ProB: Titans gelingt zweiter Sieg in Folge!

ProB: Titans gelingt zweiter Sieg in Folge!

Dresden, 18.11.2018 – Vor über 1228 Zuschauer luden die Dresden Titans zum neunten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB. Gegner war das Farmteam Alba Berlins, LOK Bernau. Die Gäste traten mit einer kurzen Acht-Mann-Rotation in Dresdens Margon Arena an und wirkten in der ersten Hälfte fast eingeschüchtert und „zahnlos“. Aber eine überzeugende zweite Halbzeit Bernaus ließ die Partie bis in die letzten Sekunden, aus Titans-Sicht unnötig, spannend werden. Dank eines mehr als formidabel agierenden Brandon Watkins gingen Dresdens Basketballer dennoch als verdiente Sieger vom Feld. In der Tabelle konnten die „Titanen“ zudem an den Gästen vorbeiziehen und belegen nun punktgleich den sechsten Rang.

 Dabei zeigte Watkins (24 Pkt, 10 Reb, 5 Blk, 77% FG) gleich zu Beginn seine beachtliche Vielseitigkeit auf dem Feld. Ein Assist auf Luka Kamber (13 Pkt, 3 3er), einfache Punkte im Nachsetzen am offensiven Brett, ein weicher Sprungwurf aus der Mitteldistanz und zwei brutale Monsterblocks gegen Bernaus Lorenz Brenneke (15 Pkt) und Quadir Welton (17 Pkt, 9 Reb) durch „The Beast“ zwangen Gäste-Trainer René Schilling zur frühen Auszeit. Die Titans punkteten danach aber weiter aggressiv in Korbnähe und erarbeiteten sich über Watkins und Arne Wendler (10 Pkt, Reb) ein 23:14-Polster. Im zweiten Viertel übernahmen dann für Dresden zunächst Helge Baues (11 Pkt, 6 Reb, 3 Blk) und Daniel Kirchner (12 Pkt, 3 Ast) Verantwortung und netzten jeweils erfolgreich von außen. Doch der erst 17-jährige Malte Delow (9 Pkt) antwortete für LOK mit zwei Dreiern und ließ Dresdens Headcoach Nenad Josipovic zum Timeout greifen. In der Folge konnte Watkins den Scoring-Run der Gäste unterbrechen und die Titans über gute Ballbewegung den Vorsprung zur Halbzeit auf 41:31 ausbauen.

Angeführt durch Brenneke und Kresimir Nikic (14 Pkt, 4 Ast) startete Bernau nach der Pause jedoch direkt mit einem 8:2-Lauf, bevor Kamber die heimischen Fans mit einem Dreier erlöste. Als dann noch Robert Kujundzic (14 Pkt, 4 Ast) den Ball mit Emphase durch die Reuse drückte war auch Dresden in der zweiten Halbzeit angekommen. Kujundzic traf direkt im Anschluss von außen. Aber Dehlow und Ex-BBL-Spieler Nicolai Simon (9 Pkt, 7 Ast) konterten ihrerseits mit erfolgreichen Dreipunktwürfen. Die Gäste blieben hartnäckig und verkürzten den Rückstand vor den letzten 10 Minuten der Partie auf 57:60. LOK kämpfte sich über Welton weiter heran. Auch eine Auszeit durch Josipovic konnte den Lauf der Gäste nicht stoppen, die sechs Minuten vor Abpfiff erstmals die Führung übernahmen. Watkins stellte mir einem harten „Dunk“ aber schnell die alte Ordnung wieder her. Kirchner traf zudem aus der Distanz und ein 8:0-Run ließ die Gastgeber kurz wieder durchatmen. Ein ganz wichtiger Dreier von Kamber 77 Sekunden vor Ultimo brachte die „Elberiesen“ schließlich mit sechs Punkten in Front. LOK-Kapitän Robert Kulawick (12 Pkt, 4 Ast) wurde dann aber beim Dreier gefoult, verwandelte souverän von der Linie und machte es nochmal richtig spannend. Bernau spielte eine effektive Pressverteidigung, forcierte zwei Ballverluste und ging 30 Sekunden vor Schluss mit einem Zähler in Führung. Kirchner wurde dann ebenfalls beim Dreier gefoult, musste aufgrund einer Blutung jedoch ausgewechselt werden. Kujundzic traf an seiner statt zwei von drei Freiwürfen. Dresden führte nun mit einem Punkt. Im Anschluss eroberte Watkins den Ball, traf seine zwei Freiwürfe und tütete den 86:83-Sieg für Dresden ein!

Nach der Partie feierten euphorisierte Anhänger ihre Mannschaft, wenn auch nicht wenige Zuschauer einen weniger spannenden Sieg vertragen hätten. Josipovic lobte die mannschaftliche Geschlossenheit in der hitzigen Schlussphase. „Über die letzten zwei Minuten haben wir als Team kühlen Kopf bewahrt. Natürlich kommt es immer noch zu unnötigen Ballverlusten oder schlechten Wurfentscheidungen, Janek Schmidkunz wird uns in diesen Momenten bis zu seiner Rückkehr immer wieder fehlen. Aber wir arbeiten weiter hart an unserer Entscheidungsfindung und Konstanz“, so der Kroate. Nächste Woche Samstag müssen die Titans nach zuletzt zwei Heimspielen dann auch auswärts in Wolfenbüttel überzeugen.

 

Beste Werfer:

Dresden:             Watkins (24), Kujundzic (14), Kamber (13),

Bernau:                 Welton (17), Brenneke (15), Nikic (14)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans wollen LOK stoppen!

Dresden, 15.11.2018 –  Zum neunten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB genießen die Dresden Titans erneut Heimvorteil in der Margon Arena. Gegner ist LOK Bernau, das Nachwuchs- und Ausbildungsteam von Bundesligist und Rekordmeister Alba Berlin. Beide Mannschaften konnten vergangene Woche beeindruckende Heimsiege feiern. Dresden setzte sich in letzter Sekunde gegen Itzehoe durch (85:83), Bernau gewann knapp gegen den Tabellenführer Iserlohn (85:82). Die Titans brauchten den Sieg unbedingt, verloren sie davor doch bereits drei Spiele in Serie. LOK konnte indes mittlerweile drei Begegnungen in Folge gewinnen, nachdem sie katastrophal in die Saison starteten. Inzwischen rangieren sie mit zwei Punkten Vorsprung in der Tabelle vor den Titans.

Verantwortlich für den suboptimalen Saisonstart Bernaus war unter anderem eine schwere Verletzung von Megatalent Hendrik Drescher, der unter Alba-Coach Aito Reneses schon letzte Saison in der BBL debütierte. Ein Kreuzbandriss im Oktober wird ihn noch Monate außer Gefecht setzen. Aber Bernaus Cheftrainer René Schilling kann noch auf viele weitere Nachwuchshoffnungen zurückgreifen. So spielen Jonas Mattisseck (15,2 PpS), Bennet Hundt (13,9 Pps, 7,4 ApS) sowie Lorenz Brenneke (12,5 PpS) allesamt starke Saisons auf ProB-Level, auch wenn aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen von Kooperationspartner Alba die Talente immer häufiger in der ersten Liga aushelfen müssen. Mit Quadir Welton (10 Punkte in 11 Minuten im Debüt gegen Iserlohn) wurde zumindest auf der vakanten Position des Nicht-EU-Ausländers nachverpflichtet, um den Kader wieder breiter aufzustellen. Dennoch sollte niemand verwundert sein, falls Bernau nur zu acht in die sächsische Landeshauptstadt reist.

Bei den “Titanen” steht dagegen fest, dass Kapitän Janek Schmidkunz mindestens bis Jahresende ausfällt. Die Mannschaft von Headcoach Nenad Josipovic hat jedoch oft genug bewiesen, mit jedem Gegner in der Nordstaffel mithalten zu können. Vergangenen Sonntag gab es dann auch endlich einmal das glücklichere Ende für Dresdens Basketballer. Eventuell über die letzten, erfolglosen Wochen entstandene mentale Barrieren sollten durch den „Last-Second-Sieg” gelöst und das Selbstbewusstsein der Mannschaft wiederhergestellt sein. Zudem konnten von vier Heimspielen bisher drei gewonnen werden. Bestätigt das Team darüber hinaus den Aufwärtstrend bei Dreier- und Freiwurfquote, können die Fans der “Revanche” gegen LOK (65:66-Niederlage in der Vorbereitung) frohen Mutes entgegenblicken.

Auch Titans-Geschäftsführer Jörn Müller weiß um die prekäre Kadersituation der Randberliner. „Bernau hat erst vor wenigen Spieltagen den Amerikaner Khris Lane nach Hause geschickt, außerdem müssen aktuell die beiden Top-Talente Matissek und Hundt immer wieder bei ALBA aushelfen. Das sollte uns in die Karten spielen“, so Müller. Jedoch betont der 39-jährige auch die Wichtigkeit von Konstanz über die gesamte Spieldauer: „Wir müssen über vier Viertel konzentriert arbeiten, dann ist ein Sieg für uns definitiv möglich.“

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Endlich glücklicheres Ende für die Titans!

Dresden, 11.11.2018 –  Die Dresden Titans hatten sich zum achten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB viel vorgenommen. Die Mannen um Heachcoach Nenad Josipovic wollten nicht erneut ein enges Spiel in den letzten Minuten herschenken. Nach starkem Auftakt entwickelte sich gegen die Itzehoe Eagles in der heimischen Margon Arena vor 970 Zuschauern dennoch ein Krimi. 19 Punkte holten die Gäste zwischenzeitlich auf. Aber der 24-jährige Kroate Robert Kujundzic erlöste alle Anhänger der Weiß-Blauen und bescherte den „Titanen“ buchstäblich in der letzten Sekunde den verdienten Heimerfolg.

 Dabei war es eine wahre Offensivexplosion der Titans, die da im ersten Viertel verheerenden Schaden in den ohnehin schwachen Defensivreihen der Eagles anrichtete. Vor allem Luka Kamber (17 Pkt, 3 Ast) spielte mit gleich vier getroffenen Dreiern enorm stark auf und beflügelte den Angriff der Gastgeber. Auch „The Beast“ Brandon Watkins (17 Pkt, 4 Blk) wusste zu überzeugen und schloss unter anderem spektakulär per „Alley-Oop-Dunk“ ab. Nach 10 gespielten Minuten führte Dresden deshalb bereits mit 32:18. Doch Basketball ist ein Spiel der Läufe und ein 13:5-Run im zweiten Viertel gab Itzehoe die Gelegenheit, wieder zu verkürzen. Vor allem der angolanische „Forward“ Fabio Galiano (16 Pkt) half den Gästen und agierte korbgefährlicher, als im bisherigen Saisonverlauf. Auch Johannes Konradt (20 Pkt, 9 Reb) sowie Flavio Stückemann (15 Pkt, 5 Ast) wachten auf und trafen gleich mehrfach von außen So schrumpfte der Titans-Vorsprung immer weiter und zur Halbzeit war die Partie mit 47:47 wieder völlig offen.

Nach der Pause legten zunächst die Titans mit vier schnellen Zählern vor, ehe die „Adler“ über Galiano und Anthony McDonald (7 Pkt, 6 Ast) konterten. In der Folge ebbte die vorangegangene Offensivflut etwas ab. Arne Wendler (9 Pkt) und Helge Baues (11 Pkt) zwangen Gästecoach Patrick Elzie durch ihre erfolgreichen Würfe dennoch zur Auszeit. Nachfolgend lieferten sich Watkins und Galiano ein regelrechtes Privatduell, wobei sich Dresdens US-Profi noch etwas effizienter zeigte und die Titans vor dem finalen Viertel mit 64:60 in Front brachte. Dort ging es aus Sicht der Gastgeber hervorragend weiter. Erst traf Daniel Kirchner (8 Pkt, 4 Ast) per Dreier, dann drückte Baues spektakulär den Ball im Schnellangriff trotz Foul durch die Reuse. Aber Itzehoe steckte nicht auf und blieb den Titans per Distanzwurf durch Konradt auf den Fersen. Knapp vier Minuten vor Ultimo brachte Stückemann die Eagles sogar das erste Mal in der gesamten Partie in Führung. Vor allem defensiv erhöhten die Holsteiner in dieser Phase merklich den Druck. Als der bis dato weit unter seinen Möglichkeiten agierende McDonald einen wichtigen Korbleger traf, war Josipovic zum Timeout gezwungen. Aus diesem meldete sich Kamber per Dreier zurück. McDonald „scorte“ im Gegenzug erneut per Layup. Nach Ausgleich durch Kirchner hatte mit wenigen Sekunden auf der Uhr Dresdens Robert Kujundzic (11 Pkt) den alles entscheidenden Wurf auf den Fingern. Vorher traf er bereits drei wichtige Freiwürfe unter großem Druck Und der Kroate lieferte erneut! Sein eingesprungener Schuss im Rückwärtsfallen gewann das Spiel für die Titans mit 85:83.

Nach dem Abpfiff wurde deutlich, welche Last den Spielern nach zuletzt drei Niederlagen von den Schultern fiel. Der Held zeigte sich indes bescheiden: „Ich bin einfach froh, dass wir heute gewinnen konnten. Das war wichtig für die gesamte Mannschaft und auch für die Fans“, so Kujundzic. Mit dem Sieg konnten die Titans wieder zum Tabellenmittelfeld aufschließen und befinden sich nun auf dem achten Rang und damit wieder auf einem Playoff-Platz.

 

Beste Werfer:

Dresden:             Watkins (17 Pkt), Kamber (17), Kujundzic (11)

Itzehoe:              Konradt (20), Galiano (16), Stückemann (15)

Pressedienst
Dresden Titans

 

Interview der DNN mit Jörn Müller vom 09.11.2018

Für die Dresden Titans läuft es derzeit in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B nicht nach Wunsch. Umso sehnlicher wünscht sich Geschäftsführer Jörn Müller am Sonntag (16 Uhr, Margon Arena) gegen die Itzehoe Eagles den dritten Heimsieg.

Frage: Nach drei Niederlagen in Folge zählt am Sonntag nur ein Sieg, oder?

Jörn Müller: „Definitiv. Was anderes darf am Sonntag nicht passieren.“

Die Titans sind Vorletzter. Wie stark drückt das schon auf die Stimmung?

„Jeder innerhalb und außerhalb des Teams hat sich von der Saison etwas anderes versprochen. Daher sind die jetzigen Ergebnisse absolut nicht zufriedenstellend, und wir müssen schauen, wie wir jetzt die Trendwende hinkriegen. Ich war in Iserlohn mit dabei – die Köpfe in der Kabine hingen schon sehr tief. Das müssen wir versuchen zu ändern.“

Eine Ursache für die letzten Ergebnisse ist der Ausfall von Kapitän Janek Schmidkunz. Wie geht es ihm?

„Am Sonntag spielt er noch nicht. Seinen Fehlen ist definitiv einer der Gründe, warum es bei uns nicht so funktioniert. Wir können momentan noch nicht abschätzen, wann er wieder spielen kann. Ich hatte letzte Woche gehofft, dass es für diese Woche reicht, doch jetzt hoffe ich auf das Wochenende, wenn es gegen Bernau geht. Bei den Blockaden in seinem Rücken kann man laut Aussage des Arztes keine genaue Ursache feststellen. Es bleibt somit nur abzuwarten, dass sich die Schmerzen bei Janek irgendwann geben. Er war am Donnerstag noch einmal bei einem zweiten MRT, auf den Befund warten wir noch.“

Die Zuschauerzahlen sind auch unter den Erwartungen geblieben. Was tut der Verein, um am 11.11. wankelmütige Fans hinterm Ofen vorzulocken?

„Ich denke, dass wir in den Spielen gegen Essen und Oldenburg attraktiven Basketball geboten haben. Die haben wir ja auch gewonnen. Das Dresdner Publikum – es sind natürlich auch Erfolgsfans dabei – honoriert es schon, wenn wir spektakulär spielen. Ich glaube, dass uns das Wetter jetzt auch ein bisschen mehr in die Karten spielt als an den ersten beiden Heimspieltagen. Am dritten konnte das Wetter nicht als Ausrede gelten. Wir versuchen, am Sonntag kostenfrei Rettungskräfte anzulocken. Und Leute, die kostümiert sind, kommen für fünf Euro vergünstigt rein. Wir hoffen so, ein paar mehr Sportfans auf den Geschmack von Basketball zu bringen. Aber die inflationäre Freikarten-Politik der letzten Jahre wird es – das ist meine Strategie – nicht mehr geben, weil uns das am Ende wirtschaftlich nichts bringt.“

Itzehoe ist ein Team aus dem Mittelfeld. Worauf muss man bei den Norddeutschen besonders achten?

„Itzehoe hat sehr, sehr gute Center-Spieler unter dem Korb, die teilweise auch deutlich schwergewichtiger sind als unsere Jungs Brandon Watkins oder Helge Baues. Das Hauptaugenmerk muss darin liegen, in der Zone entsprechend auszuboxen, um die Gegner nicht so leicht zum Korb kommen zu lassen. Sonst denke ich, dass wir auf den Außenpositionen gleichwertig, wenn nicht besser besetzt sind. Aber unterm Korb kommt es nicht nur auf die Erfahrung, sondern auch auf Masse an.“

Wie sieht denn die Foulstatistik bei den Titans aus? Sind sie etwa zu lieb?

„Nein, da liegen wir im Mittelfeld der Liga, sind weder besonders aggressiv noch besonders lieb. An der einen oder anderen Stelle ist es sicher mal nötig, härter zuzupacken und mal ein Zeichen zu setzen, aber grundsätzlich bin ich mit der Aggressivität und dem Foulverhalten schon zufrieden. An Fouls mangelt es uns nicht. Wir waren eher im letzten Jahr zu lieb. Dieses Jahr ist es eher so, dass die Wurfquote nicht passt und es uns bei den knappen Spielen – wie zuletzt in Iserlohn geschehen – an der Erfahrung von Janek fehlt. Wir haben sehr viele junge Spieler im Team. Die sollen lernen, aber wir hatten gehofft, dass es etwas schneller geht.“

Von Jochen Leimert (DNN, 09.11.2018)

Kostenfreier Eintritt für Rettungskräfte

Nachdem am 27.10.2018 alle Feuerwehrkollegen freien Eintritt genossen haben, möchten wir uns diesmal bei den Rettungskräften der Johanniter (Partner der Titans), den Maltesern, dem ASB, DRK, THW und der DLRG bedanken und uns mit freiem Eintritt zu unserem Heimspiel erfreuen.

 

 

 

 

Zusätzlich erhalten alle kostümierten Gäste (z.B. rote Nase, Partyhut, Titanius) 5,00 € Rabatt auf den Eintrittspreis an der Tageskasse. (gilt für Vollzahler, Ermäßigte und Kinder – andere Ticketkategorien sind ausgeschlossen). Für kostümierte Kinder bis 12 Jahren ist damit der Eintritt frei! #alleindieHalle #titansvseagles #dresdentitans #wirlebenbasketball

 

ProB: Dresden will Adlern die Flügel stutzen

Dresden, 27.10.2018 –  In den letzten drei Spielen waren die Basketballgötter nicht auf der Seite der Dresden Titans. Dreimal in Folge mussten sich Dresden Basketballer geschlagen geben. Zum achten Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga steht Dresden deshalb auch mit einer mageren 2:5-Bilanz und der schlechtesten Offensive auf dem vorletzten Tabellenplatz. Die Itzehoe Eagles haben einen Sieg mehr auf dem Konto und auch offensiv läuft es bislang etwas besser als bei den Dresdnern. Dafür leiden die Eagles unter der schlechtesten Defensive der gesamten ProB-Nord. Für die Titans ist es das klassische „6-Punkte-Spiel“. Ein Sieg muss her gegen Itzehoe, um nicht den Anschluss an das Tabellenmittelfeld zu verlieren.

Natürlich ist die Partie für die Holsteiner von ähnlicher Bedeutung und in Essen und Münster konnten die Mannen um Head Coach Patrick Elzie bereits auswärts punkten. Das lag vor allem an Anthony McDonald (siehe Foto). Der amerikanische Combo-Guard ist eine wahre Scoring-Maschine und drittbester Punktesammler der gesamten ProB. Er erzielt 22 Zähler, 4,4 Assists und 3,9 Dreier bei einer Quote von 46,6 Prozent im Schnitt. Auch Johannes Konradt ist ein versierter Flügel und versteht es seine Größe, Wurfstärke und Athletik effizient auszuagieren. Die mit 24,1 Jahren im Schnitt insgesamt sehr erfahrene Mannschaft ist zudem schwer aus der Ruhe zu bringen. Dennoch kam Itzehoe vergangene Woche zu Hause gegen LOK Bernau 76:97 unter die Räder.

Vor allem in der Verteidigung agierten die Gäste dabei auf einem relativ niedrigen Niveau. Ideal also, um die in den zurückliegenden Partien etwas ins Stocken geratene Offensive der Titans wieder in Schwung zu bringen. Jetzt müssen die Spieler Dresdens nur noch die sich ihnen bietenden Chancen nutzen und auch energischer den gegnerischen Korb attackieren. Kein Team zieht weniger Freiwürfe pro Partie, als die Titans. Und die wenigen „Freebies“, die Dresden zugesprochen bekommt, treffen sie zu allem Überfluss mit der miesesten Quote der ProB Nord (66 Prozent). Sollte sich dieser Umstand ändern, haben die „Elberiesen“ alle Chancen auf den Sieg.

Doch Titans-Geschäftsführer warnt vor Itzehoe: „Sie werden nach der herben Heimniederlage gegen Bernau extrem motiviert und auf Wiedergutmachung aus sein.“ Sein Team schätzt Müller indes mindestens ebenso motiviert ein. „Wir wollen unbedingt nach zuletzt drei verlorenen Spielen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren! Es verspricht ein intensives Spiel zu werden.“ Aufgrund des Karnevalbeginns am 11.11. kommen übrigens alle mehr oder minder aufwendig kostümierten Besucher vergünstigt in die Margon Arena. Alle Ersthelfer- und Rettungsorganisationen freuen sich zudem über gänzlich freien Eintritt.

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Titans verpassen Siegchance in Iserlohn

Iserlohn, 03.11.2018 – Langsam wird es zur lästigen Gewohnheit. Die Dresden Titans spielen auch gegen die stärksten Teams der Liga größtenteils seriösen und erfolgversprechenden Basketball. Doch in den letzten Minuten und Augenblicken fehlen teilweise Glück, Disziplin und Cleverness. So reichte es am Ende auch gegen Ligaprimus Iserlohn Kangaroos nicht zum Sieg für Dresdens Basketballer. Dabei mussten die Gastgeber auf ihren besten Punktesammler Lamar Mallory verzichten und gegen die Titans auf ihre Kadertiefe und mannschaftliche Geschlossenheit bauen. Mit Erfolg. Bei Dresden kann Head Coach Nenad Josipovic indes die Rückkehr von Janek Schmidkunz sicher nicht schnell genug herbeisehnen, um endlich auch in den schwierigen und entscheidenden Situationen einen erfahrenen Kapitän an Bord zu wissen.

An Schmidkunz‘ statt bekam Vesa Heinonen (7 Pkt, 3 Stl) seine Chance in der Starting Five und eröffnete die Partie mit einem erfolgreichen Dreier für die Titans.  Auch der frisch gekürte „Player-of-the-Month“ Brandon Watkins (14 Pkt, 8 Reb) erzielte direkt sechs Punkte in den ersten 10 Minuten. Auf Seiten der Gastgeber überzeugten der kroatische Veteran Jozo Brkic (18 Pkt, 7 Reb) sowie Malte Schwarz (12 Pkt, 3 Ast) in der Abwesenheit von Liga-Topscorer Lamar Mallory. Zum Viertelende führten die Gastgeber deshalb knapp mit 15:13. Danach war es ausgerechnet Kangaroos-Nachwuchstalent Jonas Buss (4 Pkt, 7 Reb), der mit vier schnellen Punkten gänzlich über seine bisherigen Saisonleistungen hinauszuwachsen schien, ehe Dresdens „Youngster“ Daniel Kirchner (11 Pkt, 4 Ast) mit fünf schnellen Punkten nach seiner Einwechslung antwortete. Auch „Titan“ Robert Kujundzic (9 Pkt) glänzte in dieser Phase von der Bank kommend und erzielte gemeinsam mit Kirchner starke 17 Zähler vor dem Pausenpfiff. Luka Kamber (6 Pkt, 7 Reb) besorgte mit einem Korbleger in letzter Sekunde sogar den knappen 37:36-Vorsprung für die Titans zur Halbzeit.

Zu Beginn des dritten Durchgangs waren für die „Elberiesen“  erneut Heinonen und Watkins zuverlässige Punktelieferanten. Bei Iserlohn besorgte in diesem Abschnitt neben Brkic vor allem Scharfschütze Nikita Khartchenkov (13 Pkt, 7 Reb) das „Scoring“. Die Führung wechselte ab Mitte des dritten Viertels nun regelmäßig. Kujundzic bescherte den Gästen schließlich den 51:49-Vorteil vor Beginn der finalen Spielperiode. In selbiger gewann Iserlohn über einen wichtigen 5:2-Lauf früh Oberwasser. Doch der von seiner Krankheit genesene Sebastian Heck meldete sich per Dreier sieben Minuten vor Abpfiff zurück und bescherte den „Titanen“ die erneute Führung. Die 2,11 Meter lange Centerkante Brkic ließ in Korbnähe jedoch nie ab und hielt die „Beuteltiere“ weiter im Spiel. Auch Helge Baues (8 Pkt, 5 Reb) konnte erfolgreich von jenseits der 6,75 Meter-Linie netzen, bevor es ihm Ruben Dahmen (10 Pkt) auf Seiten Iserlohns gleichtat. In der letzten Spielminute war es dann Khartchenkov, der per Tip-In und an der Linie seine Farben mit drei Zählern in Front brachte. Dresden hatte nach Timeout von Cheftrainer Nenad Josipovic zwar noch die Chance auf den Ausgleich. Doch die Gäste verloren im Anschluss den Ball und nach den folgenden Freiwürfen auch die Partie mit 64:69.

Nach der zweiten sehr knappen Niederlage in Folge ist die Stimmung selbstverständlich gedrückt. Auch Titans-Geschäftsführer hadert mit der vergebenen Siegchance: „Bis eine Minute vor Schluss habe ich wirklich an den Sieg geglaubt. Leider konnten wir es wieder nicht erfolgreich zu Ende spielen. Aber Coach Josipovic wird die Mannschaft wieder aufrichten und motivieren, dessen bin ich mir sicher. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel denken und möglichst die kommende Heimaufgabe erfolgreich bewältigen.“

Beste Werfer:

Dresden:             Watkins (14), Kirchner (11), Kujundzic (9)

Iserlohn:             Brkic (18), Khartchenkov (13), M. Schwarz (12)

 

Pressedienst
Dresden Titans

 

ProB: Titans fordern Ligaprimus heraus

Dresden, 01.11.2018 – Letzte Woche verloren die Dresden Titans ihr Heimspiel noch denkbar knapp in der Schlusssekunde gegen den Tabellenzweiten aus Wedel. Diese Woche müssen Dresdens Basketballer dann gleich beim nächsten Favoriten ran, diesmal auswärts bei den Iserlohn Kangaroos. Der Tabellenführer verlor von sechs Spielen nur eines. Und jenes erst vergangene Woche in Verlängerung gegen den Tabellenvierten aus Bochum. Die Titans müssen bei dieser schweren Aufgabe leider erneut auf Kapitän Janek Schmidkunz verzichten, der jedoch mit großen Schritten der baldigen Genesung entgegenschreitet. Auf Seiten der Kangaroos wird viel davon abhängen, ob Liga-Topscorer Lamar Mallory nach einem disqualifizierendem Foul in Bochum gegen Dresden wieder spielberechtigt ist.

enn Mallory spielte mit 42 Punkten nicht nur gegen Bochum überragend. Der 27-jährige US-Amerikaner erzielte in den ersten sechs Partien starke 23,2 Punkte und 9 Rebounds im Schnitt. Zudem geht er durchschnittlich 8,5-mal an die Freiwurflinie und ist von seinen hilflosen Gegenspielern oft nur per Foul zu stoppen. Doch auch der 31-jährige Veteran Nikita Khartchenkov agiert im System von Trainer Dragan Torbica mehr als solide. Der Forward sorgt im Schnitt für 19 Zähler pro Partie, drückt in jeder Begegnung 7,3-mal von der Dreierlinie ab und verwandelt „Curry-esque“ 47,7 Prozent davon. Titans-Fans kennen Khartchenkov zudem sicher noch aus der Playoff-Serie gegen Schalke 04, bei denen der Scharfschütze vergangene Saison knipste.

Solch ein „Shooter“ würde auch den „Elberiesen“ gut zu Gesicht stehen. Mit nur 28,8 Prozent Dreierquote sind die Titans die einzige Mannschaft der ProB Nord, die unter 30 Prozent von außen trifft und natürlich Ligaschlusslicht. Lediglich Helge Baues (40 Prozent) und Bryan Nießen (43,8 Prozent) treffen überdurchschnittlich gut von jenseits der 6,75-Meter-Linie. Solange sich dieser Umstand nicht ändert, wird es gegen jede Mannschaft schwer.

Das weiß auch Titans-Geschäftsführer Jörn Müller: „Iserlohn geht wie schon Wedel als Favorit in die Partie. Man wird abwarten müssen, wie lange die Liga Mallory nach seiner Disqualifikation in Bochum sperrt. Aber auch ohne ihren Topscorer ist Iserlohn ein außerordentlich starker Gegner.“ Müller ist dennoch guter Dinge und legt deutlich das Ziel der langen Auswärtsfahrt ins Ruhrgebiet fest: „Definitiv reisen wir nach Iserlohn, um zu gewinnen.“

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Wedel erwischt Titans eiskalt

Dresden, 27.10.2018 –  Zum 6. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga ist es den Dresden Titans nicht gelungen, ihre Heimserie weiter auszubauen. Der Tabellenzweite SC Rist Wedel lieferte zwar die schlechteste Wurfleistung seiner bisherigen Spielzeit ab. Und die Titans wurden ihrem Ruf als starkes Defensivteam erneut gerecht. In der spielentscheidenden Situation konnte Wedels Matchwinner Logan jedoch nicht daran gehindert werden, die 1021 Zuschauer in der Margon Arena mit seinen siegbringenden Punkten in allerletzter Sekunde zu schockieren. Vor allem in der zweiten Halbzeit gelang es den Gastgebern indes nie, an die überzeugenden ersten 20 Minuten anzuknüpfen. Die stetige Aufholjagd der Norddeutschen kulminierte im letzten Viertel, in welchem es die eigentlich für starke Offensive bekannten Wedeler schafften, teilweise unglücklich agierende Dresdner bei lediglich acht Punkten zu halten.

Dabei begann die Partie durchaus offensiv. Die Gäste eröffneten wenig überraschend mit zwei getroffenen Dreiern. Doch Dresdens junger Spielmacher Daniel Kirchner (5 Pkt, 2 Stl) hielt mit fünf schnellen Punkten dagegen. Auch Brandon Watkins (12 Pkt, 14 Reb) fand schnell in die Partie und machte Gäste-Center Aurimas Adomaitis (11 Pkt, 7 Reb) unter den Brettern das Leben schwer. In der Folge entwickelten sich abwechslungsreiche erste 10 Minuten, nach denen Wedel vor allem dank Malo Valérian (14 Pkt, 12 Reb) nur knapp mit 16:17 zurücklag. In Viertel Nummer zwei waren es dann zu Beginn die eingewechselten Helge Baues (17 Pkt) und Bryan Nießen (8 Pkt), die für Punkte auf Seiten der Titans sorgten. Insgesamt erzielten die beiden während dieser Sequenz sensationelle 23 Zähler in Serie für ihre Farben. Einzig Valerian und Logan (20 Pkt, 8 Ast) hielten für die Norddeutschen dagegen und hielten die Führung Dresdens mit 39:32 noch im Rahmen.

In der zweiten Hälfte attackierten die Titans dann aggressiv den Korb und versuchten die Gäste mit einer sehr großen Aufstellung, bestehend aus Robert Kujundzic (6 Pkt), Luka Kamber (4 Pkt, 3 Ast), Baues und Watkins, physisch unter Druck zu setzen. Die „Elbriesen“ profitierten in dieser Phase jedoch vornehmlich von der extrem schlechten Treffequote Wedels, die partout keine Dreier mehr verwandeln konnten. Trotzdem hielten sich die Wedeler über Logan, Veteran Jan-Christian Both (7 Pkt), Adomaitis und Valerian im Spiel und verkürzten vor dem letzten Viertel auf 48:53. In den finalen 10 Minuten wollten es die Rand-Hamburger dementsprechend nochmal wissen und drückten auf den Führungswechsel. Und tatsächlich, dreieinhalb Minuten vor Ultimo gelang dem SC zunächst der 57:57-Ausgleich. Danach spielte sich Dramatisches ab. Erst blockte Kirchner einen schon sicher geglaubten Korbleger Valerians, ehe Lars Kamp 11,8 Sekunden vor Schluss zur Führung netzte. Doch Watkins konnte 0,8 Sekunden vor Abpfiff nochmals ausgleichen. In der folgenden Auszeit zeichnete Gäste-Trainer Felix Banobre indes das wohl perfekte Einwurfsystem auf das Taktikbrett und ermöglichte Logan per Direktanspiel den siegbringenden und absolut spektakulären „Dunking“ zum 63:61-Endstand.

Insgesamt muss konstatiert werden, dass die Titans den Sieg in der zweiten Hälfte selbst aus der Hand gegeben haben. Auch Titans-Geschäftsführer Jörn Müller ist enttäuscht vom Auftritt in der zweiten Halbzeit: „Wir hätten heute absolut gewinnen können. Glückwunsch an Wedel, sie hatten das glücklichere Ende. Aber wir haben dieses Spiel vorher selbst hergeschenkt. Nach der Pause haben wir die nötige Seriosität vermissen lassen und gespielt, als wenn wir bereits mit 30 Punkten führten. So etwas darf auf diesem Niveau einfach nicht passieren“, so der enttäuschte Müller nach dem Abpfiff.

Beste Werfer:

Dresden:             Baues (17 Pkt), Watkins (12), Nießen (8)

Wedel:                 Logan (20), Valérian (14), Adomaitis (11)

Pressedienst
Dresden Titans

ProB: Tabellenzweiter zu Gast in Dresden

Dresden, 25.10.2018 – Diesen Samstag dürfen die Dresden Titans nach einer erneuten Auswärtspleite wieder in der heimischen Margon Arena dem orangefarbenen Leder hinterherjagen. Und zu Hause konnten die Mannen um Titans-Head Coach Nenad Josipovic bislang immer überzeugend gewinnen. Doch die Gäste vom SC Rist Wedel präsentierten sich im bisherigen Saisonverlauf der BARMER 2. Basketball Bundesliga sehr konstant und mussten sich lediglich Ligaprimus Iserlohn auswärts knapp geschlagen geben. Die Rand-Hamburger reisen mit viel Selbstbewusstsein nach „Elbflorenz“ und wollen nach dem Sieg vergangene Woche über Itzehoe direkt die nächsten Punkte in der Fremde einfahren.

Die Holsteiner pflegen dabei einen ganz besonderen Stil. Der spanische Head Coach Felíx Banobre lässt, ähnlich wie sein Landsmann Aíto García Reneses bei Erstligist Alba Berlin, extrem schnell, variabel und attraktiv spielen. Die im Durchschnitt mit knapp 22 Jahren recht junge Truppe der Norddeutschen verfügt aber auch über ausreichend Spielverständnis, um Banobres flexibles System mit Leben zu füllen und ist stets für ein Offensivfeuerwerk gut. Aus der gut geölten Angriffsmaschine sticht dennoch der 31-jährige Veteran Aurimas Adomaitis hervor (17 Punkte pro Spiel). Für einen Litauer eher atypisch erzielt er seine Punkte vorrangig in Brettnähe. Auch die Flügelspieler Malo Valérian (14,4 PpS, 46,7 Prozent Dreierquote) und Lars Kamp (14,2 PpS) spielen bislang eine großartige Saison für den SC.

Gegen den nach Iserlohn zweitbesten Angriff der Liga kann Dresden indes natürlich nur mit herausragender Verteidigungsarbeit bestehen. Da trifft es sich gut, dass die „Titanen“ mit nur 360 zugelassenen Punkten die beste Defensive der ProB-Nord stellen. Kriegen Dresdens Basketballer dann noch ihre Ballverluste in den Griff und treffen ihren Dreier zumindest durchschnittlich, stehen die Chancen auch gegen eine Spitzenmannschaft wie Wedel nicht schlecht. Wünschenswert wäre zudem ein weiterer starker Auftritt von „The Beast“ Brandon Watkins, der nach den ersten zwei Heimpartien jeweils die „Spieler-der-Woche“-Trophäe abgreifen konnte. Verzichten muss Josipovic jedoch weiterhin auf den verletzten Kapitän Janek Schmidkunz.

Titans-Geschäftsführer Jörn Müller freut sich in jedem Fall auf ein attraktives Spiel zweier junger Teams. „Wedel ist als Tabellenzweiter natürlich in der Favoritenrolle. Sie haben im Gegensatz zu uns gegen Schwelm und die Sixers gewinnen können“. Dennoch glaubt Müller an sein Team: „Wir wollen selbstverständlich die kleine Heimserie zur großen Heimserie werden lassen.“

 

Pressedienst
Dresden Titans

18.11.2018 16:00 Uhr
vs. LOK Bernau
02.12.2018 16:00 Uhr
vs. Vfl SparkassenStars Bochum in der BallsportARENA
16.12.2018 16:00 Uhr
vs. MTV Wolfenbüttel
TITANS @ FACEBOOK