingt Münster!

Dresden Titans gewinnen zu Hause mit 86:76 (27:17, 14:20, 20:17, 25:22) gegen die WWU Baskets Münster | In einer ausgeglichenen Teamleistung überzeugten die „Titanen“ mit ausgeglichener Punkteverteilung und 22 Assists

 

Dresden, 03.11.2019 – Zum mittlerweile siebten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga empfingen die Dresden Titans diesmal die WWU Baskets Münster. Und vor knapp 1400 Zuschauern zeigten die Gastgeber gegen den Vizemeister und Favoriten eine beherzte Leistung. Mit 86:76 setzten sich die Titans verdient gegen die Gäste um Rückkehrer Helge Baues durch und verbesserten ihre Heimbilanz auf drei Siege aus vier Spielen. Zudem konnten die „Titanen“ im dritten Anlauf endlich gegen den letztjährigen Aufsteiger gewinnen und diesen „Angstgegner“ ad acta legen. In der Tabelle der Nordstaffel stehen die „Elberiesen“ jetzt mit einer Bilanz von drei Siegen bei vier Niederlagen auf dem achten und damit auf einem Playoff-Platz.

Im Spiel selbst zeigten sich die Titans von Beginn aggressiv beim Zug zum Korb. Sebastian Heck (7 Pkt)und Eric Palm (22 Pkt, 3 Ast) gelangten über schwungvolle „Drives“ immer wieder zu guten Abschlüssen in Brettnähe. Doch die Gäste blieben unbeeindruckt. Vor allem der Brite Malcom Delpeche (23 Pkt, 7 Reb) stellte die Titans-Defensive durch seine Athletik wiederholt vor Probleme. Nach Timeout durch Dresdens Coach Christian Steinberg fanden die Gastgeber über Dreier durch Lenny Larysz (11 Pkt, 5 Ast) und Heck aber schnell zurück in die Spur. Auch Kapitän Georg Voigtmann (9 Pkt, 9 Ast, 12 Reb), der nur knapp am „Triple Double“ vorbeischrammte, wurde immer besser im Angriff eingebunden und schloss teils spektakulär über Ringniveau ab. Der so eingeleitete 11:2-Lauf bescherte den „Titanen“ eine komfortable 27:17-Führung. In den zweiten 10 Minuten starteten die Münsteraner dann zunächst ihren eigenen 5:0-Run. Dresden vermochte im Anschluss zwar den Abstand von 10 Punkten aufrechtzuerhalten. Doch Münster verbiss sich über gezogene Freiwürfe und „Shooter“ Jan König (12 Pkt) weiter in die Partie. So verringerten die Gäste sukzessive den Rückstand. Zur Halbzeit schrumpfte die Titans-Führung dementsprechend auf 41:37.

In der zweiten Hälfte besannen sich die „Elberiesen“ dann wieder auf ihre Stärken und verteidigten druckvoll und intensiv. Über Arne Wendler (13 Pkt) und Larysz kamen die Gastgeber immer wieder zu einfachen Korberfolgen. Palm dirigierte in dieser Phase die Mannschaft und hielt Münster vor dem letzten Viertel mit 61:54 auf Abstand. Im finalen Spielabschnitt verkürzten die Gäste dann zunächst über Joseph Cooper (18 Pkt, 5 Ast) und gingen durch dessen sechs schnelle Punkte sogar in Führung. Steinberg war zur Auszeit gezwungen. Im Anschluss bekamen die Titans wieder mehr Zugriff in der Defensive. Offensiv bescherte Julius Stahl (15 Pkt) den Dresdnern zudem dringend benötigte Punkte per Dreier und am Brett. 1:30 Minuten vor Ultimo kamen dann ganz wichtige Zähler von Wendler zum 79:74 nach Vorlage durch Voigtmann. Münsters Trainer Philipp Kappenstein griff zu seiner letzten Auszeit. Aber Larysz besorgte 30 Sekunden vor dem Abpfiff den finalen Dolchstoß per Dreier. Die Gäste vermochten die 86:76-Niederlage im Anschluss nicht mehr abzuwenden.

Ein erschöpfter, aber glücklicher Coach Steinberg betonte am Ende die für ihn ausschlaggebende Teamleistung. „Wir haben heute als Mannschaft agiert, als Team zusammengespielt. Das zeigen sicher auch die 22 Assists, die wir hatten. So macht es immer Spaß zu gewinnen.“

Beste Werfer:

Dresden:                            Palm (22 Punkte), Stahl (15), Wendler (13)

Münster:                            Delpeche (23), Cooper (18), J. König (12)

 

Tabelle ProB Nord:

 

# TEAM G S:N PKT
1 Sandersdorf 7 6 : 1 12
2 Schwelm 7 6 : 1 12
3 Münster 7 4 : 3 8
4 Wedel 7 4 : 3 8
5 Düsseldorf 7 4 : 3 8
6 Itzehoe 7 4 : 3 8
7 Bernau 7 4 : 3 8
8 Dresden 7 3 : 4 6
9 Iserlohn 7 2 : 5 4
10 Oldenburg 7 2 : 5 4
11 Bochum 7 2 : 5 4
12 Stahnsdorf 7 1 : 6 2

 

Stand: 03.11.2019

 

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Heimspiel gegen den Vizemeister

Dresden Titans treffen diesen Sonntag, den 03.11.2019 um 16:00 Uhr auf die WWU Baskets Münster| Der Vizemeister der vergangenen Saison ist aktuell Tabellendritter

 

Dresden, 01.11.2019 – Gefühlt rast die Zeit und die Dresden Titans treten zu Novemberbeginn bereits den siebten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga an. In der Nordstaffel der ProB gelangen den Dresdnern bislang zwei Siege in sechs Anläufen. Beide Erfolge wurden zu Hause in der Margon Arena verzeichnet. Und genau dort treffen die „Titanen“ diesen Sonntag auf den Vizemeister der vergangenen Saison, die WWU Baskets Münster. Diese stehen nach einem soliden Start in die Saison bei vier Siegen und zwei Niederlagen und damit auf dem dritten Tabellenplatz. Nominell sind die Gäste also in der Favoritenrolle zu sehen.

Die Münsteraner konnten zudem zwei ihrer bisher drei Auswärtsspiele gewinnen und scheinen für Siege nicht unbedingt den Heimvorteil zu benötigen. Den genießt ein Spieler der WWU Baskets diesen Sonntag dennoch. Helge Baues wechselte nach Abschluss seines Studiums nämlich erst im Sommer von der Elbe an die Aa. Auf dem Feld ist Baues indes, zumindest statistisch, noch nicht so richtig angekommen in seiner neuen Wahlheimat (in durchschnittlich knapp 13 Minuten 3,8 Punkte bei 33,3% aus dem Feld). Aber die Titans und ihre Fans wissen natürlich, was Baues an manchen Tagen zu leisten in der Lage ist. Und gegen seinen alten Club wird er bestimmt besonders motiviert zu Werke gehen. Mit dem Amerikaner Joseph Douglas Cooper haben die Gäste zudem einen der besten Point Guards der Liga in ihren Reihen (23,7 Pkt, 6,7 Ast). Auch der Brite Malcom Delpeche (12,2 Pkt, 10,5 Reb) sowie Distanzspezialist Jan König (13 Pkt, 42,5% 3er) wissen, wo der Korb hängt.

Dennoch sind diese Münsteraner keine „Übermannschaft“. Vergangenen Sonntag mussten sie sich trotz Heimvorteils den BSW Sixers mit 78:88 geschlagen geben und auch die Itzehoe Eagles setzten sich gegen die Mannschaft von Cheftrainer Philipp Kappenstein mit 80:72 durch. Zudem wurden die vier Siege der WWU Baskets alle mit nur sechs oder weniger Punkten Differenz geholt. Das steht zum Teil sicherlich für Nervenstärke und Gewinnermentalität Münsters, zeigt zum anderen jedoch auch, wie eng die Nordstaffel der ProB diese Saison wieder ausfällt.

Wenn die Titans zu Hause so kämpferisch und engagiert auftreten wie zuletzt gegen Iserlohn, dann ist in der Margon Arena deshalb immer ein Sieg möglich. Titans-Coach Christian Steinberg weiß natürlich genau, dass mit Münster ein formidabler Gegner auf sein Team wartet. „Sie spielen seit vielen Jahren in dieser Konstellation zusammen und sind gut eingespielt. Das zeigt auch ihr guter Saisonstart. Um Chancen auf den Sieg zu haben, müssen wir uns auf unsere Stärken besinnen und vier Viertel die Konzentration hochhalten.“ Einlass ist ab 15:00 Uhr am Haupteingang der Margon Arena.

Pressedienst
Dresden Titans

 

ProB: Titans verpassen Auswärtssieg

Die Dresden Titans verpassen gegen die VfL SparkassenStars Bochum mit 70:77 (15:14, 17:15, 16:22, 22:26) ihren ersten Auswärterfolg | Nach der Niederlage sind die Titans nun punktgleich mit Bochum, Oldenburg und Iserlohn

 

Bochum, 26.10.2019 – Gegen eher schlecht in die Saison gestartete Bochumer der VfL SparkassenStars rechneten sich die Dresden Titans zum sechsten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga gute Chancen für den ersten Auswärtssieg aus. In einer hart umkämpften Partie behielten aber letztlich die Gastgeber die Oberhand und setzten sich nach einer starken zweiten Halbzeit im letzten Viertel verdient mit 77:70 gegen Dresdens Basketballer durch.

Dabei starteten die „Titanen“ durchaus formidabel in die Begegnung und konnten trotz vieler Fehlwürfe und Ballverluste auf beiden Seiten die ersten 10 Minuten knapp mit 15:14 für sich entscheiden. Auch im zweiten Viertel behielten die Titans defensiv die Kontrolle und erspielten sich die 32:29-Führung.

Doch nach der Halbzeit wendete sich das Blatt. Bei den Gästen lief im Angriff weiterhin nicht alles zusammen. Insgesamt gab es genauso viele Turnover wie Assists (jeweils 13) und die Dreierquote blieb mit 30 Prozent eher unterdurchschnittlich. Anders die Bochumer. Über den stark aufspielenden Florian Wendeler (23 Pkt, 12 Rebounds) gelangten die SparkassenStars immer wieder zu Punkten am Brett. Die Titans gaben im Umkehrschluss viel zu viele Offensivrebounds (14) ab und ermöglichten den „Pöttern“ so 17 Punkte aus zweiten Chancen. Einzig Kapitän Georg Voigtmann (15 Pkt) vermochte an den Brettern etwas dagegenzuhalten und holte starke 13 der zu wenigen 28 Rebounds der Titans.

Der mitgereiste Titans-Geschäftsführer Rico Gottwald sieht sich nach dem Spiel in seiner Prognose vor dem Tipoff bestätigt. „Es war das erwartet schwere Spiel. Nach ihrem ersten Sieg letzte Woche kommen die Bochumer jetzt natürlich immer mehr ins Rollen.“ Dennoch sieht Gottwald die verpasste Chance bei der eigenen Mannschaft. „Wir haben offensiv heute einfach nicht ins Spiel gefunden. Und das Reboundverhältnis spricht sicher eine deutliche Sprache. Dort müssen wir uns im Heimspiel nächste Woche steigern.“ Am 03.11.2019 empfangen die Titans dann nämlich Münster und mit Helge Baues einen alten Bekannten. In der heimischen Margon Arena kann das Team also schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren und wichtige Punkte sammeln.

Beste Werfer:

Dresden:             Voigtmann (15), Eric Palm (13), Julius Stahl (8)

Bochum:             Wendeler (23), Lars Kamp (10), Zach Haney (10)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans „Tief im Westen“

Dresden Titans reisen am Samstag, dem 26.10.2019 zum Auswärtsspiel gegen die VfL SparkassenStars Bochum | Nach zuletzt zwei Heimspielen wollen Dresdens Basketballer auch auswärts ihren ersten Erfolg einfahren

 

Dresden, 24.10.2019 – Die vergangenen zwei Wochen genossen die Dresden Titans jeweils zum Samstagabend Heimvorteil in der Margon Arena und wussten diesen in der letzten der beiden Begegnungen auch zu nutzen. Gegen die Iserlohn Kangaroos setzten sich die „Titanen“ mit 82:74 durch und machten die Heimpleite der Vorwoche gegen die Itzehoe Eagles (77:86) vergessen. Nun müssen Dresdens Ballkünstler aber wieder auswärts ran. Im fernen Bochum wollen die Sachsen nach zwei erfolglosen Versuchen endlich auch in der Fremde erste Punkte einfahren und sich im Tabellenmittelfeld der BARMER 2. Basketball Bundesliga etablieren.

Die VfL SparkassenStars sind dabei scheinbar eine machbare Aufgabe. Erst einen Sieg vermochte die Truppe von Cheftrainer Felix Banobre einzufahren. Den gab es vergangene Woche auswärts bei den ebenfalls sehr schlecht gestarteten TKS 49ers aus Stahnsdorf (91:81). Zuvor verloren die Bochumer erst ihren Auftakt gegen Bernau mehr als deutlich mit 59:91 und dann auch die folgenden drei Partien gegen Wedel (64:72), Düsseldorf (74:82), und Sandersdorf (72:77). Zugegebenermaßen fielen diese Niederlagen deutlich knapper, als noch gegen LOK aus. Und die „Pötter“ verfügen definitiv über einige talentierte Spieler in ihrem Kader, die sie in der ProB-Nordstaffel konkurrenzfähig machen. So gehört der 2,10 Meter große Amerikaner Zachary Haney sicherlich zu den besten Pivoten der Liga (18,6 Pkt, 9,8 Reb, 43,8% 3er). Und auch die deutschen Flügelspieler Lars Kamp (13 Pkt, 7 Ast), Mark Gebhardt (10,6 Pkt) und Mario Blessing (8 Pkt, 4 Ast) können allesamt Basketball spielen.

Es warten also zahlreiche spannende  Duelle auf die Akteure der Titans. Kapitän Georg Voigtmann wird unter den Körben alle Hände voll zu tun haben mit Haney.  Auch Sebastian Heck scheint langsam ins Rollen zu kommen und überzeugt offensiv mit cleveren Entscheidungen und mehr Selbstvertrauen. Ähnliches gilt für Bo Meister, der letzten Samstag zuverlässig von außen netzen konnte (3 Dreier) und die Dresdner so im Angriff weniger ausrechenbar werden lässt. Und Routinier Eric Palm (19,3 Pkt, 46,7% 3er) hat in seinen ersten drei Partien für die Titans bereits eindrucksvoll bewiesen, dass er jederzeit und aus allen Lagen punkten kann.

Dennoch warnt Titans-Headcoach Christian Steinberg davor, den kommenden Gegner zu unterschätzen. „Bochum hatte einen schweren Saisonstart mit einigen Verletzungssorgen. Sie haben jetzt so langsam ihren Rhythmus gefunden und am vergangenen Wochenende ihr erstes Spiel gewonnen. Der aktuelle Tabellenplatz der Bochumer darf über ihre Leistungsfähigkeit nicht hinwegtäuschen.“ Dresdens Stratege an der Seitenlinie rechnet mit „einem hart umkämpften, knappen Spiel“, wähnt das „bessere Ende“ indes auf Seiten der Titans.

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Dresden Titans

Bild: P. Cherubim (Eric Palm versus Itzehoe, 12.10.2019)

ProB: Titans feiern Arbeitssieg über Iserlohn

Titans schlagen die Iserlohn Kangaroos vor 1168 Zuschauern in der Margon Arena nach einem packenden Spiel letztlich verdient mit 82:74 (21:18, 16:20, 18:18, 27:18)

Dresden, 19.10.19 – Beim zweiten Heimspiel in Folge konnten die Dresden Titans am Samstagabend zum 5. Spieltag der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProB gegen die Iserlohn Kangaroos ihren zweiten Saisonsieg feiern. Nach packenden 40 Spielminuten hieß es 82:74 (37:38) zugunsten der Elberiesen, die damit 1.168 Zuschauer in der Margon Arena zum Jubeln brachten. Dabei zählte der Erfolg jedoch in die Kategorie „Arbeitssieg“, wie Head Coach Christian Steinberg nach Spielende zugab: „Wir haben uns heute wirklich durch die Partie gekämpft. Ein großer Dank an die Zuschauer, die uns gerade im zweiten Viertel, als das Ganze in die falsche Richtung zu kippen drohte, mit ihrer Unterstützung zurück ins Spiel gebracht haben.“

Iserlohns Jozo Brkic eröffnete die Partie mit den ersten Punkten, ehe Titans-Neuzugang Eric Palm (Foto: Denis Buscher) direkt mit zwei Dreiern zum Auftakt konterte und so die Fans von Beginn an ins Spiel brachte. Angefeuert von den Zuschauern – darunter gut 250 Studenten, die der Einladung der „Titanen“ gefolgt waren – entwickelte sich ein packender Schlagabtausch, der zum Ende des ersten Abschnitts die Hausherren knapp mit 21:18 in Front sah. Anschließend jedoch nutzten die Gäste im zweiten Viertel eine schwache Phase, in der die Titans auf Zonen-Verteidigung umstellten, um mit zwei Dreiern durch Schwarz und Ziring sowie einem Drei-Punkt-Spiel durch Brkic auf neun Punkt davon zu ziehen. Doch in den zwei Minuten vor der Halbzeit konnten die Dresdner dank eines erfolgreichen Dreiers von Bo Meister und sechs Punkte von Georg Voigtmann wieder auf 37:38 verkürzen.

Nachdem das dritte Viertel (18:18) ausgeglichen verlief, musste letztlich der Schlussabschnitt die Entscheidung bringen. In den finalen 10 Minuten kam den Dresdnern zugute, dass sie über weite Strecken der Partie ihren Gegner mit einer galligen Verteidigung und aggressivem Zug zum Korb förmlich mürbe gespielt hatten. So musste Iserlohns Top-Scorer Elijah Allen bereits sieben Minuten vor Ende mit seinem 5. Fouls aus dem Spiel. Sein Gegenspieler Sebastian Heck hatte ihn über weite Strecken nicht nur auf neun Zählern gehalten, sondern selbst auch 12 Punkte erzielt. Damit wurde der Forward hinter US-Guard Palm (21 Punkte) und Center Voigtmann (15) drittbester Werfer seines Teams. Das Trio war es auch, dass die Titans beim Stand von 70:68 zu Beginn der beiden Schlussminuten auf die Siegerstraße brachte. Dank eines 12:6-Laufs konnten die Titans letztlich den Tabellensechsten niederringen und so verdient die Partie für sich entscheiden.

Durch den Erfolg verbesserten die Titans ihre Bilanz auf nunmehr zwei Siege bei drei Niederlagen. Kommende Woche wollen die Schützlinge von Coach Steinberg dann beim Gastspiel in Bochum auch ihren ersten Erfolg in der Fremde einfahren.

Top-Scorer:

DRESDEN:          Palm (21), Voigtmann (15), Heck (12)
ISERLOHN:         Teucher (17), Schwarz (15)

16.11.19 - Sa, 18:00 Uhr
TITANS vs. WEDEL
@ Margon Arena
06.12.19 - Fr, 20:00 Uhr
TITANS vs. BERNAU
@ Margon Arena
WINTERFERIEN CAMPS
11.02.20 - 14.02.20
18.02.20 - 21.02.20
@ Gymnasium Tolkewitz
TITANS @ FACEBOOK